Keine Angst, hier gibt's auch Deutsche!

Unser neues Leben im Problemkiez

€ 12,99 inkl. MwSt.

Tschüss, Mittelschicht! Eine Familie geht ins Problemviertel

Viele Freunde sprachen es aus: Du kannst doch nicht nach Neukölln gehen, nicht mit Familie! Aber hier sind die Mieten gerade noch erschwinglich. Die Oma warnt: Wenn jemand ein Messer hat auf dem Schulhof? Und als die junge Familie gleich am ersten Wochenende beobachtet, wie ein Streit in versuchter Entführung, Verfolgungsjagd und 25 beschädigten Autos endet, fragen die Kinder: Wo sind wir hier eigentlich hingezogen, Papa?

Über Neukölln ist »unendlich viel Mist geschrieben worden«, sagt der Ex-Bürgermeister Heinz Buschkowsky zu Autor Lindemann. Wahr ist: Der Stadtteil hat über 50 Prozent Migranten, bei den Jugendlichen sogar 80 Prozent. Fast die Hälfte lebt von Hartz IV. Und zugleich kommen die jungen Amerikaner genau hierher und eröffnen Bars oder Ateliers, die Gentrifizierung ist auch in Neukölln schon kräftig im Gang. Die berüchtigte Al-Nur-Moschee ist hier und der beste Elvis-Imitator der Welt auch. Lindemann besucht sie alle. Oft mit seinen Kindern. Eine aufregende Stadtreportage aus der Zukunft Deutschlands.

  • € 12,99 [D], € 12,99 [A]
  • Erschienen am 01.04.2016
  • 288 Seiten , WMEPUB
  • ISBN: 978-3-8270-7873-5
 
 

Thomas Lindemann

Thomas Lindemann

Thomas Lindemann ist 1972 in Pinneberg bei Hamburg zur Welt gekommen. Der studierte Psychologe schreibt für verschiedene Zeitungen und Magazine, vor allem die »Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung«. Er lebt mit seiner Frau und drei Kindern in Berlin-Neukölln. Sein radikales und offenes mehr ...

Rezensionen und Pressestimmen

Nido


»Eine gnadenlos ehrliche Erzählung über die Entdeckung einer irrwitzig anderen Welt.«   

Hamburger Abendblatt


»Über seine neue Heimat hat Lindemann, der in Hamburg Psychologie studiert hat, nun ein Buch geschrieben. "Keine Angst, hier gibt's auch Deutsche!" heißt seine Stadtreportage. In der beschreibt er seine Erlebnisse und trifft Protagonisten des Viertels, mit denen er versucht, den Bezirk abzubilden.«   

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