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Reiseberichte

Reiseberichte, die den Leser in ferne Welten entführen

Reiseberichte lassen den Leser in fremde Welten eintauchen, informieren und machen Lust auf Abenteuer.

Warum Reiseberichte lesen?

Sie eignen sich ideal für die Vorbereitung auf eigene Tour und schärfen den Blick auf die politische und gesellschaftliche Lage in anderen Kulturen. Dabei gestalten sich die Berichte der Reiseschriftsteller vielseitig: Während manche Autoren ganz persönliche Eindrücke ihrer Weltreise preisgeben und davon berichten, welche Menschen sie beim Couchsurfing kennenlernen durften, erzählen andere von ihren spirituellen Erlebnissen, die sie auf dem Jakobsweg oder einer langen Wanderreise erfahren konnten.

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The Travel Episodes Zum Buch
Erschienen am : 01.12.2017
Je näher die Autoren der Travel Episodes allen Enden der Welt kommen, desto klarer wird: Es sind nicht nur die weißen Strände, die mystischen Tempelanlagen und aufregenden Metropolen, die sie immer einen Schritt weiter gehen lassen – es sind die Menschen. Die Bewohner der Länder, die sie besuchen, und die anderen Reisenden, die vielleicht Weggefährten werden oder sogar Freunde fürs Leben. Die Geschichten in diesem neuen Band erzählen von besonderen Begegnungen: Von heldenhaften Fischern an den Ufern des Yukon. Von einem schottischen Klosterboss in Thailand. Von einem verwegenen Maler in Mexiko. Von einer besonderen Seilschaft in den Weiten des norwegischen Gletschers. Und davon, dass man sich selbst nirgends so nahe kommt wie in der Fremde.
Südwand Zum Buch
Erschienen am : 02.11.2017
Am 29. April 2007 bricht Hansjörg Auer allein in die Dolomiten auf. Nur seine Eltern und einer seiner Brüder ahnen, was er an diesem Tag vorhat: die Durchsteigung der 1200 Meter langen Route „Weg durch den Fisch“ in der Marmolada-Südwand – free solo, ohne Seilsicherung. Andere Kletterer beobachten, wie ihm sein Vorhaben gelingt, und über Nacht wird Auer zum Shootingstar der Szene. Freimütig spricht er nun über den plötzlichen Ruhm, über seinen Weg zum professionellen Bergsteiger sowie über Verzicht und medialen Druck. Er erzählt von seiner Kindheit auf dem Bauernhof. Wie er seine Magersucht überwand und nach Verletzungen lernte, wieder aufzustehen. Was es bedeutet, einen Freund am Berg zu verlieren, kurz vor dem Ziel umzukehren und mit seiner Meinung öffentlich anzuecken. Ein kluges Buch über Vernunft und Leidenschaft im Alpinismus und die Kunst der natürlichen Linie.
Abenteuer Yukon Quest Zum Buch
Erschienen am : 02.11.2017
Es ist bereits sein dritter Versuch, doch dieses Mal gibt Nicolas Vanier alles, um die Ziellinie des Yukon Quest zu erreichen: Bei Temperaturen von minus fünfzig Grad Celsius muss der Musher dabei seinen Schlitten auf schwierigstem Gelände durch die Schneelandschaft Kanadas und Alaskas lenken. Das gelingt nur, wenn er sich hundertprozentig auf seine Hunde verlassen kann. Mitreißend beschreibt Nicolas Vanier die zwölf anstrengendsten Tage seines Lebens; wie er auf den einzelnen Etappen gegen Schlafmangel und beißenden Wind ankämpfte; wie er gefrorene Flüsse und steile Bergkämme überwand, aber auch zauberhafte Landschaften durchquerte. Er berichtet über die Geschichte des Rennens, tragische Niederlagen und glorreiche Siege. Und er verrät, welch entscheidende Rolle seinen geliebten Hunden bei diesem Abenteuer zukam.
Alexander und Thomas Huber Zum Buch
Erschienen am : 13.10.2017
Sie kletterten zusammen im Himalaja und Karakorum, im Yosemite-Nationalpark und in den Dolomiten, in Patagonien und der Antarktis – die sympathischen Brüder Alexander Huber und Thomas Huber, auch als „Huberbuam“ weltbekannt, gehören mit ihren extremen Routen seit mehr als 25 Jahren zu den Protagonisten der vertikalen Revolution. Doch was die wenigsten wissen: Schon als Kinder waren sie nicht nur Komplizen am Berg, sondern ebenso Rivalen. Feinsinnig lotet der Band aus, wie nahe sie sich einerseits stehen: Denn sie sind sowohl Brüder als auch Freunde, Nachbarn und eingespielte Trainingspartner. Und wie dennoch der Erfolg des einen den Ehrgeiz des anderen immer wieder herausfordert. Ein fesselnder Bericht über zwei außergewöhnliche Kletterer, ihre eindrucksvollsten Begehungen und gemeinsamen Höhen und Tiefen.
Syrien. Ein Land ohne Krieg Zum Buch
Erschienen am : 13.10.2017
Syrien ist ein reiches Land. Historisch, kulturell, menschlich. Stets war es ein Scharnier zwischen Orient und Okzident, eine Durchgangsregion für den Fernhandel an der Weihrauch- und Seidenstraße. Zahlreiche Völker und Religionen haben ihre Spuren hinterlassen und das Gebiet zu einem der schönsten, bedeutendsten Kulturräume der Welt gemacht. Dieser Band lenkt unseren Blick auf das Land und seine Menschen. Mit rund 200 ausdrucksstarken Fotos von Lutz Jäkel, die in den Jahren vor Ausbruch des Krieges entstanden. Herausgegeben von der deutsch-syrischen Bestsellerautorin Lamya Kaddor, mit Beiträgen namhafter syrischer, deutsch-syrischer und deutscher Autoren, die ihre Gedanken an ihre Heimat, an das Land ihrer Eltern und ihrer Reisen festhalten. Eindrucksvoll dokumentiert der Band den Alltag vor 2011, zeigt, wie man in Syrien lacht und einkauft, arbeitet und isst, betet, raucht, diskutiert, feiert. Ein gleichermaßen persönliches wie breites Bild - und ein Brückenschlag voller Hoffnung und Empathie.  
Couchsurfing im Iran Zum Buch
Erschienen am : 02.10.2017
Obwohl es offiziell verboten ist, reist Stephan Orth als Couchsurfer 9000 Kilometer durch den Iran und erlebt dabei irrwitzige Abenteuer – und ein Land, das so gar nicht zum Bild des Schurkenstaates passt. Er schläft auf Dutzenden von Perserteppichen, bricht täglich Gesetze, lebt, feiert und trauert mit dem gastfreundlichsten Volk der Welt. Und lernt den Iran dabei von einer ganz anderen Seite kennen. Denn hinter verschlossenen Türen ist das Leben bunt und rebellisch. Hier ist Platz für Sehnsüchte und Träume. Hier tut sich eine Welt auf, wie sie spannender nicht sein könnte.
Sturz in die Tiefe Zum Buch
Erschienen am : 02.10.2017
Eben noch steht Gela Allmann für ein Fotoshooting auf einem Berg in Island – kurz darauf scheint ihr Leben als Sportlerin und Model zu Ende zu sein. Nach einem quälend langen Sturz 800 Meter über Felsen und Eis gleicht ihr Körper einem Trümmerhaufen. Doch sie hat überlebt und begibt sich mit überwältigendem Kampfeswillen auf einen zähen, schmerzhaften Weg: von der völligen Bewegungslosigkeit im Krankenbett, kleinen Etappenzielen während der Reha bis zum ersten Berggipfel nach dem Unfall. Ergreifend berichtet sie, wie ihr nach dem Schicksalsschlag ein Neuanfang gelingt.
Die Straßen der Lebenden Zum Buch
Erschienen am : 02.10.2017
„Reisen ist Bungee-Jumping für die Seele“: Helge Timmerberg lebte schon als globaler Nomade, lange bevor es diesen Begriff überhaupt gab. Er fand als Siebzehnjähriger in Indien zu seinem Beruf, berichtet von überall auf der Welt, geht immer aufs Ganze, probiert alles aus. Nach seiner Autobiografie „Die rote Olivetti“ kehrt er mit diesem Band zurück zu Reportagen, aus denen ungebremste Neugier und Leidenschaft fürs Unterwegssein spricht: auf den Straßen, auf denen er sich lebendig fühlt - wie Barcelonas Rambla, die die Altstadt in Legal und Illegal, in Gut und Böse teilt. In Palermo schreibt er sich kräftezehrenden Liebeskummer von der Seele. In Fukushima erlebt er tiefste Demut - und in Rio einen grandiosen Filmriss. Er geht zwischen Amsterdam, Neukölln, Ostwestfalen und dem Hohen Atlas auf Heimatsuche. Und klärt die Frage, wie man ein Hotelzimmer ruck, zuck in ein Zuhause verwandelt.
Gebrauchsanweisung für Mexiko Zum Buch
Erschienen am : 02.10.2017
Feuerberge, Regenwälder und Tauchparadiese, magische Pyramiden und prächtige Haziendas – der langjährige Mexiko-Kenner Peter Burghardt geht mit uns auf Entdeckungstour: von der Westernstadt Los Mochis bis zum Wüstenort Chihuahua; von Tulum, wo uralte Ruinen und weiße Sandstrände aufeinandertreffen, bis nach Mexiko-Stadt, wo zwischen Wolkenkratzern und kolonialen Zaubervierteln das Nachtleben pulsiert. Fundiert und voller Neugier erkundet der Autor die unzähligen Facetten eines Landes, in dem mehr Sprachen gesprochen werden als in Europa und das Alejandro González Iñárritu ebenso wie Frida Kahlo zu seinen prominenten Kindern zählt. Dessen Nationalgetränk aus Agaven hergestellt wird, das neben duftenden Straßenküchen mit einer weltbekannten Spitzengastronomie aufwartet und in seinen Liedern die unsterbliche Liebe heraufbeschwört.

Reiseberichte von Autoren, die ihre Leser fesseln

Reiseberichte sind ein literarisches Genre mit langer Tradition. Schon in antiken Kulturen gab es Aufzeichnungen über Erkundungstouren in fremde Gebiete. Die Berichte, die Marco Polo auf seinen Chinareisen verfasste, sind legendär. Und auch, wenn ferne Länder heute zum Greifen nah scheinen, haben Reiseberichte nichts von ihrer Faszination verloren. Ob Schiffsreise, Pilgerreise oder Backpacking – keine Reise gleicht der anderen.

Reiseberichte: die verschiedenen Genres

Zu den bekanntesten Genres innerhalb der Reiseberichte zählen neben dem klassischen Reiseführer ebenso die von einem Reisejournalisten verfasste Reisedokumentation. Auch Bergbücher und Berichte über Expeditionen zählen zu den beliebtesten Genres innerhalb der Reiseliteratur. In der Reihe Malik National Geographic finden Leser beispielsweise eine große Auswahl an persönlichen Reiseberichten.

Die Autoren von Malik berichten hierbei über ihre individuellen Grenzerfahrungen: Das reicht vom Bericht der Autorin Christine Thürmer, die in ihrem Bestseller „Laufen, Essen, Schlafen“ davon erzählt, wie sie mehr als 12.000 Kilometer zu Fuß zurücklegte, über Hape Kerkelings „Ich bin dann mal weg“, das als Klassiker der modernen Pilgerbücher gilt, bis hin zu den Kurzgeschichten, die Helge Timmerberg auf seinen Reisen durch verschiedene Länder verfasste.

Neuerscheinungen und Klassiker aus dem Bereich der Reiseberichte

Reiseberichte sind von den Bestsellerlisten der großen Buchhändler nicht mehr wegzudenken. Zu den modernen Klassikern des Genres gehören beispielsweise die „Gebrauchsanweisung für die Welt“ von Andreas Altmann – eine echte Liebeserklärung an das Reisen. Sten Nadolny hat mit der „Entdeckung der Langsamkeit“ ein Meisterwerk geschaffen, das das Motiv der Entschleunigung in der Reiseliteratur populär machte.

Dirk Rohrbach ist ein echter Abenteurer, der gleich in mehreren Büchern von seinen Weltreisen erzählt. Natürlich muss an dieser Stelle auch Reinhold Messner erwähnt werden, der seine Leser in die extreme Welt der Berge eingeführt hat, die auch Jon Krakauer in seinem Bestseller „In eisige Höhen“ beschreibt.

Bill Bryson ist wiederum für seine humorvollen Reiseberichte bekannt und Stephan Orth für seine irrwitzigen Abenteuer beim Couchsurfen abseits des Massentourismus. „1000 Places to see before you die“, „Frühstück mit Elefanten“, „Der große Trip“ und „Das große Los“ sind weitere Titel, die alle vom Fernweh geplagten Abenteurer begeistern.

                                    

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