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Das rote Band Zum Buch
Erschienen am : 16.04.2013
Geboren im London des Jahres 1748 in ein Leben voller Armut, Arbeit und Entbehrungen … Mary Saunders will mehr. Die Tochter einer Näherin gelüstet es nach schönen Stoffen, Spitze, nach einem leuchtendroten Satinband – und sie landet, kaum vierzehnjährig, auf der Straße. Atemlos verfolgt man das Leben des begabten, intelligenten Mädchen aus den Slums, das doch nur einen Platz auf der Sonnenseite des Lebens will ...Die Geschichte einer ungewöhnlichen Heldin - aber auch eine Geschichte Londons. Es ist die Zeit, in der Buckingham Palace, aber auch die Elendsviertel des East End entstehen. "Farbenfroh, wild und unwiderstehlich. Donoghue malt ein beseeltes Bild - fantastisch." The New York Times Book Review<
Meine erste Lüge Zum Buch
Erschienen am : 16.04.2013
Luca ist kaum zehn Jahre alt, aber was von Waisenhäusern zu halten ist, weiß er genau – die kennt er aus dem Fernsehen und da will er auf keinen Fall hin. Deshalb beschließt er, niemandem zu sagen, dass im Schlafzimmer seine Mutter tot im Bett liegt. Er wird schon zurechtkommen. Schließlich ist er es gewohnt, sich um das meiste selbst zu kümmern, denn Mama war gelegntlich ein bisschen komisch, und einen Vater hat er nicht. So gut es geht versucht er, regelmäßig zu essen und einigermaßen sauber und ordentlich in der Schule zu erscheinen. Eine Zeitlang läuft alles glatt, doch dann gibt es doch ein Problem ... "Man liest „Meine erste Lüge“ in einem Rutsch, mit angehaltenem Atem und immer wieder überläuft es einen kalt, wie den kleinen Helden dieses Romans, der versucht, der leeren Wohnung mit weit geöffneten Fenstern Leben einzuhauchen.“ La repubblica
Für den Rest des Lebens Zum Buch
Erschienen am : 16.04.2013
Chemda Horovitz liegt in ihrem Bett und blickt mit schwindendem Bewusstsein auf ihr Leben zurück. Sie denkt an ihre Kindheit im Kibbuz, an ihre Ehe und ihre zwei Kinder, von denen sie eines zu sehr und das andere zu wenig liebte. Ihr geliebter Sohn Avner ist zu einem Mann herangewachsen, dessen Erfolg als Anwalt ihn nicht von seiner tiefen Verbitterung erlösen kann. Er verfällt einer geheimnisvollen Frau, die seine Liebe nicht erwidert. Chemdas Tochter schenkt alle Liebe und Aufmerksamkeit ihrer Tochter. Als diese sich immer weiter von ihr entfernt, entsteht in ihr das mächtige Verlangen, ein Kind zu adoptieren und noch einmal von vorne zu beginnen. Doch der Widerstand ihrer Familie treibt sie in eine Sackgasse. Sie kann den Traum nicht überwinden, der das zu sprengen droht, was er eigentlich retten soll: ihre Familie. In Für den Rest des Lebens erzählt Zeruya Shalev von den elementaren Kräften zwischen Eltern und Kindern, von Wut, Enttäuschung und Sehnsucht, von Verletzungen und Liebe und davon, wie sich die Familienbande als stärker und beständiger erweisen als alles Sehnen und Streben, diese zu zerschneiden, und stärker als alle Kräfte, die uns trennen.
Literat und Europäer Zum Buch
Erschienen am : 12.03.2013
Als junger Mann verlässt Sándor Márai (1900–1989) Ungarn, um Europa zu entdecken. Er geht nach Deutschland und Frankreich, arbeitet als Essayist und Kritiker in Leipzig, Frankfurt am Main und Berlin, er sieht Paris, bevor er Ende der Zwanzigerjahre mit seiner Frau nach Ungarn zurückkehrt. Als er 1943 beginnt, sich Notizen zu machen, regelmäßiger erfüllte Augenblicke und Erinnerungen an seine Jugend einem Tagebuch anzuvertrauen, ist er längst einer der einflussreichsten Autoren seiner Heimat. Immer intensiver wird neben der Literatur und seinen Leseeindrücken die Beschäftigung mit aktuellen Ereignissen, mit der Belagerung, die Budapest droht. Immer schärfer formuliert er seine politischen Gedanken. Es ist das eindrucksvolle Porträt des Menschen und Europäers Márai, das uns aus seinen Tagebüchern entgegentritt.
Unzeitgemäße Gedanken Zum Buch
Erschienen am : 12.03.2013
Für Sándor Márai ist 1945 ein Schicksalsjahr, es ist der Untergang der alten Welt, das Ende des bürgerlichen Zeitalters, dem er mit Leib und Seele angehörte. Genau beobachtet er, was um ihn herum geschieht, liest Zeitung und lauscht den Informationen der BBC, die auch in Ungarn zu empfangen ist. Als scharfer Kommentator und zorniger Prophet beschreibt er die Zustände in seinem Land und nimmt die Zukunft Europas in den Blick. Klug, hellsichtig, anrührend, zutiefst human und persönlich sind die unzeitgemäßen Gedanken des bürgerlichen Demokraten Márai, der neben seinen Notizen zu William Shakespeare und Charles Baudelaire, Georg Büchner und Sigmund Freud seine Ansichten zu Neubeginn und Emigration verfasst. Das leidenschaftliche, ebenso persönliche wie zeithistorische Dokument eines großen Schriftstellers und Denkers.
Das Knistern in den Sternen Zum Buch
Erschienen am : 12.03.2013
Gerade hat der kleine Junge seine Mutter verloren, da nimmt eine fremde Frau ihren Platz ein, die Stiefmutter. Während sich sein Vater in seine Arbeit auf der Baustelle stürzt, flieht der Junge mit seinen Zinnsoldaten in eine märchenhafte Parallelwelt. Geborgenheit findet er nur bei seiner Großmutter, die ihm abenteuerlich-bunte Anekdoten von ihren eigenen Eltern erzählt und ihn so aus der einsamen Düsterkeit seines Alltags befreit.
Die jungen Rebellen Zum Buch
Erschienen am : 27.02.2013
Das rebellische Aufbegehren einer Clique von vier Heranwachsenden, die sich dem Erwachsenwerden verweigern, verschränkt mit der melancholischen Stimmung einer Epoche des Umbruchs – das ist das Thema von Sándor Márais frühem, autobiographisch geprägtem Roman aus dem Jahr 1929. Während ihre Väter an der Front sind, ziehen sich die jungen Männer in ihre eigene Welt zurück, bis Mißtrauen, Eifersucht, Fatalismus und Resignation sie unwiederbringlich ins Leben hinaustreiben. – „Márai zeichnet dieses Porträt in einer wunderbaren Mischung aus grausigem Realismus der Kriegs- und Poesie der Traumbilder. Ineinander geschoben und durch Bilder von skurrilen Nebenfiguren ergänzt, treffen sie genau jene Gefühlswirren, denen sich die Rebellen über kurze Zeit hingeben.“ Neue Luzerner Zeitung
Die Fremde Zum Buch
Erschienen am : 27.02.2013
Viktor Henrik Askenasi, der großbürgerliche Held in Sándor Márais ebenso dramatischem wie radikalem Roman, verliebt sich in die Tänzerin Eliz. Ungerührt will er die langjährige Ehe mit Anna lösen. Doch bald nimmt Askenasis Suche nach dem eigenen Glück wahnhafte Züge an – und er ist bereit zu einem schicksalhaften Schritt.
Land, Land Zum Buch
Erschienen am : 27.02.2013
Die Glut des Verbrechens brennt alles nieder. Im fernen Exil hat Sandor Marai aufgeschrieben, was er zuletzt in seiner Heimat Ungarn erlebte - von der deutschen Besetzung Ungarns 1944 bis zu seiner Abreise ins lebenslängliche Exil 1948. Das bewegende Zeugnis eines bedeutenden europäischen Literaten. Autorenporträt.