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»Wir freuen uns, Ihnen in der internationalen Literatur zwei starke weibliche Stimmen vorzustellen. Die vielfach ausgezeichnete Jacqueline Woodson ist in den Vereinigten Staaten ein Star, ihr Roman »Ein anderes Brooklyn« bereits Schullektüre.

Und die große irische Schriftstellerin Maggie O’Farrell legt mit »Ich bin, ich bin, ich bin« ein Buch von atemraubender Kühnheit vor: siebzehn Berührungen mit dem Tod als Abwehrmantra.«
Verlegerin Felicitas von Lovenberg

Unsere Buchempfehlungen Frühjahr 2018

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Unter dem Deich Zum Buch
Erschienen am : 12.05.2014
In Maassluis, dem Ort von Maarten ’t Harts Kindheit, trennt der Deich reich und arm. Steigt man nur wenige Schritte den steilen Hang empor, befindet man sich sogleich in der besseren Gesellschaft. Genau dorthin möchte auch die junge, mittellose Clazien. Sie verliebt sich leidenschaftlich in den neuen Lehrer und verlässt gegen jede Vernunft ihren Mann.
Rechnung offen Zum Buch
Erschienen am : 12.05.2014
Berlin-Neukölln: Dass der kaufsüchtige Claas Jansen eine leerstehende Wohnung im eigenen Mietshaus beziehen muss, hat weit mehr Gründe als die Bankenkrise. Und nicht nur er sieht sein früheres Leben in einem rasanten Abwärtsstrudel verschwinden. Am Scheidepunkt zwischen Kiezwirklichkeit und hipper Großstadt geht es um nicht minder Existenzielles. Jeder hat hier eine Rechnung offen: die afrikanischen Dealer, die ihre Schlepperkosten abarbeiten, die alzheimerkranke Alte und der Hochstapler, die Kurzzeit-Domina, ihr achtjähriger Sohn und andere Gestalten – eine globalisierte Notgemeinschaft. Sensibel, radikal und mit ganz eigenem Ton entwirft Inger-Maria Mahlke weit mehr als ein diagnostisches Zeitbild – eine große Parabel über die Abgründe des Lebens am Rande unserer gentrifizierten Welt.
Das Herz des Menschen Zum Buch
Erschienen am : 14.04.2014
Während in einem verheerenden Sommerunwetter ein Handelsschiff vor den Augen der kleinen isländischen Fischergemeinde in den Fluten versinkt, steht der junge Held des Romans vor der alten Frage: Wählt er die Liebe oder die kurze Leidenschaft? Und wie lässt sich beides voneinander trennen?
Während wir warten, bis die schönen Zeiten wiederkehren Zum Buch
Erschienen am : 14.04.2014
»Ich habe meinen Mann bei einem Essen kennengelernt, bei dem ich nicht eingeladen war und nicht mal die Gastgeber kannte. Gleich auf den ersten Blick war mir klar, dass ich mein Leben mit ihm teilen würde, dabei war er eine graue Maus ...« Dieser bewegende Roman handelt von einer großen Liebe und von einer verrückten Familie, von der übergroßen Bindung einer Tochter an ihre Mutter, der nie stattgefundenen Aussprache mit ihrem Vater und einer komplizierten Geschwisterbeziehung, in der dennoch niemand ohne den anderen sein kann. Das alles ist so leicht und charmant erzählt, wie man es vielleicht nur in Frankreich kann.
An den fernen Geliebten Zum Buch
Erschienen am : 14.04.2014
Elisabeth Plessens neuer Gedichtband ist die Anrufung eines geliebten Menschen, eine Versicherung der gemeinsam gelebten Zeit und eine stille, doch trotzige, radikale Anklage des Todes. Mit eindringlicher Stimme schildert die Autorin und Übersetzerin ihr Leben an der Seite ihres langjährigen Lebensgefährten, des Regisseurs Peter Zadek, und nimmt den Leser mit zu den Schauplätzen ihres Lebens. Ausgehend von der Wohnung in Hamburg, dann in Berlin, über Italien und die Schweiz, schließlich kreuz und quer durch Europa, spürt sie den Erinnerungen nach und stellt sich dem Verlust und ihrer Einsamkeit. Sie nennt das Skandalon des Todes beim Namen, die prinzipielle und unaufhebbare Untröstlichkeit der (Über)Lebenden, die Intensität und Ausschließlichkeit der Liebe. In täuschend schlichten, zugleich berückend intensiven Worten sucht sie dabei eine Antwort auf die Frage, wie ein Leben ohne jenen Menschen, mit dem man alles teilte, möglich sein kann.
Flüchtige Bekannte Zum Buch
Erschienen am : 14.04.2014
»Ich muss noch mal kurz hoch ins Büro, Schatz!« - das sind die letzten Worte, die Berthold Schulz von seiner Frau hört. Seit über einem Jahr ist sie verschwunden, doch es liegen keinerlei Hinweise auf ein Verbrechen vor. Eine interessante Story, denkt sich auch der Erzähler dieser Geschichte, ein Journalist. Er recherchiert, schreibt über den Fall, bittet um Hinweise über den Verbleib der Architektin Maren S.: Hat sie tatsächlich Aufziehvögel vor dem Centre Pompidou verkauft? Auch in Polen will man sie gesehen haben, unterwegs auf einem Fahrrad. Dann ist sich ein Leser sicher: Sie sei Tennislehrerin in einem All-Inclusive-Club auf Djerba – ein Foto lässt keine Zweifel. Der Journalist ist elektrisiert. Sofort bucht er einen Tenniskurs und fliegt nach Tunesien. Doch warum nennt er seiner Frau ein falsches Reiseziel? Brillant spielt Thomas Weiss mit dem bekannten Odysseus-Motiv des »ewig Suchenden« - im Zentrum: eine Frau. Ein gleichwohl kluges wie leichtsinniges Stück Literatur, das eines deutlich macht: die Sehnsucht nach der »Befreiung aus dem Hamsterrad« kennen wir alle.
Der Prophet Zum Buch
Erschienen am : 14.04.2014
Eine Stadt im Orient: Der Prophet al-Mustafa erwartet das Schiff, das ihn in seine Heimat zurückbringen wird. Bevor er sie verlässt, bitten ihn die Einwohner von Orfalîs, ein letztes Mal zu ihnen zu sprechen: von Liebe, Schmerz, Schönheit, Freude und allem anderen, was die Menschen bewegt. Die Antworten des Propheten sind voller Lebensweisheit und mystischer Tiefe und zählen zum Faszinierendsten, was die spirituelle Literatur hervorgebracht hat.
Träum was Schönes Zum Buch
Erschienen am : 31.03.2014
Ein Junge verliert im Alter von neun Jahren seine Mutter. Aber erst als Erwachsener versteht er, was damals wirklich geschah. Und warum jener Tag sein Leben für immer veränderte ... Bis dahin ist er einer, der auf Zehenspitzen geht, mit gesenktem Kopf, weil die Erde ihm so viel Angst macht wie der Himmel. Erst die Liebe wird ihn lehren: Nur wer sich in den Schmerz hinein begibt, kann ihn überwinden, kann das Misstrauen abschütteln und die eigenen Grenzen sprengen. »Träum was Schönes« ist die Geschichte eines Geheimnisses, das über vierzig Jahre wie versiegelt war. Massimo Gramellini erzählt leidenschaftlich von den Höhen und Tiefen eines Lebens, dem der wichtigste Halt fehlte. Dass er dabei seine eigene Geschichte erzählt, macht dieses Buch nur umso lesenswerter.
Der Anfang der Welt Zum Buch
Erschienen am : 31.03.2014
Seit Generationen sind sie geflohen, durch Wüsten, über Ozeane und Berge. Nun sind sie angekommen im tiefsten karpatischen Wald, in Zalischik. Es ist 1939, es ist Krieg, und es gibt keinen Ort mehr, an den sie noch fliehen können. Nur eines kann ihnen helfen, ihre Fantasie. Deshalb folgen die Bewohner von Zalischik der Idee eines elfjährigen Mädchens - sie tun einfach so, als gäbe es die Wirklichkeit nicht mehr. Ihre Fantasie und ein unbändiger Wille lassen sie das Schicksal leugnen und alles neu erfinden. Töchter bekommen neue Väter, der Bäcker wird zum Schreiner. So vergehen die Jahre, und die Hoffnung auf Rettung wächst. Doch schließlich bricht die Grausamkeit der Welt in ihr Dorf ein – und für das kleine Mädchen, aus dem eine junge Frau geworden ist, beginnt eine Flucht, die sie weit hinaus in die Fremde treibt. Funkelnde, von seltener Vorstellungskraft getragene Prosa über ein märchenhaftes Dorf und das Erwachsenwerden in außergewöhnlichen Zeiten.
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28. März 2018

Jacqueline Woodson erhält den Astrid Lindgren Memorial Award 2018

Der mit fünf Millionen Schwedischen Kronen dotierte Preis (ca. 500.000 Euro) gilt als international wichtigste Auszeichnung für Kinder- und Jugendliteratur.
News
22. März 2018

Kerstin Preiwuß erhält den Eichendorff-Literaturpreis 2018

Die Berlin-Verlag Autorin Kerstin Preiwuß erhält in diesem Jahr den mit 5.000,- Euro dotierten Eichendorff-Literaturpreis. Wir gratulieren herzlich!
Buchblog
21. März 2018

Debütromane entdecken

Thekla Chabbi, Co-Autorin von Martin Walsers »Ein sterbender Mann« legt mit »Ein Geständnis« ein beeindruckendes Debüt vor.