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Im Durcheinanderland der Liebe Zum Buch
Erschienen am : 01.09.2009
Ein junger Inuit kommt als Botschafter seines Stammes nach Paris. Obwohl sich alle für ihn interessieren, fühlt Ulik jeden Abend in seinem Hotel die Einsamkeit in sich aufsteigen, denn in seinem Land ist man niemals allein. Überhaupt ist Ulik verwundert. Im Land der Eskimos ist Liebe ein Austausch von Geschenken unter zwei Menschen, die einander brauchen. In Paris scheint man komplett andere Vorstellungen zu haben. In dem mutigen und einsamen Inuit spiegelt der Psychiater und Bestsellerautor François Lelord unsere Sehnsucht nach starken Gefühlen und den Zustand der Liebesunordnung, in dem wir leben.
Die Hilfsverben des Herzens Zum Buch
Erschienen am : 25.04.2009
Die Mutter ist tot, und die erwachsenen Kinder kommen beim Vater zusammen. Aber wovon reden, wenn nicht vom Hilflosen und Lächerlichen und Deplatzierten angesichts des Todes? Wie anders reden als in „Hilfsverben des Herzens“? Auch wenn der Erzähler sich im Vorwort Mitleid verbietet und mit Handke behauptet, seit dem Tod der Mutter ganz literarische Erinnerungs- und Formulierungsmaschine geworden zu sein - der Tod löst in dem erwachsenen Sohn eine Trauer aus, die sich im Sturm widerstreitender Gefühle Luft macht. Die Hilfsverben sind ein Tempel für die Mutter: hochliterarische, mit Zitaten der Weltliteratur von Borges über Pascal bis Wittgenstein durchschossene Epitaphe, auf die sich Esterházy in seiner neuesten Veröffentlichung Keine Kunst (Berlin Verlag, 2009) bezieht - und ein bewegendes Buch.
Thomas Mann mampft Kebab am Fuße des Holstentors Zum Buch
Erschienen am : 18.03.2009
Orte und Literatur - das sind zwei der großen Themen Esterházys. Hinter dem Hinübergleiten in Erinnerungen und Phantasien verbirgt sich ein kluger Beobachter all dessen, was unsere Gegenwart prägt. Einer, der sich einmischt und der etwas zu sagen hat: zu Liebe und Verlust, zu Politik und Spiel, zu den kleinen Momenten des Lebens - und den ganz großen.
Bekenntnisse eines Bürgers Zum Buch
Erschienen am : 01.02.2009
Kindheit, Jugend und Studienjahre eines Europäers: Als deutschstämmiger Ungar verbrachte Sándor Márai seine Studienjahre vor allem in Deutschland und Paris. Mit feiner Lakonie und warmem Humor erzählt er seine Kindheit im Städtchen Kaschau und führt als scharfer Beobachter den Untergang des österreichischen Kaiserreichs und die wilden Zwanzigerjahre vor, die seine eigene Lehr- und Wanderzeit als Bohemien und Journalist waren.
Dunkle Materie Zum Buch
Erschienen am : 09.01.2009
Adam, israelischer Diplomat in New York, fährt während eines Besuchs in Jerusalem eine Joggerin an: Eva, russische Emigrantin und Studentin der Astrophysik. Adam besteht darauf, die nur leicht verletzte junge Frau ins Krankenhaus zu bringen. Wochen später, zurück in New York, schreibt er ihr leidenschaftliche E-Mails, und Adams Leben als verheirateter Ehemann gerät aus den Fugen. „Dunkle Materie“ bezeichnet die unsichtbare Masse im Universum und ihre ungeheure Anziehungskraft, die auch von Aner Shalevs Roman ausgeht, wenn er wie kein Zweiter das Wesen der Liebe umkreist.
Der Psalmenstreit Zum Buch
Erschienen am : 01.12.2008
„Du wirst Diderica Croockewerff heiraten und damit basta!“ Der Reederssohn Roemer Stroombreker folgt den Worten seiner Mutter. Doch seine Bestimmung am Vorabend des Psalmenaufstands ist eine andere … Maarten ’t Hart versetzt uns in das Maassluis des 18. Jahrhunderts: Dramatische Lebensgeschichte und Zeitbild einer bewegten Epoche zugleich, ist „Der Psalmenstreit“ ein großer Roman über Liebe und Konvention, Individualismus und Toleranz.
Hector und die Entdeckung der Zeit Zum Buch
Erschienen am : 01.10.2008
François Lelords Bücher „Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück“ und „Hector und die Geheimnisse der Liebe“ eroberten die Herzen der Leser und die Bestsellerlisten. Hier schickt er seinen Helden in ein neues Abenteuer, und dieses Mal gelingt es Hector, etwas äußerst Flüchtiges einzufangen: die Zeit, die uns Tag für Tag davoneilt. Hector fragt sich: Existiert die Zeit überhaupt, wenn das Vergangene vergangen ist, die Gegenwart augenblicklich Vergangenheit wird und das Zukünftige sich noch nicht ereignet hat?
Ravel Zum Buch
Erschienen am : 20.09.2008
Mit 60 Hemden, 20 Paar Schuhen und 75 Krawatten reist Maurice Ravel 1928 auf dem Transatlantikdampfer France nach New York. Vier Monate bespielt er die berühmtesten Konzerthallen Amerikas, feiert mit Gershwin Geburtstag, besucht Chaplin in Hollywood und kehrt nach Frankreich zurück. In Luxuszügen setzt er seine Reisen fort, raucht viel, schläft schlecht, komponiert en passant den „Boléro“ und für Paul Wittgenstein das Konzert „Für die linke Hand“.Mondän sind die Empfänge, die man ihm bereitet, doch bleibt der kauzige Dandy immer für sich, bis ihm die Welt aus den Fugen gerät.
Beethoven war ein Sechzehntel schwarz Zum Buch
Erschienen am : 09.08.2008
In „Die Begünstigte" geht es um eine junge Frau, deren Mutter gestorben ist. Unter den Papieren, die sie ordnen muss, findet sie einen Brief ihres Vaters, aus dem hervorgeht, dass er vielleicht gar nicht ihr Vater ist. Der Mann, der unter Umständen ihr biologischer Vater ist, ein berühmter Schauspieler, nähert sich ihr, als er ein Engagement in der Stadt hat. Sie ist von ihm fasziniert ... In einem chinesischen Restaurant in New York treffen sich drei Tote, Edward Said, Susan Sontag und Anthony Sampson, mit der Autorin. Sie unterhalten sich lebhaft, aber den ganzen Abend hindurch wartet sie auf den einen, der nicht kommt: „Träumen von den Toten". In der Titelgeschichte „Beethoven war ein Sechzehntel schwarz" geht es, wie so oft bei Nadine Gordimer, um die Verschiebung gesellschaftlicher Werte. Plötzlich erscheint es durchaus ersehnenswert, als weißer Professor irgendwo versteckte schwarze Vorfahren zu haben, und Frederick Morris bricht auf, um sie in einer kleinen Bergbaustadt zu suchen.