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Geschichtsbücher

Geschichte, über die man spricht
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Kameraden Zum Buch
Erschienen am : 10.03.2014
17 Millionen „ganz normale Männer“ kämpften während des Zweiten Weltkriegs in Hitlers Armee. Felix Römer schafft aus über hunderttausend Seiten US-amerikanischen Vernehmungsberichten und Abhörprotokollen ein wirklichkeitsgetreues Bild der deutschen Wehrmacht. Hier sprechen die Akteure selbst – wir sehen den Krieg mit den Augen des normalen Soldaten.
Wir sind die Wolfskinder Zum Buch
Erschienen am : 17.02.2014
Vermisst, verloren, vergessen: Über 20.000 deutsche Kinder werden ab 1944 in Ostpreußen von ihren Familien getrennt - viele für immer. Gegen Hunger, Kälte und sowjetische Willkür führen sie einen Kampf um Leben und Tod. Monatelang streifen sie, Wölfen gleich, durch die Wälder Litauens. Nach jahrzehntelangem Schweigen erzählen die letzten Wolfskinder erstmals von den Schrecken der Vergangenheit.
Himmler privat Zum Buch
Erschienen am : 10.02.2014
Als Heinrich Himmler und Marga Siegroth sich 1927 kennenlernen, ist die Zuneigung gegenseitig. Das Paar ist sich einig in seinem Antisemitismus („das Judenpack“) wie in seinem Traum vom Landleben. Himmler, als Funktionär der NSDAP häufig „mit dem Chef“ Hitler auf Reisen, rät seinem „Liebchen“ aus der Ferne, den „Holunder als Mus einzumachen“; Marga berichtet ihrem Mann stolz, dass ihr Haus „Treffpunkt aller Nationalsozialisten“ sei. Während Himmler nach 1933 zum mächtigsten Mann hinter Hitler aufsteigt und als Reichsführer SS und Chef der deutschen Polizei die „Endlösung der Judenfrage“ organisiert, schickt er seiner „kleinen Frau“, die für das Rote Kreuz durch das besetzte Polen reist („der unbeschreibliche Dreck“) „liebe Gedanken zum Muttertag“, brüstet sich mit der vielen „Arbeit“ und legt Fotos von seinen Reisen zu den SS-Einsatzgruppen und Waffen-SS-Einheiten bei. Die Harmlosigkeit der Briefe ist nur scheinbar, hinter der kleinbürgerlichen Fassade werden die Gewalt und der Mangel an Empathie sichtbar, die auch das Privatleben der Himmlers prägten.
Antike in 60 Minuten Zum Buch
Erschienen am : 12.11.2013
Ein Überblick über 4000 Jahre Kultur in nur einer Stunde, sozusagen im Dauerlauf von den alten Ägyptern über die Griechen und die Römer bis zur Spätantike, dabei Geschichte, Kultur, Kunst, Literatur und Alltagsleben ... Bei diesem Ausblick kann einem schon schwindlig werden. Doch keine Angst: Hier wird sich auf das Wesentliche konzentriert. Durch das Komprimieren von Informationen entsteht eine ganz neue Sicht auf Zusammenhänge, auf Geschichten und Mythen. Antike in 60 Minuten weckt Interesse und regt zum Weiterlesen an. So gewinnt das Altertum nicht nur an Faszination - es ist auch heute noch lebendig und wirkmächtig.
Die geprügelte Generation Zum Buch
Erschienen am : 17.09.2013
Ein Großteil der deutschen Nachkriegskinder ist ins Leben hineingeprügelt worden. Doch wie konnte es sein, dass Schläge mit Teppichklopfer, Kochlöffel und Rohrstock in der Schule und zu Hause völlig üblich waren? Und was wurde aus diesen Kindern, die in der Gewissheit aufwuchsen: Ich bin ein Nichts, ich gehöre bestraft? Ingrid Müller-Münch spürt diesen Fragen nach und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur gegenwärtigen Erziehungsdebatte.
Eichmann war von empörender Dummheit Zum Buch
Erschienen am : 17.09.2013
In einem bislang unbekannten Briefwechsel und einer wiederentdeckten Radiosendung diskutieren Hannah Arendt und Joachim Fest über Adolf Eichmann und die Frage: Wie konnte ein „erschreckend normaler“ Mensch zu einem Verbrecher werden, der als selbst ernannter „Spezialist“ an entscheidender Stelle für den Völkermord an den europäischen Juden verantwortlich war?
Frauen erkunden die Welt Zum Buch
Erschienen am : 16.04.2013
Jeder kennt die großen Entdecker Christoph Kolumbus, James Cook oder Roald Amundsen. Was aber ist mit Frauen wie Freya Stark und Diane Fossey, die die Welt in all ihren Facetten erforschten und dabei ebenso spektakuläre Abenteuer erlebten? Ob Polarforscherin, Flugpionierin oder Schriftstellerin - in diesem Buch finden sich ihre Geschichten, die das Fernweh wecken und spannender sind als jeder Abenteuerroman.
Uns kriegt ihr nicht Zum Buch
Erschienen am : 12.03.2013
Es gibt sie, die Geschichten von Überlebenden, die verborgen in Kellern, herumgereicht von helfenden Händen oder als „arische“ Kinder getarnt der Vernichtung durch die Nationalsozialisten entkamen. Eine von ihnen erzählt Rahel Mann: Als Fünfjährige harrte sie monatelang alleine in einem Kellerverlies aus. Ausgerechnet die Frau des Blockwarts half ihr und brachte Essen. Rolf Joseph verweigerte sich als junger Mann dem Tod gleich mehrmals. Er vergrub sich im Wald, sprang bei seiner Abholung aus dem Fenster und flüchtete schließlich aus dem Transport nach Auschwitz. Eugen Herman-Friede dagegen tauchte nicht nur unter, er leistete aktiven Widerstand gegen das Regime. Sie alle dürften nach den Gesetzen der Wahrscheinlichkeit nicht mehr leben. Tina Hüttl und Alexander Meschnig haben die wenigen Ausnahmen getroffen.