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Gebrauchsanweisung für Dresden Zum Buch
Erschienen am : 17.09.2012
Dresden, das Barockjuwel mit den geputzten Sandsteinhäusern und der großartigen Museumslandschaft: Christine von Brühl, Urururururenkelin des Ministers unter August dem Starken und Erbauers der Brühl‘schen Terrasse, spürt den Highlights nach. Den alten Meistern, den besten Kneipen in der Äußeren Neustadt und der einzig wahren Rezeptur für Stollen. Sie weiß, was es mit der „Zitronenpresse“ auf sich hat und dass sich Pfunds Molkerei völlig zu Recht als schönster Milchladen der Welt rühmt. Warum Sächsisch eher als Gesang denn als Dialekt zu gelten hat. Und sie lädt ein, das Umland zu erkunden: Meißen mit seinem Weißen Gold, die Kletterrouten im Elbsandsteingebirge, Schloss Moritzburg, Pillnitz und Radebeul, wo die echten Indianer zu Hause sind.
Gebrauchsanweisung für Norwegen Zum Buch
Erschienen am : 17.09.2012
Ein unvergesslicher Besuch im Land am Golfstrom, wo Bürgersteige beheizt sind, Politiker gern in Tracht erscheinen und es die höchste Lebensqualität der Welt gibt. Die Autorin erklärt, was ein norwegisches „vorspiel“ ist, warum in Norwegen so viele Krimis geschrieben werden, die Königsfamilie unentbehrlich ist und das Landeswappen kein Elch, sondern ein Löwe ziert. Sie nimmt uns mit nach Oslo im Süden und zu den Rentier-Samen im Norden, zum Baden ans Meer und zum Skilaufen in die Berge. Und berichtet, wie das Land nach den erschütternden Ereignissen auf Utøya mit seiner Haltung weltweit ein Exempel statuierte. Das grundsympathische Porträt eines Landes, das fast 2000 Kilometer lang ist und weniger Einwohner hat als Neu-Delhi.
Gebrauchsanweisung für München Zum Buch
Erschienen am : 17.09.2012
Manche glauben, München bestehe nur aus Dallmayr und Maximilianstraße, Käfer-Zelt und Schickimicki, Freizeitspaß im Voralpenland und einer Stadtsilhouette ohne Hochhäuser. Aber München ist mehr. Hinter den Kulissen der Film- und Bierstadt gibt es Skurriles und Vielfältiges zu entdecken, nicht nur im Englischen Garten oder an den Stammtischen der bayerischen Grantokratie. Thomas Grasberger ergründet das kulturelle Leben jenseits von Oktoberfest, Gasteig und Tollwood; er erkundet die Seele des „echten“ Münchners, seine Föhnfühligkeit und andere Hinterfotzigkeiten des lokalen Wetters. Der Autor führt uns in eine Zeit, als Schwabing noch Boheme bedeutete und Giesing noch ein Arbeiterviertel war.
Gebrauchsanweisung für Italien Zum Buch
Erschienen am : 17.09.2012
Wissen Sie, warum die Sonne hier wärmer strahlt? Was die Italiener essen, wenn die Mamma keine Lust auf Pasta hat? Und warum alle unsere Schuhe das Gütesiegel „Made in Italy“ tragen? Mit leichter Hand widmet Henning Klüver sich den ureigensten Domänen seiner Wahlheimat: der Familie und der Mafia, der Mode und der Pizza, der Kirche und dem guten Essen. Er kennt den Unterschied zwischen Pandoro und Panettone, weiß um die Bedeutung der Bar als Institution, die man mehrmals täglich aufsucht. Berichtet, warum die Innenpolitik eher einer Daily Soap gleicht und wie ein Landesvater für reichlich Furore sorgte; und findet Antworten auf die Frage, warum die Deutschen dieses Land so sehr ins Herz geschlossen haben – sich manchmal aber auch darüber ärgern.
Gebrauchsanweisung für Frankreich Zum Buch
Erschienen am : 13.08.2012
Die typische Pariserin ist verführerisch und kapriziös, und zu einem waschechten Franzosen gehören die Boulekugeln ebenso wie Baskenmütze oder Weißbrotstange … Adieu Klischee! Johannes Willms, seit Jahren mit Frankreich verbunden, blickt hinter die Kulissen. Mit den Tücken des Linksabbiegens und der Hundeliebe seiner Nachbarn ist er so vertraut wie mit der Pünktlichkeit ländlicher Handwerker und dem Erfolgsrezept für die einzig wahren Pommes frites. Er weiht uns in das Wunderwerk TGV ein, zeigt uns die verwunschenen Weinberge des Languedoc und den waldreichen Lubéron – und die ethnische Vielfalt der Metropolen, die in der Fußballnationalmannschaft ihren vollkommenen Ausdruck findet.
Gebrauchsanweisung für den Gardasee Zum Buch
Erschienen am : 16.07.2012
Der Lago di Garda hat einfach alles: lebhafte Hafenstädte, aufregende Küstenstraßen und geheime Traumbuchten, die man nur über Trampelpfade erreicht, die steil aufragenden Brescianer Alpen im Norden und eine mediterrane Weite im Süden, bekömmliche Weißweine, deftige Trentiner Hausmannskost und die Spitzenküche der Lombardei, Edelhotels und Campingplätze, mondäne Luxusurlauber und sportliche Outdoorfans. Und Verona mit seinen Modemeilen und einer echten Arena für aufwendige Operninszenierungen. Wer hier gegen den Tou­ristenstrom schwimmen will, braucht diese An­leitung: Sie verrät das Geheimnis der Seesardinen und der Fallwinde – und dass Limone seinen Namen nicht den Zitrusfrüchten verdankt. Weshalb man sich in Verona erst gar nicht auf die Suche nach Julias Balkon machen sollte. Und was es mit der Angst der Deutschen vor den Deutschen auf sich hat.
Die italienischen Momente im Leben Zum Buch
Erschienen am : 12.03.2012
Von Süd­tirol bis Sizilien, von Genua bis Triest ­präsentiert uns Bruno Maccallini die schönsten Winkel Italiens. Temperamentvoll und komisch beschwört er Kindheitserlebnisse in den Abruzzen und turbulente Jahre in der ­Toskana herauf. Er verrät, wie er mit Hilfe einer alten Vespa und dem Zauber der Amalfiküste das Herz von Jutta Speidel gewann. Und wie aus einem normalen Augenblick mit einfachen Zutaten ein italienischer Moment im Leben wird.
Gebrauchsanweisung für Sardinien Zum Buch
Erschienen am : 12.03.2012
Über zwei Millionen Besucher jährlich Eine Insel, die gegensätzlicher nicht sein könnte: ob in der Universitätsstadt Sassari oder in den vom Wind gebeugten Eichenwäldern des Nordens; an den Badestränden des Westens oder bei Schäfern in den Gebirgsdörfern des Inneren; bei den Schönen und Reichen an der Costa Smeralda im Osten, in den Olivenhainen der Ebenen oder unter Palmen im südlichen Cagliari. Henning Klüver, verheiratet mit einer Sardin, kennt viele Winkel Sardiniens und legt mit seiner Gebrauchsanweisung dem Leser eine faszinierende Mittelmeerinsel zu Füßen. Er berichtet von Feengräbern und Banditenhöhlen, Modedesignern und Literaturpreisträgern, Trockenmauern und Betonsünden, schillernden Festen und einer kulturellen Vielfalt, die auch Lust auf Wein und Küche macht.
Gebrauchsanweisung für Salzburg und das Salzburger Land Zum Buch
Erschienen am : 12.03.2012
Völlig überarbeitete NeuausgabeWissen Sie, wo die beste Köchin Österreichs zu finden ist? Warum die Mozartkugeln Mozartkugeln heißen? Und was „Lungauer Marzipan“ mit echtem Marzipan gemein hat? Im charmanten Plauderton lädt Adrian Seidelbast dazu ein, die Festspielstadt und ihr Umland jenseits der touristischen Trampelpfade zu entdecken. Natürlich kommt er dabei auch an dem unvermeidlichen Mozart, dem „Jedermann“ vorm Salzburger Dom und dem Wolfgangsee nicht vorbei und führt in das bunte Treiben der Cafés und Gassen. Aber er weiß auch von zahlreichen Geheimtipps zu berichten: wie man möglichst viele Touristen abschüttelt, wo man das „Liebeseck“ findet oder wo es die besten Kaspressknödel oder ein „Lungauer Schöpsernes“ gibt.