Tief in den Wald hinein

Tief in den Wald hinein

Roman

Taschenbuch
E-Book

€ 9,99 inkl. MwSt.

Wenn ein Idyll zum Albtraum wird ....

Harriet ist ein Schreikind. Um sie zum Einschlafen zu bringen, fährt der verzweifelte Vater stundenlang mit ihr herum, bis er eines Tages eine Stelle im Wald findet, an der das Baby ruhig wird. Jede Wiederholung des Experiments zeigt es: dies ist offenbar der einzige Ort, an dem Harriet schlafen kann. Die übernächtigte Familie beschließt, ein Haus am Waldrand zu kaufen. Thomas ist glücklich, aber seiner Frau Ann ist die Einsamkeit nicht geheuer. Mit gutem Grund, denn eines Nachts schleicht durch die Bäume ein Trupp Männer zu ihnen, und ihre Absicht ist nicht friedlich ...

 

  • € 9,99 [D], € 10,30 [A]
  • Erschienen am 01.02.2016
  • 304 Seiten, Kartoniert
  • Übersetzt von: Brigitte Jakobeit
  • ISBN: 978-3-8333-1047-8
 
 

Leseprobe zu »Tief in den Wald hinein«

ABBEYSTEAD, 1990
Sie kamen an einem Sonntagabend. Vier (maskierte) Männer in petrolblauen Overalls. Sie traten aus dem Wald auf die schmale Straße. Das Haus, dem sie sich näherten, war eine umgebaute Scheune in einem abgelegenen Winkel des Bleasdale Forest, ein großes frei stehendes Gebäude aus dickem Backstein und Holz im Hinterland von Abbeystead. Die Männer überquerten die Straße, schritten die kurze Einfahrt entlang und klopften höflich wie freundliche Besucher an die Tür.
Harriet lag gerade auf dem Boden und las ein Buch, das sie schon langweilte, als es klopfte. Wie bei einem [...]

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Robert Williams

Robert Williams, 32, Sohn zweier Bibliothekare, verbrachte als Kind viel Zeit in der Stadtbibliothek einer nordenglischen Kleinstadt und las sich durch die Bestände, bis seine Eltern Feierabend hatten. Er arbeitete acht Jahre lang als Buchhändler und lebt heute in Manchester - obwohl ihm eine Stadt mehr ...

Rezensionen und Pressestimmen

BÜCHERmagazin


»Starke Atmosphäre, leise Töne und ein aufziehendes Gewitter: hochspannendes Buch, das nicht viel Action braucht.«   

schreib-lust.de


»Viel zu schnell ist die letzte Zeile erreicht. Romane wie diesen sollte es häufiger geben.«   

Stadtblatt Osnabrück


»Wundervoll unspektakulär erzählt, ist dieses vierfache Psychogramm ein Meisterwerk der Sensibilität, der Zwischentöne.«   

thomasbrasch.wordpress.com


»Dennoch, die wahre Stärke des Autors liegt nicht im Geschichten erzählen. Was Robert Williams außergewöhnlich gut gelingt, sind die Porträts seiner Figuren. Es sind knappe, aber meisterliche Charakterstudien. Das verbindet auch sein erfolgreiches Debüt 'Juke und Jon' mit diesem nun dritten Roman.«   

facebook.com/rundumsbuch


»1A-Plot, der so einiges an Spielraum für den weiteren Verlauf der Geschichte offen lässt. Die vielen unterschiedlichen Charaktere geben der Geschichte das gewisse Etwas und sorgen dafür, dass der Roman durchwegs authentisch bleibt.«   

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