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Chatwins Guru und ich Zum Buch
Erschienen am : 01.10.2009
Generationen von Reisenden verehren ihn, für Bruce Chatwin war er der „letzte Guru“, und auch Michael Obert bewegt sich in der Tradition des ältesten schreibenden Vagabunden: Patrick Leigh Fermor. 1933 wanderte der Engländer zu Fuß von Rotterdam nach Istanbul; für Obert steht er am Anfang seines eigenen Umherschweifens. Als er erfährt, dass Fermor noch leben soll, macht er sich auf die Suche nach dem fast Hundertjährigen. Es ist eine Pilgerfahrt mit ungewissem Ausgang. Obert reist von Berlin über Wien nach Pressburg, durch Ungarn, Rumänien, Bulgarien und Albanien bis auf den südlichen Peloponnes. Dabei erkundet er einen ihm fremden Teil der Welt. Seine Begegnungen münden in ein ebenso persönliches wie poetisches Porträt Osteuropas. Wird der Reisende am Ende seinen Mentor finden?
Jakobsweg Zum Buch
Erschienen am : 01.09.2009
Seit tausend Jahren pilgern die Menschen zum Grab des heiligen Jakob im Norden Spaniens. Die Abenteurerin Carmen Rohrbach macht sich auf, den Spuren der Pilger von gestern zu folgen. Mit Rucksack und Pilgerausweis wandert sie auf der spanischen Seite des Weges durch Wiesen und Wälder, erlebt die sternklaren Nächte in einsamer Natur und ist oft der Erschöpfung nahe. Doch sie wird reich belohnt durch die freundlichen, hilfsbereiten Menschen und die immer spürbare lebendige Geschichte sowie die eindrucksvolle Natur.
Survival-Abenteuer vor der Haustür Zum Buch
Erschienen am : 01.07.2009
Man muß nicht in die Ferne schweifen: Rüdiger Nehberg gibt wertvolle Tips für die, die mehr aus sich und ihrem Alltag herausholen und ihre Fähigkeiten aktivieren wollen. Denn das Abenteuer wartet direkt vor unserer Haustür! Zum Beispiel in der freien Natur mit Survival-Wochenenden im heimischen Wald oder mit selbstgebauten Flößen auf einem Fluß. Nehberg erklärt ausgefeilte Trainingsprogramme und liefert genaue Anleitungen zum Selberbauen von Ausrüstung und Trainingsplätzen. Für alle, die mehr vom Leben haben wollen!
Überleben unter Franzosen Zum Buch
Erschienen am : 01.06.2009
Sind Sie bereits in einem halb leeren französischen Lokal mit den Worten empfangen worden, man sei „complet?“ Schon mal im „perfekten“ Landhaus in der Bretagne, Provence oder Auvergne gelandet, wo es weder Strom noch fließendes Wasser gab? Und will Ihre zauberhafte französische Geliebte bei jeder Gelegenheit „Je t’aime“ von Ihnen hören? Endlich Frankreich verstehen – mit dem Engländer und Wahlfranzosen Stephen Clarke können Sie einen Anfang machen.
Gebrauchsanweisung für Hamburg Zum Buch
Erschienen am : 01.02.2009
Wer mit dem Auto nach Hamburg will und es nicht besser weiß, fährt durch den Elbtunnel. Und zwar ganz langsam. Weil’s so schön ist. Am Ende des Tunnels jedenfalls wartet eine ganz neue Welt auf den Besucher. Eine Welt aus Wasser, Wind und Barbour-Jacken, aus rotem Backstein und prunkvollen Villen, aus Businesstempeln und dem Geruch von Teer und Fisch. Nach dem Elbtunnel sollten Sie sich anschnallen: Vergessen Sie alles, was Sie je über Seefahrerromantik gehört haben. Über die Reeperbahn nachts um halb eins. Über die Beatles im Starclub. Über blaue Jungs und Hamburger Deerns. Hamburg ist anders. Ganz anders. Und Stefan Beuse wird Ihnen erzählen, warum.
Zwei Esel auf dem Jakobsweg Zum Buch
Erschienen am : 01.09.2008
Was passiert, wenn ein Engländer, ausgestattet mit einer großen Portion britischen Humors, sein Herz und die Zügel in die Hand nimmt und sich mit einem französischen Esel auf heiliges spanisches Terrain begibt? Genau, der Esel ist störrisch, der Weg nach Santiago de Compostela lang, und Tim Moore findet in seinem Pilgerführer aus dem 12. Jahrhundert auch nicht immer die passenden Tipps. Dafür findet er etwas anderes: den Weg in sein eigenes Herz.
Gebrauchsanweisung für die Schweiz Zum Buch
Erschienen am : 01.04.2008
Hier ist alles ein bisschen schöner – die Seen, Berge und Städte, die Menschen, die Läden und die Kleider: in der Schweiz, dem viersprachigen Alpenland zwischen Kunst, Käse und Kanton, Idylle und Industrie­nation. Thomas Küng kennt nicht nur die Schoko­la­denseiten seiner Heimat, die weltberühmt ist für ihre Präzisionsprodukte. Mit Wortwitz und Ironie schreibt er über Mentalitäten, Geschäftsusancen und die Riva­lität der Städte, nimmt uns mit nach Zürich, Luzern und Genf, zur Basler Fasnacht und in die Hauptstadt Bern, wo 1954 für Deutschland ein Wunder geschah. Er verrät, warum kein Schweizer Müsli isst und wie Sie sich in all dem Chrüsimüsi zurechtfinden. Und dass tschute und Fußballspielen ein und dasselbe sind.
Gebrauchsanweisung für Nizza und die Côte d'Azur Zum Buch
Erschienen am : 01.10.2007
Die Engelsbucht, die berühmtesten Corniches der Welt und ihr romantisches Hinterland, Fluchtpunkt der Literaten und Maler, der Boheme und der High Society – die Côte d’Azur ist einzigartig und ihr Ruf legendär. Der Autor porträtiert die Metropole Nizza in all ihren Facetten, nimmt uns mit auf Blumenmärkte und Friedhöfe, erzählt von Amuse-Bouches, von Luftschlössern und kuriosen Kopfgeburten – und davon, wie aus dem Sumpfgebiet Juan-les-Pins die Gla­mourenklave Antibes wurde. Er flaniert durch das Fürstentum Monaco, besucht die Filmstadt Cannes, die sich jeden Mai in einen einzigen roten Teppich verwandelt, das charmante Menton und dessen ramponierte Rivalin Saint-Tropez. Er verrät, wie Sie Ihr Strand­tuch am besten platzieren und wo auch heute noch die (Lebens-)Künstler zu Hause sind.
Gebrauchsanweisung für Umbrien Zum Buch
Erschienen am : 01.10.2007
Wilder Spargel, Kapern, Trüffel – vieles, worauf Ita­liens Köche stolz sein können, wächst in Umbrien im Überfluss. Und überhaupt ist Umbrien keineswegs die arme kleine Stiefschwester der Toskana, sondern eine der schönsten Regionen des Landes, eine der wenigen ohne Zugang zum Meer, geprägt durch den Apennin. Dünner besiedelt und weniger überlaufen. Gekrönt von Orvieto mit seinem weltberühmten Dom und von der heiteren Studentenstadt Perugia. Geprägt von traumhafter Landschaft, von Todi, Spoleto mit seinem Musik- und Theaterfestival, der Basilika des heiligen Franz von Assisi und Gubbio mit seinem historischen Kerzenrennen. Vom kulinarischen Zentrum Norcia, wo das schwarze Gold zur Hausmannskost gehört. Und von der wohltuenden Langsamkeit und dem endlich erwachenden Selbstbewusstsein seiner Bewohner.