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Kann ich den umtauschen?

Kann ich den umtauschen?

Roman

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Kann ich den umtauschen? — Inhalt

Alice Cooper ist unglücklich. Denn ihr Verlobter Nathan erinnert nur noch entfernt an den aufmerksamen Lover von früher. Während Alice noch darüber nachdenkt, wie sie die Beziehung retten kann, tut er das Unverzeihliche. Er schenkt ihr zu Weihnachten einen Bürokalender und ein Wörterbuch, das er noch schnell von seinem Arbeitsplatz mitgenommen hat. Alice kocht. Sie schnappt sich den Kalender und verfasst ihr ganz persönliches Wörterbuch - eine Abrechnung mit ihrem Horrorfreund von A-rmleuchter bis Z-eugungsverweigerer …

€ 8,99 [D], € 8,99 [A]
Erschienen am 10.02.2011
Übersetzt von: Marieke Heimburger
320 Seiten, WMEPUB
EAN 978-3-492-95155-5

Leseprobe zu »Kann ich den umtauschen?«

Liebes Tagebuch,

pass auf, was du dir wünschst – es könnte in Erfüllung gehen!

Den Spruch fand ich eigentlich immer doof. Was ist denn schon schlimm daran, das zu bekommen, was man sich wünscht? Vielleicht, dass man dann herausfindet, dass das, von dem man glaubte, man wünschte es sich, eigentlich doch gar nicht das ist, was man wollte ...

Deine Alice

 

 

Happy New Year! Bonne Année! Feliz Año Nuevo! Godt Nytår! Frohes neues Jahr! Prost Neujahr! Prost, neues Tagebuch! Prost, alte Tagebuchschreiberin ! Prost, alles andere als frohe alte [...]

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Liebes Tagebuch,

pass auf, was du dir wünschst – es könnte in Erfüllung gehen!

Den Spruch fand ich eigentlich immer doof. Was ist denn schon schlimm daran, das zu bekommen, was man sich wünscht? Vielleicht, dass man dann herausfindet, dass das, von dem man glaubte, man wünschte es sich, eigentlich doch gar nicht das ist, was man wollte ...

Deine Alice

 

 

Happy New Year! Bonne Année! Feliz Año Nuevo! Godt Nytår! Frohes neues Jahr! Prost Neujahr! Prost, neues Tagebuch! Prost, alte Tagebuchschreiberin ! Prost, alles andere als frohe alte Tagebuchschreiberin ...

So weit ist es gekommen – ich proste mir selber zu. Ich sitze hier mit meinem nagelneuen Tagebuch, am ersten Tag dieses nagelneuen Jahres, das doch froh sein soll. Und ich sollte auch froh sein, ausgelassen, glücklich.

Bin ich aber nicht.

Ich bin unglücklich.

Und das ist fast schon so eine Art Offenbarung für mich, schließlich war mir das bisher nicht klar gewesen.

Aber gut, bis vor Kurzem scheinen noch so diverse andere Dinge meiner Aufmerksamkeit entgangen zu sein. Allen voran meine ­Beziehung zu Nathan.

Oder besser gesagt, allen voran der Umstand, dass ich nicht mehr so sicher sein kann, ob es meine Beziehung zu Nathan überhaupt noch gibt.

So, wie das neue Jahr mit dem 1. Januar anfängt und mit dem 31. Dezember endet, so, wie das Alphabet mit A anfängt und mit Z endet, so hat alles einen Anfang und ein Ende. Und ich habe das schreckliche Gefühl, dass dieser neue Tag, dieser erste Tag des neuen Jahres, der Anfang unseres Endes ist.

Wieso ich nach sechs Jahren Liebesbeziehung und Lebensgemeinschaft mit ein und demselben Mann plötzlich dieses Gefühl habe?

Weil er mir zu Weihnachten diesen Bürokalender geschenkt hat.

Diesen Bürokalender mit einer Seite pro Tag des neuen Jahres. Das perfekte Tagebuch. Und ein Wörterbuch.

Einen Bürokalender und ein Wörterbuch? Zu Weihnachten ?

Wer schenkt denn bitte der Frau seines Herzens einen in letzter Minute aus dem Büro mitgenommenen Kalender und ein ­Wörterbuch zu Weihnachten?

Nathan, der Mann, den ich seit sechs Jahren liebe und mit dem ich zusammenlebe. Der macht so was.

Wenn man also generell jemandem, den man liebt, so etwas ­niemals zu Weihnachten schenken würde – bedeutet das im ­Umkehrschluss, dass Nathan, der Mann, mit dem ich seit sechs Jahren zusammen bin, mich nicht mehr liebt?

 

 

Prolog

Alice Cooper hatte ihr gesamtes bisheriges Leben in Lower Whattelly verbracht.

Nicht, weil sie nicht abenteuerlustig gewesen wäre – in ihrer Jugend hatte sie das Glück gehabt, zusammen mit ihren Eltern in viele unterschiedliche exotische und aufregende Länder ­reisen zu dürfen. Aber wahrscheinlich waren es gerade diese Reisen gewesen, durch die sie schon früh erkannt hatte, wie wichtig ihr die Heimat war. Sie war an einigen der schönsten Orte der Welt gewesen, und doch schätzte sie sich einfach nur glücklich, in einem der wahrscheinlich hübschesten Orte Englands aufgewachsen zu sein.

Lower Whattelly in der Grafschaft Dorset war ein typisches englisches Dorf mit einer Dorfwiese samt Ententeich. Um diese Wiese scharten sich ein adrettes, mit Blumenampeln verziertes Wirtshaus mit hippem Ambiente, eine wunderschöne mittelalterliche Kirche mit einem geschmackvollen Pfarrhaus aus dem 18. Jahrhundert sowie ein paar hübsche reetgedeckte Steinhäuser mit makellos gepflegten Gärten voller liebevoll ­gezüchteter Blumen.

Drei Jahre in Folge gewann Lower Whattelly den Wettbewerb »Blühendes Britannien«, und es gehörte zu den allerersten Siedlungen Englands, die je urkundlich erwähnt wurden. Seine Bewohner konnten also mit Fug und Recht stolz sein – auf ihr Werk und auf ihr Erbe.

Es war das perfekte englische Dorf.

Und die meiste Zeit, die Alice in Lower Whattelly verbrachte, hatte sie das Glück, in dem perfektesten Haus zu leben, das dieses perfekte englische Dorf zu bieten hatte:

Whattelly Hall, ein überaus großzügiges Herrenhaus in­mit­ten mehrerer Morgen Parklandschaft mit sattgrünen hüge­li­gen Wiesen und wild wuchernden Wäldern voller Kastanien und Eichen, aber auch mit künstlich angelegten Gärten, voller Pappelalleen, eckig getrimmter Hecken, einheimischer und exotischer Pflanzen und Blumen, Kräuterbeete, Gemüsebeete, Wassergärten.

Ein märchenhaftes Anwesen. Mit einer kleinen Prinzessin namens Alice.

 

Und jede Prinzessin braucht natürlich einen Prinzen.

Als Alice und ihre beste Freundin Flo klein waren, machten sie die Ländereien von Whattelly Hall unsicher, indem sie sich als Piraten verkleideten, sich von Baum zu Baum hangelten und ihr Bollwerk verteidigten oder auf imaginären wilden Hengsten über die Wiesen preschten.

Später, als sie selbst blumengleich zu jungen Frauen er­blüh­ten und ihnen aufging, dass Jungs genauso interessant waren wie Ponys und Rollenspiele, breiteten sie unter einer Laube aus Gartenblumen vornehm eine Picknickdecke aus, träumten stundenlang von der »Liebe ihres Lebens« und versuchten, sich vorzustellen, wie ER wohl aussehen, was er beruflich machen und wie er heißen würde.

Der Prinz, von dem Alice immer geträumt hatte, sah natürlich blendend aus und war reich und klug. Zwar verwandelte sich der heißblütige Hengst, auf dem er angeritten kam, später in ein Transportmittel mit vier Rädern statt vier Beinen, aber ansonsten blieb ihr Traum unverändert.

Ihr ganz persönlicher Traumprinz, der perfekte Mann, würde sie zu sich auf das rassige Ross heben, um sie – die Braut in Weiß – zu heiraten, und sie würden eine unvergleichliche Märchenhochzeit feiern ...

Whattelly Hall war ein Ort der Hoffnung und der Träume.

Es hatte den Coopers über Generationen als Zuhause gedient – bis William Huntley-Cooper, Alices Vater, beim Poker in Las Vegas aufgrund aberwitzig hoher Einsätze nicht nur Haus und Hof, sondern sogar seinen ehrwürdigen Doppel­namen an einen Ölmagnaten aus Texas verspielte.

Alice war damals achtzehn und studierte gerade im ersten Jahr Anglistik an der Uni in London.

Ihr Vater schämte sich in Grund und Boden und kehrte einfach nicht nach England zurück, um seinem Fehler nicht ins Auge blicken zu müssen. Stattdessen suchte er Trost im Alkohol und bei den Frauen.

Er war Mitte dreißig gewesen, als er Alices Mutter kennengelernt und geheiratet hatte, die ihrerseits gerade mal zwanzig gewesen war. Bis Alice geboren wurde, war er bereits fast vierzig. Zwar hatte Alices Mutter ihren Mann aufrichtig geliebt, aber sie hatte auch jene liebevolle Ungeduld empfunden, die man einem unartigen Haustier entgegenbringt, das man zwar heiß und innig liebt, das einen aber einfach immer wieder mit seinem unangemessenen Verhalten vor den Kopf stößt.

Ganz gleich, wie sehr man liebt – verzeihen kann man nicht unendlich oft. Und William war mit seinem vergnügungssüch­tigen Leben ohnehin nie ein besonders guter Ehemann ge­wesen.

Kaum hatte Williams Anwalt angerufen und Alices Mutter mitgeteilt, was sein Mandant selbst nicht mitzuteilen wagte, packte diese ihre Louis-Vuitton-Taschen und reiste nach London. Dort sicherte ihr das Ableben einer alten Tante eine schöne warme Wohnung in Hampstead sowie eine Erbschaft, die es ihr erlaubte, sich mit Streifzügen durch Knightsbridge abzulenken, statt darüber zu jammern, was hätte sein können.

Mutter und Tochter hatten ihre neue Nähe als tröstlich empfunden, während William sich nach der von seiner aufgebrachten Frau initiierten Blitzscheidung umgehend von einer jungen brasilianischen Kaffeeerbin namens Paloma trösten ließ, deren üppiges Vermögen und nicht minder üppiger Busen den alternden Schuft aufheiterten und ihren noch unter dem BMI eines Supermodels liegenden IQ mehr als wettmachten.

Und was Whattelly Hall betraf, so hatten sich die Dorf­bewohner bereits zähneknirschend für einen amerikanischen Freizeitpark gewappnet, als die Frau des Texaners beschloss, das England jenseits des Burggrabens der M25 sei einfach viel zu ländlich, als dass es sie interessieren könnte. Woraufhin der Ölmagnat das Anwesen auf dem freien Markt zum Verkauf anbot.

Wo es aufgrund des völlig überhöhten Preises, den die Texaner dafür forderten, drei Jahre lang verharrte ... Als wartete es darauf, dass Alice nach Hause käme.

Und das tat sie.

Trotz allem, was passiert war, kehrte Alice nach gutem Abschluss des Anglistikstudiums nach Whattelly zurück. Natürlich nicht zum Haus selbst, denn das war ja nun nicht mehr ihr Zuhause, ihr Märchenschloss, ihr Spielplatz. Doch sie kehrte zurück in das Dorf, wo sie und Flo, die auch frisch von der Uni zurück war, sich ein Cottage mit Blick auf die Dorfwiese mieteten.

Flo, die in Edinburgh Sport studiert hatte, fand sofort einen Job an der privaten Schule im Ort, zu der sie beide seinerzeit gegangen waren.

»Ich gehe rückwärts, um vorwärts zu kommen«, hatte sie gelacht, als man ihr die Stelle anbot. »Zurück zur Schule, von der wir damals nicht schnell genug wegkommen konnten, wer hätte das gedacht ...«

Da Alice nicht recht wusste, was sie anfangen sollte, hatte sie im Duck & Bucket angeheuert, einem dieser wunderbaren kleinen Pubs, in denen echtes Ale serviert wurde und hervor­ragendes Essen, das von den Einheimischen gar nicht wirklich honoriert wurde. Betrieben wurde das Duck & Bucket von dem ausgesprochen großspurigen Sebastian Montmorency und seinem britischen Ehemann Anton.

Da die Texaner schlicht zu reich und zu desinteressiert waren, hatten sie Whattelly Hall jenem maroden Charme anheimfallen lassen, den wucherndes Unkraut und zerbrochene Fensterscheiben nun mal so mit sich bringen.

Was den das Anwesen umgebenden Zauber nur noch verstärkte.

Es gelang Alice nicht, sich fernzuhalten. Sie kletterte über die Mauern, streifte über die Ländereien ihres früheren Zuhauses und träumte von jenem Tag in der fernen Zukunft, an dem der Prinz, von dem sie bereits in ihrer Jugend geträumt hatte, käme, das Immobilienschild umwürfe, den Riegel am Tor überwände und sie durch dieses Tor hindurch zum da­hinterliegenden Haus trüge, in dem sie fortan auf immer glücklich lebten.

Nachdem der Prinz die kaputten Fenster ersetzt und die verrosteten Wasserrohre repariert hätte, versteht sich.

Aber sie wusste ja, dass das nur Träumereien waren. Dass das Immobilienschild vor Whattelly Hall eines Tages überklebt sein würde mit dem Vermerk: »Verkauft.«

Sie würde dann selbstverständlich damit klarkommen, ihr blieb schließlich nichts anderes übrig. So war das nun mal im Leben. War ja alles lieb und nett mit den Prinzessinnenmärchen und den Liebesträumereien, aber manchmal musste man sich eben der Realität fügen.

 

Und dann hatte sie Nathan Masters kennengelernt.

Er spazierte eines Abends, als Alice dort arbeitete, in den Pub, in Begleitung einiger Typen, die regelmäßig im Sommer in einem der nur wenige Kilometer entfernten Küstenorte ein Cottage mieteten, um zwei Wochen lang zu segeln, zu surfen, Bier und Cider der Region zu trinken und Fisch und Meeresfrüchte in sich hineinzuschaufeln, als gäbe es kein Morgen.

Das Duck & Bucket war eine ihrer Lieblingskneipen, wenn sie in der Gegend waren, daher kannte Alice sie alle mit Namen.

Alle außer ihn.

Er war ein Neuzugang in dieser lautstarken, aber insgesamt netten Truppe und fiel wegen seiner ruhigen Zurückhaltung auf. Während alle anderen sich emsig tummelten und tranken, stand er scheinbar teilnahmslos herum, beobachtete das bunte Treiben und strahlte hochmütige Geringschätzung aus.

Bis er aufsah und Alice entdeckte.

Und dann lächelte er.

Aber nicht irgendein Lächeln.

Sein Lächeln hatte etwas Zweideutiges. Es ließ seine Augen schelmisch aufblitzen und Alices Herz einen Purzelbaum schlagen, bevor es sanft in ihrer Brust vibrierte.

Es dauerte nicht lange, da hatte er sie auch schon in ein Gespräch verwickelt. Mit Kellnerinnen ist das ja nun wirklich so ziemlich das geringste Problem – »Sechs Bier bitte!«, sollte wohl selbst der schüchternste Mann der Welt über die Lippen bringen können.

Aber er war anders.

Er kam an den Tresen, worauf Alice ihn fragte, was er wolle, und er antwortete mit etwas rauchiger Stimme und einem flirtenden Unterton: »Mit dir reden.«

Flo, die mit einem Drink am Tresen saß, um Alice Gesellschaft zu leisten, hatte die Blicke, die wie Papierflieger mit ­geheimen Botschaften zwischen den beiden hin und her flogen, bereits bemerkt und schoss jetzt sofort hinter den Tresen, um Alice zu verscheuchen.

Und weil die anderen bereits tuschelten und lächelten, nahmen sie ihre Gläser und setzten sich im Garten des Lokals an einen Tisch.

Alice fröstelte in der kühlen Nachtluft, und als er sich neben sie setzte, legte er ihr seine Jacke um die Schultern.

Die Jacke duftete nach wunderbar unaufdringlichem, teurem Aftershave und berauschte sie mehr, als Alkohol es je vermocht hätte.

»Wie wär’s, wenn wir einander unsere Namen verraten?«, schlug er leise lachend vor, nachdem die intime Geste mit der Jacke ihr die Sprache verschlagen hatte.

»Alice«, antwortete sie nach kurzem Zögern.

Er lächelte, und Alice nahm staunend zur Kenntnis, dass seine Augen grün waren. Sanftes Aquamarin, wie sonnen­beschienenes Meer.

»Hallo, Alice, ich heiße Nathan.«

Alice hatte einen Schluck getrunken, um die Zunge zu lösen, die auf so merkwürdige Weise völlig ausgetrocknet war.

»Nathan.« Sie wiederholte seinen Namen, als würde sie ihn schmecken, als würde sie ihn sich genüsslich auf der Zunge zergehen lassen. »Ich hab dich hier noch nie gesehen, jedenfalls nicht mit denen da, die kommen ja jedes Jahr ...«

»Ich bin sozusagen geschäftlich hier, die Jungs sind alte Freunde von mir. Sie wussten, dass ich heute in der Gegend sein würde, und haben mich überredet, mit ihnen abendessen zu gehen, aber ehrlich gesagt habe ich einen ziemlich langen Tag hinter mir und hatte eigentlich vor, mich möglichst früh zu verkrümeln.«

»Klar. Verstehe ich«, entgegnete Alice und konnte nur mit Mühe ihre Enttäuschung verbergen.

»Wie gesagt, hatte. Eigentlich.«

»Wie, hatte, eigentlich?«

»Ich glaub, ich hab’s mir anders überlegt.« Und da war es wieder, das Lächeln.

Sarah Harvey

Über Sarah Harvey

Biografie

Sarah Harvey, geboren 1969, lebte viele Jahre in einem alten Herrensitz in Cornwall. Vor Kurzem ist sie wieder zurück in ihre Heimat Northhampton gezogen, wo sie heute gemeinsam mit ihren Hunden in einem Cottage wohnt. Mit ihren atmosphärischen Romanen, die häufig den Schauplatz Cornwall haben,...

Medien zu »Kann ich den umtauschen?«

Pressestimmen

Freizeit exklusiv

»Humorvoll«

Brigitte

»(...) wunderschöne Liebesgeschichte mit zuverlässigem englischem Bridget-Jones-Humor und dermaßen sympathischen Figuren, dass man auf der Stelle zu Alice nach Südengland ziehen will.«

Laura

»Verzaubert mit viel Witz, Situationskomik und Charme.«

TV Media

»Kurzweiliger Lesespaß.«

Super Illu

»Amüsant.«

lilii - Trendmagazin

»Mit ihrer amüsanten und kurzweiligen Liebesgeschichte trainiert Sarah Harvey kräftig die Lachmuskeln ihrer Leserinnen!«

Echo Salzburg (A)

»Einfach ein amüsanter, kurzweiliger Frauenroman, mit allen Themen, die Frau beschäftigen. Dieses Buch trainiert auf alle Fälle die Lachfalten, mit einer nicht zu kleinen Prise trockenen englischen Humors.«

Frau im Spiegel

Sarah Harvey schreibt wirklich amüsant. Englischer Humor voller Situationskomik.

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