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Schritt für SchrittSchritt für Schritt

Schritt für Schritt

Wanderungen durch die Weltgeschichte

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Schritt für Schritt — Inhalt

Hungrig durchs Neandertal, in Römersandalen auf dem Ausoniusweg oder auf den Spuren der Fischweiber von 1789 – auf sechzehn Touren erwandert Manuel Andrack Wendepunkte der Weltgeschichte, von den Anfängen der Menschheit bis heute. Er folgt griechischen Ziegenpfaden an den Thermopylen, bricht wie Martin Luther gen Rom auf und erkundet die »Schwedenlöcher« in der Sächsischen Schweiz. Schließlich begleitet er eine Gruppe Flüchtlinge an einem Grenzübergang in Süddeutschland auf ihrem Weg. Auf diese Weise stellt Andrack nicht nur Landschaften und Wanderziele vor, sondern marschiert unterhaltsam und sachkundig durch die Geschichte.

 

€ 15,00 [D], € 15,50 [A]
Erschienen am 01.09.2017
320 Seiten, Klappenbroschur
EAN 978-3-492-40479-2
€ 14,99 [D], € 14,99 [A]
Erschienen am 01.03.2016
320 Seiten, WMEPUB
EAN 978-3-492-97291-8

Leseprobe zu »Schritt für Schritt«

VORWORT

Immer wenn es so richtig langweilig wurde auf unseren Wanderungen, haben meine Eltern mit mir »Schritt für Schritt« gespielt. Stundenlang. »Schritt für Schritt und Mann für Mann, und wer den Schritt nicht halten kann, der ist ein dummer, dummer Eselsmann.« Wer aus dem Takt geriet, war eben der »Eselsmann«. Späte 1960er-, frühe 1970er-Jahre, Gender-Korrektheit war noch Zukunftsmusik. Für dieses Buch bin ich auch Schritt für Schritt gegangen, richtiges Wandern war das meistens nicht. Und das soll auch nicht der Anspruch dieses Buches sein. Es ist [...]

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VORWORT

Immer wenn es so richtig langweilig wurde auf unseren Wanderungen, haben meine Eltern mit mir »Schritt für Schritt« gespielt. Stundenlang. »Schritt für Schritt und Mann für Mann, und wer den Schritt nicht halten kann, der ist ein dummer, dummer Eselsmann.« Wer aus dem Takt geriet, war eben der »Eselsmann«. Späte 1960er-, frühe 1970er-Jahre, Gender-Korrektheit war noch Zukunftsmusik. Für dieses Buch bin ich auch Schritt für Schritt gegangen, richtiges Wandern war das meistens nicht. Und das soll auch nicht der Anspruch dieses Buches sein. Es ist kein Wanderbuch, sondern eine Art mobiles Geschichtsbuch. Es ist schon allein deswegen kein Wanderbuch, weil die Menschheit seit Erfindung des aufrechten Gangs zwar zu Fuß gegangen ist – gewandert hingegen wurde erst seit dem späten 18. Jahrhundert, als vor allem die englischen und deutschen Romantiker ihre zweckfreie Leidenschaft für die Natur entdeckten.

Die Grundidee dieses Buches ist es, in jeder der klassischen Schulbuchepochen (Steinzeit, die ägyptischen Reiche, die Blütezeit Griechenlands, das römische Imperium etc.) nach einem mehr oder weniger typischen Weg Ausschau zu halten. Dabei war es mir wichtig, dass es sich um Wege handelt, die im Bestfall deckungsgleich sowohl im 21. Jahrhundert als auch vor Hunderten oder Tausenden Jahren gegangen worden sind. Naturgemäß versuche ich, die historischen Gehverhältnisse mit den heutigen abzugleichen. Manchmal hat sich, wie an den Thermopylen beispielsweise, gar nicht so viel verändert in den letzten gut 2000 Jahren. Andererseits: Auf dem Weg zwischen Paris und Versailles würden sich die Revolutionärinnen von 1789 nicht mehr zurechtfinden.

Eines der schönsten Dinge beim Zu-Fuß-unterwegs-Sein sind die perlenden Gespräche mit den Menschen, mit denen man geht. Daher habe ich mir meistens Mit-Geher gesucht, gute Freunde oder professionelle Wegbegleiter, also Wander- oder Reiseführer. Ich bin mit meinem Fitnesstrainer durch das Neanderland gewandert und mit Römerdarstellern über den Ausoniusweg. Ich bin mit einem Wanderanarchisten durch die Sächsische Schweiz gestreift und mit französischen Wanderfreunden über die Schlachtfelder von Verdun. Ich bin mit einem lustlosen Kind in Spiez spazieren gegangen und mit einer Horde von Fans des 1. FC Köln auf den Spuren der Volkskreuzzügler marschiert. Kurz, ich bin dahin gegangen, wo es (manchmal) wehtun könnte. Im letzten Kapitel komme ich in der Gegenwart an und »wandere« mit Flüchtlingen. Denn die Migration wird das große Zukunftsthema der fußläufigen Mobilität sein.

Ich bin während der dreijährigen Arbeit an diesem Buch oft gefragt worden, nach welchen Maßstäben ich die Auswahl der Wege und Epochen getroffen habe. Und warum ich denn nicht beispielsweise den Gang nach Canossa oder Hannibals Zug über die Alpen mit im Buch hätte. Nun, für die Römerzeit fand ich es spannender, eine ganz »normale« Römerstraße mit ganz »normalen« Legionären abzuwandern, anstatt mich mit gemieteten Zirkuselefanten (das hätte nur tierisch Ärger mit dem Tierschutz gegeben!) über die Alpen zu quälen. Zudem: Aus einem Flachlandtiroler wird keine Gams mehr. Ich bin kein Reinhold Messner, sondern ein Mann des Mittelgebirges, der Neandertaler steht (und geht) mir als Rheinländer näher als der gute alte Ötzi. Ich habe eben versucht, für jede Epoche einen originellen Weg zu finden, der Sinn ergibt, der aber auch vielleicht den Leser überrascht.

Viele Wegstrecken sind absolut nicht zum Nachwandern geeignet. Zudem ist es bei Reisen in die »kritischen« Länder (Ägypten, Israel) sinnvoll, sich zeitnah über die Reisehinweise beim Auswärtigen Amt zu informieren. Seit ich in Ägypten war, hat es diverse (teilweise erfolglose) Anschläge in Luxor und an anderen touristischen Hotspots gegeben. Nach meiner Wanderung am See Genezareth wurde ein Brandanschlag auf das Benediktinerkloster von Tabgha verübt, es entstanden Sachschäden in Millionenhöhe, ein Mönch erlitt eine Rauchvergiftung.

Ich möchte mich vorab bei allen Historikern für eventuell etwas oberflächliche und pauschalisierende Darstellungen der einzelnen Geschichtsepochen entschuldigen. Wahrscheinlich hätte ich die eine oder andere Formulierung nicht stehen lassen, wenn ich mich durch sämtliche zur Verfügung stehende Fachliteratur gekämpft hätte. Aber dann wäre dies nicht nur ein anderes Buch, sondern es wären 16 Bücher geworden, für jede Epoche ein eigenes. Ich habe mich für die epochenübergreifende Darstellung entschieden. Alle Zitate habe ich nach bestem Wissen und Gewissen kenntlich gemacht, ein Literaturverzeichnis findet sich ebenfalls am Ende des Buches. Ein spezieller Dank geht in diesem Zusammenhang an Dr. Anne Sudrow. Ohne ihr Buch und ihre Zusammenarbeit vor Ort hätte ich das Kapitel über die »Schuhprüfstrecke« im KZ Sachsenhausen nicht schreiben können.

 

Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen und möglicherweise sogar einige Erkenntnisse bei der Lektüre dieses Buchs.

 

Manuel Andrack

Köllerbach, im März 2016

 

 

WENN DER NEANDERTALER HUNGER HAT

Schritt für Schritt gehen wir am Rande eines hüfthohen Roggenfelds in Groß-Schöllersheide entlang. Unsere Blicke wandern über die weite Ebene gen Osten, auf der Suche nach wilden Tieren. Wir haben großen Hunger. Plötzlich direkt neben uns ein Geräusch. Ein Reh fährt hoch, nur zwei Meter entfernt, und flüchtet. Das hätte unser Mittagessen sein können, aber das Tier ist entwischt. Wir gucken uns blöd an und denken wahrscheinlich beide dasselbe: Das wäre einem richtigen Neandertaler niemals passiert, viele Gene scheinen wir nicht von dem Steinzeitmenschen übernommen zu haben.

Ich bin mit meinem Fitnesstrainer Daniel auf den Höhen oberhalb des Neandertals unterwegs. Wir haben uns vorgenommen, einen langen Tagesmarsch zu machen: 20, 25, vielleicht auch 30 Kilometer, das Tagespensum eines Steinzeitmenschen. Gewohnt hat der Neandertaler im gleichnamigen Tal in einer Höhle. Aber gearbeitet, gejagt, die Grundlage für sein Überleben gelegt hat er in der Rheinebene und in den Höhen oberhalb des Tals. Allerdings wäre der Neandertaler etwas professioneller zu Werke gegangen als wir. Nun gut, ein Roggenfeld hätte es vor 40 000 Jahren nicht gegeben, Getreide ist eine Kulturpflanze des sesshaft gewordenen Menschen. Im wogenden Steppengras des Pleistozäns wäre das Reh weithin sichtbar gewesen. Aber unsere Fehlerliste ist enorm:

Erstens wären die Neandertaler nicht zu zweit, sondern in einer großen Gruppe von ungefähr 15 Leuten unterwegs gewesen. Alle mussten mithelfen, Frauen, Kinder; manchmal hat eine andere Sippe mitgeholfen, ein Tier zu jagen.

Zweitens hätten wir schon auf dem Weg zum Roggenfeld aufmerksamer sein können. Wie Fährtenleser hätten wir nach niedergedrücktem Gras, abgebrochenen Ästen und frischer Losung suchen müssen. Die Neandertaler hatten so was drauf.

Drittens hätten wir einen Plan haben müssen. Wohin wollen wir das Tier treiben, wenn wir es gefunden haben, damit es nicht flüchten kann? In einen Sumpf oder in eine tiefe Grube, die wir natürlich vorher hätten ausheben müssen?

Viertens sind wir dilettantisch ohne Waffen auf die Jagd gegangen, das wäre unseren Vorfahren vor 40 000 Jahren nun überhaupt nicht eingefallen. Man hätte im Vorfeld wenigstens mal einen kleinen Wurfspeer basteln können, damit hätten wir das Reh vielleicht sogar erwischen können. Na ja, hätte, hätte, Fahrradkette. Wahrscheinlich müssen wir unseren Hunger also doch im Supermarkt bekämpfen. Wenigstens wollen wir dort nur Nahrungsmittel kaufen, die der Steinzeitnahrung entsprechen. So halbwegs.

---

Um zehn Uhr morgens bin ich mit Daniel am Neanderthal Museum angekommen. Ich möchte Daniel aus unterschiedlichen Gründen auf einen Neandertaler-Memorial-Marsch mitnehmen. Zum Ersten ist er als Fitnesstrainer so durchtrainiert, wie ich mir einen durchschnittlichen Steinzeitmenschen vorstelle. Zum Zweiten kennt er sich hervorragend mit Diäten aus, vor allem mit der berühmt-berüchtigten Paleo-Diät, weiß also ungefähr, was unsere Vorfahren jeden Tag gegessen haben. Und zum Dritten ist seine Optik zurzeit großartig. Ich brauche einen richtigen Mann an meiner Seite, einen Mann mit Bart. Denn hat man je einen glatt rasierten Neandertaler gesehen? Teil unserer Versuchsordnung ist es, keinen Proviant mitzuschleppen. Für eine »normale« Wanderung ist es immer vernünftig, ausreichend Wasser und eine Kleinigkeit zum Essen mitzunehmen, Rucksackverpflegung nennt man das. Es gibt unter den Wanderern regelrechte Rucksackverpflegungsfetischisten, die jede Form von Einkehr rigoros ablehnen. Ich halte das normalerweise für Blödsinn. Aber um halbwegs neandertaler-authentisch unterwegs zu sein, verzichten wir auf Rucksackverpflegung. Denn der Urzeitmensch wollte ja etwas erjagen und nicht etwas aus der Höhle mitnehmen. Das heißt aber auch, dass wir für die Nahrungsaufnahme auf das angewiesen sind, was wir am Wegesrand finden.

Das Neanderthal Museum hat gerade geöffnet. Wir schauen uns im Foyer den grinsenden Neandertaler an, Daniel soll doch wissen, auf wessen Spuren wir uns bewegen. Er ist begeistert, ich soll unbedingt mit seinem Handy ein Foto von ihm mit dem Herrn Neandertaler machen. Als die beiden so nebeneinanderstehen, fallen die Ähnlichkeiten sofort auf: Die nach hinten gekämmten Haare und der Bart kommen ganz gut hin. Die Hautfarbe des Steinzeitmenschen ist deutlich dunkler, klar, der war ja draußen zu Hause, während Daniel fast den ganzen Tag nur im Fitnessstudio herumsteht. Außerdem ist Daniel sehr viel größer. Er meint: »Wenn man sich so einen Neandertaler anschaut, sieht der nicht aus, als hätte er genug Nährstoffe zu sich genommen. Vielleicht ist er ja wegen fehlenden Essens ausgestorben.« Umso unverständlicher, dass im 21. Jahrhundert vernunftbegabte Menschen versuchen, die Nahrungsaufnahme der Steinzeit zu imitieren, doch dazu später mehr. »Wie hat denn der Neandertaler gelebt, überlebt, gejagt, wie muss ich mir das vorstellen?«, löchert mich Daniel. Ich will eigentlich mit unserem Marsch starten, hole aber aus meinem Auto noch schnell das GEOkompakt-Heft über den Neandertaler. Das Spannende bei der Steinzeitforschung ist, dass sich in den letzten Jahren – durch die Fortschritte in der Gentechnik und neue Knochenfunde – fundamental neue Erkenntnisse über den Neandertaler ergeben haben. »In der Paläoanthropologie, sagen Spötter, gebe es mehr Theorien über den Stammbaum des Menschen als Knochenfunde, um sie zu beweisen«, meldet die FAZ. »Tatsächlich wird es in der Paläoanthropologie langsam unübersichtlich. In den letzten 15 Jahren ist eine Flut neuer Fossilien zutage gefördert worden und hat die Forscher zu permanentem Umdenken gezwungen«, ergänzt die FAS. Das GEOkompakt-Heft hat den Stand der Dinge populärwissenschaftlich, aber unterfüttert mit dem Know-how aller Koryphäen dieses Fachs zusammengefasst. Wir setzen uns auf eine Bank vor dem Museum, und ich setze Daniel erst einmal in Kenntnis über den Stand der Forschung, indem ich mit meinem Wissen aus dem Magazin prahle:

»Forscher haben berechnet, dass die gesamte Population maximal 70 000 Individuen umfasste, wahrscheinlich weitaus weniger. – Die Jagd bestimmte den Alltag der Neandertaler, denn eine Jahrtausende währende Kaltzeit hatte Europa im Griff, pflanzliche Nahrung fanden die Urmenschen kaum. Und so war Fleisch, etwa von Pferden oder Rentieren, ihre wichtigste Energiequelle. Auf die Pirsch gingen nur die Starken, Gesunden. In der kalten Jahreszeit musste jeder bei der Suche nach Wild helfen. Egal, ob Mann oder Frau. Mit Fellen, die sie sich um die Füße banden, schritten sie über den hart gefrorenen Grund. Behutsam kreisten sie das Tier ein; sie umstellten die Beute wie ein Rudel Wölfe. Mühelos fanden die Jäger den Weg zurück zu ihrer Höhle im Neandertal, orientierten sich an auffälligen Felsen und Sträuchern. Viel zu selten zogen Pferde, Rentiere oder Bisons durch die Umgebung und boten die Chance, größere Mengen Fleisch zu erbeuten. Häufig kehrten die Urzeitjäger nach Stunden im Gelände mit leeren Händen ins Lager zurück. Es war offenbar kein dramatischer Genozid, bei dem der Homo sapiens die Neandertaler gewaltsam auslöschte. Vielmehr verebbte deren Zahl allmählich.«

Daniel nickt gemächlich, dann fragt er: »Wie alt wurde denn so ein Neandertaler? Und was haben die eigentlich getrunken? Nur Wasser? Und haben die sich gewaschen?« Was soll das geben, wenn es fertig ist? Wieso, weshalb, warum – wer nicht fragt, bleibt dumm? Leicht entnervt gehe ich zurück ins Neanderthal Museum und frage mit Blümchen in der Stimme am Infotresen nach, ob, aber nur falls er im Haus sei und wir nicht stören würden, ob also der Leiter des Museums, Herr Professor Weniger, uns nach unserer Tour eventuell ein paar Minuten für die bohrenden Fragen meines Fitnesstrainers zur Verfügung stehen würde. Man verspricht mir, das Beste zu tun. Und dann gehen wir, ich kann es kaum glauben, endlich los. Nach Neandertaler-Fotoshooting, Kurzvortrag und Hinterlassen eines Terminwunsches.

Manuel Andrack

Über Manuel Andrack

Biografie

Manuel Andrack, 1965 in Köln geboren, lebt mit seiner Familie im Saarland. Er ist Autor und Moderator beim Saarländischen Rundfunk und schreibt neben seinen erfolgreichen Büchern regelmäßig für den Stern, DIE ZEIT, GEO Special u.a. Zuletzt erschienen von ihm die Bücher "Schritt für Schritt" und...

Pressestimmen

Starkenburger Echo

»Ein Feldzug der modernen Art, der von der riesigen Aachener Straße ins Kölner Rheinenergiestadion führt. Nicht selten sucht Andrack das Extreme. Auf so manch steiler Bergtour brachte sich der erlebnishungrige Rheinländer, etwa an der 2000 Meter hohen Watzmann-Ostwand, in Lebensgefahr.«

Buchmedia Magazin (A)

»Anhand unterschiedlichster Themenbereiche stellt Manuel Andrack nicht nur Landschaften und Wanderziele vor, sondern marschiert humorvoll und sachkundig durch die Geschichte.«

Inhaltsangabe

Vorwort

40 000 v. Chr.
Wenn der Neandertaler Hunger hat

1520 v. Chr.
Geh’n wie ein Ägypter

480 v. Chr.
Auf dem Pfad des Verräters Ephialtes

25–33
»Was soll schon Gutes aus Nazareth kommen?«

371
Als römischer Legionär auf dem Ausoniusweg

1096
Mit dem Volk unterwegs ins Gelobte Land

1434
Den Pilgern entgegen – Ein Jakobsweg-Quickie

1510 (oder 1511)
Mit Luther über den Rennsteig, Rom immer im Blick

1639
Ein Wanderanarchist und die Schwedenlöcher

1778
Seitensprünge in Luxemburg

1789
Der Marsch der Poissarden von Paris nach Versailles

1832
Ein studentischer Protestzug zum Schloss Hambach

1916
Auf den Schlachtfeldern von Verdun

1940
Die »Schuhprüfstrecke« im KZ Sachsenhausen

1954
Weltmeisterliche Spaziergänge in Spiez

2015
Der Flüchtlingstreck am Grenzübergang Hanging

Literatur

Vorwort

40 000 v. Chr.
Wenn der Neandertaler Hunger hat

1520 v. Chr.
Geh’n wie ein Ägypter

480 v. Chr.
Auf dem Pfad des Verräters Ephialtes

25–33
»Was soll schon Gutes aus Nazareth kommen?«

371
Als römischer Legionär auf dem Ausoniusweg

1096
Mit dem Volk unterwegs ins Gelobte Land

1434
Den Pilgern entgegen – Ein Jakobsweg-Quickie

1510 (oder 1511)
Mit Luther über den Rennsteig, Rom immer im Blick

1639
Ein Wanderanarchist und die Schwedenlöcher

1778
Seitensprünge in Luxemburg

1789
Der Marsch der Poissarden von Paris nach Versailles

1832
Ein studentischer Protestzug zum Schloss Hambach

1916
Auf den Schlachtfeldern von Verdun

1940
Die »Schuhprüfstrecke« im KZ Sachsenhausen

1954
Weltmeisterliche Spaziergänge in Spiez

2015
Der Flüchtlingstreck am Grenzübergang Hanging

Literatur

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