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KönigsparkKönigspark

Königspark

Roman

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Königspark — Inhalt

Königspark, so nennt Nuria die Madrider Casa de Campo. Zu jeder Tageszeit drängeln sich hier Frauen am Straßenrand, schauen in die dahinrollenden Autos und rufen den Fahrern ihre Tarife zu. Ein Ort des Begehrens und der Verzweiflung, des gekauften Sex und der Gewalt. Und alle treffen sich hier, die billigen Touristen genauso wie der verlogene Chefredakteur. Nuria ist Kampfsportlerin, sie hat keine Angst und passt auf die Frauen auf, schützt sie vor brutalen Freiern, den Zuhältern und sogar vor der Polizei. Bezahlt wird sie von Rico Vargas, dem zynischen Emporkömmling, der den Königspark kontrolliert. Und für den auch Nurias Schwester Isa anschafft. Vargas ahnt lange nicht, warum Nuria nach vielen Jahren wieder einen Kontakt zu Isa herstellen will.

€ 22,00 [D], € 22,70 [A]
Erschienen am 01.03.2019
400 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag
EAN 978-3-492-05719-6
€ 19,99 [D], € 19,99 [A]
Erschienen am 01.03.2019
320 Seiten, WMEPUB
EAN 978-3-492-99336-4
Paul Ingendaay

Über Paul Ingendaay

Biografie

Paul Ingendaay, geboren 1961 in Köln, lebte als Schriftsteller und Journalist lange in Madrid. 1997 erhielt er den Alfred-Kerr-Preis für Literaturkritik, 2006 wurde er für sein Debüt „Warum du mich verlassen hast“ mit dem aspekte-Literaturpreis ausgezeichnet. Nach...

Pressestimmen
Berliner Morgenpost

„Die Stärke von ›Königspark‹ liegt darin (…) wie Ingendaay eine Milieuschilderung zum Geschichtengeflecht verdichtet, das eine Dringlichkeit erreicht über europäische tagespolitische Befindlichkeiten hinaus.“

Wiener Zeitung (A)

„Schockierend, verletzend, schonungslos: „Königspark“ wirkt nie unrealistisch, und im Buchpreis inbegriffen ist eine Gänsehaut-Flatrate für die Lektüre-Zeit.“

literaturkritik.de

„›Königspark‹ sorgt für Gänsehaut“

lokalkompass.de

„Schockierend, verletzend, absolut schonungslos.“

buecher-kater-tee.de

„›Königspark‹ ist spannend. Bestürzend. Ingendaay hat genau hingesehen.“

Buchmarkt

„In ›Königspark‹ schreibt Paul Ingendaay eine heftige, geschliffen formulierte Geschichte im heutigen Madrid über eine Kampfsportlerin, die Prostituierte schützt“

kulturnews.de

„Paul Ingendaay wählt viele unterschiedliche Blickwinkel für die Beschreibung von Menschenhandel und Prostitution: den der Journalisten, den der Huren, den einer jungen Kämpferin und – den eines Zuhälters. Alles wird erklärt, nichts beschönigt.“

Kölner Stadt Anzeiger

„›Königspark‹ ist spannend erzählt, eine dichte Beschreibung des Zusammenhangs von Zwangsprostitution und Migration in einer europäischen Metropole.“

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