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TotenfängerTotenfänger

Totenfänger

Thriller

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Totenfänger — Inhalt

Ein Groupie wurde während eines Rockkonzerts ermordet – und Jack Temple wird das Gefühl nicht los, dass der Fall mit dem Verschwinden seiner Tochter in Verbindung stehen könnte. Der psychisch labile Kriminalreporter der Seattle Sun verbeißt sich krampfhaft in die Vorstellung, sein Kind eines Tages wiederzusehen, und beginnt allen polizeilichen Untersuchungen zum Trotz, selbst zu ermitteln. Doch je näher er der Lösung des Verbrechens kommt, desto mehr Menschen um ihn herum werden getötet. Die Taten tragen eine ungewöhnliche Handschrift – und das wichtigste Puzzlestück hat Temple bisher übersehen ...

Marc Lespsons Debütroman steht für perfekte Cliffhanger, temporeiche Schnitte und unablässig zunehmenden Thrill. „Totenfänger“ ist so nervenzerreißend spannend wie David Finchers Blockbuster „Sieben“.

€ 10,00 [D], € 10,30 [A]
Erschienen am 13.01.2020
Übersetzt von: Christiane Winkler
272 Seiten, Broschur
EAN 978-3-492-27499-9
€ 8,99 [D], € 8,99 [A]
Erschienen am 13.01.2020
Übersetzt von: Christiane Winkler
304 Seiten, WMEPUB
EAN 978-3-492-99495-8
Marc Lepson

Über Marc Lepson

Biografie

Marc Lepson, Jahrgang 1970, hat Kunst, Literaturwissenschaft und Theologie in Florenz studiert. Heute lebt er als Künstler, Taxifahrer und Dozent in Chinatown und unterrichtet an der New School in New York. Totenfänger ist sein Romandebüt.

Marc Lepson im Interview

Was genau lieben Sie am Lesen und Schreiben von Romanen?

Zuhause hatte ich ein Bücherregal vollgepackt mit sämtlichen Fällen der Hardy Boys. Ich habe sie geliebt für dieses Gefühl von Abenteuer, das sie in mir auslösten. Diese Bücher haben bei mir wirklich das Interesse fürs Lesen geweckt. Seither genieße ich es, komplett in die Welt eines Romans einzutauchen. Beim Schreiben erschaffe ich selbst Welten, in der die Figuren in von mir erdachten Landschaften leben und interagieren.

Warum war es Ihnen wichtig, einen Roman zu schreiben?

Den plötzlichen Drang, einen Roman schreiben zu wollen, verspürte ich während des Taxifahrens. Die Leute steigen den ganzen Tag in mein Auto ein und aus – und für ein paar Minuten bekomme ich einen intimen Einblick in deren Leben. Liebespaare, die sich streiten, junge Geschäftsmänner, die mit ihren Eltern telefonieren, Drogendealer, die tief in die Sitze rutschen, um nicht von der Polizei gesehen zu werden. Ein Roman ist das perfekte Format, um diese Erlebnisse mit Inhalten zu füllen und in Geschichten zu verwandeln.

Und welches Erlebnis hat sie zu Totenfänger inspiriert?

Ich fuhr gerade Taxi und hatte einen Fahrgast am New Yorker Kennedy Airport abgeholt. Als wir in die Nähe der Brücke über dem East River kamen, bat er mich plötzlich, einen Umweg zu fahren. Er erzählte mir von einer Nahtoderfahrung als Kind, und dass er seither panische Angst davor hat, Gewässer zu überqueren. Natürlich haben wir dann den Tunnel genommen. Dieser Mensch hat mich zu Jack Temples Kindheitstrauma und seiner Angst vor Wasser inspiriert.

Was für ein Typ Mensch ist Jack? Ist er Ihnen ähnlich?

Jack Temple ist Journalist. Fakten und rationale Erklärungen sind ihm wichtig. Wenn also alles drunter und drüber geht und unerklärliche Dinge passieren, verwirrt ihn das wahnsinnig. Diesen Teil seiner Persönlichkeit habe ich nicht mit ihm gemeinsam. Jack ist besessen. Dasselbe trifft auf mich zu, wenn ich in meinem Atelier arbeite. Und auch Jack ist neugierig und obsessiv, was das Arbeiten betrifft.

Wie lange haben Sie an Ihrem Buch geschrieben?

Der erste Entwurf war sehr schnell fertiggestellt und hat mich nur drei oder vier Wochen gekostet. Ich war fasziniert von der Idee, dass um Jack herum all diese schrecklichen Dinge passieren. An den Tagen, an denen ich Taxi gefahren bin, habe ich in Etappen am Manuskript geschrieben. Nach jedem Fahrgast habe ich in meinem Notizbuch weitergeschrieben, und die Notizen schließlich an meinen freien Tagen abgetippt und dann in zwölfstündigen Sitzungen ausgearbeitet. Das Schreiben war für mich wie ein Fiebertraum. Das Überarbeiten hat noch mal ein ganzes Jahr gedauert.

Wo schreiben Sie am liebsten?

Ich mache mir immer und überall Notizen zu Ideen und Szenen, die mir in meinem Alltag einfallen. Aber was das Schreiben an sich angeht, sitze ich am liebsten an meinem Schreibtisch vor dem Atelierfenster. Dort habe ich einen Rückzugsort, um in Ruhe und konzentriert malen und schreiben zu können. Und das Licht ist großartig.

Medien zu „Totenfänger“
Pressestimmen
magazin-koellefornia.com

„Ein absolut rasant geschriebener Thriller, der blanke Nerven zurücklässt. Unbedingt etwas für hartgesottene LeserInnen“

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