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Das Leben als alte Jungfer. Mit einem Vorwort von Teresa Bücker

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Ungebunden — Inhalt

Für alle, die ihr Single-Leben nicht mehr vor anderen rechtfertigen wollen!

Nur einmal mit Anfang 20, da lebt Malin Lindroth ein Leben, das „normal“ ist: Freund, gemeinsame Wohnung, man teilt sich eine Besteckschublade. Nach vier Jahren beendet Malin die Beziehung. Der nächste Mann wird schon kommen, denkt sie. Jetzt, 30 Jahre später, stellt sie sich die Frage, was seitdem eigentlich „schief“ gelaufen ist. Denn sie blieb allein. Unterhaltsam und lustig, aber auch ernst und schmerzvoll führt Lindroth durch ihr nicht vorhandenes Beziehungsleben. Das ist zwar manchmal schwer auszuhalten, viel schlimmer ist allerdings, dass sie sich ständig für diesen Umstand rechtfertigen muss: ihre Persönlichkeit, ihre Sexualität, ihre Einstellung – all das wird hinterfragt. Deses Buch ist Lindroths Befreiungsschlag!

€ 12,00 [D], € 12,40 [A]
Erschienen am 05.10.2020
Übersetzt von: Regine Elsässer
112 Seiten, Broschur
EAN 978-3-492-31701-6
€ 11,99 [D], € 11,99 [A]
Erschienen am 05.10.2020
Übersetzt von: Regine Elsässer
108 Seiten, WMEPUB
EAN 978-3-492-99746-1
„In all seiner Traurigkeit und seiner Nachdenklichkeit macht es einen doch froh, weil es ein starkes Buch ist einer starken mutigen Frau.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung „Bücher-Podcast“
„Es ist ein Buch, das wütend, traurig-leise, auch heiter von den Scherbenhaufen der Beziehungen der 55-Jährigen berichtet und dabei die Kulturgeschichte der Alleinstehenden beleuchtet.“
Die Zeit Literaturbeilage
„Schonungslos ehrlich, aber ohne jede Larmoyanz.“
Brigitte
Malin Lindroth

Über Malin Lindroth

Biografie

Malin Lindroth studierte Psychologie und Philosphie an der Universität Göteborg. Sie ist Autorin, Dramaturgin und arbeitet außerdem als Kulturjournalistin. Für ihren Debütroman „Vaka Natt“ erhielt sie 1999 den renommierten Aftonbladet-Literaturpreis. Lindroth lebt in Mölndal in der Nähe von...

Pressestimmen
Frankfurter Allgemeine Zeitung „Bücher-Podcast“

„In all seiner Traurigkeit und seiner Nachdenklichkeit macht es einen doch froh, weil es ein starkes Buch ist einer starken mutigen Frau.“

Die Zeit Literaturbeilage

„Es ist ein Buch, das wütend, traurig-leise, auch heiter von den Scherbenhaufen der Beziehungen der 55-Jährigen berichtet und dabei die Kulturgeschichte der Alleinstehenden beleuchtet.“

Brigitte

„Schonungslos ehrlich, aber ohne jede Larmoyanz.“

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Ihr Buch ist ein couragierter Befreiungsschlag und fügt den zahlreichen schöngefärbten Geschichten selbstbewusster Frauen, die ihr Single-Dasein zelebrieren, eine neue, wichtige Erzählung hinzu, die trotz all der Liebesenttäuschungen keinen Zweifel daran lässt, dass das Leben niemals hinter, sondern immer vor einem liegt.“

Aftonbladet

„Im Alter von 50 Jahren realisiert die Autorin Malin Lindroth, dass sie eine moderne Version der alten Jungfer ist – der verschmähten Frau, die niemals Mr. Right findet, sondern Jahr für Jahr alleine lebt. Nun hat sie ein ganzes Buch über die alte Jungfer als Typus und Status geschrieben. Sie tut dies mit lockerem Stil aber ziemlich schwerem Herzen, denn hinter der Jungfer, wie von Lindroth definiert, liegen viele Zurückweisungen. Das Alleinsein ist nicht selbstgewählt, und das ist sozial auffällig. […] Lindroth beschreibt zutreffend, wie die Jungfer als Drohung gegenüber Mädchen und Frauen konstruiert wird.“

Expressen

„Diese Jungfer hat jedem von uns etwas Fundamentales zu vermitteln.“

Dagens Nyheter

„Ich las die 117 Seiten des Buches in einem Zug und am Ende wusste ich nicht mehr, ob ich dazwischen überhaupt geatmet hatte. […] Lindroth erinnert an die Furcht, die viele von uns versuchen zu vergessen. Daher ist es so ein mutiges Buch. Sie spricht mit einer misstönenden Stimme in einer Zeit in der wir die Idee lieben, dass wir unser eigenes Leben wählen können. Das wir uns selbst erfinden. […] „Ungebunden“ ist ein Buch, das Du sofort diskutieren willst, sobald Du ausgelesen hast. Es sind 117 Seiten bewundernswerter Courage.“

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