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m4 Mountains – Die vierte Dimension

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m4 Mountains – Die vierte Dimension — Inhalt

Berge, an denen Geschichte geschrieben wurde: Dieser exklusive Band präsentiert sie auf völlig neue Weise. Am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt entstanden auf Basis von Satellitenaufnahmen aus mehreren Hundert Kilometer Höhe hochgenaue digitale Abbilder der Gebirgslandschaften. Aus den erstellten Geländemodellen schufen Wissenschaftler am Computer fotorealistische Abbilder. So wurden »virtuelle« Darstellungen aus zuvor undenkbaren Perspektiven, in bislang unerreichter Präzision möglich: Ansichten, die ein genaues Bild der dreidimensionalen Gestalt entstehen lassen. Zusammen mit topografischen Karten, Infografiken und Steckbriefen werden die individuellen Charakterzüge jedes Berges greifbar. Persönliche Erlebnisberichte und authentische Fotografien von den besten Alpinisten der Welt runden diesen ungewöhnlichen Band ab. Sie künden von epochalen Besteigungen und neuen Routen, vom Scheitern und von noch zu bewältigenden Aufgaben und Visionen. So fügen sich Originalzeugnisse unterschiedlicher Epochen mit neuester, satellitengestützter Visualisierungstechnik, Besteigungshistorie und geografisches Hintergrundwissen zu einem Gesamtbild, das von der Erschließung neuer Horizonte erzählt.

Erschienen am 01.09.2016
240 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag
ISBN 978-3-89029-472-8

Leseprobe zu »m4 Mountains – Die vierte Dimension«

Kapitel Masherbrum

Herausforderung für die Zukunft

Dreizehn der vierzehn Achttausender sind »erobert«, als im Sommer 1960, nach mehreren Versuchen, der Masherbrum erstmals bestiegen werden soll. 7821 Meter hoch, gehört er zu den höchsten noch unbestiegenen Bergen der Welt. Von Norden »unmöglich«, gelingt der Gipfelgang über die Südseite, von Hushe aus, wo frühere Expeditionen schon agierten.
Als ich 1975 erstmals unter seiner Nordwand stand, konnte ich nur den Kopf schütteln: Unmöglich für mich! Konkav, nach oben hin steiler werdend, baut sich die Wand [...]

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Kapitel Masherbrum

Herausforderung für die Zukunft

Dreizehn der vierzehn Achttausender sind »erobert«, als im Sommer 1960, nach mehreren Versuchen, der Masherbrum erstmals bestiegen werden soll. 7821 Meter hoch, gehört er zu den höchsten noch unbestiegenen Bergen der Welt. Von Norden »unmöglich«, gelingt der Gipfelgang über die Südseite, von Hushe aus, wo frühere Expeditionen schon agierten.
Als ich 1975 erstmals unter seiner Nordwand stand, konnte ich nur den Kopf schütteln: Unmöglich für mich! Konkav, nach oben hin steiler werdend, baut sich die Wand auf – wie eine verdoppelte Eigerwand! Man müsste genau dort hochklettern, wo alles herunterkommt: Steinschlag, Lawinen, Eistrümmer. Ganz oben der Gipfelzahn: 500 Meter überhängend und eigenwillig wie der Gipfel des Matterhorns. Wie ein Vogelkopf sieht er aus. Im Fernglas sah ich nur rostroten Granit, Überhänge nach allen Seiten. Ich kannte das Klettern in der Todeszone – die Herausforderung Masherbrum-Nordwand kam für mich also nicht infrage.
1938, unter der Leitung von T. Graham Brown, hatte es den ersten Versuch am Masherbrum gegeben. Nein, nicht über die Baltoro-Seite, von der Rückseite, vom Hushe-Tal aus: Am 17. Juni steigen Jock B. Harrison und Robin A. Hodgkin gipfelwärts, sehen sich aber bei etwa 7620 Metern am Ende ihrer Möglichkeiten. Erschöpft und mit Erfrierungen geben sie auf. Schlechtwetter setzt ein, die Gipfelmannschaft ist gehunfähig und muss zuletzt im Schneesturm nach Hushe getragen werden. Zehen und Finger sind erfroren. Hätten sie den Gipfel bei schönem Wetter erreicht ? Nein, denn die obersten 300 Meter sind die technisch schwierigsten: Felskletterei, tiefer Schnee, dazu die große Höhe. 1955 folgt eine neuseeländische Masherbrum-Expedition unter Leitung von Stanley Conway. Wieder aus dem Hushe-Tal und über die Route, die 1938 gefunden worden ist. Wetter- und Schneeverhältnisse sind schlecht, Hochträger krank, einer stirbt an Lungenentzündung. Bei 7000 Metern wird aufgegeben.
1957 ist Don Whillans am Masherbrum. Wieder ist das Wetter schlecht. Whillans scheitert 150 Meter unter dem Gipfel! Der beste Kletterer Großbritanniens, der Zyniker, das Genie, wagt einen zweiten Versuch. Im sechsten Hochlager aber stirbt ein Teammitglied, auch Whillans gibt auf. Am 6. Juli 1960 endlich der Erfolg! Applaus, Applaus! Nick Clinch leitet die Expedition, Willi Unsoeld und George Irving Bell stehen am Gipfel, derselbe Willi Unsoeld, der 1963 mit Tom Hornbein den Gipfel des Mount Everest überschreiten wird, derselbe, der seine Tochter auf den Namen Nanda Devi getauft hat. 1985 ist die Masherbrum-Nordwestwand das Ziel zweier Expeditionen. Beide Gruppen agieren unabhängig voneinander. Am 23. Juli stehen zehn Teilnehmer eines japanischen Unternehmens auf dem Gipfel; fünfzehn Stunden später haben die Österreicher Robert Renzler, Andi Orgler und Michael Larcher die Nordwestwand »by fair means« bis zum Gipfel durchstiegen. Eine großartige Pionierleistung! Fast dreißig Jahre später, 2014, versuchen sich wieder Tiroler am Masherbrum. An seiner Nordostwand! Es ist ihr zweiter Anlauf, und sie gehören zu den besten Alpinisten ihrer Zeit: David Lama, Hansjörg Auer und Peter Ortner. Aber sie zögern. Sind die Gefahren zu groß? Die Schwierigkeiten in der Gipfelwand zu hoch? »Das Können ist des Dürfens Maß« ist auch ihre Prämisse. Also verzichten sie auf einen ernsten Versuch. Um wiederkommen zu können! Allein im Karakorum sind noch viele große Wände undurchstiegen, auch in Alaska, Kanada, im Garhwal, in Sikkim, Patagonien und Kaschmir gibt es ungezählte Möglichkeiten. Schließlich liegt es an uns selbst, uns unsere Herausforderungen zu erfinden.
Das traditionelle Bergsteigen (Trad-Bergsteigen) erfährt einen enormen Aufschwung überall in der Welt – von Norwegen bis Südafrika, von den USA bis Japan. Nur, die Trad-Kletterer sind in der Minderzahl, und die Hallen- und Sportkletterer haben vergessen, dass Bergsteigen mehr ist als Sport, eine physische, mentale sowie spirituelle Auseinandersetzung mit sich und den letzten Oasen einer ungezähmten Welt. Diese vierte Dimension macht aus einer geologischen Formation eine sinnstiftende Wirklichkeit – als Herausforderung für die Zukunft.

Einblick in die tiefe Erdkruste

Neben den zahlreichen atemberaubenden Gipfeln, Gletschern und Felswänden ist die Geologie des Karakorum-Gebirges nicht minder beeindruckend. Der von seinem Entdecker T. G. Montgomerie ursprünglich K1 benannte Masherbrum, mit seinen 7821 Metern die siebthöchste Erhebung des Karakorum-Gebirges, macht dies in beiderlei Hinsicht deutlich. Nicht nur die Furcht einflößende, steil in die Höhe ragende Nordwand nimmt einem den Atem; für Geologen bietet sich hier ein fantastisches natürliches Labor, um die Auswirkungen von Schmelzbildung und Magmatismus in der tieferen Erdkruste an der Erdoberfläche zu beobachten. Schon von Weitem leuchten Flächen in hellem Orange an der Spitze des Masherbrum. Diese Granite der Baltoro-Intrusion wechseln sich ab mit Migmatiten, also ehemals teilgeschmolzenen Gesteinsformationen des Masherbrum-Migmatit-Komplexes. Die chemische und mineralogische Zusammensetzung dieses Gesteinskomplexes, der aus Hochtemperaturgneisen, Kalksilikat-Marmoren, ver- formten teilgeschmolzenen Migmatiten und granatführenden Granitgängen besteht, zeigt, dass diese Schmelzen in der tieferen Kruste entstanden sind und vor 21 bis 15 Millionen Jahren von Schmelzen der Baltoro-Intrusion durchdrungen wurden. Ähnlich wie bei der Entwicklung des benachbarten K2 führte die fortschreitende Kollision von Indien und Asien auch hier zu einer verdickten kontinentalen Kruste, in der unter hohem Druck und Temperaturen von nahezu 850° C amphibolreiche Gesteine Schmelzen bildeten, aus denen dann die Granite des Masherbrum entstanden. Das Zusammenspiel von Indien-Asien Konvergenz, Bewegung entlang der Karakorum-Störung und Erosion durch Wasser und Eis führte dazu, dass diese Gesteine an die Erdoberfläche gebracht wurden, sodass wir sie heute bestaunen können.

Ähnlich unnahbar wie die Topografie präsentiert sich auch das Klima des Masherbrum. Der Berg mit der besonders schwierigen Nordflanke liebt auch hier die Extreme: Bei gutem Wetter lassen hohe Temperaturen die mächtige Schneedecke schmelzen und Wasser und Schnee in großen Rinnen die Bergflanken herabstürzen. Eisfälle, Steinschläge und das Abbrechen von steil aufragenden Séracs stellen dann eine große Gefahr für jede Expedition dar.

»Wir werden es wieder versuchen«

Die ganze Nacht hindurch hat es geschneit. Die Stangen meines Zeltes biegen sich auf das Maximum – die Spannung durch die Schneelast wird sie wohl bald brechen lassen. Nein, ich liege nicht hoch oben auf einem kleinen Felsband, auch nicht unterhalb eines Séracs. Keine Sorge, ich bin in Sicherheit. Keine zwanzig Meter von mir entfernt höre ich die freundlichen Stimmen unserer pakistanischen Köche und das Surren der Kerosinkocher. Die Geräusche sagen mir, dass bald das allmorgendliche »breakfast ready« ertönen wird.

Ich öffne den Reißverschluss. Komischerweise fesselt mich der Anblick heute mehr als sonst und so sehr, dass ich ihn auch fast zehn Jahre später noch immer deutlich vor Augen habe: eine Bergspitze, formschön und Endpunkt eines großen Bergmassivs, abgeschlossen von einer wohl
hundert Meter hohen Schneefahne, wild, verschneit und unnahbar. So steht er da. Der Masherbrum, gesehen vom Shipton Spire Basecamp am Morgen des 22. August 2006 um sieben Uhr dreißig …

Mein Blick wandert nach oben und verläuft sich im oberen Teil der Nordostwand. Was ich sehe, erscheint mir zu komplex, um eine eindeutig kletterbare Linie ausmachen zu können. Dennoch wollen wir esversuchen. Nachdem Peter und David bereits im Sommer 2013 den Berg erkundet hatten, ich aber wegen meiner Expedition zum Kunyang Chhish East verhindert war, durfte ich für den 2014er-Versuch mit ins Boot. Es klingt recht gemütlich, wenn man locker und lässig von »mit ins Boot« spricht. Passagiere für dieses Boot zu finden ist allerdings schwierig, ganz zu schweigen von der Herausforderung, dieses Boot dann irgendwie Richtung Gipfel zu steuern. Ehrlich gesagt, befindet sich die größte Crux bereits beim Auslaufen ins Meer, ein Meer aus Fels, Eis, Séracs und vor allem voll von Momenten der objektiven Gefahren, die man kaum vermeiden kann. Man muss sie akzeptieren. Und gerade dieses Akzeptieren bringt es mit sich, dass alles auf dem Spiel steht. Ein Spiel, das uns entweder an das totale Limit unseres Leistungsvermögens bringen oder aber uns bereits am ersten Tag zur Umkehr zwingen wird. Es gibt nur diese zwei Möglichkeiten. Probieren und abseilen aus dem oberen Wandteil scheint uns nicht möglich.

Einmal vor dem Berg, mahnen einen der Instinkt und die Erfahrung, nicht einzusteigen. Zu bedrohlich wirken die abbruchreifen Eisbrocken links und rechts unserer Route bis hinauf auf eine Höhe von etwa 6000 Metern. Weiter oben sieht es sicherer aus, aber bis dorthin ist noch niemand geklettert. Bereits am Ende des Zustiegs zur Wand befindet man sich im Neuland. Es haben in den vergangenen Jahrzehnten viele von dieser Wand geträumt; nur eine russische Expedition hat den Versuch gewagt. Doch auch sie war gezwungen, bereits während des Zustiegs umzudrehen.

Mitte Mai 2014 brachen wir dann gemeinsam auf. In unserem Dreiergespann herrschte gute Stimmung. Es ist sehr wichtig, sich untereinander gut zu kennen. Vor allem braucht es zwischen uns Respekt. Wir müssen um die Schwächen und Stärken der anderen wissen, um sie am Berg möglichst gut ausgleichen zu können. Nach einigen Akklimatisierungsrunden am Achttausender-Riesen Broad Peak fühlten wir uns bereit. Doch es sollte anders kommen und der Masherbrum uns einen Denkzettel verpassen, den wir so schnell wohl nicht vergessen würden.

Stefan Dech

Über Stefan Dech

Biographie

Stefan Dech, Professor und Ordinarius für Fernerkundung an der Uni Würzburg, ist seit 1998 Direktor des Deutschen Fernerkundungszentrums im DLR. Seine Arbeitsschwerpunkte sind die Fernerkundung von Global-Change-Prozessen und Umweltveränderungen in terrestrischen Ökosystemen sowie die Entwicklung...

Über Reinhold Messner

Biographie

Reinhold Messner, 1944 in Südtirol geboren, gelangen zahlreiche Erstbegehungen und die Besteigung aller 14 Achttausender sowie die Durchquerung Grönlands und der Antarktis zu Fuß. Heute widmet er sich vor allem seinen Messner Mountain Museen (MMM) sowie Film- und Buchprojekten. Zuletzt erschienen...

Nils Sparwasser

Über Nils Sparwasser

Biographie

Nils Sparwasser leitet die Abteilung Wissenschaftskommunikation und Visualisierung des Deutschen Fernerkundungsdatenzentrums im DLR. Er war an der Darstellung und Kommunikation herausragender Erdbeobachtungsmissionen und Fernerkundungsprojekte des DLR beteiligt und realisierte mit seinem Team...

Unser Blog zu Stefan Dech
Veranstaltung
Buchpräsentation
Mittwoch, 19. Oktober 2016 in Frankfurt am Main
Zeit:19:30 Uhr
Ort:Deutsche Nationalbibliothek ,
Adickesallee 1
60322 Frankfurt am Main
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Buchpräsentation
Dienstag, 25. Oktober 2016 in München
Zeit:20:00 Uhr
Ort:Arri-Kino,
Türkenstraße 91
80799 München
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Multivisionsshow
Samstag, 01. April 2017 in München
Zeit:20:00 Uhr
Ort:Philharmonie im Gasteig,
Rosenheimer Str. 5
81667 München
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Vortrag
Samstag, 13. Januar 2018 in Konstanz
Zeit: Uhr
Ort:Bodenseeforum,
Reichenaustraße 21
78467 Konstanz
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Medien zu »m4 Mountains – Die vierte Dimension«


Pressestimmen

stern.de

»Nicht nur für Alpinisten, auch für alle Bergbegeisterten ist der Bildband ein Glücksfall. Ob nun Matterhorn oder Mount Everest, die Berge erhalten durch die Fotos zusammen mit den packenden Erzählungen eine vierte Dimension: Es ist die Leistung der Bergsteiger, die sich so fast schon hautnah nacherleben lässt. Selten hat es eine solche Symbiose von wissenschaftlicher Neugier und Begeisterung für das Bergsteigen gegeben.«

Kölner Stadt-Anzeiger

»Ein starkes Buch. Von vorne bis hinten. Oder eben von unten bis oben.«

SPIEGEL Online

»Ein neuer Bildband zeigt die höchsten Gipfel der Welt als 3D-Modell - dank Satellitentechnik in extremer Präzision. Die Daten aus dem All könnten das Bergsteigen revolutuionieren.«

Bianco (CH)

»Berge, wie Sie sie noch nie gesehen haben.«

Westdeutsche Allgemeine

»Anhand der einmaligen Bilder und historischer Aufnahmen wird die Geschichte des Alpinismus neu fassbar, ebenso spannend sind die Erzählungen der Bergsteiger über die Herausforderungen der Berge und ihr Scheitern.«

Frankfurter Allgemeine Magazin

»So blickt man nun detailgetreu auf Everest oder K2 - und staunt nicht schlecht.«

Börsenblatt

»Schaurig-schön auf dem warmen Sofa zu lesen!«

schwarzfuchs.com

»Ein absolut verblüffendes Gesamtkunstwerk. Ein Top-Weihnachtsgeschenk und alpinistisches Musthave für alle Bergfexe.«

OÖ Nachrichten

»Extrem Bildgewaltig«

Süddeutsche Zeitung

»All inklusive - ›m4 Mountains‹: ein Bildband, der Alpinismus und Weltraumforschung vereint (...) Der Band ›m4 Mountains‹ ist auf zweifache Weise bemerkenswert: weil er eine im Genre des Bergbuches neue, in die Zukunft weisende Visualität bietet und dabei dennoch auf die Vergangenheit rekurriert.«

bergliteratur.ch

»Die Uschba im Kaukasus ist ein gutes Beispiel, was die neuen Ansichten leisten können. Grandiose, detailreiche, wunderbar plastische Aufnahmen des Gipfels und seiner Umgebung, aus der Lusft, von der Seite, von unten, immer ähnlich farbig, felsig-eisig. So rundum erfasst hat man diesen stolzen Berg wohl noch nie gesehen.«

perlentaucher.de Das Kulturmagazin

»Bei ›Mountains. Die vierte Dimension‹ geht es nicht nur um die Verwandlung von Datein in Bilder. Es handelt auch vom Besteigen hoher Berge. (...) Kaufen Sie den Band! Blättern Sie darin! Lesen Sie ihn!«

Börsenblatt Spezial Ratgeber

»Spektakuläre Gipfelblicke«

Donaukurier

»Die meisten Felsmassive, wie Matterhorn oder Nagna Parbat, sind oft beschrieben worden. Aber so wie in diesem Bildband hat man sie noch nie zuvor gesehen.«

inforadio rbb

»So erfährt der Leser Fakten zum Berg und zur Historie, kann teilhaben an den Erlebnisschilderungen von Bergsteigern und eintauchen in eine so nie gesehene Bergwelt - in die vierte Dimension - neben den drei Dimensionen der Abbildungen der Berge, wie der Titel ›m4 Mountains - die vierte Dimension‹ verspricht. Aber - in diesem Prachtband gibt es keine Fotos - obwohl die Aufnahmen von Kailash, Matterhorn oder Denali absolut realistisch wirken. Es sind alles nur Modellierungen.«

Michael Martin

»Als ich das Buch in die Hand nahm, faszinierten mich nicht nur die großartigen 3D-Ansichten, sondern auch die Vielschichtigkeit der spannenden Texte. Ein großes Werk.« Michael Martin (Fotograf und Autor von »Planet Wüste«)

bergbuch.info

»Ein in vielfacher Weise herausragendes und bestechendes Bergbuch der modernen Erdbeobachtungstechnik und der Alpingeschichte des 21. Jahrhunderts, das eine virtuelle Reise zu den großen Bergen der Erde ermöglicht und letztlich auch eine einzigartige Planungsgrundlage für künftige Expeditionen bietet, wie kein anderes Werk zuvor.«

ALPIN

»Aufregend. Aus den erstellten Geländemodellen generierten Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrtechnik fotorealistische Bilder aus bislang undenkbaren Perspektiven und in zuvor unerreichter Genauigkeit. Sie illustrieren 13 Gipfel, an denen alpinhistorische Geschichte geschrieben wurde, die in kenntnisreichen Texten spannend nacherzählt wird. Muss man haben!«

Free Men's World

»Dieser Band stellt einen Quantensprung in der Naturfotografie dar.«

Land der Berge (A)

»Bei diesen Bildern bleibt einem die Spucke weg, denn man bekommt Bergriesen zu sehen, wie man sie noch nie gesehen hat. Der exklusive Band präsentiert sie auf völlig neue Weise, entstanden die Bilder doch auf Basis von digitalen Satellitenaufnahmen aus mehreren Hundert Kilometern Höhe.«

Greenpeace Magazin

»Die Berglandschaften in dem Band mit dem kryptischen Titel lassen den Betrachter zunächst etwas atemlos zurück: (...) Statt Fotos sieht man in diesem Band nur dreidimensionale Modelle: Ausgehend von Satellitenaufnahmen wurden diese fotorealistischen Abbildungen erstellt. Dem Leser offenbart sich damit nicht nur ein faszinierendes Bildereignis, sondern auch die Möglichkeit, die Berge detailgenau zu bestaunen.«

Geographische Rundschau

»Der mittelgroße Band überzeugt auch in Herstellung und Druckqualität. Er ist nicht nur ein Genuss für Bergfreunde oder aktive Bergsteiger, sondern spricht aufgrund seiner außergewöhnlichen Darstellungen auch allgemein an Geowissenschaft interessierte Leser an. Das Buch garantiert intensives Lesevergnügen und regelmäßige Wow-Erlebnisse.«

Abenteuer und Reisen

»M4 - dieses Kürzel sollte man ab sofort mit einer ganz neuen Sicht auf die Berge verbinden. Denn so wie in ›m4Mountains - Die vierte Dimension‹ haben Sie Matterhorn, Nanga Parbat, K2 und Mount Everest noch nie gesehen. (...) Anhand 13 bedeutender Berge erzählt Reinhold Messner die Geschichte des Alpinismus neu. Die zeitliche Komponente wird so zu einer weiteren Ebene. Alpinistische Erlebnisberichte und authentische Fotografien von den besten Alpinisten runden das ungewöhnliche Werk voller Überraschungen ab.«

Bergwärts

»Ein lohnenswerter und exklusiver Bildband (…). Er bietet sowohl Interessierten an spannenden Berggeschichten Futter, als auch aktiven Bergsteigern, die Touren im Detail planen wollen.«

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