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Die Französin, die Geisha werden wollte Zum Buch
Erschienen am : 19.03.2018
Pamela hat einen Traum: Sie will Geisha werden. Die alten Traditionen, das Protokoll, die Eleganz – längst trägt sie ihr schwarzes Haar zu einem japanisch anmutenden Carré geschnitten. Leider ist sie in dem Pariser Vorort Melun mit dieser Begeisterung ziemlich auf sich allein gestellt. Nur einen Vertrauten hat sie: den alten Japaner Dr. Atsura. Er führt Pamela in die Geisha-Kunst ein und macht sie bekannt mit Thad, einem Bretonen, der Samurai werden will. Pamela und Thad verlieben sich ineinander, vielleicht der Beginn einer großen Liebe? Doch eines Tages ist Thad verschwunden, heimlich aufgebrochen nach Japan, um Samurai zu werden. Jetzt zählt es für Pamela, alles oder nichts: Mit Dr. Atsuras Hilfe macht auch sie sich auf nach Japan. Sie muss Thad suchen und herausfinden, ob sie ihren Träumen in Japan wirklich näher kommen kann.
Die steinerne Matratze Zum Buch
Erschienen am : 01.03.2018
„Verna hatte anfänglich nicht vorgehabt, jemanden zu töten.“ Mit diesem fulminanten ersten Satz beginnt die titelgebende Erzählung und sofort befindet man sich im Atwood-Kosmos, sofort wird man hineingezogen in eine Geschichte, die hintergründig, spannend und unglaublich komisch zugleich ist. Mordende alte Damen, Hochstapler oder ein gefriergetrockneter Bräutigam – Margaret Atwoods Fabulierlust ist grenzenlos. Scharfsinnig und voller Wagemut schlägt sie uns in diesen neun kraftvollen Erzählungen in ihren Bann und öffnet den Blick auf unsere dunkelsten Triebe und Begierden.
Die Fotografin Zum Buch
Erschienen am : 01.03.2018
Amory Clay, Fotografin, Reisende, Kriegsberichterstatterin: eine Frau, die ihrer Zeit weit voraus ist, die unerschrocken ihren Weg geht und ihre Geschicke selbst in die Hand nimmt. Tief fühlt sich William Boyd in sie ein und versteht es glänzend, Fiktion und Geschichte miteinander zu verschränken: das ausschweifende Berlin der Dreißigerjahre, New York, wo sie den Mann trifft, der alles verändert, Paris im Zweiten Weltkrieg. Nach „Ruhelos“ hat Boyd erneut eine unvergessliche Heldin geschaffen, eine verwegene, verblüffende Frau, einen Künstlerroman, der das Porträt einer ganzen Epoche zeichnet.
Etwas bleibt immer Zum Buch
Erschienen am : 01.03.2018
Nicolas hat ein Geheimnis, von dem niemand erfahren darf auf dem Anwesen über Rayol-Canadel-sur-Mer, einem traumhaft gelegenen Ort an der Côte d’Azur. Als Ferienhaus-Sitter der Breuers hat sich der junge Mann von der Welt zurückgezogen, weil er weiß, seine Einsamkeit schützt andere vor ihm. Doch als sich baldiger Besuch ankündigt, kehrt Nicolas’ Unruhe zurück – mit verhängnisvollen Konsequenzen. „Etwas bleibt immer“ führt die flirrende Atmosphäre und den schwebend leichten Ton von Edgar Rais Bestsellern weiter und ist ein Meisterwerk der untergründigen Spannung.
Stromland Zum Buch
Erschienen am : 01.03.2018
Iquitos am Amazonas, 1984: Irina ist gemeinsam mit ihrem Freund Hilmar auf der Suche nach ihrem Zwillingsbruder. Thomas war Teil der Filmcrew um Werner Herzog und Klaus Kinski, ist jedoch nach Abschluss der Dreharbeiten zu „Fitzcarraldo“ spurlos verschwunden. Entlang der großen Flüsse reisen die beiden in den Regenwald des Amazonasbeckens und tief hinein in die Abgründe menschlicher Hoffnungen und Sehnsüchte. Auf mehreren Ebenen erzählt „Stromland“ von Verschollenen und der Suche nach dem richtigen Leben, nach unberührten Orten und neuen Wahrheiten. Dabei führt der Roman durch drei Jahrhunderte, in denen Auswanderer und Abenteurer ihre Spuren hinterlassen haben, und verknüpft Orte, Personen und Familiengeschichten über die Zeit hinweg zu einem engen Netz, in dem sich alle Figuren verfangen haben.
Gebrauchsanweisung fürs Lesen Zum Buch
Erschienen am : 01.03.2018
Lesen kann klüger oder auch entspannter machen, es regt die Fantasie an, stärkt das Selbstbewusstsein und fördert die soziale Kompetenz. Felicitas von Lovenberg, preisgekrönte Publizistin und ehemalige FAZ-Literaturchefin, Moderatorin, Autorin und Verlegerin, bricht eine Lanze für das Kulturgut Buch. Sie schildert, wie seine Rolle sich immer wieder gewandelt hat und welch ungewöhnliche Lesegewohnheiten es gibt. Bietet einen Überblick, wie und warum wir heute lesen. Geht auf Lieblingsbücher und Entdeckungen ein. Erzählt, wie Romane sich in Freunde und Reisegefährten verwandeln und aus dem Zeitvertreib Lesen eine beglückende, lebenslange Sucht werden kann. Und zeigt, was es mit Trends und Moden wie Deep Reading auf sich hat. Ob zum Verschenken oder Selbstbehalten: Dieser Wegweiser ist der ideale Band für jeden Buchliebhaber.
Wir sind dann wohl die Angehörigen Zum Buch
Erschienen am : 01.03.2018
Johann Scheerer erzählt auf berührende und mitreißende Weise von den 33 Tagen um Ostern 1996, als sich sein Vater Jan Philipp Reemtsma in den Händen der Entführer befand, das Zuhause zu einer polizeilichen Einsatzzentrale wurde und kaum Hoffnung bestand, ihn lebend wiederzusehen. Einer der spektakulärsten Entführungsfälle der jüngeren deutschen Geschichte wird erstmals aus der überraschenden und notwendigen Perspektive des Sohnes nachvollziehbar. Wie fühlt es sich an, wenn einen die Mutter weckt und berichtet, dass der eigene Vater entführt wurde? Wie erträgt man die Sorge, Ungewissheit, Angst und die quälende Langeweile? Wie füllt man die Tage, wenn jederzeit alles passieren kann, man aber nicht mal in die Schule gehen, Sport machen, oder Freunde treffen darf? Und selbst Die Ärzte, Green Day und die eigene E-Gitarre nicht mehr weiterhelfen? „Es waren zwei Geldübergaben gescheitert und mein Vater vermutlich tot. Das Faxgerät hatte kein Papier mehr, wir keine Reserven, und irgendwo lag ein Brief mit Neuigkeiten.“
Beute Zum Buch
Erschienen am : 01.03.2018
Jede Erzählung ist eine Offenlegung inneren Lebens, jede voller überraschende Wendungen, jede in dem geschliffenen Stil und der kompromisslosen Aufrichtigkeit, für die Nadine Gordimer berühmt ist.
Die Hauswaffe Zum Buch
Erschienen am : 01.03.2018
Ein junger Mann betritt das Haus einer Wohngemeinschaft, wechselt ein paar Worte mit einem auf der Couch liegenden Freund, ergreift die „Hauswaffe“, die in Johannesburg zum Schutz gegen Einbrecher in fast jedem Haushalt anzutreffen ist, und erschießt ihn. In diesem enorm spannenden und meisterhaft komponierten Roman geht Nadine Gordimer den Spuren einer Gewalttat und ihren Motiven nach, um die Gewalt selbst zu entschlüsseln.
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