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Gebrauchsanweisung für Paris Zum Buch
Erschienen am : 01.03.2011
»Dass Paris speziell ist, dämmerte mir schon als Achtjährigem. Mum und Dad verreisten für ein Wochenende – allein! Den glücklichen Ausdruck auf ihren Gesichtern, als sie mich bei Tante Esther abholten, habe ich nie vergessen …« Wenn auch Sie Paris verfallen und dabei seine Einwohner verstehen wollen: Stephen Clarke, Wahlpariser und Bestsellerautor, liefert die charmant-witzige Anleitung dazu. Er weiht in die hohe Kunst des Flanierens und in die eines ersten Rendezvous ein, in die Geheimnisse von Kunsthändlern und Taxifahrern. Er verrät, welche Vorzüge ein Pariser Hotel haben sollte und wie Sie sich für den Besuch in der Fromagerie wappnen. Und was er als hochoffizieller Juror beim „Grand Prix de la Baguette de Paris“ alles erlebte.
Das neue Wandern Zum Buch
Erschienen am : 29.01.2011
Seit Manuel Andrack in seinen erfolgreichen Büchern über das neue Wandern aufklärt, ist das Laufen durch Wälder und Mittelgebirge nicht mehr spießig. Aber was ist eigentlich die perfekte Wanderung? Der Weg, der alle Sinne anregt und uns fit und gesund hält? Der Anblick einer lieblichen Landschaft oder doch eher die Einkehr ins Wirtshaus? Wandern ist kein Überraschungsei, denn die Promenadologen erforschen es ebenso akribisch wie andere das Genom. Mediziner empfehlen es sehr - wenn es in Maßen geschieht. Doch daran halten sich längst nicht alle: Es gibt Extremwanderer, die 75 Kilometer in 24 Stunden gehen. Bis auf diese Ausnahme war Manuel Andrack aber auf „normalen Wegen“ unterwegs, immer auf der Suche nach dem Glück der perfekten Wanderung. In diesem Buch verrät er uns, wie wir es finden.
Gebrauchsanweisung für Südtirol Zum Buch
Erschienen am : 01.10.2010
„Es sind nicht die höchsten Berge der Welt, auch nicht die gefährlichsten, aber bestimmt sind es die schönsten.“ Reinhold Messner, der vom Südtiroler Bergbuben zum bekanntesten Bergsteiger wurde, zeigt uns seine dreisprachige Heimat mit ihrer einzigartigen Dichte an Burgen, weiht uns in ihre geologischen Schätze ein, nimmt uns auf Höhenwege und in malerische Hütten mit. Dem Rätsel des Ötzi, den die Amerikaner „Frozen Fritz“ nennen, geht er nach, den Seligkeiten von Bozen und der Frage, wie Fremdbestimmtheit und Selbstbehauptung miteinander ringen. Wir erfahren die Geheimnisse des Jodelns und der Bergfeuer, die Feinheiten der Küche zwischen Speckknödel und Spaghetti – und warum Fensterln und Frömmigkeit eng zusammengehören.
Gebrauchsanweisung für Istanbul Zum Buch
Erschienen am : 01.04.2010
Seit vier Jahren lebt Kai Strittmatter am Bosporus, und noch immer schlägt sein Herz schneller, sobald die Fähre sich der Anlegestelle nähert. Möwen im Schlepptau; Matrosen, die an Bord kupferfarbenen Tee servieren; das Minarett der Blauen Moschee, den Galataturm, die Hagia Sophia und den Topkapipalast vor Augen: Ankunft in Istanbul. Einst Byzanz, dann Konstantinopel, für die Griechen bis heute die Stadt aller Städte. Der Autor erlebt täglich, wie Asien und Europa sich zwischen osmanischer Pracht und modernem Nachtleben vereinen und prügeln. Er lotst uns durchs Verkehrschaos und verrät, wie ein Frauenpicknick im Hamam aussieht. Was es mit Schnauzbartverbot und Hutpflicht auf sich hat. Und warum der richtige Fußballklub eine echte Glaubensfrage ist.
Chatwins Guru und ich Zum Buch
Erschienen am : 01.10.2009
Generationen von Reisenden verehren ihn, für Bruce Chatwin war er der „letzte Guru“, und auch Michael Obert bewegt sich in der Tradition des ältesten schreibenden Vagabunden: Patrick Leigh Fermor. 1933 wanderte der Engländer zu Fuß von Rotterdam nach Istanbul; für Obert steht er am Anfang seines eigenen Umherschweifens. Als er erfährt, dass Fermor noch leben soll, macht er sich auf die Suche nach dem fast Hundertjährigen. Es ist eine Pilgerfahrt mit ungewissem Ausgang. Obert reist von Berlin über Wien nach Pressburg, durch Ungarn, Rumänien, Bulgarien und Albanien bis auf den südlichen Peloponnes. Dabei erkundet er einen ihm fremden Teil der Welt. Seine Begegnungen münden in ein ebenso persönliches wie poetisches Porträt Osteuropas. Wird der Reisende am Ende seinen Mentor finden?
Jakobsweg Zum Buch
Erschienen am : 01.09.2009
Seit tausend Jahren pilgern die Menschen zum Grab des heiligen Jakob im Norden Spaniens. Die Abenteurerin Carmen Rohrbach macht sich auf, den Spuren der Pilger von gestern zu folgen. Mit Rucksack und Pilgerausweis wandert sie auf der spanischen Seite des Weges durch Wiesen und Wälder, erlebt die sternklaren Nächte in einsamer Natur und ist oft der Erschöpfung nahe. Doch sie wird reich belohnt durch die freundlichen, hilfsbereiten Menschen und die immer spürbare lebendige Geschichte sowie die eindrucksvolle Natur.
Survival-Abenteuer vor der Haustür Zum Buch
Erschienen am : 01.07.2009
Man muß nicht in die Ferne schweifen: Rüdiger Nehberg gibt wertvolle Tips für die, die mehr aus sich und ihrem Alltag herausholen und ihre Fähigkeiten aktivieren wollen. Denn das Abenteuer wartet direkt vor unserer Haustür! Zum Beispiel in der freien Natur mit Survival-Wochenenden im heimischen Wald oder mit selbstgebauten Flößen auf einem Fluß. Nehberg erklärt ausgefeilte Trainingsprogramme und liefert genaue Anleitungen zum Selberbauen von Ausrüstung und Trainingsplätzen. Für alle, die mehr vom Leben haben wollen!
Überleben unter Franzosen Zum Buch
Erschienen am : 01.06.2009
Sind Sie bereits in einem halb leeren französischen Lokal mit den Worten empfangen worden, man sei „complet?“ Schon mal im „perfekten“ Landhaus in der Bretagne, Provence oder Auvergne gelandet, wo es weder Strom noch fließendes Wasser gab? Und will Ihre zauberhafte französische Geliebte bei jeder Gelegenheit „Je t’aime“ von Ihnen hören? Endlich Frankreich verstehen – mit dem Engländer und Wahlfranzosen Stephen Clarke können Sie einen Anfang machen.
Gebrauchsanweisung für Hamburg Zum Buch
Erschienen am : 01.02.2009
Wer mit dem Auto nach Hamburg will und es nicht besser weiß, fährt durch den Elbtunnel. Und zwar ganz langsam. Weil’s so schön ist. Am Ende des Tunnels jedenfalls wartet eine ganz neue Welt auf den Besucher. Eine Welt aus Wasser, Wind und Barbour-Jacken, aus rotem Backstein und prunkvollen Villen, aus Businesstempeln und dem Geruch von Teer und Fisch. Nach dem Elbtunnel sollten Sie sich anschnallen: Vergessen Sie alles, was Sie je über Seefahrerromantik gehört haben. Über die Reeperbahn nachts um halb eins. Über die Beatles im Starclub. Über blaue Jungs und Hamburger Deerns. Hamburg ist anders. Ganz anders. Und Stefan Beuse wird Ihnen erzählen, warum.