Scorched

Scorched

Roman

Taschenbuch
E-Book

€ 9,99 inkl. MwSt.

Wie weit würdest du gehen, um deine Liebe zu retten?

Andrea und Tanner. Tanner und Andrea. An den meisten Tagen weiß Andrea nicht, ob sie Tanner näherkommen oder ihm lieber eine verpassen will. Er ist definitiv heiß, aber sie halten es fast nie länger als fünf Minuten in einem Raum zusammen aus. Bis jetzt. Der gemeinsame Sommerurlaub in einer Hütte in West Virginia ändert alles. Plötzlich können die beiden nicht mehr ohne einander. Aber Andrea hat private Probleme, die sie völlig aus der Bahn werfen und ihre Liebe zu Tanner zu zerstören drohen. Wird Tanner dennoch für sie da sein?

 

  • € 9,99 [D], € 10,30 [A]
  • Erschienen am 03.04.2017
  • 304 Seiten, Broschur
  • Übersetzt von: Vanessa Lamatsch
  • ISBN: 978-3-492-31027-7
 
 

Jennifer L. Armentrout

Jennifer L. Armentrout

Jennifer L. Armentrout veröffentlichte unter dem Pseudonym J. Lynn international sehr erfolgreiche Young-Adult-Romane, bevor sie sich mit ihren New-Adult-Romanen, beginnend mit »Wait for You«, endgültig an die Spitze der Bestsellerlisten schrieb. Sie lebt in Martinsburg, West Virginia.

Kommentare zum Buch
1. ….gefühlvoll, schmerzlich...therapierend...
Buch Versum am 26.09.2017 - 10:30:44

Ich liebe Jennifer L. Armentrout und Ihre wundervollen Werke. Ich kann mir immer sicher sein, dass Ich begeistert bin.   Tanner und Andrea können sich nicht ausstehen, sie komme immer wieder gegeneinander. Als Sky und Kyler diese zu einer Reise einladen können Sie nicht von einander fliehen.   Das Cover ist passend zum ersten Buch , es ist wunderschön. Es zeigt 3 Modelle, die zueinander zugeneigt sind.   Der Klapptext ist schlüssig und macht neugierig auf das Buch.   Die Hauptprotagonisten bestehen aus Tanner und Andrea.   Andrea ist von Veränderungen geplagt. Sie muss sich mit vielem auseinander setzten. Sie zeigt sich sehr verwirrt und verletzlich. Tanner holt immer wieder Ihre Wut zum Vorschein, diese zeigt aber dann auch Ihre Ehrlichkeit und Schlagfertigkeit.   Tanner ist charismatisch und sexy. Er ist vom ersten Moment amüsant & im Bezug auf Andrea immer wieder zu neuen Manövern verpflichtet, die aber zwischendurch doch seine gefühlvolle Seite zeigen und man will genauer hinter seine Fassade blicken.   Der Schreibstil von den Jennifer L. Armentrout ist mitreißend, leicht, sehr bildlich und flüssig.   Die Erzählweise ist fesselnd, emotionell, aktionistisch und unterhaltsam.   Die Autorinnen bieten dem Leser eine gefühlvolle, spannende und aktionistische Lektüre.   Der Leser bekommt tieferen Eindruck in die Welt von Andrea und Tanner, diese ist verwirrend und empfindsam. Die Autorin lässt den Leser in ihre Gedanken einsehen und dieser fühlt mit, der Wechsel der Perspektive verstärkt dieses.   Die Geschichte ist mitreißend und man versinkt in dieser und kann Sie nicht mehr aus der Hand legen.   Die Anziehungskraft, die Entwicklung der Sympathie und der Schlagabtausch zwischen Tanner & Andrea fesseln und berühren, geben innerhalb des Buches einen wundervollen Humor und machen die Protagonisten viel sympathischer, mit Ihren Fehlern und der Verletzlichkeit.   Das Buch zeichnet sich durch die Überwindung und Erkennung einer Sucht sowie das zueinander finden von der Hauptprota aus.   Es hat mir sehr viel Freude bereitet das Buch zu lesen und hat mich mitgerissen, berührt, amüsiert und gefesselt.   Fazit: Definitiv wieder in den Bann gezogen. Der Schreibstil von Jennifer ist einfach bemerkenswert und ich finde es immer wieder erstaunlich, dass Ich ohne viel von der Story vorab wissen muss, um begeistert & sehr gut unterhalten zu werden. Jedes Buch bisher war empfehlenswert! Diesmal ist es der 2. Band der Reihe und wir bekommen nicht nur eine empfindsame, gefühlvolle Story die in die Tiefe geht, nein es gibt als Zuschlag noch Details von Sky und Kyler vom Vorband. Sehr gut ist auch die Ernsthaftigkeit des Themas des Alkoholmissbrauchs besprochen wurden, denn auch fest verbunden Persönlichkeiten können von dieser ergriffen werden, ohne dass es die wichtigsten Personen, im Umkreis zur Vorsicht und Alarmbereitschaft motiviert. Toller Mix aus Gefühlen, Erotik und Protagonisten, die mehr sind als Sie auf den ersten Blick scheinen. Ein Buch, dass einen bewegt, erregt und zeigt was wichtig ist, um Hilfe anzunehmen! Trotz Ernsthaftigkeit wird man außerdem von der erotische Anziehungskraft der beiden Hauptprotagonisten gefesselt, diese ist spürbar, sinnbetäubend & betörend. Die knisternde Stimmung wird durch den immer wiederkehrenden Schlagabtausch gesteigert & amüsiert durch die humorvollen Sprüche, sowie lockert zwischendurch die Stimmung auf.   ! Emotionell ! Ergreifend ! Mitreißend !   <3   Vielen Dank für das sehr mitreißende & leidenschaftliche Lesevergnügen & Rezi Exemplar an den Verlag Piper. 

2. Tanner & Andrea - eine Liebesgeschichte, die emotional berührt
Sarahs Büchertraum am 03.05.2017 - 08:35:08

Wenn Tanner und Andrea aufeinandertreffen, fliegen die Fetzen. Doch seit neustem kann Tanner die Augen nicht von der schönen Andrea abwenden. Was Tanner nicht weiß, hinter den Anfeindungen Andreas steckt mehr, als nur die Wut auf einen Aufreißer, der denkt jede steht auf ihn. Andrea selbst hat ihr Herz auch an diesen Weiberhelden verloren. Doch hinter Andreas aufgebauter Fassade gibt e noch so viel mehr zu entdecken – eine witzige und liebe junge Frau, die mit Sorgen und Problemen kämpft, die ihr drohen über den Kopf zu wachsen...   In „Scorched“ von J. Lynn wird die Geschichte von Tanner und Andrea erzählt, die man bereits in „Frigid“ kennenlernte. Dennoch können beiden Bücher unabhängig voneinander gelesen werden. Nach diesem ersten Blick auf die beiden Protagonisten, war ich neugierig, was die Autorin aus ihrer Story herausgeholt hat.   Mit einer Aufzählung bereits stattgefundenen Missgeschicke, leitet die Protagonistin Andrea, auf witzige Art, ihre Story ein. Ein super Einstieg, der meinerseits sofort für Begeisterung und gute Unterhaltung sorgt.   Und auch das erste Aufeinandertreffen mit Tanner lässt nicht lange auf sich warten. Ein Katz-und-Maus-Spiel, das sowohl Fetzen als auch Funken fliegen lässt, verbunden mit einer starken spürbaren Anziehung, die mich in ihren Bann zog. Obwohl ich zunächst davon ausging, das die Kabbelei der Protagonisten, mich nach gewisser Zeit nerven würde, hat mich J. Lynn doch vom Gegenteil überzeugt. Es war amüsant zu verfolgen, nur leider vor allem im ersten Teil etwas in die Länge gezogen. Doch spätestens mit der Reise in den Sommerurlaub, kam die Story so richtig in Fahrt. Die Spannung zwischen Tanner und Andrea wechselte von negativ neckend zu knisternd und sinnlich. Die Atmosphäre wurde zunehmend angenehmer und sommerlicher.   Doch schon bald wurde das Buch und die Thematik etwas ernster, was ich auf den ersten Blick nicht erwartet hatte. Die sinnliche Stimmung wich einer Bedrücktheit, die mit dem Thema der Abhängigkeit einherging und dem Buch viel Tiefgang und Emotionalität verleiht.   Die Verarbeitung der Suchtproblematik fand ich an sich ganz gut gelungen. Was mir eher nicht so gefallen hat, ist das viel zu späte Eingreifen der Freunde und Familie, wodurch es mir letzten Ende zu viel Dramatik gab. Die zur Sprache gebrachte Thematik fand ich aber gut, da viel zu oft die Augen davor verschlossen wird, wie es auch im Umfeld der Protagonisten der Fall ist.   Der Schreibstil der Autorin entführt den Leser direkt in die Story von Tanner und Andrea. Mit dem jeweiligen Wechsel der Sichtweise werden Gefühle und Gedanken greifbar, die authentisch sind und emotional berühren.   „Scorched“ ist eine emotional berührende Geschichte, die zunächst viel Romantik aufweist und letzten Endes mit viel Tiefgang einhergeht. Trotzdem fehlte mir noch das gewisse Etwas, das die Liebe von Tanner und Andrea so besonders hätte machen können. Ich vergebe 4 von 5 Sterne.

3. Tanner sieht die Andy, die sie wirklich ist und nicht die, die sie alle sehen lassen möchte
Julia Gutenberg am 18.04.2017 - 09:20:33

Meinung:   Als Tochter erfolgreicher und vermögender Eltern, eilt Andrea ein Ruf als verzogenes, reiches Mädchen voraus, welcher dafür sorgt, dass sie von den Menschen in ihrer Umgebung, ebenfalls nur oberflächlich betrachtet wird. Obwohl ich es falsch finde, Menschen nur aufgrund dessen zu be- bzw. verurteilen, so bemüht sich Andy nicht einmal darum, an diesem Blick auf sie etwas zu ändern. Sie ist eine Partymaus erster Güte, die jedes Mal zu tief ins Glas schaut. Andrea schirmt alle um sich herum ab und lässt sie nur das sehen, was eh schon an Gerüchte um sie kursieren. Ebenso wie Tanner wäre auch mir Anfangs nicht der Gedanke gekommen, sie könnte sich sozial engagieren, doch wie sich im Verlaufe der Geschichte herausstellt, hat sie die Art Einfühlungsvermögen, die sie von anderen - für ihre Person - selber vermisst.   Ich hätte mir einen Finger abgeschnitten, um zu erfahren, was sie in diesem Moment dachte. Ich ahnte es ja. Das Verb wollen tauchte immer wieder auf. Ich wollte sie küssen. Ich wollte sehen, ob ihre Augen dunkler wurden, wenn sie Erregung empfand. Ich wollte erfahren, wie sie aussah, wenn sie kam. Und ich wollte wissen, wie mein Name klang, wenn sie ihn schrie.   Tanner habe ich sehr bewundert. Seine Wandlung von großspurigen zum einfühlsamen Mann ist wirklich erstaunlich. Doch noch viel bemerkenswerter ist, dass seine wachsende "Beziehung" zu Andy, schon zu Anfang an auf einem heiklen Fundament gebaut wird. Die Geduld die er aufbringt, ist daher alles andere als verständlich,   Eine eigenständig gewählte Entscheidung, hat durch die mangelnde Unterstützung und vor allem die Enttäuschung ihrer Eltern etwas in Andy bewirkt, dass sie vor Nähe und damit einhergehenden Erwartungen zurückschrecken lässt. Schlafstörungen und Panikattacken sind die Folge, ebenso wie sie Dinge tut, weil sie glaubt, sie tun zu müssen. Oftmals kam es mir so vor, als hätte Andrea schon früher nach den Wünschen anderer gelebt und die erste Entscheidung, die sie bewusst alleine getroffen hat, war aus dem Blickwinkel der ihr nahestehenden Menschen ein "Reinfall", sodass sie nun davor zurückschreckt, weiterhin eigenständig zu Handeln und das ihr auferlegte Image einer hemmungslosen Partymaus erfüllt. Angst und Unsicherheit sind seither ihre ständigen Begleiter, bis Tanner zum Teil ihres Lebens wird, der sie bewusst wahrnimmt und sich bemüht, SIE zu sehen und nicht das, was sie alle anderen glauben lassen möchte.     >>Weißt du, gewöhnlich sind die Leute, die am häufigsten lächeln und am lautesten lachen, diejenigen, die am meisten ... leiden<<, [...]     Andreas Verhalten obliegt ein starker Kontrast, denn einerseits möchte sie Distanz wahren und andererseits versucht sie, Menschen zu finden, die sie mögen und Zeit um ihrer Selbstwillen mit ihr verbringen zu wollen. Die One-Night-Stand haben wir zumindest kurzweilig ein derartiges Gefühl verliehen. Aus Angst, die Erwartungen anderer erneut nicht erfüllen zu können und die Enttäuschung der anderen zu sehen. Sie wünscht sich, einmal mehr zu sein als nur eine Affäre und damit ein kurzzeitiges Vergnügen. Sie möchte mehr Wert sein und nicht auf ihr Äußeres reduziert werden. Doch was sie nicht sieht, ist, dass dieser Wunsch nur erfüllt werden kann, wenn sie bereit ist, ihre Hülle fallen und Tanner in ihre Seele blicken zu lassen. Ein Vorhaben, das von vorne herein zum Scheitern verurteilt ist, denn um in ihr innerstes Blicken zu können, muss auch sie erst einmal den Weg zu sich selbst finden.   Die Frage ist doch, spielt die Vergangenheit im Hier und Jetzt wirklich eine Rolle? Andrea hat nie richtig inne Gehalten um nachzudenken. Jeder hat seine ganz eigene Art mit Problemen umzugehen. Andy hat einen Weg gewählt, der Symptome bekämpft, den Ursprung aber nicht erreicht hat. Mit ihrer Flucht vor einer Bandbreite an Gefühlen und Ängsten, manövriert sie sich in ein noch tieferes Loch, aus dem auch ihre wachsenden Gefühle für Tanner sie nicht zu befreien vermag. Nur langsam beginnt sie zu realisieren, wie tief ihre Probleme doch liegen und dass sie alleine, nicht in der Lage ist, dort wieder rauszufinden. Diese Erkenntnis zu erlangen ist gut, doch der Schock des Ausmaßes verleitet sie zu einer Handlung, die zu einer lebensgefährlichen Situation ausartet.     Charaktere:   Andrea hat eine Entscheidung getroffen, die vier Jahre Ausbildung in den Sand gesetzt hat. Doch das wäre egal, würde sie nicht deshalb die Enttäuschung ihrer Eltern sehen. Anstatt Unterstützung zu erfahren, hat sie eine Mauer um sich errichtet, die nur eine oberflächliche Betrachtung ihrer Person zu lässt und mit dieser einen Abwehrmechanismus entwickelt, der sie die Dinge ungewollt schlimmer machen lässt. Tanner ist derjenige, der ihr ohne Erwartungen gegenübertritt und nicht aufgibt, die Andy zu sehen, die sie tief in sich verborgen hält.     Schreibstil:   Jennifer L. Armentrout führt uns eine Krankheit vor Augen, die nicht selten ist und viele Leute wirklich betrifft. Diese Krankheit belastet jeden, der mit den Betroffenen in Kontakt kommt, manchmal auf eine Weise, die man gar nicht richtig versteht, dass jedoch nicht notwendigerweise auf negative Art. Diejenigen, die einen lieben, wollen helfen und verstehen. Man muss sie nur lassen und sich nicht dagegen auflehnen. Ein Weg, der alles andere als leicht einzuschlagen ist, doch man kämpft nicht alleine, sondern hat eine Mauer aus Liebe hinter sich stehen, die einem den Rücken stärkt und vor Augen führt, wofür es sich zu kämpfen lohnt.   Mit Tanner und Andy hat uns die Autorin genau das vor Augen geführt. Der Weg war lang und steinig und trotz jeglicher Hürden doch mit Rückhalt versehen. Auch Andreas Freundin Sidney hat hier ganze Arbeit geleistet. Sie gibt ihr die Möglichkeit sich abzulenken, gibt ihr den Schubs in die richtige Richtung und scheut sich nicht davor, Andy ihre Ansicht offen zu legen. Doch was macht man, wenn alles auf taube Ohren zu stoßen scheint, oder der Drang nach Flucht und vergessen so übermächtig wird, dass noch nicht einmal ein derartiger Denkanstoß lange genug im Gedächtnis bleibt? Manchmal muss man erst jeglichen Halt verlieren und am Boden der Tatsachen angekommen sein, um wirklich bereitwillig etwas ändern zu wollen.   Eine tolle Geschichte, die einmal mehr zeigt, wie wichtig Liebe, Freundschaft, Zuversicht und Hoffnung sind.

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