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Olympia

Der achte Rath-Roman

Hardcover
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Olympia — Inhalt

„Die TV-Serie ›Babylon Berlin‹ mag gutes Fernsehen sein. Volker Kutschers Romane aber sind großes Kino.“ taz

Berlin, Sommer 1936.
Inmitten der Olympiabegeisterung muss Gereon Rath verdeckt einen Todesfall im olympischen Dorf aufklären. Die Machthaber befürchten, dass Kommunisten die Spiele sabotieren. Rath hat seine Zweifel und ermittelt eher lustlos, zumal er private Probleme hat: Er ist Gastgeber amerikanischer Olympiatouristen, und seine Ehefrau Charly hat die gemeinsame Wohnung unter Protest verlassen. Dann findet er im olympischen Dorf einen Mitarbeiter mit kommunistischer Vergangenheit, der auch am Tatort war. Während der Verdächtige brutalen Verhören der SS ausgesetzt ist, geschieht ein zweiter Mord. Rath ermittelt fieberhaft, um weitere Todesfälle zu verhindern, und ahnt nicht, dass sein eigenes Todesurteil längst gefällt ist. Spannung pur!


€ 24,00 [D], € 24,70 [A]
Erschienen am 02.11.2020
544 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag
EAN 978-3-492-07059-1
€ 19,99 [D], € 19,99 [A]
Erschienen am 02.11.2020
556 Seiten, WMEPUB
EAN 978-3-492-99733-1
Volker Kutscher

Über Volker Kutscher

Biografie

Volker Kutscher, geboren 1962, arbeitete nach dem Studium der Germanistik, Philosophie und Geschichte zunächst als Tageszeitungsredakteur und Drehbuchautor, bevor er seinen ersten Kriminalroman schrieb. Heute lebt er als freier Autor in Köln. Mit dem Roman „Der nasse Fisch“ (2007), dem Auftakt...

Veranstaltung
Lesung und Gespräch
Donnerstag, 03. Dezember 2020 in Frankfurt
Zeit:19:30 Uhr
Ort:Literaturhaus,
60311 Frankfurt
Moderation: Antje Deistler
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Lesung und Gespräch
Freitag, 04. Dezember 2020 in Saarlouis
Zeit:19:30 Uhr
Ort:Theater am Ring,
66740 Saarlouis
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Lesung und Gespräch
Dienstag, 02. Februar 2021 in Zürich
Zeit:20:00 Uhr
Ort:Kaufleuten,
CH 8001 Zürich
Moderation: Corina Freudiger
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Lesung und Gespräch
Dienstag, 09. Februar 2021 in Bönen
Zeit:19:30 Uhr
Ort:Förderturm,
59199 Bönen
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Lesung und Gespräch
Donnerstag, 11. Februar 2021 in Berlin
Zeit:19:30 Uhr
Ort:Hotel Morgenland,
12205 Berlin
Eine Veranstaltung der Buchhandlung Wollschläger.
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Lesung und Gespräch
Donnerstag, 04. März 2021 in Halle
Zeit:19:00 Uhr
Ort:Literaturhaus,
06108 Halle
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Lesung und Gespräch
Mittwoch, 24. März 2021 in Krefeld
Zeit:19:30 Uhr
Ort:Jüdische Gemeinde Krefeld,
47799 Krefeld
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Lesung und Gespräch
Donnerstag, 25. März 2021 in Overath
Zeit:20:00 Uhr
Ort:Kulturbahnhof,
51491 Overath
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Lesung und Gespräch
Donnerstag, 06. Mai 2021 in Bremerhaven
Zeit:20:00 Uhr
Ort:Capitol,
27576 Bremerhaven
In Kooperation mit Radio Bremen Moderation: Hilke Theessen
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Lesung und Gespräch
Mittwoch, 16. Juni 2021 in Oldenburg
Zeit:20:00 Uhr
Ort:Kulturetage,
26122 Oldenburg
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Medien zu „Olympia“
Pressestimmen
neues deutschland

„Kutscher versteht es, in leisen Tönen die Gewissenskonflikte seines Protagonisten darzustellen.“

Borkumer Zeitung

„Das ist für Freunde des Kriminalromans und für historisch Interessierte gleichermaßen interessant, weil die Geschichte spannend erzählt wird und die Details zur Zeitgeschichte gut recherchiert sind. Außerdem ist es ein Lehrstück zum Missbrauch der olympischen Idee durch die Politik. Dass ideologische Verblendung nicht unbedingt der Wahrheitsfindung dient, wird ebenfalls überzeugend thematisiert.“

Spiegel Bestseller

„›Olympia‹ ist der bislang überzeugendste Roman Kutschers.“

St. Pölten Konkret (A)

„Eine Lesefreude für Krimifans, die eine Abwechslung zum nächsten Schweden-Krimi suchen.“

Aachener Zeitung

„Wieder ist es ein spannender Kriminalfall – dieses Mal spielt das Geschehen im Jahr 1936, und es geht zunächst um einen mysteriösen Todesfall im Olympischen Dorf. Wieder ist es aber auch eine atmosphärisch dichte Darstellung des Alltags und desTerrors in den ersten Jahren der NS-Diktatur.“

literaturkritik.de

„Es gelingt Volker Kutscher in ›Olympia‹ beeindruckend, die für viele Menschen immer bedrohlicher werdende Stimmung in einem Deutschland einzufangen, das sich für einen Monat im Sommer 1936 das Mäntelchen der Weltoffenheit und Völkerverständigung umgehängt hat.“

Saarbrücker Zeitung

„Spannung pur!“

Arte „Journal“

„In dem neuen Band ›Olympia‹, der am 2. November erschienen ist, verbindet der Autor wieder Zeitgeschichte und eine fiktive Kriminalhandlung zu einem düsteren, atmosphärisch dichten Roman.“

ARD „Druckfrisch“

„Atmosphärisch dicht, spannungs- und temporeich schildert Volker Kutscher in ›Olympia‹ den Alltag und das Leben in einer Diktatur, die mit perfekt inszenierter Propaganda von den Menschen nach und nach Besitz ergreift.“

glarean-magazin.ch (CH)

„Und ganz im Gegensatz zu Tykwers fürchterlich überzogenem Mainstream-Machwerk ›Babylon Berlin‹, in dem Exzesse und ein Bilderrausch ungeahnten Ausmaßes das eigentliche (und viel spannendere) Geschehen vollkommen in den Hintergrund treten lassen, ist die Vorlage zwar leiser und unaufgeregter, weniger farbenprächtig, dafür aber ungleich spannender und durch die leisen Töne umso eindringlicher.“

Kölner Stadt-Anzeiger

„Für ›Olympia‹ hat sich Kutscher einen spektakulären Schluss einfallen lassen.“

Luzerner Zeitung (CH)

„Auch dieser Krimi von Kutscher ist punkto Dichte und Umfang anspruchsvoll. Doch Erzählweise und historische Hintergründe packen.“

Kronen Zeitung (A)

„Kutscher gelingt es abermals, einen spannenden Krimi-Plot und ein bedrückendes Stimmungsbild der damaligen Zeit zu einem fesselnden Leseerlebnis zu vereinen.“

Wilhelmshavener Zeitung

„Ein erneutes Meisterwerk der Spannungsliteratur mit faszinierendem Zeit- und Lokalkolorit“

Ibbenbürener Volkszeitung

„Der eigentliche Kriminalfall wird geschickt im Hintergrund weitergestrickt, sodass der Leser bei der Auflösung am Ende doch überrascht werden dürfte, obwohl er die Entwicklung sicher hätte vorausahnen können, wenn er sich nicht so gekonnt aufs Glatteis hätte lotsen lassen.“

Weser Kurier

„Wie immer gleichzeitig Krimi und detailgenaues Gesellschaftsporträt der Zeit zwischen den Weltkriegen“

Altmühl-Bote

„Düster, beklemmend und brutal. Die vermutlich spannendste Geschichtsstunde des Jahres.“

Express Köln

„›Olympia‹ ist einer der stärksten Krimis der Rath-Reihe.“

Südkurier

„Spannender kann Geschichte nicht erzählt werden.“

Hamburger Abendblatt

„Wie üblich, hat Kutscher wieder akribisch recherchiert und seinen fiktiven Fall in ein historisch absolut stimmiges Setting eingebettet.“

Freundin

„Komplex, packend, für Fans ein Muss.“

Fuldaer Zeitung

„Das spannende, nachdenklich machende und doch unterhaltsame Buch ist eine großartige Abwechslung von der TV-Serie ›Babylon Berlin‹.“

radioeins rbb „Die Deutschlandpremiere im Radio“

„Kutscher gelingt auch in seinem neuen Roman die Verbindung von spannender Krimi-Handlung und Gesellschaftsportrait.“

Märkische Oderzeitung

„Ein Kriminalroman mit eindrucksvollen Szenen, den man geradezu als Film vor sich sieht.“

kulturexpresso.de

„Wer aufregende Krimis mit viel Kolorit mag, kommt an Volker Kutscher nicht vorbei.“

rbb Inforadio „Quergelesen“

„›Olympia‹ ist wieder bis in die kleinsten Kleinigkeiten genau recherchiert. Ein beklemmender und packender Ritt.“

Nürnberger Nachrichten

„Die Mischung aus historischem Gerüst, atmosphärischem Lokalkolorit, sympathischem Ermittlerpaar und ein Gespür für Spannung sind das Erfolgsgeheimnis Kutschers. Wer in Geschichte in der Schule nicht aufgepasst hat, der kann mit diesen acht Büchern viel an Wissen nachholen.“

Berliner Zeitung

„Dass er eine Atmosphäre zu evozieren vermag, in der manche damals noch die Hoffnung hegten, der totalen nationalsozialistischen Durchdringung der Gesellschaft etwas entgegensetzen zu können, eine Atmosphäre, die besonders während der Olympischen Spiele in der Luft lag und erst mit den radikalen Maßnahmen der Folgejahre vollkommen zerschlagen wurde, ist die große Leistung des Romans.“

Oberösterreichische Nachrichten (A)

„Kutschers große Stärke, die ihn von anderen Verfassern historischer Krimis abhebt, ist, dass er keine Nazi-Krimis schreibt, sondern Romane, die in der NS-Zeit spielen.“

literaturweltblog.com

„Empfehlenswert. Ein spannender, historischer Kriminalroman während der Olympischen Spiele 1936 in Berlin.“

Westdeutsche Allgemeine:

„Einmal mehr gelingt es Kutscher, das persönliche Schicksal seiner Figuren geschickt mit der politischen und gesellschaftlichen Entwicklung zu verweben.“

Hörzu

„Auch der achte Band von Kutschers Historienkrimireihe ist wieder packend und exzellent recherchiert.“

Stern

„Volker Kutscher schreibt in ›Olympia‹, dem achten Gereon-Rath-Fall, detailversessen spannend.“

Neue Presse

„Die Geschichte ist spannend geschrieben und lässt am Schluss eine Reihe offener Enden, die Volker Kutscher sicher im neunten Teil (also im Jahr 1937) aufnehmen wird. Wir bleiben dabei.“

dpa-Meldung

„Allein schon die Frage, wie Kutscher die Reihe nach dem dramatischen Finale von ›Olympia‹ fortsetzen will, birgt viel Spannung in sich.“

Südwest Presse

„Dieser achte Rath-Roman lässt sich auch ohne Vorwissen lesen. Kutscher informiert elegant über Hintergründe und Personal. Der ›Olympia‹-Plot funktioniert für sich.“

Bayern 5 „Kulturnachrichten“

„Sehr verwickelte aber atmosphärisch dichte Geschichte mit einem Cliffhanger als Schluss, der die Frage aufwirft ob es überhaupt weitergeht mit der Reihe.“

Märkische Allgemeine

„Kutscher schafft es auch im achten Band seiner Rath-Reihe, den Fall, die politischen Umstände und die persönlichen Probleme des Paares Charly und Gereon Rath meisterhaft zu verweben.“

rbb infoRadio „Kultur“

„Beklemmend, düster und gleichzeitig ein Pageturner“

Deutschlandfunk Kultur „Buchkritik“

„Wie schon in den bisherigen Rath-Romanen geht es Kutscher vor allem darum, dem Alltag in einer Diktatur nachzuspüren, und er tut das in einer langsamen und atmosphärisch dichten Prosa, in der jedes Detail stimmt und der Autor immer ganz nah bei seinen Figuren ist.“

Berliner Morgenpost

„Schneller, höher, blutiger“

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