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Menu d'amour

Eine Liebesgeschichte

Taschenbuch
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Menu d'amour — Inhalt

Sie kommt immer zu spät. Sie ist das strahlendste Mädchen des Seminars. Und sie ist unerreichbar. Die Liebe des zurückhaltenden Literaturstudenten Henri Bredin scheint aussichtslos, auch wenn er und die schöne Valérie Castel dasselbe Lieblingsbuch haben. Denn Valérie sieht in Henri nur einen guten Freund, für Henri jedoch ist das Mädchen mit den aquamarinblauen Augen und dem spöttischen Lächeln diejenige, die er lieben könnte wie keine andere.

€ 8,99 [D], € 9,30 [A]
Erschienen am 19.01.2015
Übersetzt von: Sophie Scherrer
160 Seiten, Broschur
EAN 978-3-492-30583-9
€ 8,99 [D], € 8,99 [A]
Erschienen am 17.02.2014
Übersetzt von: Sophie Scherrer
160 Seiten, WMEPUB
EAN 978-3-492-96521-7

Leseprobe zu »Menu d'amour«

1

Wenn man Georges Berechnungen glauben durfte, war es einer der dunkelsten Winter seit dem Krieg gewesen. Die Schatten spazierten in den Straßen von Paris und die Menschen sehnten sich nach dem Licht, wie ein junger Mann sich in die Arme seiner Liebsten sehnt. Im Kino spielte man Die Regenschirme von Cherbourg, die Beatles hatten im Olympia She loves you gesungen und ich hatte mich rettungslos in ein Mädchen verliebt, das so unerreichbar für mich war wie der Mond.

Ich studierte damals Literatur im zweiten Semester und hatte gerade beschlossen, aus [...]

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1

Wenn man Georges Berechnungen glauben durfte, war es einer der dunkelsten Winter seit dem Krieg gewesen. Die Schatten spazierten in den Straßen von Paris und die Menschen sehnten sich nach dem Licht, wie ein junger Mann sich in die Arme seiner Liebsten sehnt. Im Kino spielte man Die Regenschirme von Cherbourg, die Beatles hatten im Olympia She loves you gesungen und ich hatte mich rettungslos in ein Mädchen verliebt, das so unerreichbar für mich war wie der Mond.

Ich studierte damals Literatur im zweiten Semester und hatte gerade beschlossen, aus Enttäuschung so etwas wie ein zweiter William Butler Yeats zu werden, der in glühenden Gedichten seine Angebetete pries und auf diese Weise seine unerfüllte Liebe zu der schönen Maud Gonne unsterblich machte, als ich an einem regnerischen Nachmittag bei den Bouquinisten am Ufer der Seine einen Fund machte, der meine glanzvolle literarische Karriere verhindern sollte. Denn daraufhin passierte etwas Seltsames und Wunderbares. Etwas, das mich trunken vor Glück über den Mond taumeln ließ, noch bevor der erste Astronaut jemals seinen Fuß darauf setzte. Ich habe nie jemandem erzählt, was sich an jenem Abend wirklich ereignete. An jenem denkwürdigen Abend, als ich das Menu d’amour zum ersten Mal kochte, und der nun schon so viele Jahre zurückliegt. Die Einzige, die die ganze Wahrheit kannte, war die Katze meines Mitbewohners Georges. Doch diese konnte naturgemäß nicht sprechen, und so blieb das köstliche Geheimnis im Besitz meines Herzens. Am Ende bin ich doch kein William Butler Yeats geworden. Gott sei Dank.
Meine Maud Gonne hieß Valérie Castel. Sie hatte blondes Haar und leuchtend blaue Augen, und wenn sie hereinkam, begann sich der Raum mit Licht zu füllen. Ihr Mund schien stets zu einem Lachen bereit, sie war voller Einfälle und spottete gern, und sie war gewiss kein Mädchen, das man ein-fach so übersehen hätte. Aber auch aus einem anderen Grund war es nahezu unmöglich, sie nicht zu bemerken. Valérie Castel war die unpünktlichste Person, die ich jemals kennengelernt habe. Sie kam immer zu spät. Zu jeder Vorlesung. In jedes Seminar. Und so ist sie mir damals auch aufgefallen. Weil sie zu spät kam.


2

Professor Jean-Louis Caspari war in seinem Element. Seit zwanzig Minuten versuchte er mit eindring-lichen Gesten und wortgewaltigen Sätzen seinen Zuhörern die französische Literatur zwischen Rom-antik und Realismus näherzubringen und erwartete doch nicht mehr, als dass jeder Student sich drei Sätze aus seiner Vorlesung merken sollte. »Wenn Sie drei Sätze mit nach Hause nehmen, bin ich schon zufrieden«, pflegte er zu sagen. Gerade war er bei einem seiner Lieblingsgedichte von Baudelaire angelangt, da wurde mit einer hastigen Bewegung die Tür zum Hörsaal aufgerissen. Atemlos und mit geröteten Wangen schlüpfte eine Studentin in einem hellblauen Wollmantel mit passender Kappe herein. Sie lächelte entschuldigend und wollte sich schon durch den Seitengang schieben, um sich in eine der Stuhlreihen zu setzen, als Jean-Louis Caspari seine Vorlesung unterbrach und von seinem kleinen Podest herunterstieg. Der alte Professor war dafür bekannt, dass er unpünktliche Studenten gern vorführte. Mit einer Behändigkeit, die seine Leibesfülle Lügen strafte, sprang er durch den Raum und baute sich vor der Nachzüglerin auf.
»Wie schön, dass Sie meine Vorlesung besuchen, Mademoiselle …?« Er zog fragend die Augenbrauen hoch.
»Castel. Valérie Castel«, sagte sie, und auf diese Weise erfuhr ich wie alle anderen im Saal ihren Namen.
»Nun, Mademoiselle Castel«, Professor Caspari streckte ihr seine Hand entgegen, die sie zögernd er-griff, »ich begrüße Sie sehr herzlich hier bei uns.« Er machte eine ausholende Handbewegung, welche die etwa einhundertfünfzig Studenten mit einbezog, die den Dialog, der sich abseits des Vorlesungs-pults entspann, grinsend verfolgten. »Dummerweise hat meine Vorlesung schon seit …«, er kramte umständlich eine silberne Taschenuhr aus der Hosentasche hervor, »seit fünfundzwanzig Minuten begonnen. Ich hoffe, das stört Sie nicht?«
Valérie Castel wurde rot, dann schenkte sie dem Professor ein reizendes Lächeln. »Aber nein«, sagte sie mit ihrer klaren Stimme, die bis in die letzte Reihe zu hören war. »Wenn es Sie nicht stört, Herr Professor, stört es mich auch nicht.« Ich sah das feine Zucken ihrer Mundwinkel.
Die Studenten stießen sich an und tuschelten. Das war ganz schön frech, aber dann doch wieder mit so entwaffnender Unbefangenheit vorgetragen, dass man nicht so recht wusste, was man davon halten sollte.
Professor Caspari verfügte über genügend Humor, um eine schlagfertige Antwort zu schätzen. Und er verfügte trotz seiner altersschwachen Augen, die hinter runden Brillengläsern funkelten, über genü-gend Sehkraft, um Schönheit zu bemerken, wenn sie ihm begegnete. Sein Blick ruhte einen Moment auf der Delinquentin, die inzwischen ihre blaue Kappe abgenommen hatte und diese unschlüssig in den Händen drehte.
»Abgesehen davon, dass es mich ein wenig irritiert, wenn während meines Vortrags die Tür aufgeht, stört mich das sicherlich weniger als Sie, Mademoiselle. Denn im Gegensatz zu Ihnen kenne ich den Stoff meiner Vorlesung ja bereits.«
Valérie nickte zerknirscht und fühlte sich nun offenbar verpflichtet, eine abenteuerliche Erklärung ab-zugeben, in der eine arme kleine Katze, ein zu hoher Baum, ein hilfsbereiter Polizist und sie selbst die Hauptrolle spielten. »Eigentlich ist es gar nicht meine Art, zu spät zu kommen«, versicherte sie treu-herzig. »Es kommt nicht wieder vor.«


3

Ich will nicht behaupten, dass sie es vorsätzlich tat, aber entgegen ihrer Versicherungen war jedem in unserem Semester bereits nach wenigen Wochen klar, dass Valérie Castel einfach nicht pünktlich sein konnte. Seltsamerweise war ihr deswegen niemand wirklich böse. Im Gegenteil – wenn fünf oder zehn oder zwanzig Minuten nach Seminarbeginn die Tür aufflog und das Mädchen im blauen Mantel wie ein Windstoß hereinfegte, warteten alle gespannt auf die Ausrede, mit der sie diesmal wohl aufwarten würde.
Selbst die strengsten Professoren und Dozenten hörten sich mit hochgezogenen Augenbrauen und unterdrückter Heiterkeit die originellen Geschichten an, die Mademoiselle Castel zum Vergnügen aller auftischte, denn abgesehen von ihrer Unpünktlichkeit war Valérie mit ihren klugen und lebhaften Bei-trägen eine Bereicherung für jedes Seminar.
Ich jedenfalls hatte mich Hals über Kopf in die notorische Zuspätkommerin verliebt – und mir war klar, dass sie etwas ganz Besonderes war – vielleicht zu besonders für einen so normalen Studenten wie mich. Ich war mir sicher, dass ein Mädchen wie Valérie schon vergeben sein musste, dennoch hatte ich es mir angewöhnt, in den Vorlesungen und Seminaren, die sie regelmäßig besuchte, stets den Stuhl neben mir mit Tasche, Mantel oder Unterlagen zu blockieren, in der verwegenen Hoffnung, dass sie sich auf diese Weise irgendwann neben mich setzen würde.
Beim fünften Mal hatte ich Glück. Valérie kam zu spät, erzählte ihre Geschichte und sah sich suchend um. Ich hob die Hand und deutete auf den Platz neben mir, und sie ließ sich glücklich seufzend nieder und nickte mir freundlich zu. Ihre plötzliche Nähe brachte mein Herz zum Klopfen und ich sah gebannt zu, wie sie sich vorbeugte und ein Sonnenstrahl sich in ihrem Haar verfing. Für wenige Sekun-den geriet ich in einen Bannkreis aus kleinsten Goldpartikelchen, die in der Luft tanzten, und es gab nur sie und mich. Doch schon im nächsten Augenblick holte mich die Wirklichkeit in Form eines gut aussehenden Studenten namens Christian ein, der Valérie von der Seite etwas ins Ohr flüsterte, was sie zum Lachen brachte. Immerhin fragte sie mich nach dem Seminar, ob ich zusammen mit ihr und ein paar Kommilitonen noch einen Kaffee trinken gehen wollte.
Natürlich sagte ich ja.
Seither war es zur Gewohnheit geworden, dass ich ihr immer einen Platz freihielt und sie sich ganz selbstverständlich neben mich setzte.
In diesen kostbaren Stunden, in denen die anderen über Zolas Romane und Baudelaires Blumen des Bösen diskutierten, studierte ich verstohlen ihr zartes Profil mit den ausgeprägten Augenbrauen. Ich entdeckte den kleinen Leberfleck an ihrem Halsansatz und kam mir vor wie ein Dieb. Ich betrachtete ihre schmalen weißen Hände und bemerkte mit einigem Missfallen den alten Rubin, den sie stets am Ringfinger trug. Doch als ich einmal nach dem Seminar so beiläufig wie möglich sagte: »Ein schöner Ring – ist der von deiner Großmutter?«, lächelte sie nur versonnen und entgegnete: »Ja, nicht wahr? Den hat mir die Mutter von Paul geschenkt.«
»Und wer ist Paul?«, rutschte es mir heraus und meine Stimme klang nicht mehr ganz so beiläufig, wie ich es mir gewünscht hätte.
Valérie steckte die Unterlagen in ihre Ledermappe und warf mir einen spöttischen Blick zu. »Oh! Höre ich da etwa die Eifersucht? Sei nicht so neugierig, Henri Bredin. Lass uns lieber gehen, die anderen warten schon. Wir wollen noch ins Procope
Ich packte meine Tasche und lief hinter ihr her. »Wer ist Paul?«, insistierte ich und bemühte mich, den scherzhaften Ton aufzugreifen, den sie angeschlagen hatte. »Oder ist das etwa ein süßes Geheimnis?«
Sie verdrehte die Augen in gespielter Verzweiflung, hakte sich bei mir unter und lachte. »Mein Lieblingscousin, zufrieden? Und jetzt komm.«
Ich glaubte ihr kein Wort, doch gleichzeitig genoss ich die ungeduldige, fast selbstverständliche Geste, mit der sie mich zum Ausgang zerrte, wo die anderen schon auf uns warteten.


4

In den nächsten Wochen sah ich Valérie Castel immer wieder. Wir hatten einige Vorlesungen und Seminare zusammen, wir begegneten uns in der Mensa oder in einem der kleinen Cafés in der Nähe der Sorbonne, wo wir stundenlang zusammen mit den anderen saßen, tranken, rauchten, lachten, redeten, diskutierten. Ich sage »wir«, aber dieses »wir« war wohl eher in meinem Kopf. In Wirklichkeit war es schwierig, ja, nahezu unmöglich, mit Valérie Castel allein zu sein, stets war sie umringt von einem ganzen Hofstaat von Freundinnen oder Kommilitonen, denen sie ihre Gunst gleichermaßen schenkte. Doch auch wenn ich sie mit den anderen teilen musste, blieb ich beharrlich in ihrer Nähe. Ich hatte herausgefunden, dass Valérie oft ganze Nachmittage in der alten Bibliothek der Universität verbrachte. Und hier, in der Stille des Lesesaals mit den vielen Tischlampen, fand ich sie oft genug allein. Sie saß an einem Tisch in der Nähe der hohen alten Fenster, hinter denen sich graue Märzwolken auftürmten, und war ganz versunken in ihr Buch. Wenn sie dann kurz aufschaute und mir mit geröteten Wangen ein wenig geistesabwesend zunickte, war jede Spottlust aus ihren Augen verschwunden. Ich setzte mich ihr gegenüber und gab vor, auch zu lesen. So saßen wir da, in perfekter Zweisamkeit.
Einmal ertappte sie mich, als meine Augen auf ihrem nachdenklich gespitzten Mund ruhten und ich den Blick nicht schnell genug abwenden konnte.
»Was?!«, sagte sie und klappte das Buch mit einem Ruck zu.
»Nichts!«, erwiderte ich aufgeschreckt. Ein paar Studenten sahen von ihren Büchern auf und die Bib-liothekarin zischte uns ein »Psst« herüber.
Valérie errötete und kritzelte etwas auf einen Zettel, den sie mir über den Tisch zuschob.
Was starrst du mich so an, Idiot?, las ich. Hör sofort auf damit!
Ich wurde rot. Wie hätte ich jemals damit aufhören können, Valérie Castel anzuschauen? Ich konnte nicht damit aufhören.
Ich hab gar nicht dich angestarrt, sondern dein Buch, schrieb ich zurück. Ich wollte herausfinden, was du liest. Ist es gut?
Sie lehnte sich lächelnd zurück und zog ihre hübschen Augenbrauen zweifelnd hoch.
Sehr gut. Wollen wir einen Kaffee trinken gehen, dann kann ich dir mehr davon erzählen.
Wir schlichen uns aus dem Lesesaal und liefen wenige Minuten später ausgelassen die Treppen des alten Universitätsgebäudes hinunter, dessen imposante Kuppel in den grauen Himmel aufragte. Ein ernsthafter junger Mann mit dunklen Locken und einer verwaschenen braunen Cordjacke und ein Mädchen mit großem lachendem Mund und keck aufgesetzter Baskenmütze, unter der die goldenen Haare ungestüm hervorquollen. Auf einem Photo hätten wir ausgesehen wie ein beneidenswert glückliches Paar. Doch es war kein Photograph zur Stelle, der den Moment einfing. Und dann ging er vorüber …

Nicolas Barreau

Über Nicolas Barreau

Biografie

Nicolas Barreau, geboren 1980 in Paris, hat Romanistik und Geschichte an der Sorbonne studiert und lebt heute als freier Autor in Paris. Schon mit seinen Erfolgen »Die Frau meines Lebens« und »Du findest mich am Ende der Welt« hat er sich in die Herzen seiner Leserinnen geschrieben, ehe »Das...

Fragen und Antworten zu Nicolas Barreau
Sie haben Fragen zum Autor? Wir haben das Wichtigste für Sie zusammengefasst.
Wie heißt das aktuelle Buch von Nicolas Barreau?
Das neue Buch von Nicolas Barreau ist »Das Café der kleinen Wunder« und ist 2016 erschienen.
Die Biographie von Nicolas Barreau:
Nach seinem Studium in Rive Gauche, Frankreich schrieb Nicolas Barreau noch parallel zum Verfassen seiner ersten Werke erfolgreich seine Dissertation und arbeitete in einer Buchhandlung am Rive Gauche in Paris. Noch heute lebt er in seiner Geburtsstadt, ist aber inzwischen Vollzeit als freier Autor tätig.
Welche Bücher von Nicolas Barreau wurden verfilmt?
Die Verfilmungen sind: - Das Lächeln der Frauen
Hat Nicolas Barreau eine eigene Homepage?
Nein, aber auf: https://www.piper.de/autoren/nicolas-barreau-2166 findet man einige Informationen zum Autor.

Kommentare zum Buch

WinfriedStanzick / lovelybooks.de am 07.04.2015

Der Franzose Nicolas Barreau versteht es, den Zauber und die Faszination der Liebe zu verbinden und einzuweben mit Geschichten, die spannend geschrieben sind. Und weil die Liebe durch den Magen geht, sind seine Romane auch Orte, an denen es sich die jeweiligen Protagonisten gut schmecken lassen.   Rezension ursprünglich auf www.lovelybooks.de veröffentlicht

minicaspi / lovelybooks.de am 07.04.2015

Der Roman ist perfekt für Leser die gerne kochen, aber auch für die, die sich von Liebe, Gefühlen und Leidenschaft begeistern lassen wollen.   Rezension ursprünglich auf www.lovelybooks.de veröffentlicht

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