Geschichtsbücher online kaufen | PIPER
Lieferung innerhalb 1-3 Tage
Bezahlmöglichkeiten
Vorbestellung möglich

Geschichtsbücher

Geschichte, über die man spricht
Alle Autoren
A
B
C
D
E
F
G
H
I
J
K
L
M
N
O
P
Q
R
S
T
U
V
W
X
Y
Z
Verlage
Genres
Preis
Erscheinungsmonat
1992
1993
1994
1995
1996
1997
1998
1999
2000
2002
2004
2005
2006
2007
2008
2009
2010
2011
2012
2013
2014
2015
2016
2017
2018
Sortieren nach
Erscheinungsdatum
neue zuerst
ältere zuerst
Preis
aufsteigend
absteigend
Alphabetisch
A bis Z
Z bis A
Alle Filter zurücksetzen
Friedrich der Große und seine Schwestern Zum Buch
Erschienen am : 10.11.2014
»Gestern ist wieder eine zur Welt gekommen. Ich werde ein Kloster anlegen«, schrieb Friedrich Wilhelm I. anlässlich der Geburt seiner fünften Tochter. Wenn Friedrich der Große der alles überstrahlende Thronerbe war, was prägte dann die Lebenswege der Prinzessinnen? Die sechs Schwestern des Preußenkönigs sind hier zum ersten Mal in einem Band vereint: Wilhelmine (Markgräfin von Brandenburg-Bayreuth), Friederike (Markgräfin von Brandenburg-Ansbach), Charlotte (Herzogin von Braunschweig-Wolfenbüttel), Sophie (Markgräfin von Brandenburg-Schwedt), Ulrike (Königin von Schweden) und Amalie (Äbtissin von Quedlinburg).
Dostojewskis Gelächter Zum Buch
Erschienen am : 13.10.2014
Als Mystiker und Menschheitsproblematiker, Ersatzchristus, Russlanderneuerer, Verbrechensbekämpfer hat man Fjodor Michailowitsch Dostojewski jahrzehntelang gesehen und vereinnahmt. Doch wer war der große Russe wirklich? Nicht undenkbar, dass der Klassiker unter den Dichtern und Briefeschreibern im deutschsprachigen Raum bislang völlig falsch verstanden wurde. Weithin vergessen jedenfalls ist das besonnene und beinahe revolutionäre Wort Thomas Manns, in diesem Schwer-Romancier könne man einen "ganz großen Humoristen" erkennen – bei dem es vor allem eins gibt: viel zu lachen. Eckhard Henscheid, selbst schon als ein "von der Romantik verfeinerter Dostojewski" (FAZ) tituliert, macht sich daran, diesem Missstand abzuhelfen. Eine gleichermaßen geistreiche wie unterhaltsame Streitschrift, die nichts weniger als die Revision einer hochkulturellen Großtorheit im Sinn hat.
Wien 1814 Zum Buch
Erschienen am : 01.09.2014
Napoleon hat abgedankt, das von ihm dominierte Europa muss sich neu aufstellen - doch wie? In Wien versammelt sich der bis dahin größte Kongress der Geschichte und verhandelt über die Zukunft des Kontinentes. Königreiche und Fürstentümer werden vergrößert, verkleinert oder abgeschafft, die Landkarte Europas neu gezeichnet. Bis heute leben wir in einem Europa, das sich auf den Wiener Kongress bezieht. Doch natürlich wird nicht nur verhandelt. King erzählt von den zahllosen Liebschaften und Amouren, die den gekrönten und ungekrönten Teilnehmern oft wichtiger waren, schreibt von den großartigen Bällen und den festlichen Einladungen, bei denen viel mehr Politik gemacht wird als in den trockenen Besprechungen. Aber kein Romanautor hätte sich die Pointe ausdenken können, dass der Kongress unterbrochen werden muss, weil der gefürchtete Napoleon wieder auf der politischen Bühne erscheint und plötzlich alles ganz anders werden könnte, als der tanzende Kongress das geplant hat ...
Garbo, der Spion Zum Buch
Erschienen am : 14.04.2014
Noch acht Wochen, nachdem die Invasion der Alliierten tatsächlich schon stattgefunden hat, warten 22 deutsche Divisionen auf den vermeintlichen Hauptangriff. Vergeblich. In die Irre geführt hat sie »Garbo«: Als einer ihrer wichtigsten Quellen in England hat der Agent die Deutschen überzeugt, dass die Landung erst noch bei Calais bevorstehe. Hitler werden Pujols Meldungen direkt vorgelegt, und die Deutschen vertrauen ihm weiter. Was die deutsche Führung nicht weiß: Pujol ist der wichtigste Doppelagent des britischen Geheimdienstes und spielt eine entscheidende Rolle bei der Operation »Fortitude«, dem Täuschungsmanöver der Alliierten, mit dem die Deutschen über den Zeitpunkt und den Ort der Landung der Alliierten in die Irre geführt werden sollten. Die Briten nennen Pujol »Garbo«, in Anklang an die Schauspielerin Greta Garbo. Aber wer ist dieser größte Schauspieler des Krieges wirklich?
Sophie Dorothea von Preußen Zum Buch
Erschienen am : 14.04.2014
Königin Sophie Dorothea (1687-1757) war die Mutter Friedrichs des II. Sie wurde in das bedeutende Haus Hannover hineingeboren und heiratete den König von Preußen. Doch was bedeutete diese Machtposition für eine Frau im 18. Jahrhundert? Um ihre Ziele zu erreichen, bediente sich Sophie Dorothea nicht selten der Intrige, aber ihrem Sohn, dem Preußischen Herrscher, war sie stets eine treusorgende Beraterin. Sophie Dorothea gehört zu jenen starken Frauen der Geschichte, die nicht an den Widrigkeiten des Lebens zerbrachen, sondern daraus scheinbar immer wieder neue Kraft schöpften und ihre Zeit bedeutend prägten.
Kameraden Zum Buch
Erschienen am : 10.03.2014
17 Millionen »ganz normale Männer« kämpften während des Zweiten Weltkriegs in Hitlers Armee. Felix Römer schafft aus über hunderttausend Seiten US-amerikanischen Vernehmungsberichten und Abhörprotokollen ein wirklichkeitsgetreues Bild der deutschen Wehrmacht. Hier sprechen die Akteure selbst – wir sehen den Krieg mit den Augen des normalen Soldaten.
Einflussreiche Frauen Zum Buch
Erschienen am : 10.03.2014
Der Wille zur Macht galt lange als männliches Attribut – obwohl die Geschichte immer auch mächtige und einflussreiche Frauen hervorgebracht hat. Offen oder verdeckt ersannen sie Intrigen, entledigten sich ihrer Widersacher und führten militärische und diplomatische Feldzüge. Mit fesselnden Biografien einflussreicher Strateginnen wie Madame de Pompadour, Lucrezia Borgia, Clara Zetkin, Margaret Thatcher oder Angela Merkel. 
Wir sind die Wolfskinder Zum Buch
Erschienen am : 17.02.2014
Vermisst, verloren, vergessen: Über 20.000 deutsche Kinder werden ab 1944 in Ostpreußen von ihren Familien getrennt - viele für immer. Gegen Hunger, Kälte und sowjetische Willkür führen sie einen Kampf um Leben und Tod. Monatelang streifen sie, Wölfen gleich, durch die Wälder Litauens. Nach jahrzehntelangem Schweigen erzählen die letzten Wolfskinder erstmals von den Schrecken der Vergangenheit.
Himmler privat Zum Buch
Erschienen am : 10.02.2014
Als Heinrich Himmler und Marga Siegroth sich 1927 kennenlernen, ist die Zuneigung gegenseitig. Das Paar ist sich einig in seinem Antisemitismus (»das Judenpack«) wie in seinem Traum vom Landleben. Himmler, als Funktionär der NSDAP häufig »mit dem Chef« Hitler auf Reisen, rät seinem »Liebchen« aus der Ferne, den »Holunder als Mus einzumachen«; Marga berichtet ihrem Mann stolz, dass ihr Haus »Treffpunkt aller Nationalsozialisten« sei. Während Himmler nach 1933 zum mächtigsten Mann hinter Hitler aufsteigt und als Reichsführer SS und Chef der deutschen Polizei die »Endlösung der Judenfrage« organisiert, schickt er seiner »kleinen Frau«, die für das Rote Kreuz durch das besetzte Polen reist (»der unbeschreibliche Dreck«) »liebe Gedanken zum Muttertag«, brüstet sich mit der vielen »Arbeit« und legt Fotos von seinen Reisen zu den SS-Einsatzgruppen und Waffen-SS-Einheiten bei. Die Harmlosigkeit der Briefe ist nur scheinbar, hinter der kleinbürgerlichen Fassade werden die Gewalt und der Mangel an Empathie sichtbar, die auch das Privatleben der Himmlers prägten.