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Jenseits des Berges

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Expeditionen eines Suchenden

Taschenbuch
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Jenseits des Berges — Inhalt

 »Als ich 29 war, waren alle meine Kletterkameraden entweder tot oder nicht mehr aktiv.« Steve House ist vom Berg besessen. Ein Perfektionist, der für seine alpinen Grenzgänge lebt. Als Neunzehnjähriger wird er zum Nanga Parbat mitgenommen; 15 Jahre später sorgt seine sechstägige Durchsteigung der höchsten Steilwand der Welt für Aufsehen. Steve House erlebt Triumphe und Höchstleistungen, aber auch den Tod enger Freunde, Scheitern und Leid – wie seinen Unfall in den kanadischen Rocky Mountains 2010, den er nur knapp überlebt. Mit schnörkelloser Präzision schildert er in seinem packenden Buch die Faszination des Extremen.

€ 14,99 [D], € 15,50 [A]
Erschienen am 18.06.2012
Übersetzer: Hans Freundl, Karina Of
336 Seiten, Klappenbroschur
ISBN 978-3-492-40447-1
Steve House

Über Steve House

Biografie

Der Amerikaner Steve House, 1970 geboren, gilt derzeit als der beste Extrembergsteiger der Welt. Seine Begehung des Zentralpfeilers der Rupalwand am Nanga Parbat mit Vince Anderson im Alpinstil wurde mit dem Piolet d‘Or ausgezeichnet, dem Oscar des Bergsports. Steve House lebt in Oregon.

Pressestimmen

Outdoor Guide

»Ein absolutes Muss für jeden, der den Antrieb des derzeit extremsten Höhenbergsteigers verstehen möchte.«

Vorarlberger Nachrichten

»Ein Genuss für alle, die die Natur und den Bergen verbunden sind – auch für jene, die die Berge lieber von unten erleben, aber einen Nervenkitzel der besonderen Art suchen.«

Sonntag Aktuell

»Wovon er redet, weiß Steve House. (...) Wenn er erzählt, wie er die Steigeisenzacken in senkrechtes Eis drückt, Hacken in Ritzen treibt, auf schmalen Leisten balanciert, sind Erschöpfung, Angst und Verbissenheit ganz nah am Leser.«

Globetrotter

»Mit jener schnörkellosen Präzision, mit der er seine Ziele erreicht, schildert Steve House in seinem ersten Buch die lebenslange Faszination des Extremen.«

Süddeutsche Zeitung

»Steve House schreibt einfach geradeaus das nieder, was er erlebt hat. House macht kein großes Gewese, nicht am Berg, nicht im Buch und nicht im Leben. (…) Der Berg ist alles. Genau deswegen ist das Buch so spannend.«

Die Zeit

»Ein Egozentriker ist auch Steve House, das gibt er freimütig zu. (…) Denn kaum ein Bergsteiger ist momentan so riskant unterwegs wie der Mann aus Oregon. Steve House steigt in schwierigste Wände, oft in unbekanntes Gelände, mit minimaler Ausrüstung, die das Gelingen fast zwingend erfordert. 'Do it or die' ist sein Motto. Steve House weiß, wovon er spricht. Die ersten 24 Menschen auf der Liste, denen sein Buch gewidmet ist, sind tot.«

Die Welt

»House sucht ständig Wege in den Berg, doch kaum heraus. Am Ende bleibt der Leser halb überrascht zurück, dass der Bergsteiger seiner Torturen unbeschadet überlebt.«

Land der Berge

»Ein Hardcore-Kletterer wie House scheint kompromisslos nur zwischen den Extremen Sein oder Nichtsein, Schlagzeile oder Grab, bejubelt oder betrauert zu pendeln. Ein packendes, aber auch erschreckendes Lebenszeugnis.«

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