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Lexikon der schönen WörterLexikon der schönen Wörter

Lexikon der schönen Wörter

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Lexikon der schönen Wörter — Inhalt

Die deutsche Sprache birgt viele funkelnde Edelsteine. Erst durch sie bekommen unsere Gefühle und Gedanken den richtigen Schliff: Wörter wie »feinsinnig« und »filigran«, »schlemmen« und »schlummern « zählen genauso zu diesem Schatz wie die »Anmut«, das »Augenmerk« und der »Ausbund«. Walter Krämer und Roland Kaehlbrandt haben die schönsten und kostbarsten Wörter unserer Sprache in einem Lexikon versammelt. Eine wunderbare Fundgrube für alle, die sich mit grauem Spracheinerlei nicht zufriedengeben wollen.

€ 11,00 [D], € 11,40 [A]
Erschienen am 01.11.2011
256 Seiten, Broschur
EAN 978-3-492-27318-3
€ 10,99 [D], € 10,99 [A]
Erschienen am 08.11.2011
208 Seiten, WMEPUB
EAN 978-3-492-95417-4
Roland Kaehlbrandt

Über Roland Kaehlbrandt

Biografie

Dr. Roland Kaehlbrandt, geboren 1953, hat zahlreiche Sprachkolumnen in überreginonalen Tages- und Wochenzeitungen und erfolgreiche Sachbücher wie den ironischen Sprachführer »Deutsch für Eliten« und »Das bunte deutsche Bestiarium« geschrieben. Zusammen mit Walter Krämer veröffentlichte er bei Piper...

Über Walter Krämer

Biografie

Walter Krämer, geboren 1948, ist Professor für Wirtschafts- und Sozialstatistik an der Universität Dortmund. Er ist Autor vieler Bestseller, darunter das »Lexikon der populären Irrtümer«, und Vorsitzender des »Vereins Deutsche Sprache e.V.«. Krämer ist verheiratet und hat zwei Kinder. Zuletzt...

Pressestimmen

Siegener Zeitung

»Ein informatives Büchlein, in dem die Autoren mit Hingabe der deutschen Sprache frönen.«

Publik-Forum

»Eine wunderbare Fundgrube«

Westdeutsche Allgemeine Zeitung

»Der Dortmunder Vorsitzende des `Vereins deutscher Sprache´ Walter Krämer, und Sprachkritiker Roland Kaehlbrandt haben Wörter mit Klang und Melodie zusammengetragen, die warme Gefühle wecken oder auch lautmalerisch verblüffen. (…) Feinsinnig und leicht kommen Erklärungen und Satzbeispiele daher.«

Borkener Zeitung

Eine charmante Liebeserklärung an die deutsche Sprach

Sonntag Aktuell

Wer will wissen, wie angenehm die deutsche Sprache klingen kann, schaut in das Lexikon der schönen Wörter.

Grazia

Hier werden Lieblingswörter gefeiert, die funkeln- feist und feinsinnig.

Kommentare zum Buch

Lexikon der schönen Wörter
Hermann Kölsch am 03.02.2016

In diesem wunderbaren Buch zitieren die Autoren auf Seite 35 unter dem Stichwort "Bedacht, bedenken" den Vierzeiler "Was von Menschen nicht gewußt Oder nicht bedacht, Durch das Labyrinth der Brust Wandelt in der Nacht" und geben als Quelle Kurt Tucholskys "Abends nach sechs" an.   Da ich diesen Vierzeiler als letzten Vers in Goethes Gedicht "An den Mond" kenne, frage ich mich jetzt, wie es möglich war, dass Goethe von Tucholsky abgekupfert hat. Kann mit da jemand Aufklärung verschaffen?

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