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Literatur

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»Wir freuen uns, Ihnen in der internationalen Literatur zwei starke weibliche Stimmen vorzustellen. Die vielfach ausgezeichnete Jacqueline Woodson ist in den Vereinigten Staaten ein Star, ihr Roman »Ein anderes Brooklyn« bereits Schullektüre.

Und die große irische Schriftstellerin Maggie O’Farrell legt mit »Ich bin, ich bin, ich bin« ein Buch von atemraubender Kühnheit vor: siebzehn Berührungen mit dem Tod als Abwehrmantra.«
Verlegerin Felicitas von Lovenberg

Unsere Buchempfehlungen Frühjahr 2018

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Die Verflüchtigten Zum Buch
Erschienen am : 01.03.2016
Sich in Luft auflösen, das ist in Japan ein gängiger Weg, der Familie große Schande zu ersparen. Kaze hat sein Gesicht verloren, weil er, altgediente, treue Angestellte einer großen Investementbank nach den Ereignissen von Fukushima plötzlich fristlos entlassen wurde. Mit einem Koffer und drei Pappkartons verschwindet er nachts nach San'ya, das verlorene Viertel Tokios. Dort regieren die Yakuza, die japanische Mafia. Und dort kreuzt sein Weg den von Akainu, einen Jungen, den der GAU zum Straßenkind gemacht hat. Vor der Bedrohung durch die Yakuza fliehen die beiden weiter nach Norden, zu den Landschaften der Verwüstung, auch um Akainus Familie zu suchen. In San Francisco hat derweil Kazes Tochter beschlossen, den Vater aufzuspüren und bittet ihren Exfreund Richard B. um Hilfe. Der ist Privatdetektiv, Gelegenheitsdichter, Reisehasser und vor allem immer noch unsterblich verliebt in die schöne Yukiko und ihr rätselhaftes Land. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg.
Elefanten treffen Zum Buch
Erschienen am : 01.03.2016
Waldesreuth, ein kleiner niederbayerischer Kurort, ist das geheime Zentrum des Universums. Zumindest kommt es uns so vor, wenn wir Kristina Schilkes Erzählungen gelesen haben. Es sind Geschichten von Versehrten und Mutigen, von Spinnern und Träumern, hier verlieben sich die Hunde in Schuhputzmaschinen, die Elefanten treffen sich im Wald, und ein Torjubel kann einfach alles verändern - in diesen Geschichten spiegelt sich die ganze Welt in ihrer Schönheit und Widersprüchlichkeit, sie sind wahr. Kristina Schilkes Sprache ist der Garant für diese Wahrhaftigkeit: Ihr Ton ist leichtfüßig und virtuos, cool und verletzlich.
Immer die Erotik von den Weibern Zum Buch
Erschienen am : 01.03.2016
Karl Valentin, der geniale Sprachkünstler und begnadete Humorist, rief nicht nur beim Publikum große Begeisterung hervor – auch bei den Frauen war er sehr erfolgreich. Dabei entpuppt er sich in seinen Texten nicht unbedingt als Gentleman, wie die Textsammlung zum Thema »Karl Valentin und die Frauen« von Herausgeber Gunter Fette zeigt. Herzzerreißende Liebesschwüre wechseln sich hier mit bitterbösen Schimpftiraden ab. Letztendlich wird aber doch eines deutlich: Ohne die Frauen wäre er verloren gewesen. Oder um es mit Karl Valentin zu sagen: »Drum bleiben wir halt bei´nander. Sie ist doch a guate Sau.«
Das wundersame Leben des Isidoro Raggiola Zum Buch
Erschienen am : 01.03.2016
Das Dorf in Süditalien, in dem Isidoro Raggiola aufwächst, ist ein kleines Paradies. Nirgendwo schmeckt die Pasta besser als bei seiner Mutter Stella, und niemand schreibt lustigere Liebesbriefe als sein Vater Quirino. Eines Tages entdeckt Isidoro, dass er in der Sprache der Vögel pfeifen kann. Die ist musikalisch und fantasievoll, in ihr klingen die schönen Dinge schön, und, so findet Vater Quirino, eigentlich sollten alle Menschen so miteinander reden. Doch dann tötet ein Erdbeben Isidoros Eltern und zerstört das Dorf. Isidoro verliert seine Sprache, aber er gewinnt etwas anderes: die Bücher. Und in Neapel begegnet er einem Menschen, der alles verändert. – Voller Sprachwitz, originell, fast magisch: Dieses Buch ist eine berauschende Liebeserklärung an die Poesie des Lebens.
Gespür für Licht Zum Buch
Erschienen am : 01.03.2016
Mit ihrer klaren Sprache zieht Kerstin Preiwuß Lyrik den Leser in den Bann. Die Innigkeit und hohe Musikalität der Zeilen, das Bestreben, auch im Detail auf das ganze, oftmals als brüchig empfundene Dasein zu verweisen, macht die Gedichte durchlässig und bei aller Rätselhaftigkeit schön. Ihre Verse gehen ineinander über und stehen doch einzeln für sich, sie loten den Raum aus, in dem wir leben. Stets bleiben sie der Welt zugewandt, halten inne und verbinden Zustand und Episode zu einer großen Atem holenden Erzählung. »Selten so einen Frühling erlebt. Im April immer noch null Grad. Der Ostwind fegt vom Ural bis zu den Mittelgebirgen. Krähen brechen ihren Nestbau ab. Zugvögel treibt es zurück. Alles ist durchsichtig weil Laub fehlt. Das ist wie Leben unter dem Röntgengerät«
Am Ende bleiben die Zedern Zum Buch
Erschienen am : 01.03.2016
Samir ist auf einer Reise, die Gegenwart und Vergangenheit verbinden soll: Er will endlich die Wahrheit über seinen Vater erfahren, der die Familie vor zwanzig Jahren ohne eine Nachricht verlassen hat. Mit einem rätselhaften Dia und den Erinnerungen an die Geschichten seines Vaters im Gepäck macht der junge Mann sich in den Libanon auf, das Geheimnis zu lüften. Seine Suche führt ihn durch ein noch immer gespaltenes Land, und schon bald scheint Samir nicht mehr nur den Spuren des Vaters zu folgen. Vielmehr ist es, als seien die Figuren aus dessen Geschichten real geworden. Sie bringen Samir einer Lösung näher, die seine kühnsten Vorstellungen übersteigt. Vor dem Hintergrund des dramatischen Schicksals des Nahen Ostens erzählt Pierre Jarawan eine phantasievolle, berührende und wendungsreiche Geschichte über die Suche nach den eigenen Wurzeln.
Der beste Roman des Jahres Zum Buch
Erschienen am : 01.02.2016
Wie immer steigt in den letzten Wochen vor der Verleihung des begehrten Elysia Preises die Spannung ins Unermessliche. Während die überforderten Jurymitglieder feilschen, streiten und intrigieren, bringen sich die verzweifelt auf Ruhm hoffenden Autoren in Stellung und verlieren sich in erotischen Eskapaden und schierer Selbstüberschätzung. Bis eine missliche Fügung des Schicksals für eine außerordentlich originelle Entscheidung sorgt ...
Fünf Löcher im Himmel Zum Buch
Erschienen am : 14.01.2016
Als Paul sich damals gleichzeitig in Katharina Himmelfahrt und seine Lehrerin Frau Zucker verliebte, schien alles in die richtige Richtung zu gehen. Jetzt sitzt er in einem alten japanischen Sportwagen, auf der Flucht vor der Polizei, und fragt sich, wie das alles kommen konnte. - Rocko Schamoni stellt in seinem neuen Roman die existenziellen Fragen. Und findet darauf so poetische wie unnachsichtige Antworten. »Fünf Löcher im Himmel - sein bisher bester.« Hamburger Morgenpost
Das Paradies liegt hinter mir Zum Buch
Erschienen am : 14.01.2016
»Mich scheint es überall zu geben. Mindestens zweihundert Niederländer tragen denselben Namen wie ich. Selbst in den Appalachen laufen Doppelgänger von mir herum. Notgedrungen bin ich ein ausgesprochener Individualist.« Seine Romane sind bevölkert von Eigenbrötlern, Schelmen und Figuren, die ihm zum Verwechseln ähneln – Maarten ’t Harts Leben steckt in seinen Büchern. Seine Autobiografie gewährt erzählerische Einblicke in seine frühen Jahre, die ihm bis heute Geschichten für seine Fabulierkunst liefern.
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