Romane online kaufen | PIPER
Lieferung innerhalb 1-3 Werktage
Bezahlmöglichkeiten
Vorbestellung möglich
Kostenloser Versand

Literatur

Die besten literarischen Romane

Unsere aktuellen literarischen Bestseller

Literarische Neuerscheinungen
Alle Autoren
A
B
C
D
E
F
G
H
I
J
K
L
M
N
O
P
Q
R
S
T
U
V
W
X
Y
Z
Verlage
Genres
Preis
Erscheinungsmonat
2014
2015
2016
2017
2018
2019
Sortieren nach
Erscheinungsdatum
neue zuerst
ältere zuerst
Preis
aufsteigend
absteigend
Alphabetisch
A bis Z
Z bis A
Alle Filter zurücksetzen
Am Ende bleiben die Zedern Zum Buch
Erschienen am : 12.01.2018
Samir ist auf einer Reise, die Gegenwart und Vergangenheit verbinden soll: Er will endlich die Wahrheit über seinen Vater erfahren, der die Familie vor zwanzig Jahren ohne eine Nachricht verlassen hat. Mit einem rätselhaften Dia und den Erinnerungen an die Geschichten seines Vaters im Gepäck macht der junge Mann sich in den Libanon auf, das Geheimnis zu lüften. Seine Suche führt ihn durch ein noch immer gespaltenes Land, und schon bald scheint Samir nicht mehr nur den Spuren des Vaters zu folgen …
Apollokalypse Zum Buch
Erschienen am : 12.01.2018
Georg Autenrieth ist eine zwielichtige Gestalt. Immer wieder taucht er auf in Berlin, hält Kontakt mit der Szene, durchsucht die Stadt und zelebriert Laster, Lebensgier und Liebeskunst. Wohin aber verschwindet er dann? Wer ist der „Glasmann“? Und welche Rolle spielen seine Verbindungen zur RAF? Gerhard Falkners „Apollokalypse“ ist ein Epochenroman über die 80er und 90er Jahre. Dem Vergeuden von Jugend, der Ausschweifung und der Hypermobilität stellt er einen rauschhaften Rückverzauberungsversuch entgegen. Ein mythologischer Roman von unvergleichlicher Sprachmächtigkeit.
Themen und Variationen Zum Buch
Erschienen am : 02.01.2018
„Hält die Kunst ihrem Zeitalter den Spiegel vor? Oder jedes Zeitalter seiner Kunst?“ Seine Analysen basieren auf einem bemerkenswerten, fast übernatürlichen Verständnis der menschlichen Natur und sind auch heute erschreckend aktuell. Aldous Huxley ist zu Recht ein prophetisches Genie und eine der wichtigsten literarischen und philosophischen Stimmen des 20. Jahrhunderts. Im vorliegenden Essayband beschäftigt er sich mit dem Verhältnis von Kunst und Religion und porträtiert die spanischen Meisterzeichner El Greco und Goya. Als Essayist war Aldous Huxley, Autor von „Schöne neue Welt“ ein Meister.
Narrenreigen Zum Buch
Erschienen am : 02.01.2018
Mit diesem Roman schrieb sich Aldous Huxley in die erste Reihe der englischen Literatur zu Beginn des 20. Jahrhunderts. »Was habe ich Ihnen angetan?, fragte sie, die blassblauen Augen weit aufgerissen. „Nichts. Nur mein Leben ruiniert.“ Theodore Gumbril, der schüchterne Held, hat Hosen erfunden, die bei Bedarf aufgeblasen werden können, und versucht sein Patent an den Mann zu bringen. Er verkehrt in Künstlerkreisen, begegnet Wissenschaftlern und gerät in die Fänge einer sinnlichen Lady ...
Der Schachautomat Zum Buch
Erschienen am : 15.12.2017
Als Hofrat Wolfgang von Kempelen 1770 am habsburgischen Hof seinen Schach spielenden Automaten präsentiert, gilt der Maschinenmensch als großartigste Errungenschaft des Jahrhunderts. Doch tatsächlich verbirgt sich im Innern der Maschine ein Zwerg – und dieses menschliche Gehirn erweist sich als tödlich und sterblich zugleich. Von den Bleikammern Venedigs zum kaiserlichen Hof in Wien, von den Palästen des Preßburger Adels in die Gassen des Judenviertels – ein spannender historischer Roman um ein legendäres Täuschungsmanöver.
Das Bankett für Tillotson / Grüne Tunnels Zum Buch
Erschienen am : 15.12.2017
Zwei pointierte Kurzgeschichten des großen Utopisten der Moderne, Aldous Huxley, in einem Band Aldous Huxley, einer der großen englischen Erzähler und Utopist der Moderne, schrieb zahlreiche Kurzgeschichten. Die in diesem Band enthaltenen Erzählungen zeigen Huxley auf der Höhe seiner Meisterschaft. „Das Bankett für Tillotson“ ist eine geschliffene Satire auf Kultursnobs. In „Der grüne Tunnel“ zeigt sich Huxleys psychologischer Scharfblick, seine Lust an der Pointe. In allen Geschichten erweist sich Huxley als glänzender Unterhaltungsschriftsteller, der die Tradition eines Wilde, eines Shaw, eines Maugham fortsetzt.
Die Graue Eminenz Zum Buch
Erschienen am : 15.12.2017
Eine meisterhafte Biographie über Père Joseph, den geheimen Vertrauten und Berater Kardinals Richelieus - und das Psychogramm eines tiefreligiösen Menschen in einem Leben zwischen Religion, Politik, Mystik und Macht Die „graue Eminenz“ wurde er einst von seinen Gegnern genannt. Grau deshalb, um ihn von seinem Herrn in der scharlachroten Robe zu unterscheiden. Die Macht des Einflusses und die historische Wirkung, die von dem stets im Hintergrund bleibenden asketischen Kapuzinerpater ausgingen, machten seine Stellung beispielhaft für viele Jahrhunderte und gaben dem einstigen Spottnamen einen gefürchteten Beiklang. In der Biographie dieser faszinierenden Persönlichkeit eines Mannes, der von politischem Sendungsbewusstsein und religiösem Feuer gleichermaßen durchglüht war, zeichnet Huxley das Bild einer ganzen Epoche und ihrer geheimen Kraftströme. „Eine großartige Untersuchung der Verquickung von Mystik und Politik“ (Ludwig Marcuse, DIE ZEIT)
Heldenleben Zum Buch
Erschienen am : 15.12.2017
Alexander Solschenizyn knüpft mit diesen beiden Erzählungen wieder an seine literarischen Anfänge an, als er mit „Ein Tag im Leben des Iwan Denissowitsch“ seine Meisterschaft fiktionaler Geschichtsschreibung bewies. Auch in diesen neuen Geschichten bleibt er seiner Berufung als Chronist der Sowjetherrschaft treu. Es gelingt ihm, individuelles Leben und historische Wahrheit künstlerisch einzigartig zu verschmelzen und den Leser mit eindrucksvollen Bildern zu fesseln. Und in einer weiteren Hinsicht sind die Erzählungen bemerkenswert: Es sind Solschenizyns erste Texte nach seiner Rückkehr aus dem Exil nach Russland. „Heldenleben“ - jetzt wieder bei Piper Edition erhältlich
Im Interesse der Sache Zum Buch
Erschienen am : 15.12.2017
Alexander Solschenizyn erzählt hier eine altbekannte Geschichte. Voller Begeisterung stürzen sich die jungen Schüler in den Bau ihrer neuen Schule, alles soll besser und schöner werden. Am Ende stellt sich jedoch heraus, dass der Bau nie als Schule gedacht wird und auf Anordnung der Parteioberen eine andere Institution dort ihre Heimat finden soll… Auch in dieser Erzählung bleibt Solschenizyn seiner Berufung als Chronist der Sowjetherrschaft treu.
Unser Literatur-Blog

Erfahren Sie mir über aktuelle literarische Romane