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Sarg niemals nieSarg niemals nie

Sarg niemals nie

Roman

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Sarg niemals nie — Inhalt

Der verrückteste Horror, den man für Geld kaufen kann: England, im Jahr 1817. Oliver Beard sitzt wegen seiner Gaunereien im Gefängnis. Als die Gelegenheit günstig ist, fädelt er seine Flucht ein und lässt sich nach draußen schaffen – im Sarg. Auf dem nahe gelegenen Friedhof steigt er wieder aus dem Grab. Doch er hat nicht damit gerechnet, dass er ab sofort eine Schar Vampire am, nun ja, Hals hat, die ihn für ihren auferstandenen Anführer halten – und zu allem Überfluss ist der wahre Gebieter der Vampire auch schon unterwegs, um seine Ansprüche geltend zu machen …

€ 8,99 [D], € 9,30 [A]
Erschienen am 12.11.2013
Übersetzt von: Jürgen Langowski
320 Seiten, Broschur
EAN 978-3-492-26959-9
€ 7,99 [D], € 7,99 [A]
Erschienen am 16.04.2012
Übersetzt von: Jürgen Langowski
300 Seiten, WMEPUB
EAN 978-3-492-95506-5

Leseprobe zu »Sarg niemals nie«

TAG 1

20. Januar 1817

Sankt-Agnes-Abend –

Oh, wie fror die Welt!

 

 

Bath, England · Nachmittag

 

Es begann mit einem Sarg.

Unerwartet, aber doch erfreulicherweise verstarb mein Zellengenosse. Er war ein wahres Ungetüm von einem Mann gewesen, breit und hoch wie ein Gebirge, mit Armen wie Äste und dem wundervollen Namen Blutiger Toby Tichborne. Keine zwei Tage vorher hatte er sich volllaufen lassen und einen ganzen Pub niedergestreckt – und zwar nicht die Gäste, sondern den Pub selbst. Er hatte das Gebäude praktisch schon niedergerissen, als die [...]

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TAG 1

20. Januar 1817

Sankt-Agnes-Abend –

Oh, wie fror die Welt!

 

 

Bath, England · Nachmittag

 

Es begann mit einem Sarg.

Unerwartet, aber doch erfreulicherweise verstarb mein Zellengenosse. Er war ein wahres Ungetüm von einem Mann gewesen, breit und hoch wie ein Gebirge, mit Armen wie Äste und dem wundervollen Namen Blutiger Toby Tichborne. Keine zwei Tage vorher hatte er sich volllaufen lassen und einen ganzen Pub niedergestreckt – und zwar nicht die Gäste, sondern den Pub selbst. Er hatte das Gebäude praktisch schon niedergerissen, als die Wachtmeister ihn endlich überwältigen konnten. Eigentlich hätte man bei einem Mann wie ihm eine stabile Konstitution erwartet, doch in seinem Fall erwies sich diese Annahme als falsch. Zwei Tage später starb der Blutige Toby an der Schwindsucht, keine drei Schritte von mir entfernt, und das ganze Gefängnis geriet in Angst vor der Ansteckung. Keine halbe Stunde später, nachdem ich ihn tot aufgefunden hatte, ward bereits der Totengräber gerufen, und bald darauf führte Hauptwachtmeister Barrow, der Leiter des Gefängnisses von Bath, höchstpersönlich einen dunkelhäutigen kleinen Fremden über den Flur, der einen Sarg mitgebracht hatte.

»Genau hier, sehen Sie, hier in dieser Zelle.« Barrow hatte sich ein Taschentuch vor Mund und Nase gepresst. »Dort drinnen liegt er. Schrecklicher Fall.«

»Wenn ich mir eine Frage erlauben darf«, begann ich. Während ein Wachtmeister die Zelle aufschloss, setzte ich mich in die hinterste Ecke. »Bezeichnen Sie die Krankheit als schrecklichen Fall, oder meinen Sie den Blutigen Toby selbst?«

»Beides.« Barrow deutete ins Zelleninnere. »Und damit sind wir auf einen Schlag zwei schreckliche Fälle auf einmal los. Eine Schande, dass er als Futter für den Ghul enden wird.«

»Den Ghul?«, fragte ich.

»Haben Sie noch nichts davon gehört?«, entgegnete er. »Ein Grabschänder schleicht in Leichenhallen und auf Friedhöfen herum und stiehlt die Körperteile der Toten. Sie nennen ihn den Ghul von Bath. Alle reden davon.«

»Ich sitze seit zwei Wochen im Gefängnis«, wandte ich ein. »Da kamen mir nicht allzu viele Gerüchte zu Ohren.«

Der Totengräber schlurfte herein, schnalzte mit der Zunge und schüttelte den Kopf. »Ja, das ist die Schwindsucht. Das habe ich schon so oft gesehen, dass es mir bald vorkommt wie der Anblick eines alten Freunds.« Er sprach mit starkem Akzent, vielleicht war er ein Zigeuner vom Kontinent. Er bewegte die Arme des Toten auf und ab und versuchte vergebens, ihn anzuheben, doch der große Kerl war viel zu schwer. Der Zigeuner lächelte uns hilfeflehend an, aber die Wachtmeister hatten zu viel Angst und wagten es nicht, sich ihm zu nähern, und ich war zu verdrossen, um ihm Beistand zu leisten. Also schwenkte er die Arme des Toten noch einige Male hilflos hin und her und kratzte sich schließlich am Kopf. In diesem Augenblick entstand draußen im Flur Lärm – eine Tür, Füßetrampeln und der ängstliche Schrei einer Frau.

»Ist es wahr? Ist er tot? Das kann nicht sein!« Die Schritte näherten sich, und Hauptwachtmeister Barrow hob eine Hand, um die arme Frau zu sich heranzuwinken. »Schlimm!«, weinte sie. »Mein armer Frederick …« Dann stürzte sie herbei, sah mich und hielt erschrocken inne. »Du lebst ja noch.«

»Hallo, Gwen«, sagte ich.

»Man sagte mir, du seist tot.«

Ich blickte zu dem Leichnam hinüber. »Knapp daneben.«

»Aber du bist noch am Leben.«

»Du musst nicht gleich so enttäuscht sein.«

»Bitte, Frederick.« Sie trat weiter vor. »Du weißt doch, dass deine Gwendolyn nie so gemein zu dir wäre.«

»Meine Gwendolyn?«, erwiderte ich. »Vor zwei Wochen, bei deiner Weigerung, für mich auszusagen, da habe ich jede Hoffnung aufgegeben, du könntest jemals meine Gwendolyn sein.«

»Was hätte ich denn schon bezeugen können?«, entgegnete sie und warf einen raschen Blick zu den Wachtmeistern hinüber. Sie trat einen weiteren Schritt auf mich zu. »Ich hatte keine Ahnung, dass du etwas gefälscht hattest. Sonst hätte ich schon vorher versucht, dir alles auszureden.« Wieder sah sie sich um und sprach mit gesenkter Stimme weiter. »Frederick, ich habe wichtige Neuigkeiten, die wir unter vier Augen besprechen müssen.«

Ich sah sie scharf an, denn auf einmal wurde ich neugierig. Sie nickte weise, ich nickte zurück. Schließlich sprang ich auf und näherte mich den Gitterstäben.

»Entschuldigen Sie, Hauptwachtmeister, dürfte ich mit dieser Dame unter vier Augen sprechen?«

»Bitte, Sir!«, bat Gwen und warf dem Mann einen äußerst kummervollen Blick zu. Der brummte und grollte ein wenig, dann deutete er auf die offene Zellentür.

»Jenkins, schließen Sie ab! Wir warten draußen im Flur, falls Sie unsere Hilfe benötigen, Miss.« Der Wächter kam und sperrte mich ein, während der Totengräber leise und traurig vor sich hin murmelte und abermals vergeblich versuchte, den Toten zu bewegen. Sobald die anderen außer Hörweite waren, trat Gwen an das Gitter und flüsterte drängend.

»Harold Beard ist tot.«

»Tot?«

»Tot. Die Schwindsucht, heißt es. Er ist heute Morgen gestorben.«

»Und das Erbe?«

»Unberührt.« Sie nickte. »Neunzigtausend Pfund.«

»Wie war das noch mal?«, fragte der Totengräber.

»Nichts weiter«, antworteten Gwen und ich wie aus einem Mund.

»Hör mal«, raunte ich ihr zu. »Die Fälschung, wegen der ich hier eingesperrt bin, hatte nichts mit Mister Beard zu tun. Es war nur ein Übungsstück, um zu prüfen, ob es mir gelänge. Alle Papiere, die ich für das Erbe aufgesetzt habe, liegen noch in der Bank und haben auf sein Ableben gewartet. Nun, da er tot ist, kommt unser Plan ganz von selbst in Gang.«

»Der ganze Plan?«

»Genau«, bekräftigte ich flüsternd. »Sie werden den Toten nach London bringen, wo mich niemand kennt. Dort werden die Bankiers seinen Grundbesitz zu Geld machen, und das geänderte Testament bedenkt Harrys einzigen lebenden Verwandten, seinen Neffen Oliver Beard, mit dem gesamten Vermögen.«

»Und das bist du.«

»Das bin ich«, bestätigte ich. »Die falschen Ausweise waren schon ausgefertigt, bevor man mich in dieses Gefängnis gesteckt hat. Ich muss hier weg.«

»Bist du denn sicher, dass alles so läuft wie geplant?«, fragte sie.

»Natürlich«, antwortete ich. »Meine Fälschungen sind hieb- und stichfest. Hätte man das Übungsdokument nicht gefunden – und frag mich nicht, wie man es überhaupt entdecken konnte, nachdem ich doch alles vernichtet hatte –, dann hätte man nie irgendeine Täuschung vermutet. Ich garantiere dir, Harrys Erbe ist greifbar nahe und wartet darauf, dass wir es antreten. Ich muss nur schnell hier heraus.«

»Wie lange wird das Erbe denn verfügbar gehalten?«

»Nicht lange – höchstens ein paar Tage. Ein Nachlass wie dieser fällt vollständig an die Krone, sofern niemand Anspruch darauf erhebt.«

Gwen dachte kurz nach, dann erwiderte sie meinen Blick. »Ich denke mir etwas aus. Du wartest hier, und ich finde eine Möglichkeit, dich herauszuholen.« Sie spähte den Flur entlang. »Die Wachtmeister kommen zurück, ich muss gehen.« Sie entfernte sich einen Schritt. »Bleib stark.« Dann eilte sie über den Gang.

»Verdammt auch«, murmelte ich und trat ebenfalls vom Gitter zurück. »Das schafft sie nicht mehr rechtzeitig.«

»Bitte, Sir.« Der Zigeuner lächelte verzweifelt. »Die Tür ist versperrt, die Leiche lässt sich nicht bewegen, und ich werde allmählich unruhig. Mir scheint, ich bekomme einen Husten.«

»So hat jeder sein Päckchen zu tragen«, antwortete ich. »Ich bin drauf und dran, neunzigtausend Pfund zu verlieren.«

Der Totengräber würgte vor Schreck. »Neunzigtausend?«, fragte er nach, als er sich wieder erholt hatte. »Ist das Ihr Ernst?«

»Mein völliger Ernst«, bestätigte ich. »Neunzigtausend Pfund sind im Handumdrehen verloren, wenn ich nicht aus diesem …« Da fiel mein Blick auf den Sarg in der Ecke. Ich sprang zu dem Totengräber hinüber, kniete vor ihm nieder und umfasste seine Schultern. »Wie heißen Sie?«

»Gustav«, erwiderte er mit weit aufgerissenen Augen.

»Ich heiße Frederick«, flüsterte ich. »Freut mich, Sie kennenzulernen. Nun sagen Sie, Gustav, und antworten Sie schnell, weil wir nicht mehr viel Zeit haben, ehe die Wachtmeister zurückkehren. Wollen Sie sich einen Teil von dem Geld verdienen?«

»Von welchem Geld?«

»Von den neunzigtausend Pfund, über die wir gerade gesprochen haben.«

»Haben Sie es hier?«

»Ich habe es draußen. Ich muss entkommen und nach London reisen. Dafür gebe ich Ihnen … was wäre angemessen? Hundert Pfund? Oder zweihundert?«

»Zweihundert Pfund, Sir? So viel verdiene ich in fünfzig Jahren nicht.«

»Sie können es in einer halben Stunde verdienen, Gustav. Sie müssen mich nur in den Sarg stecken und den Wachtmeistern erzählen, ich sei tot.«

»Tot?«

»Tot. Gestorben an der Schwindsucht, die ich mir durch die Nähe zum Blutigen Toby Tichborne, Gott hab ihn selig, zugezogen habe. Die meisten wundern sich sowieso, dass ich noch lebe. Man wird es Ihnen sofort glauben und heilfroh sein, mich loszuwerden. Drei schreckliche Fälle lösen sich auf einen Schlag. Werden Sie es tun?«

»Ich muss Sie … einfach nur in den Sarg stecken?«

»Und den Sarg selbstverständlich aus dem Gefängnis tragen. Ich warte im Sarg, während Sie mir Kleidung zum Wechseln besorgen und eine Kutsche nach London bestellen. Wenn es niemand beobachtet, lassen Sie mich heraus, nageln den Sarg wieder zu und begraben die leere Kiste. Einverstanden?«

»Das hieße aber, einen guten Sarg zu verschwenden …«

»Ich glaube, wenn Sie zweihundert Pfund bekommen, verschmerzen Sie das leicht.«

»Aber ich …«

»Da kommen sie!«, flüsterte ich und drängte mich an Gustav vorbei zum Sarg. Ich stieg hinein, schloss die Augen und wartete.

Und wartete.

»Da kommt niemand, Federico«, flüsterte Gustav.

Ich öffnete ein Auge und spähte hinaus. »Sie haben recht. Gwen hat die Wachtmeister offenbar abgelenkt. Nun denn, so haben Sie genug Zeit, den Deckel zuzunageln.«

»Aber, Federico …«

»Zweihundert Pfund, Gustav. Vergessen Sie das nicht, und holen Sie mich anschließend wieder heraus.«

Gustav sah sich gehetzt um, nahm den Deckel und legte ihn über den Sarg. Gleich darauf hörte ich lautes Hämmern, als er den Deckel zunagelte.

»Warten Sie, warten Sie!«, rief jemand. Es war Hauptwachtmeister Barrow. »Sie dummer Zigeuner, Sie haben den Falschen eingesargt!«

»Aber Sir«, erwiderte Gustav langsam, »er … er ist doch tot.«

»Tot?«

»Tot. Er ist gerade eben gestorben. Die Schwindsucht, glaube ich. Genau wie der andere.«

Der Wachtmeister gab ein seltsames Geräusch von sich, und ich hörte, wie er einen Schritt zurückwich. »Das breitet sich ja schneller aus, als wir befürchtet haben. Dann … dann bringen Sie die Leichen nur schnell weg. Hinaus, hinaus!«

»Könnten Sie …«, murmelte Gustav.

»Natürlich, natürlich – öffnet die Zelle!« Schlüssel klirrten, Metallscharniere quietschten, Füße scharrten, dann wurde mein Sarg hin und her geschaukelt und endlich ganz hochgehoben. Ich hielt den Mund fest geschlossen und stemmte mich gegen die Seitenwände. Es kostete mich einige Überwindung, bei jeder Richtungsänderung still zu bleiben, denn ich hatte jedes Mal die Befürchtung, auf den harten Steinboden zu krachen. Es ruckte und rumpelte, auf der Treppe wurde ich hochkant gestellt, aber ich schwieg beharrlich, bis ich endlich spürte, dass die Sonne das Holz erwärmte, und wusste, dass ich draußen war.

Die Träger setzten mich ab, und ihre Schritte entfernten sich. Ein paar Minuten später legten sie den Geräuschen nach eine schwere Last neben mir ab, bei der es sich nur um den Leichnam des Blutigen Toby handeln konnte. Als Gustav aufstieg, schwankte der Wagen, dann hörte ich das Klicken der Hufeisen, als sich das Maultier in Bewegung setzte und unsere Reise begann. Im Sarg wurde es in der Sonne recht warm, und die Befreiung erzeugte in mir eine ruhige, friedliche Stimmung. Bald dämmerte ich ein – es war nicht der düstere Schlaf eines Menschen, der lebendig in einem Sarg liegt, sondern der warme, gemütliche Schlummer, der mit echter Zufriedenheit einhergeht. Ich weiß nicht mehr, wie lange ich schlief, denn in diesem behaglichen, benommenen Schwebezustand vergaß ich ganz und gar die Zeit. Allerdings weiß ich noch genau, wie es endete. Ich erwachte jäh, als eine Schaufel voll Erde über meinem Gesicht auf dem Holz landete.

»Gustav!«, rief ich.

»Aaaah!«

Ich riss mich aus der Benommenheit und nahm zu meinem Entsetzen auf einmal Kälte und meine verkrampften Muskeln wahr. Die Umgebung wurde mir wieder bewusst, ich erinnerte mich, warum ich mich dort befand, wo ich mich gerade befand, und biss mir prompt auf die Zunge, um nicht noch lauter zu schreien. Hatte ich mich verraten?

»Federico? Sind Sie es?«

»Kann ich sprechen, ohne dass es jemand hört?«, flüsterte ich.

»Weit und breit gibt es niemanden außer mir.«

»Natürlich bin ich es, Sie Dummkopf!«, rief ich. »Was denken Sie denn, in welchem Sarg ich stecke?«

»Ich war ganz sicher, dass Sie in dem anderen liegen.«

»Der andere wiegt doppelt so viel wie ich«, erwiderte ich. »Und jetzt holen Sie mich hier heraus! Können Sie nicht wenigstens anklopfen, ehe Sie mich beerdigen?«

»Ich war doch ganz sicher, dass ich …«

Dan Wells

Über Dan Wells

Biografie

Dan Wells studierte Englisch an der Brigham Young University in Provo, Utah, und war Redakteur beim Science-Fiction-Magazin »The Leading Edge«. Mit »Ich bin kein Serienkiller« erschuf er das kontroverseste und ungewöhnlichste Thrillerdebüt der letzten Jahre. Nach seinen futuristischen Thrillern um...

Pressestimmen

SR3 Lesezeichen

»Wenn man ein Herz für nicht ganz ernst zu nehmende Fantasy und Vampire hat, wird man das Buch mögen.«

Phantastik-News.de

»In einer Handlung, die so abgedreht ist, dass sie an beste Monthy-Python-Zeiten erinnert, die Gag an Gag reiht, mit aberwitzigen Ideen, skurrilen Gestalten und verrückten Beschreibungen aufwartet, wird der Leser bestens unterhalten.«

TV Movie

»Slapstick mit Biss: höllisch gut«

Necroweb

»Spritzige Dialoge, ein flüssiger, temporeicher Schreibstil, der den Leser nur so über die Seiten fliegen lässt, eine gehörige Prise Witz und Charme, ein hohes Maß an Situationskomik sowie die ausgezeichnete und oftmals hervorragend überzeichnete Ausarbeitung der Figuren sind es, die Sarg niemals nie zu etwas ganz Besonderem machen.«

Magische Welten

»Entspannt zu lesende Vampir-Fantasy, die mit hohem Tempo und einigen wahnsinnigen aber grandiosen Dialogen aufwartet und dadurch immer wieder zum lachen bringt.«

Vampire Daily

Das wichtigste Buch über unseren Gebieter!

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