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Terror der TentakelTerror der Tentakel

Terror der Tentakel

Roman

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Terror der Tentakel — Inhalt

Genie, Superschurke und Alleinherrscher über das Sonnensystem: Mollusk hat es geschafft, dass alle Völker bei seinem Namen erzittern. Doch was soll man tun, wenn man im Leben alles erreicht hat? Wenn es keinen Planeten mehr zu unterwerfen und kein Volk mehr zu versklaven gibt? Das Einzige, was Mollusk tun kann, damit seine grauen Zellen nicht völlig einrosten, ist, sie für das Gute einzusetzen und dafür die Verehrung idiotischer Erdlinge einzuheimsen. Doch die Midlife-Crisis des gelangweilten Ex-Despoten endet jäh, als Finsterling Brain auftaucht. Und plötzlich befindet er sich mit der Venuskriegerin Zala auf einer abenteuerlichen Mission durch Raum und Zeit um die Erde zu … retten?

€ 9,99 [D], € 10,30 [A]
Erschienen am 12.05.2014
Übersetzt von: Karen Gerwig
368 Seiten, Broschur
EAN 978-3-492-26943-8
€ 8,99 [D], € 8,99 [A]
Erschienen am 12.05.2014
Übersetzt von: Karen Gerwig
368 Seiten, WMEPUB
EAN 978-3-492-96673-3

Leseprobe zu »Terror der Tentakel«

EINS

 

Im All gibt es zwar keinen Schall, aber die Kanonen meiner fliegenden Untertasse simulierten bei jedem Treffer ein Kreischen. Jeder Fassrolle folgte ein Rauschen. Und wenn mein Roboterschütze traf, lieferte ein ausgeklügeltes Programm die angemessene Reaktion darauf, wobei die Palette von einem einfachen Ping bis zu einer ausgewachsenen Explosion reichte. Ich hätte es so programmieren können, dass es jedes Mal eine Explosion produzierte, aber das hätte das Erlebnis geschmälert.

Es gab eine Farbexplosion in der Atmosphäre, während die Kanonen [...]

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EINS

 

Im All gibt es zwar keinen Schall, aber die Kanonen meiner fliegenden Untertasse simulierten bei jedem Treffer ein Kreischen. Jeder Fassrolle folgte ein Rauschen. Und wenn mein Roboterschütze traf, lieferte ein ausgeklügeltes Programm die angemessene Reaktion darauf, wobei die Palette von einem einfachen Ping bis zu einer ausgewachsenen Explosion reichte. Ich hätte es so programmieren können, dass es jedes Mal eine Explosion produzierte, aber das hätte das Erlebnis geschmälert.

Es gab eine Farbexplosion in der Atmosphäre, während die Kanonen ihren Stakkato-Rhythmus spuckten. Obwohl mein Schiff sämtliche feindlichen Kämpfer zu Schrott schoss, blieb auch weiterhin eine beeindruckende Flotte zwischen meinem Ziel und mir. Die Schilde hielten, doch ich stand ganz kurz davor, ausgeschaltet zu werden.

Vor der Mission war ich die Optionen meines Exos durchgegangen. Wir Neptuner waren vielleicht die klügste Rasse der Galaxie, aber außerhalb von unseren Exoskeletten konnten wir nicht viel mehr als rumhängen. Wir waren in der Lage, uns über den Boden zu schleppen – eine Art der Fortbewegung, die ebenso peinlich wie ineffektiv war. Unsere Gehirne waren zu schnell gewachsen, und wir hatten einfach nicht die Geduld besessen, darauf zu warten, dass die Natur uns bescherte, was wir uns selbst schenken konnten. Über die Jahrhunderte waren wir nur immer klüger und matschiger geworden.

Die naheliegende Exo-Wahl für diese Mission wäre ein schweres, kräftiges Kampfmodell gewesen. Doch ich hatte mich für Tarnung entschieden und einen modifizierten Ninja-3-Prototypen genommen. Er war kaum einen Meter fünfzig hoch, und aus Platzgründen konnte ich nicht viel Bewaffnung mitnehmen. Aber ich hatte ja auch nicht vor, jeden Soldaten der Station zu bekämpfen. Es klang vielleicht lächerlich, aber Zeit war tatsächlich ein Faktor. Terra war gut sechs Minuten von der totalen Unterwerfung entfernt.

Ich schlüpfte in mein Exoskelett, lud mich selbst ins Abschussrohr und bereitete die Zündung vor.

»Es war mir eine Freude, unter Ihnen zu dienen, Sir«, sagte der Bordcomputer des Schiffs.

»Gleichfalls.«

Ich warf mich selbst aus und schoss in einem tiefschwarzen Torpedo, der in der Dunkelheit des Alls praktisch unsichtbar war, durch den Weltraum. Ein verirrter Plasmastrahl hätte Glück haben und den Torpedo treffen können. Falls er mich nicht direkt zerstörte, konnte er womöglich den Torpedo aus seiner Flugbahn werfen, sodass ich entweder in die Leere des Raums wirbelte oder auf Terra stürzte. Aber ich hatte es mir ausgerechnet und beschlossen, das Risiko zu wagen.

Der Torpedo durchbrach die Hülle der Station. Ich trat die Torpedotür auf und stieg aus. Wachen gab es keine. Nur ein paar Techniker, die nach Luft rangen. Die künstliche Schwerkraft hielt sie an Ort und Stelle fest, aber die Dekompression hatte den gesamten Sauerstoff entzogen.

Ein Sicherheitstrupp stürmte den Raum. Ich schwang mich über ihre Köpfe, bevor sie auch nur einen Schuss absetzen konnten. Ein paar Schläge mit den vier Armen meines Exos schlugen sie alle bewusstlos, noch bevor sie erfassen konnten, was da hinter ihnen her war. Der Ninja-3 verfügte zwar über mehrere eingebaute Klingen, aber ich gab mir Mühe, Leute nicht nur deshalb zu töten, weil sie mir auf die Nerven gingen.

Ich nahm mir eine Sekunde Zeit, um die Notfall-Sauerstoffmasken von der Wand zu nehmen und sie den Technikern zuzuwerfen.

Dann war ich unterwegs. Mit Hilfe der Tarnfunktion meines Exos konnte ich Wachen meiden. Ohne viel Mühe schlüpfte ich durch das Sicherheitsnetz, auch wenn es ein paar Minuten dauerte. Als ich das Gerät erreichte, wurde die Zeit knapp.

Die riesige Kugel schwebte in einem Eindämmungsfeld. Hunderte von Lichtern, rein dekorativ, blinkten auf ihrer Oberfläche. Ihr Ultraschall-Summen erfüllte den Raum. Nur ein Neptuner konnte dieses Geräusch hören, ohne dass sein Gehirn schmolz.

Ich feuerte auf das Gerät. Es zersprang in tausend kleine Stücke. Im Inneren war nichts. Nur die Keramik-Attrappe einer Weltuntergangswaffe.

Eine Tür öffnete sich, und ein Neptuner in einem riesigen Exoskelett marschierte in den Raum. Er schlug die Hände zusammen. Ihr metallisches Klatschen hallte im Raum wider.

»Du hast doch nicht gedacht, es würde einfach werden, oder?«, fragte er.

Alle Neptuner sehen gleich aus. Sogar wir haben Schwierigkeiten, einander auseinanderzuhalten. Es war nicht überraschend, dass dieser hier genauso aussah wie ich, aber die Ähnlichkeit ging noch tiefer.

Der Klon war ein Fehler gewesen. Ich mache zwar nicht oft Fehler, aber wenn es doch mal vorkommt, gestehe ich sie ein.

»Eine Falle«, sagte ich.

Imperator Mollusk, Mark Two, lachte irre. Hatte ich wirklich so geklungen? Der Klon trug einen Satz Erinnerungen minus ein paar Jahre Erfahrung sowie die dazu passende Persönlichkeit. Mich selbst zu sehen – also das, was ich einmal gewesen war – war kein hübscher Anblick.

»Du solltest deinen Gesichtsausdruck sehen«, sagte er. »Wie fühlt es sich an, wenn jemand schlauer ist als du?«

»Irgendwann musste das einmal passieren«, antwortete ich. »Wenigstens ist es ein kleiner Trost, dass ich mich selbst ausmanövriert habe.«

»Ja, wenn das jemand schaffen konnte …« Aufgeblasen und selbstzufrieden zog er einen Augenkamm hoch. Wir haben keine Augenbrauen.

»Die Flotte, das Personal, die Raumstation«, sagte ich. »Das alles muss dich ein kleines Vermögen gekostet haben.«

»Aber es war nötig, oder? Ich wusste, dass nur ein einziges Wesen in diesem System das Wissen und die Fähigkeiten hatte, meinem Plan ernsthaft gefährlich zu werden. Eine Operation wie diese konnte ich nicht im Verborgenen durchführen, ohne dich mit etwas abzulenken. Also habe ich zu deiner Unterhaltung ein kleines Spiel entworfen. Winzige Hinweise, die zu einer lustigen Zerstreuung führten, dann zu einer ausgewachsenen Operation, die genauso vertrackt und komplex war wie die echte Geschichte. Aber in ihrem Kern … nichts.«

Ich sagte: »In der Zwischenzeit baust du deine Waffe irgendwo anders, an einem unwichtigen, unbemerkten Ort. Genau das hätte ich auch getan.«

»Und jetzt kann mich nichts mehr aufhalten. In drei Minuten wird Terra mir gehören.«

»Das willst du nicht.«

Er kicherte, aber ein Blick in mein Gesicht sagte ihm, dass ich es ernst meinte. Wir Neptuner mögen nicht die ausdrucksvollsten Gesichtszüge haben, aber wir kommen zurecht.

»Milliarden unterworfene Seelen, die unisono deinen Namen skandieren, können ganz gut fürs Selbstbewusstsein sein. Aber Selbstbewusstsein war noch nie unser Problem, oder?«, fragte ich.

Mark Two musterte mich skeptisch. Er vermutete eine Falle und versuchte, meine heimlichen Absichten auszuloten. Es gab allerdings keine heimlichen Absichten. Nur eine neue Erfahrung.

»Wenn du erst der gekrönte Warlord von Terra bist, wirst du sehen, dass es viel mehr Verantwortung bedeutet, als ich … wir … geplant hatten.«

Er suchte nach irgendeinem Anzeichen von Verrat. Ich war nie ein guter Lügner gewesen. Eigentlich merkwürdig, angesichts meines Hobbys als Welteneroberer, und doch war es eine bewusste Entscheidung. Ein erfahrener Lügner zu sein machte den Job vielleicht leichter, aber die Wahrheit zu sagen und nur gelegentlich eine Lüge durch Unterlassung erhöhte den Schwierigkeitsgrad.

»Ich will dir mal erzählen, wie alles laufen wird, wenn du Erfolg hast«, sagte ich. »Du wirst der Herrscher dieser Welt sein. Du wirst sie wie eine schöne blaue Perle in den Händen halten. Das wird dir am Anfang noch genügen. Sie einfach zu besitzen.

Aber dann wirst du anfangen herumzupfuschen. Oh, du wirst die besten Vorsätze haben. Du wirst diese lästigen kleinen Probleme lösen, die die Terraner niemals lösen werden können. Hunger. Krieg. Armut. Das wird ein angenehmes langes Wochenende werden.

Aber danach wirst du gegen die unerbittlichen Bedürfnisse kämpfen müssen, die dich antreiben. Dein Verstand wird dir sagen, dass es nicht mehr viel zu tun gibt. Doch du wirst nicht anders können. Terra wird zu deinem persönlichen Wissenschaftsprojekt werden, bis deine unvermeidliche Natur beinahe die ganze Welt zerstört. Mehrmals.

Gehen wir einmal davon aus, dass du es schaffst, das zu vermeiden – dann wirst du ein wenig Zurückhaltung lernen. Aber er wird immer da sein: dieser hartnäckige Wunsch, dieses nagende Bedürfnis. Du wirst es niemals unterdrücken können. Nicht ganz jedenfalls. Und du wirst dich unwillkürlich fragen, ob morgen der Tag sein wird, an dem du sie zerstörst, höchstwahrscheinlich aus Versehen.«

Mark Two sagte: »Ich werde aus deinen Fehlern lernen.«

»Oder du machst leicht abweichende Variationen derselben Fehler. Trotzdem, die Terraner haben unter einem Warlord schon genug durchgemacht. Sie brauchen nicht noch einen.«

Eine Sirene plärrte und kündigte den letzten Countdown an. Ich drückte einen Knopf auf meinem Exo, und die Schutzschilde der Station senkten sich. Mark Two runzelte die Stirn, als ihm klar wurde, dass ich seine Systeme gehackt hatte.

Mark Two schüttelte seine Verwirrung ab und lachte wieder. »Ich weiß nicht, was mit dir passiert ist, seit du ich warst, aber das ist auch egal. Terra wird mir gehören, und du kannst nichts dagegen …«

»Ich habe es schon gestoppt. Du hast doch nicht gedacht, du könntest deine Operation in Minneapolis vor mir geheim halten, oder?«

Er lächelte. »Nein, das war auch nur eine Täuschung.«

»Natürlich«, antwortete ich. »Genauso wie deine Machenschaften in Lissabon, St. Petersburg und Busan.«

Sein Lächeln schwand.

»Ich muss zugeben, mit Melbourne hattest du mich fast«, sagte ich. »Aber die Falle in Genf war schlampige Arbeit, wenn ich mal ganz offen Kritik üben darf.«

Er war nicht wütend. Er war neugierig. Schließlich war er ich. Und ich ließ mich selten von meinen Misserfolgen entmutigen. Ich zog es vor, sie als Bildungsangebote zu nutzen.

Ich drückte einen weiteren Knopf. Der Bequemlichkeit halber ließ ich die Schwerkraft und das Licht an, aber alles andere in der Station erstarb. Der Countdown endete. Die Weltuntergangsmaschine, die echte Maschine, die an Bord dieser Station versteckt war, fuhr herunter.

Mark Two starrte mich wütend an. »Wie hast du …«

»Ich bin du, schon vergessen? Einfach du, bloß mit ein paar Jahren mehr Erfahrung. Alles, was du getan hast, habe ich schon vorher gedacht. Jeden Alternativplan, jede Möglichkeit habe ich bereits vor fünf Jahren entworfen, lange bevor du überhaupt aus deinem Tank geschlüpft bist.«

Er verbarg seine Ungläubigkeit hinter einem finsteren Blick, aber ich spürte sie. Wäre die Situation umgekehrt gewesen, wäre es mir genauso gegangen. Ich war nicht hundertprozentig sicher gewesen, dass ich seine Pläne vereiteln würde. Aber jetzt war ich ein bescheidenerer Typ als damals, als ich er gewesen war.

Seine gefleckte Haut wurde dunkel vor Wut. Mir war klar, woher das rührte. Ich hatte in der Vergangenheit zwar durchaus versagt, aber ich war nie ausgetrickst worden. Allerdings hatte ich auch noch nie gegen mich selbst antreten müssen. Jetzt war ich Frischwasser für Mark Two, wie es in einem alten neptunischen Sprichwort hieß.

Sein bulliges Exoskelett kam schwerfällig auf mich zu. »Du hast mich vielleicht dieses Mal aufgehalten, aber nächstes Mal wirst du nicht mehr da sein.«

Er versuchte einen ungelenken Boxhieb, der das Ninja-3 pulverisiert hätte, wenn ich nicht seitlich ausgewichen wäre. Darauf ließ er einen Schwinger folgen, unter dem ich wegtauchte. Ich glitt hinter ihn und benutzte eine Mikrofilament-Klinge, um die Hydraulik in der rechten Kniekehle seines Exos zu durchtrennen. Er wankte, fiel aber nicht.

Er hatte sich nicht einmal die Mühe gemacht, die Spezifikationen zu ändern. Vielleicht war er doch kein perfekter Klon.

Mark Two schwankte auf seinem verletzten Bein, während er mit Mühe versuchte, mich wieder ins Blickfeld zu bekommen. Doch es war ein Leichtes für mich, auf seinen Rücken zu springen. Unterwegs hieb ich in ein paar zentrale Systeme hinein. Das Letzte, das ich traf, war der Stabilisator. Sein mächtiges Exo stürzte um – zehn Tonnen Altmetall.

Eine Luke ging auf, aus der ein kleineres Exo herausschoss. Die durchsichtige, mit Flüssigkeit gefüllte Kuppel, in der sich sein Kopf befand, blubberte von seiner Frustration. Ich selbst hatte nie dermaßen die Beherrschung verloren, aber andererseits war ich auch nie so mühelos konterkariert worden. Oder der Klonprozess hatte vielleicht einfach nicht jeden Aspekt meiner pragmatischen Genialität nachbilden können. Er muss gewusst haben, dass sein Ersatz-Exo nicht gegen mein Ninja ankäme, aber in seiner Wut scherte er sich nicht darum. Ich wehrte seine Angriffe ab und zerlegte sein Exo mit drei effizienten Schnitten. In Einzelteilen schepperte es auf den Boden.

Er plumpste herum und durchbohrte mich mit Blicken. Neptuner können zwar längere Zeitspannen ohne Wasser überleben, aber es ist nicht gerade angenehm.

»Du kannst mich nicht aufhalten«, gurgelte er. »Ich werde wiederkommen!«

»Nein, wirst du nicht.«

Ich aktivierte den Selbstzerstörungs-Countdown der Station. Nur ein kleines Extra, das ich in seine Blaupausen geschmuggelt hatte, als er gerade nicht hinschaute.

»Das war’s also?«, fragte er. »Du überlässt mich hier dem Tod?«

»Ich fürchte ja. Nichts für ungut.«

Mark Two wogte ein wellenförmiges Achselzucken. »Nein, wohl nicht. Ich würde dasselbe mit dir machen, wenn die Lage umgekehrt wäre.«

»Dann habe ich mich wohl doch nicht so sehr verändert«, erwiderte ich.

Wir lachten gemeinsam.

»Sag mir nur eines: Es hätte doch funktioniert, oder?«

»Es hätte funktioniert«, sagte ich.

Er grinste. »Wenigstens etwas.«

»Ja, wenigstens etwas.«

Ich entkam ohne weitere Zwischenfälle, bestieg mein automatisiertes Raumschiff, das mich abholen kam, und schaute aus sicherer Entfernung zu, wie die Raumstation explodierte.

Es war ziemlich hübsch.

Dann betrachtete ich die kleine Welt unter mir, die so ahnungslos ob ihrer eigenen Zerbrechlichkeit war.

Über A. Lee Martinez

Biografie

A. Lee Martinez wurde mit seinen fantastischen Romanen zum Star der humorvollen Fantasy. Er lebt in Dallas, Texas, wo er schreibt, jongliert, Videospiele spielt und Zeitreisen unternimmt. Vielleicht ist er ein Geheimzauberer (das wäre allerdings geheim), und es könnte sein, dass er Gartenarbeit...

Pressestimmen

ringbote.de

»Eine absurde, aber nicht komplett unrealistische Geschichte, die nichts vorausahnen lässt. Einmal drauf eingelassen, wird der Leser bestens unterhalten und sympathisiert mitunter sogar mit dem Unterwerfer der Erde.«

Südhessen Woche

»Freunde skurriler Einfälle und schriller Wendungen kommen in diesem Buch voll auf ihre Kosten.«

www.janetts-meinung.de

»Spannung, Unterhaltung und eine ganze Menge amüsanter Anekdoten.«

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