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Reiseberichte

Reiseberichte, die den Leser in ferne Welten entführen

Reiseberichte lassen den Leser in fremde Welten eintauchen, informieren und machen Lust auf Abenteuer.

Warum Reiseberichte lesen?

Sie eignen sich ideal für die Vorbereitung auf eigene Tour und schärfen den Blick auf die politische und gesellschaftliche Lage in anderen Kulturen. Dabei gestalten sich die Berichte der Reiseschriftsteller vielseitig: Während manche Autoren ganz persönliche Eindrücke ihrer Weltreise preisgeben und davon berichten, welche Menschen sie beim Couchsurfing kennenlernen durften, erzählen andere von ihren spirituellen Erlebnissen, die sie auf dem Jakobsweg oder einer langen Wanderreise erfahren konnten.

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Gebrauchsanweisung für Peru Zum Buch
Erschienen am : 11.05.2015
Von der Burg der Nebelkrieger im Norden bis zum Heiligen Tal der Inkas im Süden – Ulrike Fokken, die monatelang in Peru gelebt hat und regelmäßig dorthin zurückkehrt, führt uns quer durch ein Land, in dem die Cola quietschgelb aussieht, Lamas bunte Wollzöpfe tragen und der Traum vom Gepäckträger zum Millionär keine Worthülse ist. Leidenschaftlich erklärt sie uns, wie man auf die Anrede „meine Königin“ reagiert, warum in der Megacity Lima ein Bus dem Taxi vorzuziehen ist und weshalb man hier die besten Fischrestaurants der Welt findet. Und sie weiß, wieso Bäuerinnen in den Anden teure Smartphones besitzen, wo Schamanen mit Rauch und Rasseln heilen und wie der Spagat zwischen südamerikanischer Moderne und jahrtausendealten Traditionen gelingt.
Der Jakobsweg Zum Buch
Erschienen am : 11.05.2015
Schlamm, Schweiß und Tränen Zum Buch
Erschienen am : 11.05.2015
Wenn sich Bear Grylls in seiner Kultserie ­»Aus­gesetzt in der Wildnis« durchs Gelände kämpft, scheinbar Ungenießbares verspeist und ganz ­nebenbei jede Menge Überlebenstricks zum Besten gibt, ist ihm das Staunen seines ­Publikums sicher. Jetzt erzählt der ebenso ­sympathische wie kompromisslose Überlebenskünstler seinen wechselvollen Lebensweg vom kletterwütigen Jungen im ­nordirischen Donaghadee zum härtesten und ­bekanntesten Abenteurer der Welt. Pflicht­lektüre für jeden Outdoor-Fan.
Gebrauchsanweisung für Thüringen Zum Buch
Erschienen am : 13.04.2015
Was hat Erfurt mit Venedig gemeinsam? Wer steckte hinter dem Bau des Kyffhäuser-Denkmals? Wieso sollten sich Skatfreunde im Zweifels- und Streitfall nach Altenburg begeben? Ulf Annel, Thüringer mit Leib und Seele, führt uns durch seine Heimat, die zwar der „geografische Mittelpunkt Deutschlands“, von Mittelmaß aber weit entfernt ist. Er ergründet den Reichtum an Burgen und Schlössern, an Dialekten, Dichtern und Denkern. Wandert auf dem idyllischen Rennsteig und durch das „grüne Herz Deutschlands“. Macht sich Gedanken über schnelle Rodler und Rostbratwürste, Goethe und Gartenzwerge, Jenaer Optik und Bauhaus-Architekten - und verrät uns ganz nebenbei, wie die Thüringer wirklich fühlen und denken.
Zwei nach Shanghai Zum Buch
Erschienen am : 13.04.2015
Ein Zelt, Isomatten und zwei Fahrräder – mehr brauchen Paul und Hansen nicht, um von Berlin nach Shanghai zu radeln. Sieben Monate bereisen die Zwillingsbrüder exotische Schauplätze und erleben ein Wechselbad der Gefühle: An der russischen Grenze werden sie fast verhaftet, nur die Hilfsbereitschaft der Kirgisen kann das vorzeitige Ende ihrer Tour verhindern, und in einer Jurte im Himalaja lädt man sie ein, für immer zu bleiben. Fesselnd und mit zusätzlichem Filmmaterial berichtet der Band von einem mutigen Roadtrip, bei dem der engste Freund nie von der Seite weicht.
Der höchste Berg Zum Buch
Erschienen am : 13.04.2015
Vom einsamen Gipfelerlebnis zum Massenziel und Schauplatz offener Gewalt: Am 29. Mai 2013 jährte sich zum 60. Mal die Erstbesteigung des Mount Everest – Magnet für Bergsteiger, Tummelplatz für Abenteurer, Ort intensiver Glücksmomente und schrecklicher Tragödien. Der Journalist, Autor und Bergsteiger Walther Lücker rollt die Geschichte auf, kritisiert die Vermüllung und den Massenansturm und zeigt auf, welchen Stellenwert der Gipfel mit seinen 16 verschiedenen Routen für die erfahrensten Alpinisten hat. Mit Originalbeiträgen prominenter Everestbesteiger dokumentiert dieser Band das Faszinosum des höchsten, meistbegangenen Achttausenders.
Gebrauchsanweisung für Berlin Zum Buch
Erschienen am : 13.04.2015
Der echte Berliner ist wie ein glücklich Verliebter, er ruht in sich, seine Welt ist abgeschlossen. Was soll es auch groß zu sagen geben? Berlin ist die beste Stadt der Welt. Stimmt vielleicht sogar, schließlich ist die ganze Welt zu Gast. Denn Berlin ist im Fokus, nicht nur im politischen. Die Stadt wandelt sich wie keine andere, Ost und West sind Geschichte, Flughäfen werden geöffnet und geschlossen, die In-Viertel wechseln beinah so schnell wie die angesagten Lokale. Aber einiges bleibt dann doch gleich, und auch darauf wirft der Fast-Berliner Jakob Hein einen einsichtsreichen und humorvollen Blick, er lauscht der Berliner Schnauze und flaniert durch die Viertel, er kostet Döner und Currywurst und genießt die Kunst. Am Ende wissen Sie, was es heißt, wenn einer sagt: Ick bin ein Berliner.
Gebrauchsanweisung für die Türkei Zum Buch
Erschienen am : 13.04.2015
Sie wollen in Izmir einen Teppich kaufen? Oder einen Döner? Sie kennen das Wunderwort „ayip“ nicht? Dann sollten Sie diese Gebrauchsanweisung lesen: Sie verrät Ihnen nicht nur die Feinheiten türkischer Umgangsformen, sondern auch einiges über die Schamgrenzen im Hamam oder weshalb Mustafa Kemal Atatürks Konterfei dem Besucher aus jeder Fischbude entgegenlächelt. Iris Alanyali weiß, was ihre Landsleute umtreibt – sie berichtet von türkischen Hochzeiten und wundersam wirkendem Honig, von verträumten Buchten an der Schwarzmeerküste und dem Sündenpfuhl von Antalya. Von Istanbul, der Schönen, und Izmir, der Hässlichen. Von dem langen Weg nach Europa und den Protesten im Gezi-Park. Und von Großmüttern, die am Bosporus nach wie vor das Sagen haben.
Abenteuer Mekong Zum Buch
Erschienen am : 09.03.2015
Mit Andreas Pröve auf seinem bisher extremsten Abenteuer: Als erster Mensch im Rollstuhl folgt er dem Lauf des Mekong, vom gewaltigen Mündungsdelta in Vietnam bis ins eisige Quellgebiet auf über 5000 Meter Höhe im tibetischen Hochland. Ob waghalsige Verkehrsmanöver zur Rushhour in Ho-Chi-Minh-Stadt, kambodschanische Tänze, die von der Schönheit der Welt erzählen, oder chinesische Lehrer, die rückwärts gehen – mit glühender Neugier und feinsinnigem Humor erweckt der Autor die verschiedenen Facetten des Alltags an der „Mutter aller Wasser“ zu buntem Leben. Und es scheint, als habe Buddha während der Reise seine Hand im Spiel ...

Reiseberichte von Autoren, die ihre Leser fesseln

Reiseberichte sind ein literarisches Genre mit langer Tradition. Schon in antiken Kulturen gab es Aufzeichnungen über Erkundungstouren in fremde Gebiete. Die Berichte, die Marco Polo auf seinen Chinareisen verfasste, sind legendär. Und auch, wenn ferne Länder heute zum Greifen nah scheinen, haben Reiseberichte nichts von ihrer Faszination verloren. Ob Schiffsreise, Pilgerreise oder Backpacking – keine Reise gleicht der anderen.

Reiseberichte: die verschiedenen Genres

Zu den bekanntesten Genres innerhalb der Reiseberichte zählen neben dem klassischen Reiseführer ebenso die von einem Reisejournalisten verfasste Reisedokumentation. Auch Bergbücher und Berichte über Expeditionen zählen zu den beliebtesten Genres innerhalb der Reiseliteratur. In der Reihe Malik National Geographic finden Leser beispielsweise eine große Auswahl an persönlichen Reiseberichten.

Die Autoren von Malik berichten hierbei über ihre individuellen Grenzerfahrungen: Das reicht vom Bericht der Autorin Christine Thürmer, die in ihrem Bestseller „Laufen, Essen, Schlafen“ davon erzählt, wie sie mehr als 12.000 Kilometer zu Fuß zurücklegte, über Hape Kerkelings „Ich bin dann mal weg“, das als Klassiker der modernen Pilgerbücher gilt, bis hin zu den Kurzgeschichten, die Helge Timmerberg auf seinen Reisen durch verschiedene Länder verfasste.

Neuerscheinungen und Klassiker aus dem Bereich der Reiseberichte

Reiseberichte sind von den Bestsellerlisten der großen Buchhändler nicht mehr wegzudenken. Zu den modernen Klassikern des Genres gehören beispielsweise die „Gebrauchsanweisung für die Welt“ von Andreas Altmann – eine echte Liebeserklärung an das Reisen. Sten Nadolny hat mit der „Entdeckung der Langsamkeit“ ein Meisterwerk geschaffen, das das Motiv der Entschleunigung in der Reiseliteratur populär machte.

Dirk Rohrbach ist ein echter Abenteurer, der gleich in mehreren Büchern von seinen Weltreisen erzählt. Natürlich muss an dieser Stelle auch Reinhold Messner erwähnt werden, der seine Leser in die extreme Welt der Berge eingeführt hat, die auch Jon Krakauer in seinem Bestseller „In eisige Höhen“ beschreibt.

Bill Bryson ist wiederum für seine humorvollen Reiseberichte bekannt und Stephan Orth für seine irrwitzigen Abenteuer beim Couchsurfen abseits des Massentourismus. „1000 Places to see before you die“, „Frühstück mit Elefanten“, „Der große Trip“ und „Das große Los“ sind weitere Titel, die alle vom Fernweh geplagten Abenteurer begeistern.

                                    

Entdecken Sie die Vielfalt moderner Reiseberichte und lassen Sie sich von den Autoren in ferne Welten entführen!

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