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Themen und Variationen Zum Buch
Erschienen am : 02.01.2018
„Hält die Kunst ihrem Zeitalter den Spiegel vor? Oder jedes Zeitalter seiner Kunst?“ Seine Analysen basieren auf einem bemerkenswerten, fast übernatürlichen Verständnis der menschlichen Natur und sind auch heute erschreckend aktuell. Aldous Huxley ist zu Recht ein prophetisches Genie und eine der wichtigsten literarischen und philosophischen Stimmen des 20. Jahrhunderts. Im vorliegenden Essayband beschäftigt er sich mit dem Verhältnis von Kunst und Religion und porträtiert die spanischen Meisterzeichner El Greco und Goya. Als Essayist war Aldous Huxley, Autor von „Schöne neue Welt“ ein Meister.
Narrenreigen Zum Buch
Erschienen am : 02.01.2018
Mit diesem Roman schrieb sich Aldous Huxley in die erste Reihe der englischen Literatur zu Beginn des 20. Jahrhunderts. »Was habe ich Ihnen angetan?, fragte sie, die blassblauen Augen weit aufgerissen. „Nichts. Nur mein Leben ruiniert.“ Theodore Gumbril, der schüchterne Held, hat Hosen erfunden, die bei Bedarf aufgeblasen werden können, und versucht sein Patent an den Mann zu bringen. Er verkehrt in Künstlerkreisen, begegnet Wissenschaftlern und gerät in die Fänge einer sinnlichen Lady ...
Der flüchtige Schimmer des Mondes Zum Buch
Erschienen am : 15.12.2017
Scharfsinnig nimmt hier die „grand old lady“ Edith Wharton die amerikanische High-Society in Europa aufs Korn. Susy und Nick Lansing, beide ebenso unternehmungslustig wie brillant auf dem gesellschaftlichen Parkett, haben leider ein unpraktisches Manko: Sie sind ohne einen Cent. Weil sie trotzdem das Leben im Luxus lieben, verlegen sie sich ungeniert aufs Schmarotzen. Die beiden spüren immer mehr, dass sie unfrei sind, abhängig von ihren reichen Freunden. Eines Tages kommt es zum Eklat.
Das Bankett für Tillotson / Grüne Tunnels Zum Buch
Erschienen am : 15.12.2017
Zwei pointierte Kurzgeschichten des großen Utopisten der Moderne, Aldous Huxley, in einem Band Aldous Huxley, einer der großen englischen Erzähler und Utopist der Moderne, schrieb zahlreiche Kurzgeschichten. Die in diesem Band enthaltenen Erzählungen zeigen Huxley auf der Höhe seiner Meisterschaft. „Das Bankett für Tillotson“ ist eine geschliffene Satire auf Kultursnobs. In „Der grüne Tunnel“ zeigt sich Huxleys psychologischer Scharfblick, seine Lust an der Pointe. In allen Geschichten erweist sich Huxley als glänzender Unterhaltungsschriftsteller, der die Tradition eines Wilde, eines Shaw, eines Maugham fortsetzt.
Die Graue Eminenz Zum Buch
Erschienen am : 15.12.2017
Eine meisterhafte Biographie über Père Joseph, den geheimen Vertrauten und Berater Kardinals Richelieus - und das Psychogramm eines tiefreligiösen Menschen in einem Leben zwischen Religion, Politik, Mystik und Macht Die „graue Eminenz“ wurde er einst von seinen Gegnern genannt. Grau deshalb, um ihn von seinem Herrn in der scharlachroten Robe zu unterscheiden. Die Macht des Einflusses und die historische Wirkung, die von dem stets im Hintergrund bleibenden asketischen Kapuzinerpater ausgingen, machten seine Stellung beispielhaft für viele Jahrhunderte und gaben dem einstigen Spottnamen einen gefürchteten Beiklang. In der Biographie dieser faszinierenden Persönlichkeit eines Mannes, der von politischem Sendungsbewusstsein und religiösem Feuer gleichermaßen durchglüht war, zeichnet Huxley das Bild einer ganzen Epoche und ihrer geheimen Kraftströme. „Eine großartige Untersuchung der Verquickung von Mystik und Politik“ (Ludwig Marcuse, DIE ZEIT)
Kontrapunkt des Lebens Zum Buch
Erschienen am : 15.12.2017
Der vierte Roman Aldous Huxleys, 1928 erschienen, ist ein Schlüsselroman seiner Epoche In Huxleys satirischen Gesellschaftsbild der Zwanzigerjahre werden nicht nur die brillanten und frivolen Intellektuellen porträtiert, sondern auch der Frage nachgegangen, wie ein glückliches, gesundes Leben aussehen kann. Bei den Partys von Lady Tantamount feiern die schillerndsten Persönlichkeiten, an denen die moralischen Dilemmas ihrer Zeit offensichtlich werden. Marjorie hat ihre Familie verlassen, um mit Walter zu leben, Walter hingegen ist verliebt in die kaltherzige, verführerische Lucy. In „Kontrapunkt des Lebens“ werden D.H. Lawrence, Katherine Mansfield und Huxley selbst auf höchst vergnügliche Weise dargestellt.
Nach vielen Sommern Zum Buch
Erschienen am : 15.12.2017
Dieser Roman ist eine vielschichtige Satire über die Suche nach dem ewigen und glückseligen Leben Der kalifornische Mulitmillionär Joe Stoyt hat sich in seinem protzigen Palast mit einer Sammlung närrischer Menschen umgeben, die sich gegenseitig zum Schicksal werden. Allen voran Dr. Obispo, der eine Formel für das ewige Leben entwickeln soll. Bei der Sichtung einiger Papiere zeigt sich, dass ein exzentrischer englischer Adliger das Rezept schon vor zweihundert Jahren gefunden hat – doch der Preis für die Ewigkeit ist hoch ...
Heldenleben Zum Buch
Erschienen am : 15.12.2017
Alexander Solschenizyn knüpft mit diesen beiden Erzählungen wieder an seine literarischen Anfänge an, als er mit „Ein Tag im Leben des Iwan Denissowitsch“ seine Meisterschaft fiktionaler Geschichtsschreibung bewies. Auch in diesen neuen Geschichten bleibt er seiner Berufung als Chronist der Sowjetherrschaft treu. Es gelingt ihm, individuelles Leben und historische Wahrheit künstlerisch einzigartig zu verschmelzen und den Leser mit eindrucksvollen Bildern zu fesseln. Und in einer weiteren Hinsicht sind die Erzählungen bemerkenswert: Es sind Solschenizyns erste Texte nach seiner Rückkehr aus dem Exil nach Russland. „Heldenleben“ - jetzt wieder bei Piper Edition erhältlich
Im Interesse der Sache Zum Buch
Erschienen am : 15.12.2017
Alexander Solschenizyn erzählt hier eine altbekannte Geschichte. Voller Begeisterung stürzen sich die jungen Schüler in den Bau ihrer neuen Schule, alles soll besser und schöner werden. Am Ende stellt sich jedoch heraus, dass der Bau nie als Schule gedacht wird und auf Anordnung der Parteioberen eine andere Institution dort ihre Heimat finden soll… Auch in dieser Erzählung bleibt Solschenizyn seiner Berufung als Chronist der Sowjetherrschaft treu.