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Reiseberichte

Reiseberichte, die den Leser in ferne Welten entführen

Reiseberichte lassen den Leser in fremde Welten eintauchen, informieren und machen Lust auf Abenteuer.

Warum Reiseberichte lesen?

Sie eignen sich ideal für die Vorbereitung auf eigene Tour und schärfen den Blick auf die politische und gesellschaftliche Lage in anderen Kulturen. Dabei gestalten sich die Berichte der Reiseschriftsteller vielseitig: Während manche Autoren ganz persönliche Eindrücke ihrer Weltreise preisgeben und davon berichten, welche Menschen sie beim Couchsurfing kennenlernen durften, erzählen andere von ihren spirituellen Erlebnissen, die sie auf dem Jakobsweg oder einer langen Wanderreise erfahren konnten.

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Jupiters Heimkehr Zum Buch
Erschienen am : 24.09.2013
Wohin soll die letzte große Reise gehen? Der 78-jährige Ted Simon entscheidet sich für die Britischen Inseln und kehrt damit zu seinen Wurzeln zurück: in die Metropole London, wo er als Kind die Nachkriegszeit erlebte und im Doppelstockbus zu seiner ersten großen Liebe fuhr. Nach Cardington, das eng mit seiner Leidenschaft für das Schreiben und für Motorräder verbunden ist, und Manchester, wohin er als junger Mann per Anhalter gelangte. Wie ein Wandervogel zieht der Autor durchs Land bis nach Belfast und besucht alte Freunde und vertraute Orte, kommt durch abgelegene Landstriche und große Industriezentren und gewinnt mit seiner Offenheit die Menschen für sich. Ein sehr persönliches Abenteuer, das vom Glück der Freiheit kündet.
Gebrauchsanweisung für Alaska Zum Buch
Erschienen am : 17.09.2013
»The Last Frontier«: Im am dünnsten besiedelten US-Bundesstaat ist alles größer und weiter als im Rest der Welt. Die meisten Siedlungen und Städte kann man nur übers Wasser oder aus der Luft erreichen; nicht mal die Hauptstadt Juneau hat Straßenanschluss. Als »Gefriertruhe« wurde das Land verlacht, noch ehe echtes Gold und lange bevor das Schwarze Gold hier entdeckt wurden. Der Autor erlebt den Alltag zwischen Anchorage und Fairbanks und die überwältigende Gastfreundschaft der Menschen. Er trifft auf Freigeister, Trapper und Abenteurer, spürt der Faszination des Iditarod und dem kulturellen Erbe der Indianer und Eskimos nach. Erzählt, wie man hier arbeitet und wohnt und was außer Kaffee und Lachs auf dem Speiseplan steht.
Machtkampf am Everest Zum Buch
Erschienen am : 17.09.2013
Wem gehört der Everest? Was haben brutale Angriffe, Eifersucht und Hass auf dem Dach der Welt verloren? Die »Schlägerei auf dem Mount Everest« (Spiegel online) hat eine lebhafte Debatte um westliche Bergsteiger und die Rolle der Sherpas entfacht. Führende Bergsteiger, Alpinjournalisten und Sherpas versuchen Antworten, wie es zur brutalen Eskalation kommen konnte. »Sie leisten die ganze Arbeit, bleiben im Hintergrund, stehen im Schatten der Selbstdarsteller. Für mich sind die Sherpas die wahren Helden vom Mount Everest.« Ralf Dujmovits »Natürlich leisten die Sherpas eine große Arbeit am Everest. Aber sie sind auch Manager geworden, verdorben durch den Massentourismus, durch die Leute, die mit Geld um sich werfen.« Hans Kammerlander »Ich bin der Ansicht, dass der Everest dem Volk der Sherpa gehört.« Tashi Wangchuk Tenzing Sherpa, Enkel von Tenzing Norgay »Sie wollten mich töten.« Ueli Steck »Es ist ein Wunder, dass wir noch leben.« Simone Moro
Ein Weinberg in der Toskana Zum Buch
Erschienen am : 17.09.2013
Candace und Ferenc Máté haben sich ihren Traum erfüllt und sind in die Toskana ausgewandert. Dann reift in Ferenc ein weiterer Wunsch: Er will seinen eigenen Wein herstellen – obwohl er von der Winzerei nicht die geringste Ahnung hat. Mit Witz und voller Liebe für Land und Leute erzählt Ferenc Máté, wie es ihnen gelang, einen verlassenen Weinberg neu zu bebauen und einen preisgekrönten Wein zu kreieren
Gebrauchsanweisung für Los Angeles Zum Buch
Erschienen am : 17.09.2013
Der Autor blickt hinter die Kulissen der Traumfabrik Hollywood, führt zu Lichtspielpalästen und anderen architektonischen Highlights. Er streift über Boulevards und Freeways, besucht Beverly Hills, die Villa Aurora und versucht herauszufinden, wie es sich anfühlt, Downtown mit dem Fahrrad zu erkunden. Er entdeckt die spirituellen Seiten der Metropole, in der man Ausflüge in frühere Leben unternehmen kann. Er verrät, dass man das beste Rindfleisch der Stadt beim Mexikaner und richtig guten Joghurt beim Griechen kauft. Er gibt Tipps für ungewöhnliche Touren und enthüllt die Regeln des Datingsystems. Er erzählt, wie das Haus seiner guten Freundin Cornelia von bösen Geistern befreit wurde. Und gibt Antwort auf die Frage, wie man eine echte Parkplatzparty feiert.
Zwei nach Shanghai Zum Buch
Erschienen am : 17.09.2013
Ein Zelt, Isomatten und zwei Fahrräder – mehr brauchen Paul und Hansen nicht, um von Berlin nach Shanghai zu radeln. Es wird die Fahrt ihres Lebens, mit Momenten des größten Glücks, aber auch anscheinend ausweglosen Situationen: An der russischen Grenze entgehen sie ganz knapp ihrer Verhaftung, und das schillernde Nachtleben Moskaus zieht sie in ihren Bann. In Kasachstan fliehen sie vor üblen Raufbolden, und nur die Hilfsbereitschaft der Kirgisen kann das vorzeitige Ende ihrer Reise abwenden. China wartet mit Sandstürmen und unheimlichen Polizeibeamten auf, und in einer Jurte im Himalaja werden sie eingeladen, für immer zu bleiben. Ein mutiges und unvergessliches Abenteuer, bei dem der beste Freund nie von der Seite weicht.
Gebrauchsanweisung für Brasilien Zum Buch
Erschienen am : 13.08.2013
Nackte Haut und heiße Rhythmen – seit über dreißig Jahren bereist der Autor das Ursprungsland des Karnevals. Er schließt den umschwärmten Aufsteiger Südamerikas ins Herz und berichtet vom Ausnahmezustand in der fünften Jahreszeit. Erklärt, warum Schönheitschirurgen hier Hochkonjunktur haben, brasilianisches Bier sogar Bayern verzückt und wie Flipflops zum wirtschaftlichen Aufstieg verhalfen. Er besucht Favelas und teure Einkaufszentren in den Großstädten sowie Zuckerrohrplantagen und verborgene Völker am Amazonas. Taucht ein in eine Welt, in der Pelé und Ronaldinho die wahren Helden sind, Oscar Niemeyer als Herr der Kurven gilt und Paulo Coelho Weltliteratur schrieb. Brasilien ist ein Mythos – und Lebensfreude pur!
Yukon-River-Saga Zum Buch
Erschienen am : 13.08.2013
Eins der ersten ganz großen Abenteuer Andreas Kielings: Mit seiner Freundin Birgit und seinem Freund Michael paddelt er im Kanu den Yukon River hinunter: 3200 Kilometer von der Quelle bis zur Mündung. Die Wildnis führt die Abenteurer an ihre Grenzen; nur Kieling hält die Reise zusammen mit seiner treuen Hündin Kim bis zum Ende durch. Als er die Beringsee nach einem halben Jahr erreicht, hat er einen oftmals lebensgefährlichen Wettlauf mit Stürmen, Eis und Kälte hinter sich, aber auch die Faszination einer der unzugänglichsten Landschaften der Erde entdeckt – einer Region von kontinentalem Ausmaß, in die er immer wieder zurückkehren wird.
Mit Eispickel und Stethoskop Zum Buch
Erschienen am : 16.07.2013
Mit fünf Jahren unternahm er seine erste Bergtour, mit acht träumte er vom Himalaja, mit sechzehn stand er auf dem Matterhorn. Die alpinistische Karriere des international bekannten Extrembergsteigers und Höhenmediziners Oswald Oelz verlief steil: in die großen Wände der Alpen und schließlich auf die Achttausender des Himalaja. Mit Humor und Selbstironie erzählt er von spektakulären Touren mit Reinhold Messner, Reinhard Karl und Marcel Rüedi, berichtet von dramatischen Rettungsaktionen und gewährt Einblicke in seine wegweisenden höhenmedizinischen Forschungen. Ein spannendes und tiefgründiges Buch mit zahlreichen Abbildungen aus dem Privatarchiv des Bergsteigers.

Reiseberichte von Autoren, die ihre Leser fesseln

Reiseberichte sind ein literarisches Genre mit langer Tradition. Schon in antiken Kulturen gab es Aufzeichnungen über Erkundungstouren in fremde Gebiete. Die Berichte, die Marco Polo auf seinen Chinareisen verfasste, sind legendär. Und auch, wenn ferne Länder heute zum Greifen nah scheinen, haben Reiseberichte nichts von ihrer Faszination verloren. Ob Schiffsreise, Pilgerreise oder Backpacking – keine Reise gleicht der anderen.

Reiseberichte: die verschiedenen Genres

Zu den bekanntesten Genres innerhalb der Reiseberichte zählen neben dem klassischen Reiseführer ebenso die von einem Reisejournalisten verfasste Reisedokumentation. Auch Bergbücher und Berichte über Expeditionen zählen zu den beliebtesten Genres innerhalb der Reiseliteratur. In der Reihe Malik National Geographic finden Leser beispielsweise eine große Auswahl an persönlichen Reiseberichten.

Die Autoren von Malik berichten hierbei über ihre individuellen Grenzerfahrungen: Das reicht vom Bericht der Autorin Christine Thürmer, die in ihrem Bestseller »Laufen, Essen, Schlafen« davon erzählt, wie sie mehr als 12.000 Kilometer zu Fuß zurücklegte, über Hape Kerkelings »Ich bin dann mal weg«, das als Klassiker der modernen Pilgerbücher gilt, bis hin zu den Kurzgeschichten, die Helge Timmerberg auf seinen Reisen durch verschiedene Länder verfasste.

Neuerscheinungen und Klassiker aus dem Bereich der Reiseberichte

Reiseberichte sind von den Bestsellerlisten der großen Buchhändler nicht mehr wegzudenken. Zu den modernen Klassikern des Genres gehören beispielsweise die »Gebrauchsanweisung für die Welt« von Andreas Altmann – eine echte Liebeserklärung an das Reisen. Sten Nadolny hat mit der »Entdeckung der Langsamkeit« ein Meisterwerk geschaffen, das das Motiv der Entschleunigung in der Reiseliteratur populär machte.

Dirk Rohrbach ist ein echter Abenteurer, der gleich in mehreren Büchern von seinen Weltreisen erzählt. Natürlich muss an dieser Stelle auch Reinhold Messner erwähnt werden, der seine Leser in die extreme Welt der Berge eingeführt hat, die auch Jon Krakauer in seinem Bestseller »In eisige Höhen« beschreibt.

Bill Bryson ist wiederum für seine humorvollen Reiseberichte bekannt und Stephan Orth für seine irrwitzigen Abenteuer beim Couchsurfen abseits des Massentourismus. »1000 Places to see before you die«, »Frühstück mit Elefanten«, »Der große Trip« und »Das große Los« sind weitere Titel, die alle vom Fernweh geplagten Abenteurer begeistern.

                                    

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