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Schwarzwaldrauch

Ein Fall für Hubertus Hummel

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Schwarzwaldrauch — Inhalt

Der Schwarzwald wird von einem gewaltigen Orkan heimgesucht. Noch während das Unwetter tobt, erhalten der neugierige Lehrer Hubertus Hummel und der Journalist Klaus Riesle einen beunruhigenden Anruf. Ein Jäger will ihnen etwas Dringendes mitteilen, doch dann bricht die Verbindung ab. Als sie ihn zu Hause aufsuchen, finden sie den Wildexperten neben dem Schwarzwälder Schinken aufgehängt in seiner Räucherkammer. Zunächst sieht es wie Selbstmord aus, doch dann stellt sich heraus: Der Mann wurde ermordet! War der Jäger zwischen die Fronten eines Schinkenstreits geraten?

€ 10,00 [D], € 10,30 [A]
Erschienen am 09.11.2015
320 Seiten, Broschur
EAN 978-3-492-30794-9
€ 8,99 [D], € 8,99 [A]
Erschienen am 09.11.2015
320 Seiten, WMEPUB
EAN 978-3-492-97168-3

Leseprobe zu »Schwarzwaldrauch«

1. Herbert

Tosend fegte der Sturm über den Schwarzwald.

Knarzend versuchten die Fichten, dem Wind mit aller Macht standzuhalten. Klaus Riesle kam das Geräusch vor, als würden die Bäume unter der Kraft der Natur stöhnen. Es war ein fast apokalyptisches Szenario – und er mittendrin.

Immer wieder drückte er auf den Auslöser, machte Fotos von den Bäumen, welche die Böen bereits umgerissen hatten. Dann stellte er seine Digitalkamera auf Videomodus um. Das war mühsam – er konnte selbst kaum das Gleichgewicht halten.

Er filmte dennoch, wie die Fichten und [...]

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1. Herbert

Tosend fegte der Sturm über den Schwarzwald.

Knarzend versuchten die Fichten, dem Wind mit aller Macht standzuhalten. Klaus Riesle kam das Geräusch vor, als würden die Bäume unter der Kraft der Natur stöhnen. Es war ein fast apokalyptisches Szenario – und er mittendrin.

Immer wieder drückte er auf den Auslöser, machte Fotos von den Bäumen, welche die Böen bereits umgerissen hatten. Dann stellte er seine Digitalkamera auf Videomodus um. Das war mühsam – er konnte selbst kaum das Gleichgewicht halten.

Er filmte dennoch, wie die Fichten und Tannen sich bedrohlich zur Seite neigten. Wie Äste herunterstürzten und umherflogen.

Klaus Riesle war leidenschaftlicher Lokaljournalist und so in seinem Element, dass er ganz vergaß, welcher Gefahr er sich aussetzte.

Der Sturm, den die Meteorologen angekündigt hatten, war zu einem handfesten Orkan angewachsen.

Wie hatten die Wetterfrösche ihn gleich noch mal genannt?

Heinrich? Holger?

Nein, der hieß anders. Aber wie?

Riesle kam einfach nicht mehr darauf.

Der Sturm schien nun fast auf seinem Höhepunkt zu sein. Klaus hielt es für den perfekten Zeitpunkt, einen Onlineaufsager für die Homepage des ›Schwarzwälder Kurier‹ zu machen. Der Zeitungsmann im Wald, stets im Dienst für die Abonnenten, im Kampf mit den Naturgewalten.

Leserservice pur.

Vor ein paar Jahren wäre er, der Printjournalist, nicht mal im Traum auf so eine Idee gekommen. Doch in Zeiten von Facebook und Twitter musste selbst ein altgedienter Haudegen wie Klaus Riesle flexibel sein, im Stile eines Fernsehkorrespondenten agieren und alles möglichst schnell online stellen, auf Facebook mit Fotos und Einträgen ›geliked‹ werden und auf Twitter so viele ›Follower‹ wie möglich hinter sich bringen.

Es reichte nicht mehr, nur einen knalligen Aufmacher in der Printausgabe des nächsten Tages zu haben. Die Zeitungen standen unter gewaltigem Druck – und damit auch Riesle. Die Online-›Community‹ wollte bedient werden.

Die jüngeren Kollegen machten das schon mit großer Selbstverständlichkeit, der Endvierziger durfte da nicht nachstehen.

Und so hatte Klaus in der Sturmnacht nichts mehr im Bett gehalten. Den Morgen abwarten, um dann die Schäden der Nacht und eine ›Schneise der Verwüstung im Schwarzwald‹ – wie seine geistige Schlagzeile praktisch schon feststand – zu dokumentieren, das wäre zu spät gewesen.

Nein, er musste die Atmosphäre einfangen, als Erster und hautnah dabei sein, wenn dieser Orkan den halben Schwarzwald abholzte.

Also hatte er genau das getan, wovor Radio-Kollegen eindringlich gewarnt hatten: »Bleiben Sie am besten zu Hause, meiden Sie vor allem Parks und Waldgebiete. Es besteht höchste Unwetterwarnstufe«, hatte der Nachrichtensprecher am Vorabend mit alarmierendem Unterton verkündet. Klaus hatte das nicht geschert.

Er fühlte sich nun wie ein Friedhelm Brebeck zu seinen Kriegsberichterstatterzeiten in Sarajevo. Brebeck waren die Granaten und Geschosse um die Ohren geflogen, bei Riesle war es das Sturmholz.

Für eine gute Story musste ein Journalist auch schon mal Leib und Leben riskieren, um zu dokumentieren, wie gefährlich Krieg war.

Oder eben Sturm.

Er, Klaus Riesle, war aus diesem Reporterholz geschnitzt, bei dem man bis an die absoluten Grenzen ging. Und ja, er war stolz darauf.

Genauso tickte er übrigens auch als selbst ernannter Privatermittler. Vergangenes Jahr hatte er für eine gute Story und die Aufklärung eines Mordfalls in Italien sogar eine Leiche bei einem Bestatter geraubt und im Wohnwagen seines Freundes Hubertus untersucht. Natürlich war das riskant und alles andere als legal gewesen – dafür aber kreativ und unkonventionell.

Aber wie verdammt noch mal hatten die Wetterleute diesen Sturm getauft, der sich über dem Atlantik zusammengebraut hatte und nun dem Schwarzwald schwer zusetzte?

»Horst? Herrmann?«, murmelte er weiter Namen vor sich hin.

Nein, anders. Er wusste nur, dass es ein männlicher Sturm war und der Name mit einem H begann.

Bis Ende des letzten Jahrtausends hatten die Stürme noch durchweg weibliche Namen gehabt. Vermutlich hätte Klaus sich diese dann besser merken können, weil auch die eine oder andere Exfreundin wie einer der Stürme geheißen hätte.

Inzwischen waren die Meteorologen aber dazu übergegangen, mit männlichen und weiblichen Namen für Hochs und Tiefs abzuwechseln. Frauenverbände hatten sich darüber echauffiert, dass immer nur weibliche Namensgeberinnen fürs schlechte Wetter verantwortlich seien. Gab ja auch keine dringenderen Probleme …

Auf jeden Fall waren dieses Jahr bei den Tiefs die Männer dran.

Aber es gab eben verdammt viele männliche Vornamen – auch mit H…

Klaus machte sich bereit für den Aufsager. Er stellte seinen Fotoapparat auf ›Selfie‹-Modus um, suchte sich als Hintergrund eine Stelle aus, wo einige Fichten schon vom Sturm umgerissen worden waren. Der Journalist streckte den Arm weit aus, überprüfte im Display, ob der Hintergrund beeindruckend genug war, und legte los:

»Liebe Leser des ›Schwarzwälder Kurier‹. Ich befinde mich im Villinger Stadtwald, sozusagen im Auge des Orkans …« Er stockte, weil ihm der Name des Sturms immer noch nicht einfiel. »Hinter mir sehen Sie immense Verwüstungen. Allein der Schaden hier im größten Stadtwald Süddeutschlands dürfte in die Millionen gehen. Über die exakte Schadenshöhe, die der Sturm …« Wieder stockte er. »… insgesamt angerichtet hat, kann man bisher nur spekulieren. Es herrscht Ausnahmezustand. Bei diesem Wetter draußen zu sein, ist lebensbedrohlich. Bleiben Sie unbedingt zu Hause, meiden Sie Wälder und Parks. Klaus Riesle, ›Schwarzwälder Kurier‹ Villingen-Schwenningen!«

Es klang wie: »Klaus Riesle, CNN Washington.«

Und: Als habe er gerade den Dritten Weltkrieg verkündet.

Für eine Probe war der Aufsager gar nicht schlecht gewesen. Aber wenigstens einmal sollte er den Sturm schon bei diesem verdammten Namen nennen.

»Hartmut, Harald, Hans?«, machte Klaus mit dem Namedropping weiter.

»Nein, nein«, zischte er und ging vor einem Ast in Deckung, der von einer Sturmböe nach unten gedrückt wurde.

Außerdem wäre es schon gut, wenn er seinen Aufsager mit ein paar aktuellen Informationen zu den Auswirkungen des Sturms spicken könnte.

Er schaute auf sein Smartphone. Einen Balken zeigte das Telefonnetz gerade mal an. Klaus startete den Internetbrowser und starrte auf das Display. Er wartete und wartete, doch die Startseite wollte sich einfach nicht aufbauen.

Wenigstens für ein Telefonat sollte das dünne Netz aber reichen.

Wen würde er um diese Zeit anrufen können? Er schaute auf die Uhr – 05: 01.

Klaus musste nicht lange überlegen. Selbst in der Zentralredaktion des ›Schwarzwälder Kurier‹ würde um diese Uhrzeit noch keiner sein.

Aber: »Lehrer müssen ja eh früh aufstehen, wenn sie nicht gerade mal wieder Urlaub haben«, sagte sich Riesle und wählte die Nummer seines Freundes Hubertus.

Hubertus? Nein, so hieß der Sturm auch nicht. Hundertprozentig nicht.

Die Telefonverbindung kam zustande. Während das Freizeichen ertönte, machte Riesle mit der Suche weiter: »Hennes? Horge? …«, war er nun mittlerweile schon bei selteneren Namen angelangt. Von allein kam er wohl nicht mehr drauf.

Nach dem achten Frei – endlich ein Lebenszeichen: »Hummel«, meldete sich schlaftrunken und mit kratzender Stimme sein Freund.

»Riesle! Klaus Riesle am Apparat. Einen wunderschönen guten Morgen wünsche ich!«, rief der Journalist überfreundlich. Dann erhob er die Stimme, da der Orkan gerade wieder pfeifend zu einem neuen Höhepunkt ansetzte.

»Sorry, Huby, aber du warst ja sicher schon wach! Ich brauche mal dringend deine Unterstützung.«

Hubertus schaute auf die Wanduhr im Wohnzimmer.

»Sag mal, hast du sie noch alle?«, hob er dann zu einem Satz an, der schon zu einer Standardformel zwischen den beiden geworden war. Meist von Hummel in Richtung des Journalisten ausgesprochen, wenn der mal wieder Grenzen überschritt.

Klaus Riesle war der älteste Freund von Hubertus. Und der Lehrer und Oberstudienrat hatte schon öfter – meist mehr oder weniger unfreiwillig – zusammen mit dem Journalisten bei Mordfällen ermittelt und Täter überführt. Sie waren ein gutes Team, aber grundverschieden.

Hubertus war einigermaßen gebildet, belesen, legte Wert auf gute Umgangsformen und war der Analytiker unter den beiden. Zumindest war das Hummels Einschätzung.

Klaus Riesle verkörperte sozusagen das Gegenteil. Er war eher praktisch veranlagt, wies – vorsichtig ausgedrückt – gewisse Bildungslücken auf, hatte ein mitunter recht proletarisches Auftreten. So sah ihn jedenfalls Hubertus.

›Intellektuell‹ war für Klaus eher so etwas wie ein Schimpfwort. Das einzige Buch, das Riesle jemals ganz durchgelesen hatte, war ein Karl-May-Schinken in seiner Jugend gewesen. ›Durchs wilde Kurdistan‹!

Er kokettierte offen damit.

»Bücher sind nichts für mich«, schwadronierte er stets. »Mich interessiert nur das wahre Leben.« Was regionale Themen anbelangte, war er zweifelsohne immer bestens informiert.

Hubertus kam sein Freund manchmal vor wie ein kleiner Lausbub. Er wusste einfach nicht, was sich gehörte: Da klingelte man eben schon mal jemanden um fünf Uhr morgens aus dem Bett, als sei man die 24-Stunden-Hotelrezeption.

»Weißt du eigentlich, wie viel Uhr es ist?«, schimpfte Hummel.

»Du musst doch eh bald in den Unterricht. Jetzt mach hier mal nicht so einen Wind …«, rief der Journalist gegen den Sturm an und schmunzelte über die Doppeldeutigkeit seiner Worte.

»Ich brauche dringend deine Hilfe, Alter. Schnell!«

»Alter …«, wiederholte Hummel verächtlich. Dieses Wort mochte bei seinen Fünft- und Sechstklässlern die Modeanrede sein. Von seinem erwachsenen Freund wollte er aber so am wenigsten genannt werden.

»Sag mal, du bist also um diese Zeit schon draußen? Alter?«, parierte Hummel, dem die Sturmgeräusche durch das Telefon nicht entgangen waren. »Wo treibst du dich denn herum bei dem Wetter?«

»Germanswald Villingen. In der Nähe der Blockhütte der Georgspfadfinder. Erdbeerhagweg. Hier knicken mächtige Fichten wie Strohhalme um«, dramatisierte Klaus etwas.

»Du bist ja verrückt! Mach, dass du nach Hause kommst!«

»Huby, ich brauche dringend ein paar Informationen«, ignorierte Riesle den Einwand. »Ich mache gerade einen Selfie-Aufsager für unsere Homepage, habe aber keinen Internetempfang. Du weißt doch: Die Funklöcher im Schwarzwald mal wieder. Wie heißt dieser verdammte Sturm noch mal? Und organisier noch kurz ein paar Infos über die bisherige Schadenshöhe, Spitzenwindgeschwindigkeiten et cetera!«

»Selfie-Aufsager«, spuckte Hubertus das Wort förmlich aus. Gerade als Deutschlehrer störten ihn diese zunehmenden Anglizismen.

Riesle drängte: »Schnell! Ich hab hier fast kein Netz! Schau mal im Internet nach – oder meinetwegen im Videotext, wenn das für dich altersgemäßer ist …«

»Herbert«, sagte Hummel nur trocken, der im Gegensatz zu Riesle noch klassische Mediengewohnheiten hatte – inklusive der Tagesschau um 20 Uhr. Den Namen hatte er sich gemerkt, auch weil sein Lieblingsonkel so geheißen hatte.

»Herbert! Genau! Wusste ich doch, dass es ein männlicher Vorname und einer mit H… Huah!!!«

In dem Moment brach die Leitung ab.

Hatte der Sturm gerade noch mal aufgeheult, oder war das ein Ächzen von Klaus gewesen?

Vermutlich der Sturm, redete sich Hubertus ein, versuchte einen Rückruf, doch es meldete sich nur die Mailbox.

Er taperte vom Wohnzimmer wieder in Richtung Bett, änderte jedoch dann seinen Weg in Richtung Dusche.

Mist! Jetzt war er wach.

Die Geräusche, die von draußen kamen, hörten sich wirklich bedrohlich an.

Hoffentlich nimmt das Haus keinen Schaden, dachte sich Hubertus.

Und Klaus natürlich auch nicht.

War es wirklich der Sturm gewesen, der die Leitung gerade unterbrochen hatte? Oder das wacklige Schwarzwälder Handynetz?

Je länger das Wasser in der Dusche über seinen Kopf lief, umso stärker überkam ihn die Gewissheit: Klaus musste aufgestöhnt haben, als die Leitung abbrach.

Ist wohl besser, wenn ich ihn noch mal anrufe, dachte Hummel, während er sich abtrocknete, was bei seiner Leibesfülle einige Minuten dauerte.

Nun schaute er doch noch rasch auf sein Tablet.

Tablet – wieder ein Anglizismus.

Die Nachrichtenagenturen überboten sich mit dramatischen Sturmmeldungen. Er staunte über Spitzenwindgeschwindigkeiten von mehr als 200 Stundenkilometern.

Hubertus ging zurück zum Telefon, tippte auf den Eintrag ›Klausi mobil‹ und wartete das Freizeichen ab.

Doch wieder ging nur die Mailbox ran: »Klaus Riesle. Reporter im Einsatz für den ›Schwarzwälder Kurier‹. Leider nur der automatische Klaus. Ich bin wohl gerade mal wieder unterwegs. Bitte hinterlassen Sie …«

Hummel unterbrach die Leitung, machte einen erneuten Versuch, doch wieder meldete sich nur der AB. Er wurde so langsam unruhig.

Erdbeerhagweg, hatte Klaus gesagt. Bei den Georgspfadfindern.

 

Alexander Rieckhoff

Über Alexander Rieckhoff

Biografie

Alexander Rieckhoff, geboren 1969 und aufgewachsen in Villingen, studierte Geschichte und Politikwissenschaft in Konstanz und Rom und ist zurzeit als Fernsehredakteur beim ZDF in Mainz beschäftigt. Er lebt mit seiner Familie in der Nähe von Mainz. Gemeinsam mit Stefan Ummenhofer hat er mehrere...

Stefan Ummenhofer

Über Stefan Ummenhofer

Biografie

Stefan Ummenhofer, geboren 1969 und aufgewachsen in Villingen und Schwenningen, studierte Politikwissenschaft und Geschichte in Freiburg, Wien und Bonn. Er ist als Journalist und Autor tätig und lebt mit seiner Familie bei Freiburg. Gemeinsam mit Alexander Rieckhoff hat er mehrere erfolgreiche...

Pressestimmen

Pforzheimer Zeitung

»Ein intelligent gemachter Krimi - eingebettet in Schwarzwälder Lokalkolorit.«

Schwarzwälder Bote

»Supergute Unterhaltung mit Schmunzel-Effekt bietet dieses Buch und ist ein amüsant leicht lesbarer, perfekter Freizeit-Genuss.«

Badische Zeitung

»Lesespaß garantiert«

Kommentare zum Buch

Im Sturm erobert
Christine am 09.11.2015

Gleich recht stürmisch beginnt die Leseprobe und Klaus Riesle und sein Freund Hubertus werden diesen Orkan Herbert nicht so schnell vergessen. Das Titelbild lässt dem Regionalkrimi das Wasser im Mund zusammenlaufen.

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