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Risiken und Nebenwirkungen der LiebeRisiken und Nebenwirkungen der Liebe

Risiken und Nebenwirkungen der Liebe

Roman

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Risiken und Nebenwirkungen der Liebe — Inhalt

Beziehungen zu neuem Glück zu verhelfen – das hat sich die Romantikerin Annie vorgenommen. Die Therapeutin hilft Nick und Julia, deren Sexleben am unerfüllten Kinderwunsch zu scheitern droht. Sie hilft Zoe und Simon, die ihr erstes Mal für ihre Hochzeitsnacht aufheben möchten, die Finger aber nicht voneinander lassen können. Und sie hilft Ray und Linda, die seit 30 Jahren eine solide Ehe führen, sich aber völlig entfremdet haben. Während all diese Paare wieder zueinanderfinden, hat Annie in Sachen Liebe eher Pech – höchste Zeit also, ihre guten Ratschläge einmal selbst zu befolgen!

 

€ 10,00 [D], € 10,30 [A]
Erschienen am 03.07.2017
Übersetzt von: Andrea Brandl
384 Seiten, Broschur
EAN 978-3-492-31103-8
€ 9,99 [D], € 9,99 [A]
Erschienen am 03.07.2017
Übersetzt von: Andrea Brandl
384 Seiten, WMEPUB
EAN 978-3-492-97906-1

Leseprobe zu »Risiken und Nebenwirkungen der Liebe«

Kapitel 1


Sex ist ein Teil der Natur. Ich schließe mich der Natur an.
 – Marilyn Monroe

 


» Also, nicht vergessen. In dieser Woche liegt der Schwerpunkt darauf, Dinge anders zu machen als sonst. Sie kön­nen alles ausprobieren, was Ihnen in den Sinn kommt, solange es etwas Neues ist und Sie beide Spaß daran haben. Sex auf dem Küchentisch, Sex auf dem Autorücksitz, Fessel- oder Rollenspiele, sich gegenseitig mit Sahne besprühen oder mit flüssiger Schokolade beträufeln … «
» Das klingt ja toll. « Jennifer kicherte.
» Alles, was Ihnen so einfällt. « Lächelnd [...]

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Kapitel 1


Sex ist ein Teil der Natur. Ich schließe mich der Natur an.
 – Marilyn Monroe

 


» Also, nicht vergessen. In dieser Woche liegt der Schwerpunkt darauf, Dinge anders zu machen als sonst. Sie kön­nen alles ausprobieren, was Ihnen in den Sinn kommt, solange es etwas Neues ist und Sie beide Spaß daran haben. Sex auf dem Küchentisch, Sex auf dem Autorücksitz, Fessel- oder Rollenspiele, sich gegenseitig mit Sahne besprühen oder mit flüssiger Schokolade beträufeln … «
» Das klingt ja toll. « Jennifer kicherte.
» Alles, was Ihnen so einfällt. « Lächelnd stand Annie auf und trat um ihren Schreibtisch herum. » Wichtig ist nur, dass Sie ein paar neue Pfade beschreiten und Ihre sexuelle Beziehung auffrischen. Die Gefahr, dass in einer Langzeitbeziehung Routine und Langeweile einkehren, ist ziemlich groß, deshalb muss man von Zeit zu Zeit aus dem Trott ausbrechen, auch wenn es anstrengend und unbequem sein mag. «
Ihre Klienten erhoben sich aus den Ledersesseln und schüttelten Annie die Hand.
» Tausend Dank, Annie. Sie sind wirklich wunderbar «, sagte Jennifer, eine gut gekleidete Geschäftsfrau in den Vierzigern.
Richard, ihr Ehemann, legte den Arm um sie und zog sie eng an sich, während Annie ihnen die Tür aufhielt.
» Gern geschehen. Amüsieren Sie sich gut. Wir sehen uns nächste Woche. «
» Bis dann, Annie ! «
Das Klappern von Jennifers Absätzen hallte von den menschenleeren Fluren wider, als die beiden plaudernd und lachend zum Ausgang gingen.
Annie schloss die Bürotür und stieß langsam den Atem aus, während sie ihren verspannten Nacken dehnte und die Schultern nach hinten rollte. Es war kurz nach neun Uhr abends. Kein Wunder, dass sie todmüde war.
Richard und Jennifer waren ihre letzten Klienten für diesen Tag gewesen, nun konnte sie Feierabend machen. Sie nahm ihre leere Kaffeetasse und ließ den Blick durch ihr Behandlungszimmer schweifen. Es war klein, aber behaglich, was es bei ihren langen Arbeitszeiten auch sein musste. In den Regalen standen Psychologie-Fachbücher und -Zeitschriften, und ihre in Gold gerahmten Diplome und Auszeichnungen hingen an den creme­farben gestrichenen Wänden. Hinter ihrem Schreibtischstuhl stand eine altmodische Stehlampe, ihr Lieblingsstück jedoch war der antike Schreibtisch aus massiver Eiche, den sie bei einer Versteigerung ergattert hatte, mit glänzenden Messinggriffen und ledernem Einsatz in der Platte. Aber obwohl sie überaus stolz auf alles war, was sie in ihrer Laufbahn bislang erreicht hatte, konnte sie nicht leugnen, dass sie sich ab und zu etwas einsam 
fühlte.
Annie Hall war vierunddreißig und ausgebildete Sexual­therapeutin – ein Beruf, der weit weniger spannend war, als gemeinhin angenommen wurde. Sie hatte ihre eigene Praxis in einem funktionalen Bürogebäude in Sprows­town, einem Vorort von Norwich, in dem sich verschiedenste Freiberufler und Kleinunternehmer eingemietet hatten. Auf der anderen Seite des Korridors war ein Onlinehändler für Kunstgewerbe untergebracht, am Ende des Flurs ein Chiropraktiker, und im Obergeschoss befand sich das Atelier eines Schuhdesigners.
Um diese Uhrzeit war normalerweise niemand mehr da. Annie war häufig die Letzte, da sie ihre Termine auf die Wünsche ihrer Klienten abstimmte, die häufig zeitlich gebunden waren – frühmorgens, spätabends oder auch am Wochenende, mit dem Ergebnis, dass sie im Grunde kein nennenswertes Privatleben hatte.
Sie nahm ihre prall gefüllte Handtasche, schloss die Tür ab und ging den Korridor entlang zur Gemeinschaftsküche, als ihr das Gedröhne des Staubsaugers ans Ohr drang.
» Annie, wie geht’s Ihnen ? « Celeste, die jamaikanische Putzfrau, bückte sich umständlich und machte den Staub­sauger aus. Sie war Ende fünfzig, groß und stämmig und immer gut gelaunt, auch wenn in letzter Zeit ihre Knie nicht mehr recht mitmachen wollten.
» Mir geht’s prima, Celeste. Und Ihnen ? «
» Ach, nicht übel, kann mich nicht beklagen. Wieder mal spät geworden, was ? «
» Na, Sie wissen ja, wie man so schön sagt – keine Ruhe den Gottlosen. «
Celeste lachte laut auf. » Wohl wahr. Dann wird es aber höchste Zeit, nach Hause zu kommen, hm ? Bestimmt wartet schon ein reizender junger Mann auf Sie, so hübsch wie Sie sind. «
Annie wurde rot und sah zu Boden.
» Kein Grund zur Schüchternheit «, fuhr Celeste mit einem verschmitzten Grinsen fort. » Ihr Freund ist ein echter Glückspilz. «
» Freund ? «
Celeste nickte wissend. » Bei Ihrem Job können Sie ihm bestimmt ordentlich zeigen, wo’s langgeht, was ? « Wieder brach sie in schallendes Gelächter aus, das die Wände der verwaisten Küche förmlich beben ließ.
Annie lächelte verlegen und überlegte kurz, ob sie zugeben sollte, dass ihr Liebesleben bei Weitem nicht so aufregend war, wie alle dachten. Die meisten gingen davon aus, dass Annie eine Art männermordender Vamp sein musste, nur weil sie Beziehungstipps gab und offen über Sex redete – ein gewaltiger Irrtum.
In Wirklichkeit hatte Annie keinen Freund, sie hatte seit Jahren keine ernsthafte Beziehung mehr geführt. In der Vergangenheit war einiges schiefgelaufen, und sie hatte sich aus den falschen Gründen zu den falschen Männern (na ja, eigentlich nur zu einem) hingezogen gefühlt und sich seitdem geschworen, auf ein aufreibendes Privatleben zu verzichten und sich lieber auf ihre beruf­liche Laufbahn zu konzentrieren.
Bislang schien der Plan aufzugehen, und Annie war überglücklich, dass es so gut lief. Sie genoss es, mit Menschen unterschiedlichster Couleur in Kontakt zu kommen, gemeinsam mit ihnen eine Lösung ihrer Probleme zu erarbeiten und ihnen letzten Endes zu ihrem per­sönlichen Glück zu verhelfen. Trotzdem versuchte ihre Schwes­ter Holly pausenlos, sie mit irgendwelchen völlig unpassenden Typen zu verkuppeln, und hatte ihr massen­haft Profile aus Partnervermittlungen im Internet aufs Auge gedrückt. Das Problem war bloß, dass sich die Kandidaten allesamt als Freaks und durchgeknallte Schwachköpfe entpuppt hatten.
Nein, dachte sie, das würde sie Celeste lieber nicht erzählen. Alle glaubten, sie müsste mit einem scharfen Wahnsinnskerl liiert sein, den sie um den Finger wickelte und der ihr dafür aus der Hand fraß. Zugeben zu müssen, dass sie scheinbar unfähig war, selbst eine Partnerschaft zu führen, obwohl sie bei ihren Klienten als Beziehungsguru galt, war zu peinlich.
» Tja, dann mache ich mich besser mal auf den Weg. « Sie wusch ihre Tasse aus und stellte sie in die Spül­maschine. » Schönen Abend noch, Celeste. «
» Ihnen auch, Annie. « Celestes dunkle Augen funkelten. » Und passen Sie gut auf sich auf. «
Annie hörte, wie der Staubsauger hinter ihr erneut zum Leben erwachte, gefolgt von Celestes kehliger Stimme, als sie Aretha Franklins » Respect « hinausschmetterte. Sie drehte sich noch einmal um und grinste beim Anblick der Putzfrau, die mit ihrem Hoover als Tanzpartner die Hüften schwenkte.
Es war kalt und nieselte, ein typischer Abend Ende Januar. Auf den Gehsteigen bildete sich bereits eine dünne Eisschicht. Annies dunkler Bob wippte, als sie zu ihrem alten Mini Cooper hastete und sich auf den Fahrersitz gleiten ließ. Die Heimfahrt über die Ringstraße nach Hellesdon dauerte nur wenige Minuten, und um diese Uhrzeit herrschte so gut wie kein Verkehr.
Sämtliche Häuser waren erleuchtet, als sie in ihre Straße einbog. Hier und da waren die Vorhänge noch nicht zugezogen, sodass sie die Familien sehen konnte – eng aneinandergekuschelt mit einem Snack auf dem Sofa vor dem Fernseher oder beim Versuch, die Kinder ins Bett zu bringen. Annies Heim hingegen war verwaist und ohne jedes Lebenszeichen, es schien das einzige dunkle Haus in der ganzen Straße zu sein.
» Hi, Harry, hi, Sally ! «, rief sie, während sie ihre Tasche in der Diele fallen ließ und ihren Mantel auf-
hängte.
Sie ging ins Wohnzimmer, wo ihre beiden Goldfische (die sie nach den Charakteren ihrer Lieblingsromantikkomödie benannt hatte) zufrieden in ihrem Glas im Kreis schwammen, ohne die Heimkehr ihrer Besitzerin zur Kenntnis zu nehmen. Annie ließ ein paar Futter­flocken ins Wasser rieseln und sah zu, wie sie begeistert mampften und dabei ihre Kreise umeinander zogen.
Toll, selbst ihre Goldfische kriegten dieses Pärchen-Ding hin, dachte sie mit einem unterdrückten Seufzer, ging in die Küche, nahm ein Fertigrisotto aus dem Kühlschrank und stellte es in die Mikrowelle. Währenddessen checkte sie ihr Handy und stellte fest, dass Holly ange­rufen und ihr eine SMS geschickt hatte.

Hi, Schwesterherz, hab versucht, dich zu erreichen, aber 
du warst bei der Arbeit, alter Workaholic. Ich hab einen ­tollen Kerl für dich gefunden, kann es kaum erwarten, euch zusammenzubringen. Ruf mich an xx
Annie verdrehte die Augen und beschloss, die Nachricht zu ignorieren und sich stattdessen lieber ein schönes Glas Merlot einzuschenken.
Holly war fünf Jahre jünger als sie und mit ihrer Jugend­liebe Greg verheiratet, der bei einer Versicherung arbeitete. Obwohl Holly als Journalistin bei einer hiesigen Zeitschrift ziemlich eingespannt war, schien sie massenhaft Zeit zu haben, sich in Annies (nicht vorhandenes) Liebesleben einzumischen – wenngleich bislang mit überschaubarem Erfolg : Da war Kevin alias » Der Krake « gewesen, der unter einem schweren Wandersyndrom der Hände gelitten hatte ; dann Owen, frisch geschieden und immer noch unübersehbar in seine Ex verliebt, von der er den ganzen Abend in den höchsten Tönen geschwärmt hatte ; und schließlich Jack, der Annie teuer zum Essen ausgeführt hatte und dann, als die Rechnung kam, bemerkte, dass er sein Portemonnaie » vergessen « hatte.
Woher kam eigentlich dieses Rieseninteresse an ihrem Beziehungsstatus ?, überlegte sie, als sie ihr Risotto ins Wohnzimmer trug und den Fernseher einschaltete. Sie zappte sich durch die Kanäle, bis sie bei Notting Hill hängen blieb.
Perfekt !, dachte sie hocherfreut. Natürlich kannte sie den Film bereits – sie hatte ihn mindestens ein Dutzend Mal gesehen –, aber das war umso besser. Gerade lief die Dinnerparty-Szene, in der Hugh Grant Julia Roberts zu seinen Freunden mitnimmt, die sich die größte Mühe geben, nicht komplett auszuflippen. Die Vertrautheit der Bilder wärmte ihr das Herz.
Filme spielten bereits seit der Geburt eine große Rolle in Annies Leben – ihr Vorname war sogar eine Hommage an Annie Hall aus Woody Allens Oscar-prämiertem Der Stadtneurotiker. Ihre Mutter Pamela hatte Graham Hall im selben Jahr kennengelernt, als der Film herauskam, sich in den Streifen – und in Graham – verliebt und geschworen, dass sie ihre erstgeborene Tochter Annie nennen würde. Und Holly verdankte ihren Namen Holly Golightly aus Frühstück bei Tiffany.
Annie war mit den großen Klassikern aufgewachsen – Vom Winde verweht und Casablanca, gefolgt von Pretty Woman und Dirty Dancing. Auch heute noch war sie regelrecht süchtig nach Romantikkomödien, weil einen die schlichten, aber herrlich befriedigenden Stories glauben ließen, dass jeder sein eigenes Happy End finden konnte – und sollte. Und sie hatte es sich zum Ziel gemacht, anderen genau dabei zu helfen.
Kaum hatte Julia Roberts das Haus verlassen, brüllten Hugh Grants Freunde drinnen vor Begeisterung und Ungläubigkeit. Lächelnd zog Annie ihren Terminkalender aus der Handtasche und begann zu blättern. Morgen hatte sie einen frühen Termin – Michael und Carolyn, die vor Arbeitsbeginn kommen wollten, was aber nicht weiter schlimm war, da Annie sie sehr gern mochte. Michael arbeitete als Hypothekenexperte bei einer Bank, Carolyn bei einer Wohltätigkeitsorganisation, doch seit dem Tod ihrer Großmutter, der sie sehr nahegestanden hatte, war Carolyns Interesse am Sex nahezu vollständig zum Erliegen gekommen – ein Phänomen, das Annie aus ihrer Praxis nur allzu gut kannte. Trauer resultierte häufig im Verlust der Libido. Aber sie machten gute Fortschritte, und Michael war sehr verständnisvoll und geduldig mit seiner Frau.
Nach dem Essen wusch sie den Teller ab und duschte, bis das warme Wasser ausging, dann föhnte sie sich die Haare, während sie noch einmal an ihre Unterhaltung mit Celeste dachte. Erst jetzt wurde ihr bewusst, dass sie auf Hollys SMS nicht reagiert hatte. Ach, dafür war auch morgen noch Zeit. Dass dieser Mann besser zu ihr passte als all die anderen, mit denen sie sie im Lauf der Jahre hatte verkuppeln wollen, war höchst unwahrschein­lich.
Nicht, dass Annie sich keine Beziehung gewünscht hätte – nein, sie wäre gern mit einem netten, klugen, witzigen Mann zusammen … und groß und gut aussehend durfte er auch noch sein, auch wenn das vielleicht oberflächlich klingen mochte. Bisher war sie einfach noch nicht dem Richtigen begegnet, dachte sie, schlüpfte unter die Decke und knipste das Licht aus.
Sie lag da, allein in einem Doppelbett, dessen zweite Hälfte leer war, während ihr wieder und wieder derselbe Gedanke durch den Kopf ging : Wieso schaffte sie es so mühelos, das Liebesleben anderer Menschen auf Vordermann zu bringen, bloß ihr eigenes nicht ?

Sophie Hart

Über Sophie Hart

Biografie

Sophie Hart lebt mit ihrem Freund und ihrer Sammlung skandalöser Romane in London. Sie liebt es zu reisen, ihr Fitnesstraining ausfallen zu lassen und Daniel Craig anzuschmachten.

Pressestimmen

Sempacher Woche (CH)

»Beste Unterhaltung für entspannte Lesestunden!«

literaturmarkt.info

»›Verliebte Frauen ticken anders‹ ist eine gute Romantikkomödie im besten ›Harry und Sally‹-Stil. Kaum die ersten Sätze gelesen, ist man rettungslos verliebt, sowohl in die Story als auch in die sympathischen Charaktere.«

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