Lieferung innerhalb 2-3 Tage
Bezahlmöglichkeiten
Vorbestellung möglich
Blick ins Buch
Blick ins Buch
Sieben Jahre späterSieben Jahre späterSieben Jahre später

Sieben Jahre später

Roman

Paperback
€ 14,99
Taschenbuch
€ 9,99
E-Book
€ 8,99
€ 14,99 inkl. MwSt.
Lieferzeit 2-3 Werktage
Jetzt kaufen Im Buchshop Ihrer Wahl bestellen
Gratis-Lieferung ab 5,00 €
Geschenk-Service
Versand und Lieferbedingungen
€ 9,99 inkl. MwSt.
Lieferzeit 2-3 Werktage
Jetzt kaufen Im Buchshop Ihrer Wahl bestellen
Gratis-Lieferung ab 5,00 €
Geschenk-Service
Versand und Lieferbedingungen
€ 8,99 inkl. MwSt.
sofort lieferbar
Jetzt kaufen
Gratis-Lieferung ab 5,00 €
Geschenk-Service
Versand und Lieferbedingungen

Sieben Jahre später — Inhalt

Die extrovertierte Nikki und der zurückhaltende Sebastian waren von Anfang an ein ungleiches Paar. Dennoch verliebten sie sich, heirateten und wurden Eltern der Zwillinge Camille und Jeremy. Doch die Harmonie war nicht von langer Dauer. Als es zur schmerzlichen Scheidung kam, übernahm Sebastian das Sorgerecht für Camille, Nikki das für Jeremy. Fortan lebte jeder sein Leben, weit voneinander entfernt. Bis eines Tages Jeremy auf mysteriöse Weise verschwindet. Ist er weggelaufen? Wurde er entführt? Um Jeremy zu finden, bleibt Nikki nichts anderes übrig, als Kontakt zu Sebastian aufzunehmen, den sie seit sieben Jahren nicht gesehen hat. In der Sorge um ihr gemeinsames Kind vereint, begeben sich die beiden auf die gefährliche Suche – auf der plötzlich nichts mehr ist, wie es vorher war …

Erschienen am 13.08.2013
Übersetzer: Eliane Hagedorn, Bettina Runge
416 Seiten, Klappenbroschur
ISBN 978-3-86612-317-5
Erschienen am 16.02.2015
Übersetzer: Eliane Hagedorn, Bettina Runge
432 Seiten, Broschur
ISBN 978-3-492-30519-8
Erschienen am 13.08.2013
Übersetzer: Eliane Hagedorn, Bettina Runge
416 Seiten, WMEPUB
ISBN 978-3-492-96395-4

Leseprobe zu »Sieben Jahre später«

Erster Teil
Ein Loft in Brooklyn


Only one is a wanderer.
Two together are always going somewhere.

Einer allein fährt manchmal ohne Ziel herum.
Zwei zusammen haben meistens ein Ziel.
Alfred Hitchcock, Vertigo

 

Kapitel 1


Eingekuschelt in ihr Bett, beobachtete Camille die Am-sel, die auf der Fensterbank saß. Der Herbstwind strich durch die Baumkronen, die Sonne spielte mit dem Laub, dessen Schatten auf das Glasdach fielen. Obwohl es die ganze Nacht geregnet hatte, war der Himmel tiefblau und kündigte einen schönen Oktobertag an.
Am Fuß des Bettes hob ein [...]

weiterlesen

Erster Teil
Ein Loft in Brooklyn


Only one is a wanderer.
Two together are always going somewhere.

Einer allein fährt manchmal ohne Ziel herum.
Zwei zusammen haben meistens ein Ziel.
Alfred Hitchcock, Vertigo

 

Kapitel 1


Eingekuschelt in ihr Bett, beobachtete Camille die Am-sel, die auf der Fensterbank saß. Der Herbstwind strich durch die Baumkronen, die Sonne spielte mit dem Laub, dessen Schatten auf das Glasdach fielen. Obwohl es die ganze Nacht geregnet hatte, war der Himmel tiefblau und kündigte einen schönen Oktobertag an.
Am Fuß des Bettes hob ein Golden Retriever mit cremefarbenem Fell den Kopf in ihre Richtung.
»Komm her, Buck, komm her«, rief Camille und klopfte auf ihr Kissen.
Der Hund ließ sich nicht zweimal bitten. Mit einem Satz war er bei ihr und nahm seine morgendlichen Streicheleinheiten entgegen. Das junge Mädchen kraulte seinen Kopf und seine hängenden Ohren, dann gab sie sich einen Ruck.
Na los, meine Liebe!
Widerwillig verließ sie ihr warmes Bett, hatte aber im Handumdrehen Trainingsanzug und Turnschuhe ange-zogen und ihr Haar zu einem lockeren Knoten gebun-den.
»Auf geht’s, Dicker, ab zum Joggen!«, rief sie und rannte die Treppe ins Wohnzimmer hinunter.

Die um ein zentrales Atrium angelegten drei Stockwerke des Hauses lagen im Sonnenlicht. Das elegante Brownstone-Gebäude war seit drei Generationen im Besitz der Familie Larabee.

Modern und minimalistisch eingerichtet, erinnerte es trotz der wertvollen Bilder aus den 1920er-Jahren – signiert von Marc Chagall, Tamara de Lempicka und Georges Braque – mehr an die Wohnungen von Soho und TriBeCa als an die der sehr konservativen Upper East Side.
»Papa? Bist du da?«, fragte Camille, in der Küche angelangt.
Sie schenkte sich ein Glas Mineralwasser ein und sah sich um. Ihr Vater hatte bereits gefrühstückt. Auf der lackierten Küchentheke standen eine halb leere Tasse und ein Teller mit einem Bagelrest, daneben lagen das Wall Street Journal, das Sebastian Larabee jeden Morgen durchblätterte, und ein Exemplar des Strad Magazine, einer Fachzeitschrift für Saiteninstrumente.
Camille lauschte und hörte aus dem ersten Stock das Rauschen der Dusche. Ihr Vater war offensichtlich im Badezimmer.
»Hey!«
Sie gab Buck einen kleinen Klaps und schloss die Kühlschranktür, damit ihr Hund nicht das halbe Brat-hähnchen stibitzen konnte.
»Du bist erst später dran, du Vielfraß.«
Sie setzte ihre Kopfhörer auf, verließ das Haus und lief die Straße hinauf.
Der Wohnsitz der Larabees lag in der baumbestande-nen 74th Street zwischen Madison und Park Avenue. Trotz der frühen Stunde war das Viertel bereits belebt. Taxis und Limousinen fuhren an den herrschaftlichen Stadthäusern und den luxuriösen Villen vorbei. Unifor-mierte Portiers überschlugen sich geradezu vor Eifer, um Yellow Cabs herbeizuwinken, Wagentüren zu öff-nen, Gepäck ein- und auszuladen.
Camille bog in die Fifth Avenue, lief die Millio-naires’ Mile, den Boulevard der Millionäre, hinauf, an der sich, entlang dem Central Park, die berühmtesten Museen der Stadt reihten – Met, Guggenheim, Frick Collection ...
»Komm, mein Süßer, ohne Fleiß kein Preis!«, feuerte sie Buck an und beschleunigte den Schritt, als sie den Joggingweg erreicht hatte.

Sobald er sicher sein konnte, dass seine Tochter gegan-gen war, verließ Sebastian Larabee das Bad. Er betrat Camilles Zimmer zu seiner wöchentlichen Inspektion, die er eingeführt hatte, als seine Tochter in die Pubertät gekommen war.
Er blickte finster drein, hatte die Stirn gerunzelt, denn er beobachtete seit mehreren Wochen, dass Camille verschlossener war und sich weniger auf die Schule und ihren Geigenunterricht konzentrierte.
Sebastian blickte sich um: ein geräumiges Mädchenzimmer, ganz in Pastelltönen gehalten, das eine beruhi-gende und romantische Atmosphäre ausstrahlte. An den Fenstern schimmerten duftige Vorhänge im Sonnenlicht. Auf dem großen Bett lagen farbige Kopfkissen und eine zusammengerollte Decke. Ganz automatisch schob er die Decke beiseite und setzte sich auf die Matratze.
Er griff nach dem Smartphone, das auf dem Nachtkästchen lag. Ohne zu zögern, gab er die Pin ein, die er eines Tages, als seine Tochter arglos neben ihm telefonierte, aufgeschnappt hatte. Der Apparat schaltete sich ein, und Sebastian spürte, wie ihm das Adrenalin in die Blutbahnen schoss.
Jedes Mal, wenn er in die Intimsphäre seiner Tochter eindrang, fürchtete er sich vor dem, was er entdecken könnte.
Auch wenn das Ergebnis bislang negativ war, setzte er seine Kontrollen fort.
Er überprüfte sämtliche Anrufe. Er kannte alle Num-mern. Die der Freundinnen aus der St. Jean Baptiste High School, der Geigenlehrerin, der Tennispartnerin ...
Kein Junge. Kein Eindringling. Keine Bedrohung. Er-leichterung!
Er ging die vor Kurzem empfangenen Fotos durch. Nichts Besonderes. Aufnahmen vom Geburtstagsfest der kleinen McKenzie, der Tochter des Stadtteilbürgermeisters, mit der Camille zur Schule ging. Um nichts dem Zufall zu überlassen, zoomte er die Flaschen heran und prüfte, dass sie keinen Alkohol enthielten. Es waren nur Coca-Cola und Fruchtsäfte.
Er setzte seine Nachforschungen fort, indem er die Mails und SMS öffnete und den Internetverlauf über-prüfte. Auch da war alles nachvollziehbar und der Inhalt der Gespräche ohne Bedeutung.
Seine Angst ließ ein wenig nach.
Er legte das Smartphone an seinen Platz zurück und nahm die Gegenstände und Papiere auf dem Schreib-tisch in Augenschein. Der Laptop interessierte ihn nicht weiter.
Er hatte vor einem halben Jahr einen Keylogger im Computer seiner Tochter installiert. Eine Software zum Ausspähen von Daten, mithilfe derer er eine genaue Auflistung der besuchten Websites sowie eine Wieder-gabe ihrer elektronischen Post und ihrer Chat-Gespräche auf seinem Computer lesen konnte. Natürlich wusste niemand etwas davon. Die Besserwisser würden ihn garantiert als besitzergreifend verdammen. Doch Sebastian ignorierte das. Seine Rolle als Vater bestand darin, potenzielle Gefahren, denen sie ausgesetzt sein könnte, von seiner Tochter fernzuhalten. In diesem Fall heiligte der Zweck die Mittel.
Da er fürchtete, Camille könne vorzeitig zurückkommen, warf er rasch einen Blick durch das Fenster, bevor er seine Recherchen fortsetzte. Er ging um das Kopfende des Bettes herum, das als Trennung zwischen Schlaf- und Ankleidezimmer diente, und öffnete die Schränke. Er inspizierte jeden Kleiderstapel, verzog missbilligend den Mund angesichts der Schneiderpuppe mit dem Bustierkleid, das er viel zu sexy für ein Mädchen ihres Alters fand.
Er öffnete die Tür des Schuhschranks und bemerkte ein nagelneues Paar Stuart-Weitzman-High-Heels aus Lackleder! Besorgt begutachtete er die Pumps – schmerzhafte Anzeichen dafür, dass seine Tochter allzu früh flügge werden wollte.
Als er sie wütend zurückstellte, fiel sein Blick auf ei-ne elegante rosa-schwarze Shoppingtasche, verziert mit dem Logo einer bekannten Dessousmarke. Er öffnete sie vorsichtig und entdeckte zu seinem Entsetzen ein Ensemble, bestehend aus einem Balconnet-BH und einem Spitzenslip.
»Das geht jetzt aber wirklich zu weit!«, schimpfte er laut und warf die Tasche in die hinterste Schrankecke. Er knallte die Schiebetür zu, fest entschlossen, seiner Tochter gehörig die Meinung zu sagen. Dann, ohne recht zu wissen, warum, trat er ins Badezimmer. Er nahm den Inhalt ihres Reisenecessaires unter die Lupe und zog eine Schachtel mit Tabletten heraus. Eine der beiden Reihen war bereits angebrochen. Er spürte, wie seine Hände zu zittern begannen. Sein Zorn verwandelte sich in Panik, je offenkundiger die Tatsachen wurden: Seine fünfzehnjährige Tochter nahm die Pille.

 

 

Kapitel 2


»Komm, Buck, ab nach Hause!«
Nach zwei Runden auf dem Joggingweg hing dem Golden Retriever die Zunge aus dem Maul. Er brannte darauf, ins Wasser des Reservoirsees zu springen, der sich hinter dem Zaun befand. Camille beschleunigte noch einmal den Schritt und setzte zum letzten Sprint an. Um in Form zu bleiben, kam sie dreimal die Woche her und joggte hier, im Herzen des Central Park, auf der zweieinhalb Kilometer langen Strecke rund um den See.
Nachdem sie ihre Runde beendet hatte, atmete sie, die Hände in die Taille gestemmt, tief durch und bahnte sich dann ihren Weg zwischen den Radfahrern, Skatern und Kinderwagen hindurch zurück in Richtung Madison Avenue.
»Hallo, keiner zu Hause?«, rief sie, als sie die Eingangstür öffnete.
Ohne die Antwort abzuwarten, stürmte sie die Treppe zu ihrem Zimmer hinauf.
Los, los schnell, sonst komme ich zu spät ... dachte sie und sprang unter die Dusche. Als sie fertig war, ging sie ins Ankleidezimmer, um ihre Garderobe auszuwäh-len.
Der wichtigste Moment des Tages ...
Ihr Gymnasium, die St. Jean Baptiste High School, war eine katholische Mädchenschule. Eine Eliteschule für die New Yorker Jeunesse dorée mit äußerst strengen Regeln, wie zum Beispiel der Pflicht, eine Uniform zu tragen: Faltenrock, Blazer mit aufgenähtem Wappen, weiße Bluse, Haarreif.
Zum Glück aber waren bei aller klassischen Schmucklosigkeit einige etwas kühnere Accessoires erlaubt. Camille band sich eine Künstlerschleife um den Hals und tupfte mit dem Zeigefinger einen Hauch von himbeerfarbenem Lipgloss auf.
Sie gab ihrem adretten Schulmädchenlook einen letzten Schliff, indem sie sich mit der It-Bag in knalligem Rosa, die sie zum Geburtstag geschenkt bekommen hatte, ausstaffierte.
»Hallo, Papa!«, rief sie und nahm an der Küchentheke Platz.
Ihr Vater antwortete nicht. Camille musterte ihn. Er wirkte elegant in seinem dunklen Anzug. Übrigens hatte sie ihm zu diesem italienischen Modell geraten: ein leicht tailliertes Sakko mit tief angesetzten Schultern, das tadellos passte. Doch jetzt stand er mit finsterer Miene und ausdruckslosem Blick vor der Fensterfront.
»Alles in Ordnung?«, fragte Camille besorgt. »Soll ich dir noch einen Kaffee machen?«
»Nein.«
»Na, dann nicht ...«, erwiderte sie leichthin.
Ein köstlicher Geruch von geröstetem Toast hing in der Luft. Sie schenkte sich ein Glas Orangensaft ein, faltete ihre Serviette auseinander, aus der ... ihre Pillenschachtel fiel.
»Kannst ... kannst du mir das bitte erklären?« Ihre Stimme zitterte.
»Wer hier was zu erklären hat, bist du!«, knurrte ihr Vater.
»Du hast in meinen Sachen herumgeschnüffelt!«, rief sie empört.
»Schweife bitte nicht vom Thema ab! Was hat eine Antibabypille in deinem Reisenecessaire zu suchen?«
»Das ist mein Privatleben!«, protestierte sie.
»Mit fünfzehn Jahren hat man kein Privatleben.«
»Du hast kein Recht, mich auszuspionieren!«
Sebastian trat näher und richtete drohend den Zeigefinger auf sie.
»Ich bin dein Vater, ich habe alle Rechte!«
»Du lässt mir nicht die geringste Freiheit. Du kontrollierst alles: meine Freunde, meine Verabredungen, meine Post, die Filme, die ich mir ansehe, die Bücher, die ich lese ...«
»Hör zu, ich erziehe dich ganz allein – seit sieben Jahren, und ...«
»Weil du es so gewollt hast!«
Wütend schlug er mit der Faust auf den Tisch.
»Antworte auf meine Frage: Mit wem schläfst du?«
»Das geht dich nichts an! Ich brauche dich nicht um Erlaubnis zu bitten! Das ist nicht dein Leben! Ich bin kein Kind mehr!«
»Du bist zu jung für sexuelle Beziehungen. Das ist purer Leichtsinn! Was willst du eigentlich? Wenige Tage vor dem Tschaikowsky-Wettbewerb dein Leben versauen?«
»Ich hab die Nase voll vom Geigenspiel! Und übri-gens auch von dem Wettbewerb! Ich trete gar nicht erst an. Das hast du jetzt davon!«
»Sieh mal einer an! Das ist ja auch viel einfacher! Du müsstest gegenwärtig zehn Stunden täglich üben, um eine kleine Chance zu haben, beim Vorspiel zu glänzen. Stattdessen kauft sich die Lady Reizwäsche und Schuhe, so teuer wie das Bruttosozialprodukt von Burundi.«
»Hör auf, mir dauernd in alles reinzureden!«, schrie sie.
»Und du hör auf, dich anzuziehen wie eine Nutte! Wie ... wie deine Mutter!«, brüllte er und verlor völlig die Fassung.
Überrascht von der Härte seiner Worte, ging sie zum Gegenangriff über.
»Du hast ja nicht mehr alle Tassen im Schrank! Du bist krank!«
Das war zu viel. Außer sich holte er aus und versetzte ihr eine so heftige Ohrfeige, dass sie das Gleichgewicht verlor. Der Hocker, auf den sie sich stützte, schwankte und kippte um.
Perplex richtete sich Camille auf, verharrte einen Augenblick reglos, noch völlig benommen von diesem Ausbruch. Dann kam sie wieder zu sich, griff nach ihrer Tasche, fest entschlossen, keine weitere Sekunde mehr in der Nähe ihres Vaters zu bleiben. Sebastian versuchte, sie zurückzuhalten, doch sie stieß ihn fort und rannte aus dem Haus, ohne die Tür zu schließen.

 

Guillaume Musso

Über Guillaume Musso

Biografie

Guillaume Musso wurde 1974 in Antibes geboren und kam bereits im Alter von zehn Jahren mit der Literatur in Berührung, als er einen guten Teil der Ferien in der von seiner Mutter geleiteten Stadtbibliothek verbrachte. Da die USA ihn von klein auf faszinierten, verbrachte er mit 19 Jahren mehrere...

Medien zu »Sieben Jahre später«


Pressestimmen

Glarus Nord

»fast unmöglich das Buch aus der Hand zu legen«

Joy

»Perfekter Mix aus rasanter Spannung und Liebe!«

Unicum

»Ein Buch, das uns den Sommer über vergnügen wird.«

Von Frau zu Frau

»Besonders lesenswert.«

Absolut Beautiful

»Ein meisterhafter Thriller mit einer berührenden Liebesgeschichte.«

Inhaltsangabe

Inhaltsverzeichnis


Erster Teil

Ein Loft in Brooklyn 

Kapitel 1 bis 21


Sebastian. Siebzehn Jahre früher


Zweiter Teil

Allein gegen alle

Kapitel 22 bis 40


Nikki. Siebzehn Jahre früher


Dritter Teil

Die Geheimnisse von Paris

Kapitel 41 bis 55


Vierter Teil

The Girl from Ipanema

Kapitel 56 bis 65


Zwei Jahre später

Kommentare zum Buch

arunaa / lovelybooks.de am 07.04.2015

Was für ein wunderbar geniales Werk! Sehr fantastisch und flüssig geschrieben, ein fesselnder Spannungsbogen, einige Fäden die in einem explosiven Ende alle zusammen laufen und eine seichte Dosis Liebe.   Mein Monatshighlight!   Rezension ursprünglich auf www.lovelybooks.de veröffentlicht

Kommentieren Sie diesen Beitrag:
(* Pflichtfeld)
Kommentar senden