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Schöne Bescherung

Schöne Bescherung

Taschenbuch
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Schöne Bescherung — Inhalt

Plätzchen, Punsch und Panettone - 16 bekannte deutsche Autoren sind im Weihnachtsfieber, und da bleibt die Küche natürlich nicht kalt. Gaby Hauptmann, Klaus-Peter Wolf, Nicola Förg, Susanne Mischke, Jörg Steinleitner und viele andere versammeln sich unter Gisa Paulys Gastgeberschaft und versüßen Ihnen die Adventszeit mit einer bunten Mischung von Weihnachtsgeschichten und leckeren Rezepten. Mit vollem Magen feiert es sich schließlich am besten!

€ 10,00 [D], € 10,00 [A]
Erschienen am 19.10.2015
Herausgeber: Gisa Pauly
288 Seiten, Ganzleinenband
ISBN 978-3-492-30866-3

Leseprobe zu »Schöne Bescherung«

Gisa Pauly

Baci di Natale

Carlotta Capella drehte sich ein letztes Mal vorm Spiegel. Zwar vertrat sie die Ansicht, dass fürs Kochen und Backen die Kleidung vor allem praktisch sein müsse, aber in diesem Fall wollte sie auf alles vorbereitet sein. Die Presse würde erscheinen, und dann wollte sie nicht wie die schwarz gekleideten Witwen ihres Dorfes im Blitzlichtgewitter stehen, sondern wie eine Frau, auf die ihr Schwiegersohn und ihre Enkel stolz sein konnten. Eine Frau, die es mit den elegant gekleideten Touristen, die auf Sylt Urlaub machten, aufnehmen [...]

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Gisa Pauly

Baci di Natale

Carlotta Capella drehte sich ein letztes Mal vorm Spiegel. Zwar vertrat sie die Ansicht, dass fürs Kochen und Backen die Kleidung vor allem praktisch sein müsse, aber in diesem Fall wollte sie auf alles vorbereitet sein. Die Presse würde erscheinen, und dann wollte sie nicht wie die schwarz gekleideten Witwen ihres Dorfes im Blitzlichtgewitter stehen, sondern wie eine Frau, auf die ihr Schwiegersohn und ihre Enkel stolz sein konnten. Eine Frau, die es mit den elegant gekleideten Touristen, die auf Sylt Urlaub machten, aufnehmen konnte !

Der Verkäuferin in Annanitas Modestübchen hatte sie alles genau erklärt, und diese hatte ihr dann zu dem knallroten Pullover geraten. » Rot kommt auf Fotos immer besonders gut. «

Dass das Inselblatt nur Schwarz-Weiß-Fotos abdruckte, war Mamma Carlotta erst später eingefallen, aber das berauschende Gefühl, für einen Sieg gut gerüstet zu sein, blieb.

Sorgfältig verstaute sie das Rezept in der Innentasche ihrer winddichten Jacke, die ihr Schwiegersohn ihr immer zur Verfügung stellte, wenn sie auf Sylt war. In ihrem umbrischen Dorf brauchte sie ja niemals derart warme Kleidung. Aber für eine Fahrt mit dem Rad durch Kälte und Wind musste sie gewappnet sein. Auf Sylt konnte der Wind beißen und stechen, und die Kälte machte den Körper starr und unbeweglich. Jedes Mal, wenn sie in ihrem Dorf davon erzählte, wurde sie ungläubig angesehen. Niemand würde ihr abnehmen, dass ihr der Atem weiß vor dem Mund stand, als sie vor dem Café Nettes ankam, und dass ihre Hände trotz der Handschuhe gefühllos geworden waren.

Erik hatte ihr angeboten, sie mit dem Auto zu fahren, aber dann war ihm ein Fall von häuslicher Gewalt dazwischengekommen, und er hatte umgehend zum Tatort fahren und dafür sorgen müssen, dass der gewalttätige Ehemann von seiner Frau abließ. So war nun mal der Alltag eines Polizeibeamten ! Wenn irgendwo auf der Insel etwas geschah, musste er alles stehen und liegen lassen und mit der Ermittlungsarbeit beginnen.

Doch zum Glück hatte er noch Zeit gehabt, ihr von der Familie Nettes zu erzählen, der das Café gehörte, dem sie nun entgegenradelte. Mamma Carlotta liebte fremde Familiengeschichten und war hocherfreut, dass Erik ihr in diesem Fall keine Neugier vorhielt, wie er es sonst gern tat, sondern bereitwillig berichtete, dass der arme Jens Nettes ein schweres Los habe. » Seine Mutter ist früh gestorben, mit der zweiten Frau seines Vaters hat er es nicht leicht. Beinahe hätte sie ihm das Geschäft kaputt gemacht. Es gab Zeiten, da kam niemand ins Café, weil man immer darauf gefasst sein musste, dass die alte Nettes im Nachthemd, in Unterwäsche oder sogar splitternackt neben den Tischen auftauchte und die Gäste anpöbelte. «

Mamma Carlotta hatte sich entsetzt ans Herz gegriffen. » Madonna ! War sie von Sinnen ? «

» Sie hat Demenz. Alzheimer ! Jens blieb am Ende nichts anderes übrig, als sie wegzusperren. «

» Eine alte Frau einsperren ? Das ist ja … terribile. «

» Was soll er machen ? Das Café muss laufen. «

» Hat er Familie ? Eine Frau, die sich um die Stiefmutter kümmert ? Kinder, die ihr die Zeit vertreiben ? «

Erik nickte zunächst, dann schüttelte er den Kopf. » Verheiratet ist er, aber Anneke kann keine Kinder bekommen. Die hat unter Jens’ Stiefmutter ganz schön leiden müssen. Die Alte war von Anfang an gegen die Heirat, und als Anneke nicht schwanger wurde, hat sie kein gutes Haar mehr an ihr gelassen. Aber irgendwann redete sie ja nur noch wirres Zeug, und niemand glaubte ihr mehr. «

Das Café lag am Ortsausgang von Wenningstedt, nicht weit von der Nordseeklinik entfernt. Für Mamma Carlotta eine Fahrt von nur einer Viertelstunde, trotzdem war sie froh, als sie die Strecke bewältigt hatte. Sorgfältig schloss sie das Fahrrad ab, das einmal ihrer verstorbenen Tochter gehört hatte und deshalb sehr kostbar war. Als sie auf den Eingang des Cafés zuging, war die Kälte vergessen. Sie zog schon den Schal vom Hals und die Mütze vom Kopf, noch ehe sie eingetreten war. Das große Schild, das im Schaufenster hing, erzeugte umgehend die Hitze der Vorfreude in ihr.

» Großer Backwettbewerb ! Das beste Weihnachtsgebäck wird demnächst als Spezialität des Hauses verkauft ! «

Mamma Carlotta nickte selbstsicher. Ihre Baci di Natale waren unschlagbar. In ihrem Dorf wurde sie sogar vom Pfarrer gebeten, die Weihnachtsküsse zu backen, weil er sich kein anderes Gebäck für den Heiligen Abend vorstellen konnte.

Frohgemut betrat sie das adventlich geschmückte Café – und erstarrte. Was sich da vor der Tür der Backstube drängelte, waren viele, sehr viele Frauen. Mit dieser großen Konkurrenz hatte sie nicht gerechnet. Und als sie die verkniffenen Mienen sah, die rivalisierenden Blicke, da begriff sie, dass es nicht leicht sein würde. Hier wurde nicht mit Lust und Laune um den Titel gekämpft, Friesinnen traten scheinbar unerbittlich gegeneinander an, fochten mit härteren Bandagen. Auf einen fröhlichen Wettstreit durfte sie hier nicht gefasst sein.

Aber wie hatte schon ihr Onkel Albino gesagt ? » Wenn du die Konkurrenz fürchtest, verbrüdere dich mit ihr ! «

Und so etwas war für Carlotta Capella eine Kleinigkeit. Die spröde Friesin, die ihr misstrauisch entgegensah, weil sie vermutlich gegen alles Misstrauen hegte, was nicht wortkarg, verschlossen und widerborstig war, taute zum Glück schnell auf. Sie verriet Mamma Carlotta sogar, dass sie Frauke hieß und ihrer Schwiegermutter mal so richtig eins auswischen wollte, indem sie diesen Backwettbewerb gewann. Vertraulich beugte sie sich vor und ließ Mamma Carlotta ihren Damenbart sehen. » Die wird sich wundern, wenn meine friesische Weihnachtstorte im Schaufenster steht ! «

Jens Nettes war ein Frauenschwarm, das sah Mamma Carlotta sofort. Als er unter den riesigen Adventskranz trat, der in der Mitte des Cafés hing, und die Teilnehmerinnen des Backwettbewerbs willkommen hieß, flogen ihm alle Herzen zu. Sogar Frauke zeigte ein Lächeln, das Mamma Carlotta überraschte. » Das ist vielleicht ein Sahneschnittchen, unser Jens «, tuschelte sie. » Die Anneke kann einem leidtun. «

Warum ein Mann als Sahneschnittchen bezeichnet wurde, verstand Mamma Carlotta nicht, aber wer den Namen Anneke trug, wusste sie. » Seine Frau ? «, fragte sie trotzdem, um das Gespräch in Gang zu halten.

Frauke nickte vielsagend. » So einen hat man nie für sich allein. «

» Er geht fremd ? «, fragte Mamma Carlotta. Eheliche Untreue missbilligte sie selbstverständlich, verbotene Liebschaften jedoch fanden stets ihre Anteilnahme, auch dann, wenn damit eheliche Untreue einherging. Ihr Schwiegersohn hätte sie natürlich neugierig genannt, aber Mamma Carlotta sprach von Interesse am Nächsten, wenn sie unbedingt wissen wollte, was zwei Menschen dazu trieb, auf Sitte und Anstand zu pfeifen.

Doch Frauke zuckte nur die Achseln. » Keiner weiß was Genaues «, raunte sie. » Aber Jens’ Stiefmutter hat gleich gesagt, dass Anneke nicht die Richtige für ihn ist. «

» Sie meinen die Frau, die eingeschlossen wird, damit sie nicht ins Café kommen und die Gäste erschrecken kann ? «

Frauke bestätigtes alles, was Carlotta schon von ihrem Schwiegersohn erfahren hatte. » Die alte Nettes war ein Besen, als sie noch alle beisammenhatte. Und kein Schnaps war vor ihr sicher ! Manchmal denke ich, die hat gar nicht Alzheimer, die hat sich um den Verstand gesoffen. «

» Madonna ! Che tragedia ! «, flüsterte Mamma Carlotta, der ob dieser Tragik die deutschen Worte fehlten.

» Jahrelang ist sie nicht gesehen worden «, raunte Frauke, dann brach sie ab, da Jens Nettes nun seiner freundlichen Begrüßung die Erklärung der Wettbewerbsregeln folgen ließ.

» Heute geben alle ihre Einkaufslisten ab «, schloss er. » Morgen geht es dann ans Backen. Am ersten Adventssonntag verkündet die Jury ihre Entscheidung, anschließend geht das preisgekrönte Gebäck zum ersten Mal über den Tresen. «

Nachdem Jens Nettes seine Freude über das große Interesse an dem Backwettbewerb zum Ausdruck gebracht hatte, wurde er mit Applaus bedacht, und eine nach der anderen legte ihm ihre Einkaufsliste vor.

Erschrocken wurde Mamma Carlotta klar, dass sie sich mit den Wettbewerbsbedingungen nicht ausreichend befasst hatte. Zwar hatte sie ihr Rezept dabei, aber an eine Einkaufsliste hatte sie nicht gedacht. Doch da sie noch nie in ihrem Leben um eine Ausrede verlegen gewesen war, fiel ihr auch diesmal eine ein. » Ich bin una Italiana «, erklärte sie und ließ ihr Deutsch gebrochener klingen, als es war. » Mit parlare tedesco geht es schon ganz gut, aber schreiben ? No ! Mi dispiace ! «

Jens Nettes hatte ein Einsehen und gestattete Frauke, die Zutaten aufzuschreiben, die Mamma Carlotta ihr diktierte. Dieses freundliche Entgegengekommen zahlte sich gleich in mehrfacher Hinsicht aus. Nicht nur, dass Carlotta Capella nun sämtliche Bedingungen erfüllte, sie konnte auch, da sie sich länger in der Backstube aufhielt als alle anderen, ein Auge auf Anneke Nettes werfen. Sie in ein Gespräch zu ziehen gelang ihr leider nicht, aber der Blick in Annekes traurige Augen reichte Carlotta, um sich die Geschichte, die sie gern aus Annekes eigenem Munde gehört hätte, zusammenzureimen. Jung und hübsch, von der Stiefmutter ihres Mannes zurückgewiesen, vom Mann nicht mehr geliebt, weil durch ihre Schuld das Café Nettes nicht in vierter Generation weitergeführt werden konnte, von ihm betrogen und natürlich kreuzunglücklich. Zwar wusste Carlotta, dass sie wenig Wahres mit einigem Bekannten und jeder Menge Vermutungen vermischte, aber sie glaubte genau zu wissen, wie es in Anneke Nettes aussah. Und nun musste die Arme auch noch die Frau, die ihr nur Böses gewollt hatte, pflegen, weil so was ja immer die Pflicht der Frauen war.

Das war ja beinahe so tragisch wie bei der Schwiegermutter einer Freundin ihrer Cousine Alberta. Auch die war stets garstig gewesen, ungerecht und heimtückisch. Alle hatten Verständnis dafür gehabt, dass die bedauernswerte Schwiegertochter nach mehr als einem Jahr der Pflege die Nerven verloren und sich ein tödliches Gift besorgt hatte. Aber die Loyalität der Freunde und Bekannten hatte ihr nichts genützt, ins Gefängnis war sie dennoch gewandert.

Wie immer, wenn fremde Schicksale auf ihre eigenen Lebenserfahrungen prallten, musste sie darüber reden. Aber mit wem ? Wenn es um Liebe, Ehe und Untreue ging, fielen ihre Enkelkinder aus, und ihr Schwiegersohn würde ihr, wenn sie ihn auf Anneke Nettes ansprach, vorhalten, sich in fremde Angelegenheiten zu mischen. Also blieben nur ihre beiden heimlichen Bekannten auf Sylt. Von dieser Freundschaft durfte Erik nichts wissen, schließlich waren Tove Griess, der Wirt der schmuddeligen Imbissstube am Hochkamp, und sein einziger Stammgast, der Strandwärter Fietje Tiensch, polizeibekannt. Und welcher Kriminalhauptkommissar wollte schon, dass die eigene Schwiegermutter sich bei Menschen aussprach, die von ihm in schöner Regelmäßigkeit in den Knast geschickt wurden ? Tove Griess ließ sich ja in jede Schlägerei verwickeln und machte auch vor Diebstählen und Betrug nicht halt, und Fietje Tiensch kam als inselbekannter Spanner ebenfalls dauernd mit dem Gesetz in Konflikt. Da war es kein Wunder, dass Erik diese beiden nicht zum Freundeskreis seiner Schwiegermutter zählen wollte. Mamma Carlotta hatte vollstes Verständnis dafür.

In Käptens Kajüte duftete es nach Glühwein. In einem großen Topf köchelte er und schaffte es, den Geruch des häufig benutzten Frittierfetts zu überdecken. Noch nie hatte es in Käptens Kajüte so gut gerochen ! Trotzdem hielt sich kein Gast dort auf, von Fietje Tiensch abgesehen, der zum lebenden Inventar der Imbissstube zählte. Er hockte wortlos über seinem Jever, die Bommelmütze, die er ständig trug, tief in die Stirn gezogen, während der Wirt neben dem Grill lehnte, seine Bratwürste anstarrte und drohend mit der Grillzange klapperte. Wer die beiden nicht näher kannte und nichts vom friesischen Temperament wusste, hätte glauben können, sie befänden sich in Weltuntergangsstimmung oder hätten sich zerstritten. Aber Mamma Carlotta wusste mittlerweile, dass das Schweigen zwischen den beiden nicht Übellaunigkeit, sondern eher Zufriedenheit ausdrückte. So reagierten die beiden, wenn italienisches Temperament in die Imbissstube fegte, auch nicht etwa mit Freude über die Abwechslung, sondern mit Schrecken, verschüttetem Bier oder verkleckertem Ketchup.

» Buon giorno ! «

Tove Griess und Fietje Tiensch wurden aus ihrer Lethargie gerissen. Tove rutschte aus seiner entspannten Haltung Richtung Grill und verbrannte sich die Hand, als er sich ausgerechnet dort festhalten wollte, Fietje vergaß, sich den Bierschaum von der Nase zu wischen, und saß nun da wie ein Gartenzwerg, der die Nase in den Schnee gesteckt hatte.

Dann aber erhellten sich seine Gesichtszüge, und er schob die Bommelmütze in den Nacken, was als Beweis für seine Freude galt. » Signora ! Auch mal wieder auf Sylt ? «

Pressestimmen

Husumer Nachrichten

»eine unterhaltsame Geschichte, peppig, amüsant, mit einer großen Prise Romantik und einem verworrenen Verbrechen.«

Inhaltsangabe

Inhalt

Gisa Pauly 

Baci di Natale

Jörg Steinleitner 

Es geht auch Grand Marnier

Arnold Küsters 

Reiner Tisch

Michael Kibler 

Walzentod

Klaus-Peter Wolf 

Die Seele des Ford Sierra 

Marc Ritter 

Bergtod

Jürgen Seibold 

Der helle Sven

Jenk Saborowski 

Mörder sucht Frau

Nicola Förg 

Scheiden tut gar nicht weh

Chris Kind 

Die Weihnachtsbowle

Gaby Hauptmann 

Hans im Glück

Katharina Gerwens 

Ihr Kinderlein kommet . . .

Cornelia Kuhnert 

Der Weihnachts-Overkill

Susanne Hanika 

Es wird scho glei dumpa

Tatjana Kruse 

Sackzement !

Susanne Mischke 

Was in Bethlehems Stall wirklich geschah

Autorenverzeichnis

Kommentare zum Buch

Weihnachtliches Geschenkbuch
ForeverAngel / LovelyBooks am 23.11.2015

Die Geschichten sind ein kunterbunter Mix and Länge und Genre. Manche sind gerade mal gut sieben Seiten lang, andere zweiunddreißig. Mir hat nicht jede gefallen, aber das macht nichts, weil das Buch im Ganzen einfach eine so schöne Idee ist. Die Taschenbuchausgabe mit dem kitschigen Cover, auf dem eine Möwe Schlittschuh läuft hätte ich weder gekauft noch verschenkt, aber diese Leinenausgabe mit dem schwedischen Design und dem dazu passenden Lesezeichen ist einfach wunderschön. Dieses Fazit ist ursprünglich auf www.lovelybooks.de erschienen.

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