Rattenfänger

Rattenfänger

Thriller

Taschenbuch
E-Book

€ 9,99 inkl. MwSt.

Niemand entkommt dem Rattenfänger.

Unschuldige Menschen sterben. Zwischen den Morden vergehen Tage, Monate. Wo zunächst kein Zusammenhang scheint, erkennt Detective Mark Heckenburg vom Dezernat für Serienverbrechen ein grausames Muster. Die Zeit läuft, denn der Killer handelt nach Plan. Und nichts wird ihn davon abhalten, diesen Plan in die Tat umzusetzen.

  • € 9,99 [D], € 10,30 [A]
  • Erschienen am 13.10.2014
  • 480 Seiten, Kartoniert
  • Übersetzt von: Bärbel Arnold, Velten Arnold
  • ISBN: 978-3-492-30579-2
 
 

Leseprobe zu »Rattenfänger«

Kapitel 1

 

Man sollte ganz Holbeck plattmachen.

So sah es jedenfalls Alan Ernshaw. Na schön, er war erst seit Kurzem Polizeibeamter – gerade mal zehn Monate im Dienst –, damit könnte er diese politisch inkorrekte Äußerung gerade noch so entschuldigen. Begeistert wären seine Vorgesetzten trotzdem nicht. Holbeck, das alte Lagerhausviertel gleich südlich der Innenstadt von Leeds, bestand zwar überwiegend aus Gebäuden, die nur noch leere Hüllen waren, die Reihenhauszeilen im viktorianischen Stil waren inzwischen abbruchreif und die wenigen noch bewohnten zu schäbigen, mit Müll übersäten [...]

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Paul Finch

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Paul Finch hat als Polizist und Journalist gearbeitet, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Er hat zahlreiche Drehbücher, Kurzgeschichten und Horrorromane veröffentlicht und wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem British Fantasy Award und dem International Horror Guild Award. Er mehr ...

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Kostenloses e-book: »Die Jagd«

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Medien zu »Rattenfänger«




Rezensionen und Pressestimmen

dpa


»Ein außergewöhnlich intensiver Spannungsroman, in dem es keine Hänger gibt.«   

kriminetz.de


»Der 2. Teil ist eine enorme Steigerung zum Debüt. Ich kann diesen Thriller wirklich nur empfehlen. Auf den dritten Teil freu ich mich auch schon.«   

Krimikiosk.blogspot.de


»Spannender, sehr atmosphärischer aber auch ziemlich blutrünstiger Thriller, der viel Action und Überraschungen bietet.«    

vonmainbergsbuechertipps.de


»Der zweite Fall für den toughen Ermittler übertrifft den ersten Fall noch an Raffinesse und Spannung. Für Thriller-Fans absolut zu empfehlen!«   

Kommentare zum Buch
1. Ein erstklassiger Thriller, der rasant, ausgeklügelt, dramatisch und oft auch sehr brutal ist
Marion Gallus - BUCHWELTEN am 01.12.2014 - 21:17:05

Mark „Heck“ Heckenburg steht vor einer Herausforderung als eine Mordserie beginnt, die an Grausamkeit kaum zu übertreffen ist:   Am Weihnachtsfeiertag wird ein toter Mann aufgefunden, ein junges Paar ermordet – oder eher hingerichtet – am Valentinstag, der nächste Mord geschieht an Ostern. Gibt es hier einen Zusammenhang? Da die Morde an Feiertagen verübt wurden, liegt die Vermutung eines religiösen Fanatikers nahe. Keine einfache Aufgabe für das Dezernat für Serienverbrechen. Plötzlich scheint eine DNA Spur der entscheidende Hinweis zu sein. Doch Heck glaubt nicht an solch eine einfache Lösung. Dafür sind die Morde viel zu ausgeklügelt und perfekt arrangiert. Heck findet die Spur viel interessanter, die er in einem nie veröffentlichten Manuskript findet. Denn hier sind die verübten Morde relativ detailgetreu niedergeschrieben …   ***   „Rattenfänger“ ist nach „Mädchenjäger“ der zweite Fall um Detektive Mark Heckenburg. Gleich vorweg, den ersten Teil kenne ich nicht, dennoch habe ich mir diesen Thriller ausgesucht, weil er mich sehr angesprochen und neugierig gemacht hat. Und ich wurde nicht enttäuscht. Ganz im Gegenteil. Paul Finch hat hier einen sehr guten, spannenden, fundierten Thriller geliefert, der mich vom Anfang bis zum Ende gefesselt hat. Der Spannungsbogen ist sehr gut gespannt, der Schreibstil absolut gut und angenehm. Die Figuren sind mir sehr sympathisch, allen voran der Ermittler Mark „Heck“ Heckenburg, in dem nach eigener Aussage des Autors eine Menge Charaktereigenschaften seines Vaters zu finden sind. Dies hat der sehr sympathische Autor in seinem ausführlichen Nachwort beschrieben. Sein Vater war selbst Autor und Drehbuchautor. Paul Finch selbst hat allerdings viele Jahre als Polizist und Journalist gearbeitet, weshalb er die Einblicke in beide Arbeitsbereiche wahrscheinlich so glaubhaft und real rüberbringen kann.   Finch schreibt nicht seicht, die Morde sind blutig, heftig und sehr detailliert beschrieben. Allerdings nicht reißerisch oder übertrieben. Er beschreibt nicht nur die grausamen Anblicke von Tatorten und deren Fotos, sondern auch die unmittelbaren Reaktionen darauf durch die beteiligten Kollegen sehr gut und glaubhaft. Immer wieder nimmt die Handlung neue Wendungen an, die den Handlungsbogen straff halten.   Was ich auch positiv hervorheben möchte, sind die diversen Verfolgungsjagden, die der Autor so real und rasant geschrieben hat, dass ich meinte, ich schaue einen Film und lese kein Buch. Ich habe mich dabei erwischt, dass ich mein Lesetempo an das der jeweiligen Verfolgungsszene angepasst habe. Als würde die Figur schneller rennen können, wenn ich schneller lese. Ich denke, man versteht was ich meine. So etwas geschieht mir nicht oft.   Der Roman, der im Original „Sacrifice“ (Opfer) heißt, ist für mich nicht so passend ins Deutsche übersetzt, aber nun gut, dass erlebt man leider öfter. Anstatt man einfach den englischen Titel beibehält, wird ein deutscher gesucht, der nichts mehr mit der Handlung zu tun hat. Aber immer noch besser, als ein deutscher Titel, der auch englisch ist und trotzdem „übersetzt“ wurde :) Gibt es ja alles. Sehr schön und ausgefallen ist der Schnitt, den der Verlag in knalligem Orange hat das Buch zieren lassen. Auch wenn es ab und zu ein bisschen bröselt, es ist ein toller Hingucker.     Mein Fazit: Ein erstklassiger Thriller, der rasant, ausgeklügelt, dramatisch und oft auch sehr brutal ist. Absolut fesselnd und ausgestattet mit sehr guten, angenehmen Charakteren macht er Lust auf mehr. Mir zunächst einmal auf den ersten Roman „Mädchenjäger“.   © Buchwelten 2014

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