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Politik, Wirtschaft und Gesellschaft

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Die Deutsche Bank in Stuttgart 1924-1999 Zum Buch
Erschienen am : 01.12.1999
In der erfolgreichen Reihe über die Geschichte der Filialen der Deutschen Bank folgt nun Stuttgart. Seit 1924 ist die Deutsche Bank in der schwäbischen Metropole mit einer eigenen Filiale vertreten, über Vorgängerbanken reicht ihre Geschichte jedoch bis ins 18. Jahrhundert zurück. Der Filiale kam eine zentrale Bedeutung in den süddeutschen Ländern zu. Sie behielt diese Rolle auch nach der Gründung der Bundesrepublik, als sich die Bedeutung Stuttgarts als wichtiger Industriestandort mit hohem Finanzbedarf noch weiter erhöhte.
Eine Landkarte der Zeit Zum Buch
Erschienen am : 01.10.1999
»Die Auffassung von Zeit ist relativ und flexibel«, sagt der Wissenschaftler Robert Levine. In »Eine Landkarte der Zeit« macht er uns bewusst, dass das Zeitgefühl eines Kulturkreises tiefe Konsequenzen für das psychische, physische und emotionale Wohl eines Individuums hat. Er beschreibt »Uhr-Zeit« als Gegensatz zu »Natur-Zeit« (Rhythmus von Sonne und Jahreszeiten) und »Ereignis-Zeit« (Strukturierung der Zeit nach Ereignissen) und macht uns deutlich, dass wir, wenn wir uns dieser drei Zeitauffassungen bedienten, ein wesentlich flexibleres und ausgeglicheneres Leben genießen könnten. Hier präsentiert uns Levine ein aufschlussreiches, erhellendes Porträt der »Zeit«; eines der wenigen Bücher, die uns öffnen und uns lehren, das alltägliche Leben aus einer anderen Perspektive zu betrachten und ganz neu zu überdenken.
Die Deutsche Bank in London 1873-1998 Zum Buch
Erschienen am : 01.03.1998
London war bis 1918 die führende Handels- und Finanzmetropole der Welt. Die Deutsche Bank, die zur Finanzierung des deutschen Außenhandels 1870 in Berlin gegründet worden war, eröffnete am 8. März 1873 eine Filiale in der City: Die Deutsche Bank (Berlin) London Agency, die bis 1914 zur wirtschaftlich bedeutendsten Niederlassung der Bank emporstieg. Das Buch schildert die wichtigsten Stationen in der Geschichte der Deutschen Bank in London: die Entwicklung der Filiale bis zu ihrer kriegsbedingten Schließung 1914; den langen Weg zurück an die Themse bis zur Eröffnung einer Repräsentanz 1973 sowie deren Umwandlung in eine Filiale im Jahre 1976; die Übernahme der britischen Merchant Bank Morgan Grenfell im Jahre 1989; die Konzentration der Investment-Banking-Aktivitäten 1994 und schließlich die Auswirkungen der Neuordnung der Deutschen Bank zu Beginn des Jahres 1998 auf ihre Präsenz in der Londoner City.
Die acht Todsünden der zivilisierten Menschheit Zum Buch
Erschienen am : 22.10.1996
Viele große Bücher des legendären Verhaltensforschers wurden zu Bestsellern. Diese kleine Schrift allerdings wurde sein am meisten verbreitetes Buch. »Wir leben aber in einer Zeit, in der es der Naturforscher ist, der gewisse Gefahren besonders klar zu sehen vermag. So wird ihm das Predigen zur Pflicht.« Lorenz untersucht in seiner »Predigt« acht Vorgänge der Dehumanisierung, Vorgänge, die die Menschheit als Ganzes mit dem Untergang bedrohen: die Überbevölkerung der Erde, die Verwüstung natürlichen Lebensraums, der Wettlauf des Menschen mit sich selbst im Zugzwang der technologischen Entwicklung, der »Wärmetod des Gefühls«, der genetische Verfall, das Abreißen der Tradition, die zunehmende Indoktrinierbarkeit und die Aufrüstung mit Kernwaffen.
Die Pforten der Wahrnehmung • Himmel und Hölle Zum Buch
Erschienen am : 01.08.1970
Die beiden epochemachenden Essays Aldous Huxleys berichten von Entdeckugsreisen zu den "Antipoden unseres Bewusstseins", in Regionen des Seins, die nur im Zustand der Entrückung zu erreichen sind, In den "Pforten der Wahrnehmung" schildert Huxley seine Experimente mit Meskalin, die zu einer außerordentlichen visuellen Wahrnehmungsfähigkeit führten, zum Erlebins des "Wunders der reinen Existenz". Die moralische und geistige Quintessenz dieser Erfahrung wird auch in dem Essay "Himmel und Hölle" analysiert, in dem der Autor darlegt, dass sich das Paradies der "Neuen Welt des Geistes" durch Emotionen wie Furcht und Hass in sein Gegenteil verkehren kann.