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SoloSolo

Solo

Ein James-Bond-Roman

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Solo — Inhalt

William Boyd, Meister der Täuschung und des doppelten Spiels, ist prädestiniert wie kein zweiter, den neuen James Bond zu schreiben. Seit »Ruhelos« gilt er als Großer der Spionageliteratur und führt nun 007 selbst auf Abwege – großartiger Nervenkitzel für alle Boyd-Leser und Bond-Fans.

 

Von Ian Fleming Publications auserkoren, der berühmtesten Agentenfigur der Welt neues Leben einzuhauchen, hat William Boyd ein raffiniertes Bond-Abenteuer geschrieben. Klassisch, voll unerwarteter Wendungen, mit zwei enigmatischen Bond-Girls und endlich wieder einem 007, der Wodka Martini trinkt - geschüttelt, nicht gerührt.

 

 

 

Erschienen am 08.12.2014
Übersetzer: Patricia Klobusiczky
368 Seiten, Broschur
ISBN 978-3-8333-0986-1
Erschienen am 01.10.2013
Übersetzer: Patricia Klobusiczky
368 Seiten, WMEPUB
ISBN 978-3-8270-7617-5
»Spannend, zynisch und humorig. Gefällt Ihnen, wenn Sie ein Doppelnull-Fan sind.«
Playboy
»"Solo" ist klassisch in bester Fleming-Tradition.«
Stern
»Ian Flemings Erben haben zweifellos einen guten Griff getan, als sie nun dem 1952 in Ghana geborenen Autor ("Ruhelos", "Einfache Gewitter") den berühmtesten Geheimagenten der Welt anvertrauten. Boyd zeichnet ihn nicht als Übermenschen im kugelfesten Smoking, sondern als Mann, der einen hohen Preis für seinen Job bezahlt. […] William Boyd kratzt den Glamour im zweiten Teil fast rückstandslos von der Geheimdienst-Fassade und entlarvt den Westen mit seinem unersättlichen Öldurst als zweifelhaften Mitspieler. Letztlich rettet Bond unserer Zivilisation hier nicht das Leben, sondern nur ihre gewohnte Mobilität - und das bei erheblichem Blutzoll. Guter Wein und Affären sind da kaum mehr als kurzfristige Betäubungsmittel.«
Kölnische Rundschau
»Zum Jubiläum (60 Jahre James-Bond-Roman) geht 007 auf eine neue Mission - sexy und cool wie immer, aber auch zügellos wie nie. [...]. Der Thriller ist großartig geschrieben und überbrückt perfekt die Zeit bis zum nächsten Bond-Film: Denn der kommt erst 2015 ins Kino.«
Jolie
»'Solo' heißt der Roman, weil 007, nachdem bei gleichem Personal der Schauplatz nach Washington D.C. gewechselt ist, auf eigene Rechnung arbeitet, ohne Auftrag - als einsamer Racheengel dessen, was ihm in Afrika widerfahren ist. Hier spielt Boyd alle seine Erzählerqualitäten aus, hier kommt die dunkle Seite dieses James Bond zu voller Geltung: er ist eruptiv-brutaler, unkontrollierter, weniger professionell-kühl als sein Vorgänger. Er hat einen Doppelgänger in sich, der noch nicht auserzählt ist. Ein neuer Anfang ist gemacht.«
Süddeutsche Zeitung
»Der Schotte William Boyd hat mit 'Solo' einen klassischen Spionageroman ganz im Stil von 007-Erfinder Ian Fleming geschrieben. [...]. Am Ende hat man ein spannendes, klischeefreies und politisches Buch gelesen, das dem Mythos James Bond neue persönliche Seiten abgewinnt.«
Die Presse am Sonntag
»Man freut sich an der Begeisterung, mit der Boyd seinen Helden geheime Waffenverstecke erschnüffeln, waghalsige Action-Kunststücke vollführen und mit einem Betäubtem im Kofferraum durch den afrikanischen Busch brettern lässt. [...]. Und man staunt über Boyds Ehrgeiz, James Bond als einen Mann zu etablieren, der sogar eine Art politisches Bewusstsein offenbart.«
Der Spiegel
»Bond wird bei seiner Mission von zwei undurchsichtigen Gestalten schwer verletzt. Ohne Wissen des MI6 übt er Vergeltung und deckt bei seinem Solo gleich mehrere dunkle Machenschaften auf. Eine geradlinige, dynamische Geschichte mit einem Bond aus dem Analogzeitalter, der von Ängsten geplagt und von Eros und Rache getrieben vielschichtiger ist als sein aktueller Wiedergänger auf der Leinwand.«
WDR 5 "Bücher"
»Der Spion, der die Frauen liebte: Der Londoner Schriftsteller William Boyd schrieb den offiziellen neuen James-Bond-Roman 'Solo'. Agent 007 ist darin ein charmanter Romantiker.«
WAZ
»Sein Name ist Boyd, William Boyd. Der Autor so erfolgreicher Romane wie 'Einfache Gewitter', 'Ruhelos' und 'Eines Menschen Herz' gilt als Großmeister der Spionageliteratur. Jetzt wurde er von den Ian-Fleming-Erben ausersehen, den Bond-Mythos wiederzubeleben - 60 Jahre nach dem ersten Auftritt von 007 in 'Casino Royal'.«
ORF Ö1
»Dem neuen Bond-Roman 'Solo', aus der Feder William Boyds, darf man sich auf keinen Fall mit Bond-Klischees aus der älteren Filmgeschichte nähern. Vor uns liegt ein eigenes Meisterwerk, das um den Bond der Leinwand einen Riesenbogen schlägt und uns Flemings Helden in seiner literarischen Urform ein großes Stück näherbringt. [...]. William Boyd hat mit 'Solo' und James Bond einen weiteren Test seiner erzählerischen Meisterschaft bestanden.«
Die Welt am Sonntag
»Bond und Boyd - hier haben sich zwei gefunden. Dort Bond, MI6-Agent 007, Gentleman und Frauenheld, der durch Flemings Bücher und die Verfilmungen mit Sean Connery & Co. in der Hauptrolle fast der ganzen Welt ein Begriff ist; da Boyd, Verfasser der zwei Spionage-Romane 'Ruhelos' und 'Eine große Zeit', Freund von Daniel Craig und königlich geadelter Commander of the British Empire, der mit seinen gut 20 Büchern weltweit ein Millionenpublikum erreicht und Preise wie den Costa Book Award bekommen hat. [...]. 'Solo' ist süffig, reichhaltig und mit starkem Abgang.«
SonntagsZeitung
»Boyds Einsatz ist rundum gelungen, 'Solo' dürfte die 007-Fangemeinde begeistern. [...]. Boyd gönnt dem Geheimagenten einen geradezu napoleonischen Auftritt als militärischer Stratege der Schlacht am Kololo-Staudamm. Wie der immerhin 45-jährige Bond sein anstrengendes Afrika-Programm aus Krieg und Verführung bewältigt, ist ebenso beeindruckend wie der detailliert aufgelistete Konsum des Kettenrauchers und harten Trinkers.«
Abendzeitung München
»Auch Agent James Bond kehrt in literarischer Gestalt zurück. Geschrieben hat den Roman William Boyd, ideeller Ian-Fleming-Erbe und Spionageliteratur-Kronprinz von John le Carrés Gnaden.«
Weser Kurier
William Boyd

Über William Boyd

Biografie

William Boyd, 1952 in Ghana geboren, gehört zu den überragenden europäischen Erzählern unserer Zeit. Er schreibt Romane, Kurzgeschichten und Drehbücher und wurde vielfach ausgezeichnet. Im Berlin Verlag erschienen zuletzt »Ruhelos« (2007), »Einfache Gewitter« (2009), »Nat Tate« (2010), »Eine große...

Pressestimmen

Playboy

»Spannend, zynisch und humorig. Gefällt Ihnen, wenn Sie ein Doppelnull-Fan sind.«

Stern

»"Solo" ist klassisch in bester Fleming-Tradition.«

Kölnische Rundschau

»Ian Flemings Erben haben zweifellos einen guten Griff getan, als sie nun dem 1952 in Ghana geborenen Autor ("Ruhelos", "Einfache Gewitter") den berühmtesten Geheimagenten der Welt anvertrauten. Boyd zeichnet ihn nicht als Übermenschen im kugelfesten Smoking, sondern als Mann, der einen hohen Preis für seinen Job bezahlt. […] William Boyd kratzt den Glamour im zweiten Teil fast rückstandslos von der Geheimdienst-Fassade und entlarvt den Westen mit seinem unersättlichen Öldurst als zweifelhaften Mitspieler. Letztlich rettet Bond unserer Zivilisation hier nicht das Leben, sondern nur ihre gewohnte Mobilität - und das bei erheblichem Blutzoll. Guter Wein und Affären sind da kaum mehr als kurzfristige Betäubungsmittel.«

Jolie

»Zum Jubiläum (60 Jahre James-Bond-Roman) geht 007 auf eine neue Mission - sexy und cool wie immer, aber auch zügellos wie nie. [...]. Der Thriller ist großartig geschrieben und überbrückt perfekt die Zeit bis zum nächsten Bond-Film: Denn der kommt erst 2015 ins Kino.«

Süddeutsche Zeitung

»'Solo' heißt der Roman, weil 007, nachdem bei gleichem Personal der Schauplatz nach Washington D.C. gewechselt ist, auf eigene Rechnung arbeitet, ohne Auftrag - als einsamer Racheengel dessen, was ihm in Afrika widerfahren ist. Hier spielt Boyd alle seine Erzählerqualitäten aus, hier kommt die dunkle Seite dieses James Bond zu voller Geltung: er ist eruptiv-brutaler, unkontrollierter, weniger professionell-kühl als sein Vorgänger. Er hat einen Doppelgänger in sich, der noch nicht auserzählt ist. Ein neuer Anfang ist gemacht.«

Die Presse am Sonntag

»Der Schotte William Boyd hat mit 'Solo' einen klassischen Spionageroman ganz im Stil von 007-Erfinder Ian Fleming geschrieben. [...]. Am Ende hat man ein spannendes, klischeefreies und politisches Buch gelesen, das dem Mythos James Bond neue persönliche Seiten abgewinnt.«

Der Spiegel

»Man freut sich an der Begeisterung, mit der Boyd seinen Helden geheime Waffenverstecke erschnüffeln, waghalsige Action-Kunststücke vollführen und mit einem Betäubtem im Kofferraum durch den afrikanischen Busch brettern lässt. [...]. Und man staunt über Boyds Ehrgeiz, James Bond als einen Mann zu etablieren, der sogar eine Art politisches Bewusstsein offenbart.«

WDR 5 "Bücher"

»Bond wird bei seiner Mission von zwei undurchsichtigen Gestalten schwer verletzt. Ohne Wissen des MI6 übt er Vergeltung und deckt bei seinem Solo gleich mehrere dunkle Machenschaften auf. Eine geradlinige, dynamische Geschichte mit einem Bond aus dem Analogzeitalter, der von Ängsten geplagt und von Eros und Rache getrieben vielschichtiger ist als sein aktueller Wiedergänger auf der Leinwand.«

WAZ

»Der Spion, der die Frauen liebte: Der Londoner Schriftsteller William Boyd schrieb den offiziellen neuen James-Bond-Roman 'Solo'. Agent 007 ist darin ein charmanter Romantiker.«

ORF Ö1

»Sein Name ist Boyd, William Boyd. Der Autor so erfolgreicher Romane wie 'Einfache Gewitter', 'Ruhelos' und 'Eines Menschen Herz' gilt als Großmeister der Spionageliteratur. Jetzt wurde er von den Ian-Fleming-Erben ausersehen, den Bond-Mythos wiederzubeleben - 60 Jahre nach dem ersten Auftritt von 007 in 'Casino Royal'.«

Die Welt am Sonntag

»Dem neuen Bond-Roman 'Solo', aus der Feder William Boyds, darf man sich auf keinen Fall mit Bond-Klischees aus der älteren Filmgeschichte nähern. Vor uns liegt ein eigenes Meisterwerk, das um den Bond der Leinwand einen Riesenbogen schlägt und uns Flemings Helden in seiner literarischen Urform ein großes Stück näherbringt. [...]. William Boyd hat mit 'Solo' und James Bond einen weiteren Test seiner erzählerischen Meisterschaft bestanden.«

SonntagsZeitung

»Bond und Boyd - hier haben sich zwei gefunden. Dort Bond, MI6-Agent 007, Gentleman und Frauenheld, der durch Flemings Bücher und die Verfilmungen mit Sean Connery & Co. in der Hauptrolle fast der ganzen Welt ein Begriff ist; da Boyd, Verfasser der zwei Spionage-Romane 'Ruhelos' und 'Eine große Zeit', Freund von Daniel Craig und königlich geadelter Commander of the British Empire, der mit seinen gut 20 Büchern weltweit ein Millionenpublikum erreicht und Preise wie den Costa Book Award bekommen hat. [...]. 'Solo' ist süffig, reichhaltig und mit starkem Abgang.«

Abendzeitung München

»Boyds Einsatz ist rundum gelungen, 'Solo' dürfte die 007-Fangemeinde begeistern. [...]. Boyd gönnt dem Geheimagenten einen geradezu napoleonischen Auftritt als militärischer Stratege der Schlacht am Kololo-Staudamm. Wie der immerhin 45-jährige Bond sein anstrengendes Afrika-Programm aus Krieg und Verführung bewältigt, ist ebenso beeindruckend wie der detailliert aufgelistete Konsum des Kettenrauchers und harten Trinkers.«

Weser Kurier

»Auch Agent James Bond kehrt in literarischer Gestalt zurück. Geschrieben hat den Roman William Boyd, ideeller Ian-Fleming-Erbe und Spionageliteratur-Kronprinz von John le Carrés Gnaden.«

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