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Politik, Wirtschaft und Gesellschaft

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Aufstand der Kopftuchmädchen Zum Buch
Erschienen am : 04.01.2011
Lale Akgün hat in der deutschen Politik Karriere gemacht, hat Bestseller geschrieben, ist in Köln zuhause – und bekennt sich zum islamischen Glauben. Sie und unzählige andere Frauen werden für den Islamismus in Haftung genommen. Sie werden als Kopftuchmädchen verunglimpft und als Relikte einer archaischen Gesellschaft belächelt, weil man sich nicht die Mühe macht, zwischen Islam und Islamismus zu unterscheiden. Lale Akgün fordert einen neuen Islam, einen, der die westlichen Werte, die Werte der Französischen Revolution und der Aufklärung anerkennt – aber sie wird bei diesem Kampf gerade von jenen im Stich gelassen, die angeblich so vehement für die Rechte der muslimischen Frauen eintreten.
Alles fühlt Zum Buch
Erschienen am : 11.09.2010
Seit jeher erklärt uns die Wissenschaft: Alle Lebewesen werden von Reflexen und Genen gesteuert. Doch was ist mit den Gefühlen? Lassen sie sich mit der Naturwissenschaft vereinbaren? Klar und packend erläutert Andreas Weber die Revolution der Lebenswissenschaften: Tiere und Pflanzen sind inniger mit uns verwandt, als wir jemals vermutet hätten. An ihnen erfahren wir zentrale Dimensionen unserer Gefühle. Daraus ergibt sich eine brisante Erkenntnis: Nur wenn wir die Natur bewahren, werden wir unsere eigene Humanität und Freiheit retten können.
Das große Schrumpfen Zum Buch
Erschienen am : 11.09.2010
Es ist kein vorübergehender Konjunkturknick, den wir in Deutschland erleben. Überall im Alltag finden sich Zeichen des Schrumpfens. Die Bevölkerung nimmt ab, erst langsam, bald schneller. Jeder einzelne von uns kann auch nicht mehr mit stetig wachsendem Wohlstand rechnen. Der Spielraum des hoch verschuldeten Staates schwindet. In ländlichen Gebieten lässt sich die bisherige Infrastruktur nicht mehr aufrechterhalten. Mancherorts stellen sich Menschen auf ein Leben mit Jeep und Handy ein. Jenseits großer Städte und wirtschaftlich erfolgreicher Regionen leert sich das Land. Schulen, Theater und Arztpraxen schließen. Unternehmen finden trotz Arbeitslosigkeit keine Fachleute. Gewinner in der verschärften Konkurrenz profitieren noch durch mehr Wohlstand und lassen die anderen weit hinter sich. Wir kommen, so Cordula Tutts zentrale These, nicht mehr allein mit unserer auf Wachstum und Sicherheit geeichten Weltsicht aus. Längst sind heftige Verteilungskämpfe im Gange, neue Konflikte brechen auf, und gerade die Mittelschicht fühlt sich bedroht. Cordula Tutt beschreibt aber nicht nur das Konfliktpotenzial, sondern auch Auswege. Eine andere Gesellschaft entsteht: Pioniere des Schrumpfungsprozesses werfen überkommene Regeln über den Haufen und entwickeln Neues. Bürger schaffen mit ihrem Engagement unverhoffte Chancen und entwickeln neuen Zusammenhalt und Wohlstand.
Von Schülern, Eltern und anderen Besserwissern Zum Buch
Erschienen am : 01.09.2010
Gabriele Frydrych, erprobt durch viele Jahre hinter dem Pult, liefert augenzwinkernd und mit bissigem Humor Einblicke in den aberwitzigen Alltag im Klassenzimmer. Die handelnden Personen: pubertierende Ungeheuer, hauptberufliche Mütter, notorische Erziehungsverweigerer, besserwisserische Kollegen und überforderte Schulleiter. Frydrychs scharfem Blick entgeht nichts; ihre spitze Feder zeichnet den ganz normalen Wahnsinn „Schule“ auf.
Biokapital Zum Buch
Erschienen am : 30.01.2010
Wirtschaftswachstum erhöht längst nicht mehr überall den Wohlstand, sondern beschleunigt Artensterben, Massenarmut und Sinnleere. Für Andreas Weber sind all diese Probleme auf eine einzige Ursache zurückzuführen: auf eine Wirtschaftsreligion, die alles dem ökonomischen Wachstum unterordnet. In seinem anschaulichen und klugen Buch beschreibt und fordert Weber deshalb eine neue, ökologische Ökonomie, eine Politik des Lebens, die mit der Natur wirtschaftet und nicht gegen sie. Erst diese neue Wirtschaft - eine Ökonomie des Glücks - kann die Wende schaffen, den Reichtum der Natur dauerhaft nutzen und unsere Humanität bewahren.
Handel ist Wandel Zum Buch
Erschienen am : 01.09.2009
Das Hamburger Handelshaus C. Illies & Co. bestimmte in seiner 150-jährigen Geschichte die Entwicklung des deutsch-asiatischen Handels maßgeblich mit. 1859 in Nagasaki von Louis Kniffler gegründet, entwickelte sich das Unternehmen über fünf Generationen der Familie Illies und ihrer Mitgesellschafter von einem Pionier im Japanhandel zu einem global operierenden Dienstleister. Die Autoren rekonstruieren den Weg des Familienunternehmens im Zeichen der wachsenden Verflechtung der Weltwirtschaft seit Mitte des 19. Jahrhunderts und arbeiten wesentliche Ursachen heraus, die dazu beitragen, die Firmengruppe über einen bemerkenswert langen Zeitraum im deutsch-asiatischen Handel erfolgreich aufzustellen: Eine auf ausgewählte Unternehmenspolitik, die Gewinn bringende Beschaffung von Marktinformationen, eine vorausschauende Personalauswahl, die gelungene Zusammenarbeit zwischen der Firmenzentrale und ihren Niederlassungen sowie die spezifische corporate governance eines Eigentümer geführten Unternehmens ermöglichten es dem Handelshaus, auch in Zeiten wirtschaftlicher Rückschläge, politischer Umbrüche und globaler ökonomischer Krisen in der Weltwirtschaft zu bestehen.
Flucht über den Himalaya Zum Buch
Erschienen am : 01.09.2009
»Wenn Mütter ihre Kinder über das höchste Gebirge der Welt ins Exil schicken, ohne zu wissen, ob sie einander jemals wiedersehen, kann etwas im Schneeland nicht stimmen …« Rund 1000 Kinder aus Tibet fliehen jedes Jahr über die eisigen Pässe des Himalaya. Oft können sie kaum noch weiter und kämpfen gegen Schnee, Hunger und Erschöpfung. Ihr Ziel sind die Schulen des Dalai Lama in Nordindien. Dort, so hoffen ihre Eltern, erwartet sie eine bessere, freie Zukunft. Die engagierte Dokumentarfilmerin Maria Blumencron hat sechs Kinder auf ihrer Flucht begleitet. Mit ihrer abenteuerlichen, mitfühlend erzählten Geschichte macht sie zugleich auf die Missstände im besetzten Tibet aufmerksam.
Hitlers Judenhass Zum Buch
Erschienen am : 01.02.2009
Eine der zentralen Fragen unserer Geschichte wird in diesem Buch neu beantwortet: Wie kam der mörderische Antisemitismus Hitlers und der Nazis zustande? Als im Februar 1919 der ermordete bayerische Ministerpräsident Kurt Eisner zu Grabe getragen wurde, war im Trauerzug für den Linksrevolutionär und Juden auch ein Gefreiter namens Adolf Hitler. Der wird später immer behaupten, er sei schon seit seiner Zeit in Wien glühender Antisemit und Sozialistenhasser gewesen. In Wirklichkeit war er noch 1919 in der von den Rechten als „Judenherrschaft“ verunglimpften bayerischen Räterepublik Soldatenrat; von seinem späteren Judenhass findet sich noch keine Spur. Mit diesem aufsehenerregenden Befund stellt Ralf Georg Reuth, ausgewiesener Biograf (Hitler, Goebbels), die Forschung auf den Kopf.
Theorie der Unbildung Zum Buch
Erschienen am : 01.12.2008
Alle reden von der Wissensgesellschaft. Debatten um die mangelnde Qualität von Schulen und Studienbedingungen – PISA! –, um Spitzenforscher und potenzielle Nobelpreisträger haben heute die Titelseiten der Zeitungen erobert. Aber wie ist es tatsächlich bestellt um das Wissen? Meint die Wissensgesellschaft es wirklich ernst mit der Bildung? Konrad Paul Liessmann entlarvt vieles, was unter dem Titel Wissensgesellschaft propagiert wird, als rhetorische Geste. Eine fesselnde Streitschrift wider den Ungeist der Zeit.