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Politik, Wirtschaft und Gesellschaft

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Der ewige Antisemit Zum Buch
Erschienen am : 04.09.2018
Neben uns die Sintflut Zum Buch
Erschienen am : 03.07.2018
Im Grunde wissen wir es alle: Uns im Westen geht es gut, weil es den meisten Menschen anderswo schlecht geht. Doch nur zu gerne verdrängen wir unseren Anteil an dem sozialen Versagen unserer Weltordnung. Der renommierte Soziologe Stephan Lessenich bietet eine sehr konkrete und politisch brisante Analyse der Abhängigkeits- und Ausbeutungsverhältnisse der globalisierten Wirtschaft. Anders, als wir noch immer glauben möchten, profitieren nicht alle irgendwie von freien Märkten. Die Wahrheit ist: Wenn einer gewinnt, verlieren andere. Und jeder von uns ist ein verantwortlicher Akteur in diesem Nullsummenspiel, dessen Verlierer jetzt an unsere Türen klopfen. Für die Taschenbuchausgabe wurde das Buch umfassend aktualisiert und überarbeitet.
Kein Kapitalismus ist auch keine Lösung Zum Buch
Erschienen am : 01.06.2018
Warum kommt es zu Finanzkrisen? Warum sind die Reichen reich und die Armen arm? Wie funktioniert Geld? Woher kommt das Wachstum? Schon Kinder stellen diese Fragen – aber die Ökonomen können sie nicht beantworten. Ihre theoretischen Modelle haben mit dem realen Kapitalismus nichts zu tun. Leider kosten die Irrtümer der Ökonomen nicht nur Milliarden, sondern sogar Menschenleben. Wer verstehen will, wie die Wirtschaft tatsächlich funktioniert, muss die Klassiker kennen: Adam Smith, Karl Marx und John Maynard Keynes. Sie werden an den Universitäten kaum, falsch oder gar nicht mehr gelehrt. Dabei haben diese drei Theoretiker die besten Antworten gegeben. Es ist höchste Zeit, sie neu zu entdecken.
Der kleine Machiavelli Zum Buch
Erschienen am : 01.06.2018
Im Mittelpunkt dieses »Handbuchs« steht der Manager, der erfolgreiche Aufsteiger der Neuzeit, dem jedes Mittel recht ist, wenn es nur der eigenen Karriere dient. Daran hat sich wenig geändert, seit Niccolò Machiavelli in seiner Streitschrift »Il principe« die Regeln des Machtspiels beschrieben hat. Machtgewinn heißt das erklärte Ziel, es gilt, sich möglichst perfekt die »Powerplay«-Gesetze anzueignen. Eine erfrischende Satire auf die Wirtschaft und ihre Drahtzieher.
Spurlos verschwinden Zum Buch
Erschienen am : 02.05.2018
Persönliche Informationen sind im digitalen Zeitalter zur Ware geworden. Anhand von Kreditkartenkäufen, Suchanfragen und Klickverhalten werden Kundenprofile generiert und persönliche Daten gespeichert. Man muss wahrlich kein Verbrechen planen, um Opfer von Überwachung und Vorratsdatenspeicherung zu werden. In diesem Buch gibt der ehemalige Zielfahnder Frank M. Ahearn einen spannenden Einblick in die Welt der Überwachung und zeigt, wie man sich dieser entziehen kann. Anhand zahlreicher Fallbeispiele aus seiner beruflichen Praxis liefert er Tipps und Tricks, wie wir in der realen und digitalen Welt unsere Spuren verwischen können.
Das neue Geld Zum Buch
Erschienen am : 02.05.2018
Wenn Sie 2011 für einen Dollar einen Bitcoin gekauft hätten, hätten Sie ihn im Dezember 2017 für 19.000 Dollar verkaufen können. Wegen dieses wundersamen Kursanstiegs ist der Bitcoin seit Monaten in aller Munde. Doch handelt es sich dabei um einen überbewerteten Hype, oder um die digitale Revolution unseres Zahlungssystems? Fest steht: Kryptowährungen könnten klassisches Geld weitgehend ersetzen – so wie WhatsApp und Facebook die Kommunikation revolutioniert haben. Doch wie ist der Bitcoin entstanden? Wie wird er geschürft? Und was hat es eigentlich mit der Blockchaintechnologie auf sich? Tim Schreder liefert in diesem Buch Antworten auf die brennendsten Fragen zum Thema digitale Währungen und erklärt die grundlegenden Mechanismen dahinter.
Mit Herd und Seele Zum Buch
Erschienen am : 03.04.2018
Vor dem Essen kommt das Kochen – zum großen Glück für alle, deren Meditation beim Zwiebelschneiden beginnt. Dass man dafür weder Blitzhacker noch Schoko-3D-Drucker braucht, dafür verbürgt sich Jörn Kabisch und überzeugt nicht nur als leidenschaftlicher Erzähler, sondern auch mit versierten Küchentipps. Da wird gegen die Knoblauchpresse ausgeteilt, vom Rosenkrieg mit der Polenta berichtet und einer stürmischen Affäre mit Sellerie. Und er räsoniert darüber, was man verpasst, wenn man beim Geschmack seiner Kindheit bleibt. Wer sich bei diesen Schilderungen dampfender Köstlichkeiten, gemütsdämpfender Küchenfiaskos und duftender Zutaten nicht sofort an den Herd stellen will – der besitzt wahrscheinlich einen Thermomix.
Mein Kopf gehört mir Zum Buch
Erschienen am : 16.03.2018
Der technologische Fortschritt hat das Gehirn ins Visier genommen. Schon jetzt ist vieles möglich: Per Denken Texte schreiben oder ein Computerspiel spielen? Kein Problem. Über ein Hirnimplantat Querschnittsgelähmten einen Teil ihres Bewegungsspielraums zurückgeben? Auch kein Problem. Doch mit dem Fortschritt wachsen die Erwartungen an unser Gehirn: Könnte unser Denken nicht effizienter werden? Brauchen wir wirklich acht Stunden Schlaf, um dem Gehirn Erholungsphasen zu ermöglichen? Können wir unsere Stimmungen nicht durch gezielte Hirnstimulationen aufhellen? Wir sind dabei, eine gefährliche Grenze zu überschreiten: Unser Denken wird berechenbar, wir werden optimierbar. Dürfen wir alles tun, was wir können? Miriam Meckel fordert: Wir müssen die Autonomie über unseren Kopf behalten – als Kreativraum, Privatsphäre des Denkens und Refugium des Bewusstseins.
Unwiderstehlich Zum Buch
Erschienen am : 01.03.2018
Willkommen im Zeitalter der Verhaltensabhängigkeit – einer Ära, in der etwa die Hälfte der westlichen Bevölkerung zumindest nach einer Verhaltensweise süchtig ist. Wie unter Zwang hängen wir an unseren E-Mails, Instagram-Likes und Facebook-Posts; wir schießen uns mit Fernsehserien ins Koma, arbeiten jedes Jahr noch ein paar Stunden länger. Viele von uns nähmen lieber ein gebrochenes Bein als ein zerstörtes Handy in Kauf, und die Generation Y verbringt so viel Zeit vor ihren Bildschirmen, dass sie bereits Probleme hat, mit echten, lebendigen Menschen in Beziehung zu treten. Indem er Verhaltenssucht rekonstruiert, zeigt Alter aber auch Wege auf, besser miteinander zu kommunizieren und die Grenzen zwischen Arbeit und Spiel neu und wirkungsvoller zu ziehen. Wir lernen, die zerstörerische Wirkung der Abhängigkeit auf unser Wohlergehen und besonders auf die Gesundheit und das Glück unserer Kinder zu lindern.