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Reiseberichte

Reiseberichte, die den Leser in ferne Welten entführen

Reiseberichte lassen den Leser in fremde Welten eintauchen, informieren und machen Lust auf Abenteuer.

Warum Reiseberichte lesen?

Sie eignen sich ideal für die Vorbereitung auf eigene Tour und schärfen den Blick auf die politische und gesellschaftliche Lage in anderen Kulturen. Dabei gestalten sich die Berichte der Reiseschriftsteller vielseitig: Während manche Autoren ganz persönliche Eindrücke ihrer Weltreise preisgeben und davon berichten, welche Menschen sie beim Couchsurfing kennenlernen durften, erzählen andere von ihren spirituellen Erlebnissen, die sie auf dem Jakobsweg oder einer langen Wanderreise erfahren konnten.

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Die Tempel von Shikoku Zum Buch
Erschienen am : 01.08.2016
Während einer Wanderung auf dem Jakobsweg erfährt Marie-Édith Laval von einem Pilgerweg auf der japanischen Insel Shikoku. 1200 Kilometer führt dieser auf den Spuren Kūkais, des Gründers des Shingon-Buddhismus, um die Insel, zu 88 Tempeln. Fasziniert von diesem exotischen Ziel, beschließt Laval, sich als „henro“ – japanischer Pilger – auf das Abenteuer einzulassen. Der Weg repräsentiert die vier Stufen der Entwicklung: Erwachen, Askese, Erleuchtung und Nirwana. Und mit jedem Tag des Wanderns richtet sich auch Marie-Édith Lavals persönliche Wahrnehmung zunehmend von den äußeren Begebenheiten auf ihr Inneres, auf ihren Weg zu Frieden, Glück und Dankbarkeit. Geistreich und unterhaltsam beschreibt sie ihre Erfahrungen – ein inspirierender Pilgerbericht.
Sternstunden der Kartografie Zum Buch
Erschienen am : 01.08.2016
Hatten die Griechen und die Römer schon Stadtpläne? Wieso wurde Amerika nicht nach seinem Entdecker Kolumbus benannt? Und wer sichtete erstmals die Ringe des Saturn? Und Der erfolgreiche Sachbuchautor Wolfgang Seidel nimmt uns mit auf eine Reise durch Zeit und Raum. Und führt uns ein in die Geschichte der Kartografie, die nicht etwa mit Land-, sondern mit Sternenkarten und der Berechnung besonderer Himmelsereignisse begann. Dieses Buch vereint erstmalig die bahnbrechenden geografischen und astronomischen Erkenntnisse, die nötig waren, damit aus mythischen Weltbildern exakte Karten wurden.
Viva Warszawa Zum Buch
Erschienen am : 01.08.2016
„Gäbe es Warschau nicht, wäre ich nicht so lange in Polen geblieben ...“ Steffen Möller erzählt von Europas meistunterschätzter Hauptstadt, die ihren Besucher mit offenen Armen empfängt. In der man tagsüber in Liegestühlen am Weichselstrand DJs lauschen und abends die goldene Spitze des Kulturpalastes leuchten sehen kann. Er berichtet von einer Liebesgeschichte mit Hindernissen, von Fettnäpfchen und deutsch-polnischen Missverständnissen sowie von seiner ersten WG mit dem Philosophiestudenten Bolek. Ein Kniefall vor der Metropole der Polen!
Meine Farm in Afrika Zum Buch
Erschienen am : 01.07.2016
„Meine Farm in Afrika“ berichtet von einer Frau, die im fremden Land nicht als Eroberin auftritt, sondern gemeinsam mit den Einheimischen ein neues Leben beginnen will. Das Buch taucht tief ein in ein fast vergessenes, äußerst widersprüchliches Kapitel deutscher Geschichte. Kerstin Decker erzählt mit viel Gespür für die Charaktere und die skurrilen Züge einer Zeit, in der es möglich war, die höchste Erhebung Afrikas auf den Namen Kaiser-Wilhelm-Spitze zu taufen.
Gebrauchsanweisung für Schwaben Zum Buch
Erschienen am : 01.07.2016
Das Schwabenland ist der ewige Konjunkturzünder Deutschlands, die Heimat berühmter Dichter, Mäzene und Automarken, prämierter Rotweine und Designeroutlets, gefeierter Sterneköche und des bisher einzigen grünen Ministerpräsidenten Deutschlands. Anton Hunger zeigt den ganzen Charme des Ländles zwischen Stuttgart und Friedrichshafen, Tübingen und Marbach, Bietigheim und Metzingen, zwischen Blautopf und Neckar. Er begibt sich ›nonder, nuff und mitten nei‹. Dechiffriert die berüchtigtste Mundart des Landes, enthüllt das Wesen der schwäbischen Hausfrau und lüftet die Geheimnisse der Maultaschenconnection. Und er ergründet das Naturell des schwäbischen Protests: von den Bauernkriegen über Friedrich Hecker bis zu »Stuttgart 21«.
Aufbruch ins Ungewisse Zum Buch
Erschienen am : 15.06.2016
Er ist der einzige lebende Bergsteiger, der zwei Achttausender als Erster und ohne künstlichen Sauerstoff bestiegen hat. Seit 1956 ist Kurt Diemberger im Extremen unterwegs – ob auf den höchsten Gipfeln oder in den Urwäldern Südamerikas. Nicht allein die Schönheit und Wildheit der Natur, auch die Menschen dort zogen ihn magisch an. In seinem Buch löst Diemberger die Rätsel um den Tod des großen Hermann Buhl an der Chogolisa und berichtet, wie Julie Tullis und er am K2 ums Überleben kämpften. Ein langes Leben voller Abenteuer, Tragödien und Höhepunkte – wunderbar mitreißend erzählt.
Bärenspeck mit Pfeffer Zum Buch
Erschienen am : 01.06.2016
In einem kleinen Dorf in Ostsibirien lebt Karin Haß mit ihrem Mann, dem Jäger Slawa vom Volk der Ewenken. Nachdem ihr erstes Buch „Fremde Heimat Sibirien“ ein großer Erfolg wurde, erlaubt sie uns nun tiefe Einblicke in ihren Alltag inmitten der Taiga, wo sie vor Jahren eine neue Heimat fand. Sie berichtet vom Verzicht auf zivilisatorische Bequemlichkeiten, schildert die Bärenjagd sowie ihren Tagesablauf im Rhythmus der Jahreszeiten und erzählt heitere wie auch tragische Episoden über die kleine Dorfgemeinschaft. Ein leidenschaftliches Buch über das Leben am Oljokmafluss, das geprägt ist von extremem Klima, der Selbstversorgung aus der Natur und der ungewöhnlichen Liebe eines ungleichen Paars.
In 80 Fettnäpfchen um die Welt Zum Buch
Erschienen am : 01.06.2016
Wer die Suppe schlürft, beweist in Deutschland mangelnde Kinderstube – und in Japan perfekte Tischmanieren. Der Handkuss gilt in Österreich als charmant, in Saudi-Arabien ist er ein Garant für den Rausschmiss. Visitenkarten werden in Fernost mit zwei Händen überreicht. Und trägt man in China eine grüne Mütze, suggeriert man, in der Ehe betrogen worden zu sein. Ob Essverhalten oder Kleiderwahl, Mimik, Gestik oder sonstige zwischenmenschliche Fallstricke: Die Möglichkeiten, sich im Ausland so richtig zu blamieren, sind ungezählt. Damit das nicht passiert, gibt es den Knigge für Weitgereiste – humorvoll und fundiert zugleich.
Blockhaus am singenden Fluss Zum Buch
Erschienen am : 06.05.2016
Eine Frau lebt den Traum, den viele haben: Im Alter von 35 Jahren zieht sich die unerschrockene Autorin mitten in die kanadische Wildnis zurück, rodet ein Stück Land und zimmert sich – ohne besondere Vorkenntnisse – eine Blockhütte. So einsam und mühsam ihr Tagewerk auch ist, Chris meistert jede Herausforderung und wird reich belohnt durch die Schönheit der unberührten Natur.

Reiseberichte von Autoren, die ihre Leser fesseln

Reiseberichte sind ein literarisches Genre mit langer Tradition. Schon in antiken Kulturen gab es Aufzeichnungen über Erkundungstouren in fremde Gebiete. Die Berichte, die Marco Polo auf seinen Chinareisen verfasste, sind legendär. Und auch, wenn ferne Länder heute zum Greifen nah scheinen, haben Reiseberichte nichts von ihrer Faszination verloren. Ob Schiffsreise, Pilgerreise oder Backpacking – keine Reise gleicht der anderen.

Reiseberichte: die verschiedenen Genres

Zu den bekanntesten Genres innerhalb der Reiseberichte zählen neben dem klassischen Reiseführer ebenso die von einem Reisejournalisten verfasste Reisedokumentation. Auch Bergbücher und Berichte über Expeditionen zählen zu den beliebtesten Genres innerhalb der Reiseliteratur. In der Reihe Malik National Geographic finden Leser beispielsweise eine große Auswahl an persönlichen Reiseberichten.

Die Autoren von Malik berichten hierbei über ihre individuellen Grenzerfahrungen: Das reicht vom Bericht der Autorin Christine Thürmer, die in ihrem Bestseller „Laufen, Essen, Schlafen“ davon erzählt, wie sie mehr als 12.000 Kilometer zu Fuß zurücklegte, über Hape Kerkelings „Ich bin dann mal weg“, das als Klassiker der modernen Pilgerbücher gilt, bis hin zu den Kurzgeschichten, die Helge Timmerberg auf seinen Reisen durch verschiedene Länder verfasste.

Neuerscheinungen und Klassiker aus dem Bereich der Reiseberichte

Reiseberichte sind von den Bestsellerlisten der großen Buchhändler nicht mehr wegzudenken. Zu den modernen Klassikern des Genres gehören beispielsweise die „Gebrauchsanweisung für die Welt“ von Andreas Altmann – eine echte Liebeserklärung an das Reisen. Sten Nadolny hat mit der „Entdeckung der Langsamkeit“ ein Meisterwerk geschaffen, das das Motiv der Entschleunigung in der Reiseliteratur populär machte.

Dirk Rohrbach ist ein echter Abenteurer, der gleich in mehreren Büchern von seinen Weltreisen erzählt. Natürlich muss an dieser Stelle auch Reinhold Messner erwähnt werden, der seine Leser in die extreme Welt der Berge eingeführt hat, die auch Jon Krakauer in seinem Bestseller „In eisige Höhen“ beschreibt.

Bill Bryson ist wiederum für seine humorvollen Reiseberichte bekannt und Stephan Orth für seine irrwitzigen Abenteuer beim Couchsurfen abseits des Massentourismus. „1000 Places to see before you die“, „Frühstück mit Elefanten“, „Der große Trip“ und „Das große Los“ sind weitere Titel, die alle vom Fernweh geplagten Abenteurer begeistern.

                                    

Entdecken Sie die Vielfalt moderner Reiseberichte und lassen Sie sich von den Autoren in ferne Welten entführen!

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