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Reiseberichte

Reiseberichte, die den Leser in ferne Welten entführen

Reiseberichte lassen den Leser in fremde Welten eintauchen, informieren und machen Lust auf Abenteuer.

Warum Reiseberichte lesen?

Sie eignen sich ideal für die Vorbereitung auf eigene Tour und schärfen den Blick auf die politische und gesellschaftliche Lage in anderen Kulturen. Dabei gestalten sich die Berichte der Reiseschriftsteller vielseitig: Während manche Autoren ganz persönliche Eindrücke ihrer Weltreise preisgeben und davon berichten, welche Menschen sie beim Couchsurfing kennenlernen durften, erzählen andere von ihren spirituellen Erlebnissen, die sie auf dem Jakobsweg oder einer langen Wanderreise erfahren konnten.

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Im Wald Zum Buch
Erschienen am : 01.06.2018
Am See zelten, unter Sternen schlafen und den Vögeln lauschen – Torbjørn Ekelund erfüllt sich den Traum vom Ausstieg in die Natur und zieht jeden Monat für eine Nacht in den Wald. Auf seinen Mikroexpeditionen findet er nach der Arbeit Ruhe und Abgeschiedenheit. Er spürt beim Fliegenfischen dem Wechsel der Jahreszeiten nach und geht mit seinem kleinen Sohn auf Entdeckungstour. Einfühlsam und inspirierend schildert er, wie wenig man für so ein Abenteuer braucht. Denn Wälder gibt es überall, man muss einfach nur hineingehen.
Gebrauchsanweisung für das Jenseits Zum Buch
Erschienen am : 02.05.2018
Für Horst Seehofer ist Bayern das Paradies, in Jena heißt der Bahnhof so, und für wieder andere ist es ein üppiger Park. Wo liegt der Garten Eden wirklich? Treffen wir uns drüben alle wieder? Und wie sieht es in der Unterwelt aus? Das Jenseits ist seit jeher Projektionsfläche für Fantasien. Weltreligionen hegen gewisse Vorstellungen, Philosophen versuchen sich an Auslegungen. Manche Menschen haben schon einmal hineingeblickt in jene Region, für die der Tod das Eintrittsticket ist. Pointenreich und fundiert deutet Bruno Jonas Glaubenssätze und Seelenlehren und gelangt dabei zu neuen, spektakulären Ergebnissen. Er empfiehlt Reiselektüre und andere Vorkehrungsmaßnahmen; erörtert, wie man die letzten Dinge regelt. Er geht der Frage nach dem richtigen Timing für den Aufbruch ins Jenseits nach. Und enttarnt den Wunsch nach Unsterblichkeit als Ausdruck maßloser Lebensgier.
Das verlorene Kopftuch Zum Buch
Erschienen am : 02.05.2018
Ein Glas Wein trinken, ohne Kopftuch über die Straße laufen und einfach einen Mann küssen. Da, wo Nadine Pungs sich hinbegibt, ist all das strengstens verboten, werden Frauenrechte nicht sonderlich geachtet und können alltägliche Dinge mit Peitschenhieben bestraft werden. Ihr Ziel: der Iran. Mit Schmugglerbussen und Taxifahrern, die während der Fahrt zum Himmel beten, reist sie von Teheran über den Persischen Golf im Süden bis fast an die Grenze zu Aserbaidschan im Norden. Dabei möchte sie herausfinden, was sich hinter dem leidigen Begriff »Achse des Bösen« verbirgt und wie der Iran abseits westlicher Klischees tatsächlich tickt. Schließlich bekommt sie nicht nur einen Wein angeboten, sondern mehrere ... Der Verlust des Kopftuchs scheint somit unvermeidlich. Und als sie auch noch dem smarten Kourosh begegnet, ist das Chaos perfekt. Eine poetische Reise hinter den Schleier, in ein zerrissenes Land voller Menschlichkeit und Schönheit.
Gebrauchsanweisung für New York Zum Buch
Erschienen am : 06.04.2018
Von Frank Sinatra bis zu Woody Allen: Kein Ort wurde so oft besungen, beschrieben und verfilmt wie die Stadt, die niemals schläft. New York hat die tiefsten Schlaglöcher, die verheerendsten Stromausfälle und Mietpreise, die Ihnen die Tränen in die Augen treiben. Aber auch den berühmtesten Großstadtbahnhof, die mutigsten Radfahrer, eine noch immer atemraubende Skyline und eine enorme Vielfalt an Menschen aus über 200 Nationen. Verena Lueken zeigt uns die Stadt, in der die Welt vor der Haustür liegt und das Unerwartete zum Alltag gehört. Sie ergründet die Leidenschaft der New Yorker für alles Numerische und ihren Ehrgeiz, aus der Stadt eine grüne Metropole zu machen. Und ihre Überzeugung, dass ihrer Stadt die Zukunft gehört.
Gebrauchsanweisung für die Welt Zum Buch
Erschienen am : 06.04.2018
Die Einsamkeit ägyptischer Provinzhotels. Überlandfahrten im stinkenden Bus. Moderne Raubritter in Kolumbien. Gefrorenes Zahnputzwasser in Sibirien. Gepökelter Schafskopf zum Frühstück. Materialmüde Hängebrücken. Hitze. Durchfall. Fieber. Angst. Aber auch: die Zartheit eines Abends in Kabul. Verständigung mit Händen und Füßen. Staunen im Tempel. Freude beim Überlisten eines Grenzbeamten. Der Herzschlag des Zugfahrens. Die Großzügigkeit von Fremden. Mit Shakespeare und Eric Clapton in Nowosibirsk. Eine Liebelei in der Wüste. Das Spätnachmittagslicht über dem Berg Sinai. Kaum jemand hat sich dem Zauber und den Härten fremder Länder so ausgeliefert wie Andreas Altmann, und seine Anweisung ist nichts weniger als eine wilde Liebeserklärung an das Reisen.
Gebrauchsanweisung für China Zum Buch
Erschienen am : 06.04.2018
Nein, nicht in Italien: Chinakenner Kai Strittmatter weiß, wo Pasta und Fußball wirklich erfunden wurden. Wieso Sie China nie ohne Ohrenstöpsel betreten sollten. Wie Sie sich für Zufallsbegegnungen im Zug­abteil oder auf dem Plumpsklo wappnen. Weshalb Chinesen am liebsten in Scharen auftauchen und wieso sie sehr wohl das »r« rollen können. Warum sie uns plötzlich die Milch wegtrinken und was sie außer »Sissi« und Audis sonst noch an Deutschland mö­gen. Dass der Mao-Anzug in China gar nicht Mao-Anzug heißt und trotzdem ein Comeback als schickes Modezitat feiert. Wie die Kommunisten heute Kon­fu­zius und die Pandabären für sich einspannen und überhaupt die größte Fälschung des Landes sind. Und was bei alledem Frühlingsrollen und Weißwürste ge­meinsam haben.
Gebrauchsanweisung für Neuseeland Zum Buch
Erschienen am : 06.04.2018
Wo man Weltmeister im Schafeschnellscheren kürt und beim Wild Food Festival die absurdesten Gerichte verspeist. Wo Bungeejumping und »Zorbing« erfunden wurden und ständig neue, nervenkitzelnde Sportarten dazukommen. Wo die Südhalbinsel so viel Regen verzeichnet, dass sie als das »Irland der Südsee« gilt. Wo demnächst Kinder in der Schule mit Erdbebensimulatoren üben sollen. Wo Peter Jackson Mittelerde fand und kleine Hobbits sich zu Hause fühlen. Der Autor erzählt vom Tanz der Maori, der Weltkarriere einer stachligen Frucht und einer Literaturszene, deren Stars fast ausschließlich Frauen sind. Davon, wie ein kleiner, buckliger, fl ugunfähiger Vogel zum Wappentier und zum Nationalsymbol wurde. Und von Hundertwassers stillem Örtchen am Ende der Welt.
Gebrauchsanweisung für Island Zum Buch
Erschienen am : 06.04.2018
Trolle und Elfen, heiße Quellen und Vulkane, die ganz Europa lahmlegen: Der halb deutsche, halb isländische Schriftsteller Kristof Magnusson zeigt uns das sagenhafte Island wie das alltägliche – das jüngste Land der Erde, das vom Erdbeben bis zur Finanzkrise keinen Unfug auslässt. Er kennt das Sterben der Fischerdörfer und die Landflucht, nimmt uns mit in Nationalparks und zu Sommerfestivals, bei denen die Isländer in Scharen zelten. Er verrät, wie das Nachtleben in Reykjavík und wie die isländische Schwimmbadkultur funktioniert. Warum hier jeder zwei Jobs hat und wie die Banken größer werden konnten als der Staat. Weshalb die Sagas für die isländische Kultur immer noch so wichtig sind. Und was es mit der »Kochtopfrevolution« auf sich hat.
Gebrauchsanweisung für Schweden Zum Buch
Erschienen am : 06.04.2018
Pippi Langstrumpf, Männer mit Kinderwagen und leuchtend rote Holzhäuser – die Autorin spürt ihrer Sehnsucht nach und verrät, wie Wintersport in Schweden zum Volksfest wurde und womit Köttbullar und Safrankuchen am besten schmecken. Weshalb es hier kaum Ikea-, aber so viele Antikmärkte gibt. Was Gotland zum Paradies für Alleinreisende macht und was bei dreimonatiger Dunkelheit gegen Schwermut hilft. Wieso der Wodkagürtel so locker sitzt und der Polarkreis gleichzeitig in zwei Richtungen wandert. Dass bei den Schweden schon die Nationalhymne von der Liebe der Natur erzählt. Wie es wirklich um die supersoziale Marktwirtschaft bestellt ist. Und was Sie tun sollten, wenn Sie beim Himbeerpflücken von einem Elch überrascht werden.

Reiseberichte von Autoren, die ihre Leser fesseln

Reiseberichte sind ein literarisches Genre mit langer Tradition. Schon in antiken Kulturen gab es Aufzeichnungen über Erkundungstouren in fremde Gebiete. Die Berichte, die Marco Polo auf seinen Chinareisen verfasste, sind legendär. Und auch, wenn ferne Länder heute zum Greifen nah scheinen, haben Reiseberichte nichts von ihrer Faszination verloren. Ob Schiffsreise, Pilgerreise oder Backpacking – keine Reise gleicht der anderen.

Reiseberichte: die verschiedenen Genres

Zu den bekanntesten Genres innerhalb der Reiseberichte zählen neben dem klassischen Reiseführer ebenso die von einem Reisejournalisten verfasste Reisedokumentation. Auch Bergbücher und Berichte über Expeditionen zählen zu den beliebtesten Genres innerhalb der Reiseliteratur. In der Reihe Malik National Geographic finden Leser beispielsweise eine große Auswahl an persönlichen Reiseberichten.

Die Autoren von Malik berichten hierbei über ihre individuellen Grenzerfahrungen: Das reicht vom Bericht der Autorin Christine Thürmer, die in ihrem Bestseller »Laufen, Essen, Schlafen« davon erzählt, wie sie mehr als 12.000 Kilometer zu Fuß zurücklegte, über Hape Kerkelings »Ich bin dann mal weg«, das als Klassiker der modernen Pilgerbücher gilt, bis hin zu den Kurzgeschichten, die Helge Timmerberg auf seinen Reisen durch verschiedene Länder verfasste.

Neuerscheinungen und Klassiker aus dem Bereich der Reiseberichte

Reiseberichte sind von den Bestsellerlisten der großen Buchhändler nicht mehr wegzudenken. Zu den modernen Klassikern des Genres gehören beispielsweise die »Gebrauchsanweisung für die Welt« von Andreas Altmann – eine echte Liebeserklärung an das Reisen. Sten Nadolny hat mit der »Entdeckung der Langsamkeit« ein Meisterwerk geschaffen, das das Motiv der Entschleunigung in der Reiseliteratur populär machte.

Dirk Rohrbach ist ein echter Abenteurer, der gleich in mehreren Büchern von seinen Weltreisen erzählt. Natürlich muss an dieser Stelle auch Reinhold Messner erwähnt werden, der seine Leser in die extreme Welt der Berge eingeführt hat, die auch Jon Krakauer in seinem Bestseller »In eisige Höhen« beschreibt.

Bill Bryson ist wiederum für seine humorvollen Reiseberichte bekannt und Stephan Orth für seine irrwitzigen Abenteuer beim Couchsurfen abseits des Massentourismus. »1000 Places to see before you die«, »Frühstück mit Elefanten«, »Der große Trip« und »Das große Los« sind weitere Titel, die alle vom Fernweh geplagten Abenteurer begeistern.

                                    

Entdecken Sie die Vielfalt moderner Reiseberichte und lassen Sie sich von den Autoren in ferne Welten entführen!

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23. Februar 2017
Weniger ist mehr
Das Leben entrümpeln - seit 5 Jahren lebt Katharina Finke als reisende Minimalistin: Ihre Besitztümer lassen sich in zwei Koffern verstauen. Im Interview erklärt sie, was es heißt loszulassen. Und woran es sich lohnt festzuhalten.
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24. Januar 2017
Alaska – Auf dem Yukon
Auf dem Yukon durch Alaska bis zum Beringmeer. Dirk Rohrbach bereist einen der mächtigsten Ströme der Welt mit einem selbst gebauten Kanu.
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23. Januar 2017
Ausgezeichnet mit dem ITB Award 2017
Im Rahmen der diesjährigen ITB BuchAwards werden gleich zwei Malik / Piper -Autoren am 10. März 2017 einen Preis entgegennehmen.