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Ist da jemand?Ist da jemand?

Ist da jemand?

Gott und meine Zweifel

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Ist da jemand? — Inhalt

Es sind die uralten Fragen, die die Menschen immer wieder von neuem umtreiben. Beatrice von Weizsäcker führt sie weiter: Gibt es überhaupt einen Gott? Kann es ihn geben? Warum gibt es den Menschen, das Universum und nicht nichts? Die Autorin nimmt ihren Glauben unter die Lupe, bedenkt anhand der Bibel, was Glauben ausmacht und ebenso was der Glaube aus den Menschen macht.

€ 9,99 [D], € 10,30 [A]
Erschienen am 10.03.2014
320 Seiten, Broschur
EAN 978-3-492-30415-3
€ 9,99 [D], € 9,99 [A]
Erschienen am 09.10.2012
320 Seiten, WMEPUB
EAN 978-3-492-95872-1

Leseprobe zu »Ist da jemand?«

Vorwort

 

Herbst 2007. Ein Brief erreicht mich. Er ist ungewöhnlich. Er kommt aus heiterem Himmel. Der Kirchentag fragt mich, ob ich bereit sei, für das Präsidium des Ökumenischen Kirchentags zu kandidieren. Freude überkommt mich. Die Ehre fordert mich heraus.
Herbst 2007. Eine Nachricht erreicht uns. Sie ist grauenvoll. Sie kommt aus dem weinenden Himmel. Mein Bruder in München ist krank. Panik befällt mich. Die Krankheit jagt mir Angst ein.
Die Ärzte ringen monatelang, aber sie schaffen es nicht. Auch mein Bruder schafft es nicht. Sein Körper ist zu [...]

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Vorwort

 

Herbst 2007. Ein Brief erreicht mich. Er ist ungewöhnlich. Er kommt aus heiterem Himmel. Der Kirchentag fragt mich, ob ich bereit sei, für das Präsidium des Ökumenischen Kirchentags zu kandidieren. Freude überkommt mich. Die Ehre fordert mich heraus.
Herbst 2007. Eine Nachricht erreicht uns. Sie ist grauenvoll. Sie kommt aus dem weinenden Himmel. Mein Bruder in München ist krank. Panik befällt mich. Die Krankheit jagt mir Angst ein.
Die Ärzte ringen monatelang, aber sie schaffen es nicht. Auch mein Bruder schafft es nicht. Sein Körper ist zu schwach. Kurz vor seinem 52. Geburtstag, am 13. Juni 2008, stirbt er. Die Schwestern öffnen die Fenster. Seine Seele ist frei.
»Bleib behütet, liebe Beatrice«, schreiben mir Freunde vom Kirchentag. »Bleib behütet, lieber Bruder«, bete ich.
»Damit ihr Hoffnung habt«, hieß das Motto des Ökumenischen Kirchentags zwei Jahre später, das war im Mai 2010. Hoffnung, ja, das passte, auch zu mir. Denn Hoffnung war alles, was mir geblieben war. Den Tod kann niemand erklären. Der Tod ergibt nie einen Sinn. Ich jedenfalls konnte den Sinn nicht erkennen. Nicht bei ihm, meinem Bruder.
Gibt es Zufälle? Wenige Jahre vor dem Ausbruch der Krankheit war ich nach München gezogen. Im Rückblick kommt es mir vor, als hätte das jemand geplant. Mein ganzes Leben erscheint von außen wie eine Kette von Zufällen. Doch im Nachhinein passt alles zusammen. Eine Volontärin beim Berliner Tagesspiegel sagte mir einst: »Sie sind ein historisches Glückskind.« Ich hatte ihr von meinem Leben erzählt, davon, dass die Mauer just in dem Moment gefallen war, als ich auf der Suche nach einer Aufgabe war. Davon, dass ich mich stets danach gesehnt hatte, etwas Sinnvolles zu tun. Eine »politische Bestimmung« zu finden, wenn man so will. Die »Wende« war eine Herausforderung für mich und meine Generation, die in einer zeit groß geworden war, die alles geboten hatte, was man nur brauchte für ein glückliches Leben: Frieden und Freiheit, eine gesicherte Zukunft. Nur zu tun hatten wir nichts. Die großen Themen waren gelöst, der Alltag bestand aus vermeintlich sinnlosem Klein-Klein. Oft und immer öfter stellte ich mir die Frage nach dem Zweck meiner Aufgaben, dem Sinn meines Lebens. Und ich fand keine Antwort. Dann auf einmal kam die Friedliche Revolution, und da war es, mein Ziel: nach Berlin zu ziehen und Journalistin zu werden. Mitzuarbeiten an diesem neuen Deutschland. Ich würde eine Aufgabe haben, die sinnvoll war. Ich war tatsächlich ein historisches Glückskind gewesen.
Doch war ich nun auch ein persönliches Glückskind? Weil ich wenige Jahre vor der Krankheit des Bruders nach München gezogen war? Nein, Glück ist das falsche Wort. Ich war zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Diesmal waren nicht politische Umbrüche der Grund, diesmal war es Schicksal. Manche sagten, es war Gott. Er habe mich zu dieser Zeit an diesen Ort gestellt. Und wer weiß, vielleicht stimmt das ja auch.
Manchmal glaube ich, dass ich glaube, weil ich zweifle. Klingt das absurd? Mein Zweifel am Leben und seinem Sinn; mein Zweifel an Gott, der unbeweisbar ist ; mein Zweifel am Glauben, der Prüfung um Prüfung ausgesetzt ist - all das kann meinen Glauben vernichten. Doch es ist nicht so. Denn warum sollte ich an meinem Glauben zweifeln, wenn ich gar keinen Glauben hätte? Ist der Zweifel nicht ein Beleg meines Glaubens? Die Gedanken können mich in den Wahnsinn treiben, das stimmt, und zuweilen tun sie es auch. Und trotzdem glaube ich. Auch wenn es nicht immer leicht ist.
Glauben und Zweifeln kenne ich seit frühester Kindheit. Auch die Erfahrung, dass ich nicht tiefer fallen kann als nur in Gottes Hand, wie es in einem Kirchenlied heißt. Obwohl ich das oft erst im Nachhinein sehe. Zweifel und Glaube sind meine Begleiter, seit ich denken kann. Sie lassen mich verzagen. Sie lassen mich empören. Sie lassen mich wach sein. Sie fordern einen Standpunkt. Sie treiben mich zum Handeln an. Sie sind die Quelle der Verzweiflung und die Quelle meines Glücks. Denn gleichgültig ist mir nichts.
Zwei Jahre nachdem mein Bruder gestorben war, wurde ich gebeten, eine Bibelarbeit zu halten, beim Ökumenischen Kirchentag in München. Dabei geht es um die Auslegungen bestimmter Sätze. Nie hatte ich mich vorher so intensiv mit der Bibel beschäftigt. Seither ist sie mein ständiger Begleiter. Manchmal hilft sie mir, manchmal verzweifele ich an ihr. Immer wieder stelle ich Verse infrage. Das will ich auch in diesem Buch tun.
Ich will Fragen stellen; Fragen, die mich umtreiben, und ich glaube, nicht nur mich. Ich will Bibelzitate prüfen, sie zur Rechenschaft ziehen. Was ist das: Glaube? Welche Macht hat der Zweifel? Warum gibt es ihn, wenn man doch glaubt? Was hat es auf sich mit den Grundlagen des Glaubens, also der Bibel und der Kirche, die doch allesamt menschengemacht sind? Gelten sie auch, wenn es ernst wird? Taugen sie, wenn es ums Leben geht, um Leiden und Tod? Wo ist dieser Gott, wenn jemand stirbt? Im Krankenhaus fand ich ihn nie. Warum ließ er das Unglück überhaupt zu? Warum nahm er uns meinen Bruder? Warum?
Sollen uns biblische Sätze einlullen und gefügig machen? Stimmen sie überhaupt? Kennen sie Antworten, wenn wir nicht weiterwissen? Wie ist das mit dem Glauben, der Hoffnung und der Liebe? Was nützen sie mir, wenn meine Angst größer ist als sie? Was soll das Gerede von der Nächstenliebe (»Liebe deinen Nächsten wie dich selbst«), wenn ich schon mit mir selbst hadere? Wie kann ich ein Segen sein, wenn ich schwach bin? Was heißt hier: »Fürchte dich nicht!«? Wie kann ich mich nicht fürchten in dieser Welt? Was kann ich beten, was glauben, wenn es niemanden mehr gibt außer mir und meinen Gott? Und was, wenn es ihn nicht gibt? Das sind so Fragen, denen ich nachgehen will.
»Da wird auch dein Herz sein«, hieß die Losung des Evangelischen Kirchentags in Dresden ein Jahr später, im Mai 2011. Im Präsidium gab es an dem Motto keinen Zweifel. Wo mein Herz war, das war klar. Es ist im Leben, im Einsatz, bei Menschen. Und natürlich beim Bruder.
An ihn denke ich, während ich beginne, dieses Buch zu schreiben. Ein Buch des Zweifelns und deshalb des Glaubens. Über das, was Menschen ausmacht, und was das aus ihnen macht. Ein Buch über das Leben. Und über den Tod.

 

I

 

Vom Glauben

 

1 Glaube, Hoffnung, Liebe? Den Zweifel heiligen!

 

Was mich ausmacht und was das aus mir macht (I) / 1. Korinther 13, Vers 13

 

Siddhartha - natürlich!

 

In meiner Jugend las ich Siddhartha. Besonders phantasievoll war das nicht, fast alle lasen Hermann Hesse zu dieser Zeit. Ich las Siddhartha am Rhein, denn ein Fluss gehört zum Buch wie das Nachdenken über sich und die Welt, wenn man jung ist.
Meine Brüder rümpften die Nase. Hermann Hesse: typisch Mädchen! Und dann auch noch dieses Buch. Die Brüder hatten kein sonderlich ausgeprägtes Verhältnis zu den Fragen des Lebens, über den Sinn und seinen Zweck. Und nicht nur einmal beneidete ich sie darum. Auch die Eltern fanden diese »Selbstbeschäftigung«, wie sie es nannten, alles andere als eindrucksvoll. Drängten sich solche Fragen den Brüdern und Eltern nie auf? Kannten sie sie nicht? Ich weiß es nicht. Über so etwas sprachen wir nicht. Die Eltern lasen uns aus der Kinderbibel vor, aber niemand musste glauben, was darin stand. Konfirmationsunterricht war selbstverständlich, doch keiner war fromm. Zu Weihnachten gingen wir in die Kirche wie alle, die wir kannten. Aber nie kam die Frage, ob wir an das glaubten, was der Pfarrer sagte. Viel interessanter war, ob er schon wieder die Welt hatte retten wollen - und wie. Und wenn es zu langweilig wurde, ging es um die richtige Zahl der Kerzen am Christbaum. Ein kleiner weihnachtlicher Wettbewerb, eine große weihnachtliche Familienerheiterung.
Wenn ich Siddhartha heute durchblättere, sind die Markierungen in Schwarz und Rot noch überall zu sehen. Zum Beispiel an diesen Sätzen: »In dir ist eine Stille und Zuflucht, in welche du zu jeder Stunde eingehen und bei dir daheim sein kannst […]. Wenige Menschen haben das, und doch können alle es haben.« Oder jener: »Vor allem lernte er von ihm das Zuhören mit stillem Herzen, mit wartender, geöffneter Seele, ohne Leidenschaft, ohne Wunsch, ohne Urteil, ohne Meinung.« Schließlich die: »Suchen heißt: ein Ziel haben. Finden aber heißt: frei sein, offen stehen, kein Ziel haben.« - Ich konnte nicht ahnen, welche Bedeutung die Worte vom Suchen und Finden in meinem Leben noch bekommen würden.
Auch das hatte ich doppelt und dreifach unterstrichen: »Nein, keine Lehre konnte ein wahrhaft Suchender annehmen, einer, der wahrhaft finden wollte.« Das sprach mir aus der Seele. Denn Religionen, die Menschen vereinnahmen, waren mir schon damals suspekt.

 

Die Geschichte zweier Religionslehrer

 

Fast hätte ich Theologie studiert. Es war ein Religionslehrer, der kurz vor dem Abitur diesen Wunsch in mir weckte. Ein Lehrer, wie man ihn sich nur wünschen kann, gerade in diesem Fach: ernsthaft, ehrlich, zugewandt. Ich tat es dann doch nicht und wählte stattdessen die Juristerei. Die Theologie allerdings, das Interesse an Kirche, an Religion und an Gott, ließ mich nie wieder los. Das beschäftigt mich bis heute. Es hatte schon immer eine Rolle in meinem Leben gespielt.
Als ich noch ein halbes Kind war, weit vor meiner Siddhartha-Zeit, hätte ich eine Religionslehrerin beinahe um ihren verstand gebracht. Jesus war das Thema in der Schule, eine seiner Wundergeschichten. Für Rätsel und Wunder sind Kinder schnell zu haben. Mir ging es nicht anders. Doch im Mittelpunkt stand keine Zauberei, kein Kinderkram, das wusste ich. Sondern der Glaube. Gott. Und Jesus. Unsere Religionslehrerin gehörte zu den entzückendsten Lehrerinnen, die man sich vorstellen kann. Mit Hingabe und Schwung erzählte sie Geschichten aus der Bibel. Ich mochte sie. Aber auf einmal wurde ich misstrauisch. Ich zweifelte. Und meldete mich zu Wort: »Ich glaube, dass die Menschen Jesus erfunden haben, damit die Menschen an Gott glauben«, posaunte ich hinaus. Das war zwar ehrlich, mir aber sofort peinlich. Denn es geschah, was ich befürchtet hatte: Meine Lehrerin, die geduldig versuchte, mich vom Gegenteil zu überzeugen, kam ins Schleudern. Wie sollte sie mir, dem Kind, auch beweisen, dass es Jesus gegeben hatte, als leibhaftigen Sohn Gottes, ihn und seine Wunder? Ich bestand aber auf einem Beweis. Und obwohl ich geahnt hatte, in welche Schwierigkeiten ich sie bringen würde, stellte ich diese Frage. Denn sie trieb mich um.
Erst später lernte ich, was das christliche Wort vom Glauben bedeutet. Im Lateinischen heißt es fides, im Griechischen pistis. Übersetzt ist es die Zuversicht, das Vertrauen, die Treue. Nicht, etwas für wahr zu halten oder gar es belegen zu müssen, sondern sich darauf zu verlassen. Ich hatte meine Lehrerin gründlich überfordert. Sie musste mir nichts beweisen, denn der Glaube verlangt keine Belege. Ich aber wollte Beweise. Das war ja die Krux.
»Es ist aber der Glaube eine gewisse Zuversicht des, das man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, das man nicht sieht«, heißt es im Hebräerbrief 11, Vers 1. Auch diesen Satz kannte ich als Kind noch nicht. Geholfen hätte er mir allerdings nicht. Denn ich zweifelte ja gerade an dem, was ich nicht sah. Ein Nichtzweifeln schien mir unvorstellbar zu sein.
Viele Jahre später, die Geschichte ging mir nie aus dem Sinn, las ich von wissenschaftlichen Zweifeln an Jesu Gestalt. Zweifel, ob es Jesus überhaupt gegeben habe, und wenn ja, ob dann so wie überliefert. Und was es mit Christus auf sich habe, mit Jesus, dem menschgewordenen Sohn Gottes.
Der Streit, was die Menschen aus Jesus christus gemacht haben, den Sohn Gottes, eine Kunstfigur sozusagen, der Streit, ob die Menschen die Figur verwendet haben, um die Kirchen zu begründen, und ob die Kirchen ihre auf Christus begründete Macht um ihrer selbst willen nutzen oder nicht, den wird es wohl geben, solange es Menschen gibt. Wie also hätte meine Religionslehrerin meine Frage beantworten können, ob nicht Menschen hinter allem stecken, damit die Menschen an Gott glauben? Mit anderen Worten: Ob es Gott überhaupt gibt?

 

Vom schwierigen Glauben

 

»Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen«, heißt es in einem der bekanntesten Sätze der Bibel, im 1. Korintherbrief 13, Vers 13.
Liebe wünscht sich jeder, und manche kennen sie auch, eine Liebe, die frei ist und ohne Bedingungen. Da liegt es auf der Hand, dass sie die Größte unter ihnen ist. Die Hoffnung kennen alle. Wer hofft denn nicht Tag für Tag? Ohne Hoffnung ist das Leben aussichtslos. Die Hoffnung ist vielleicht die Wichtigste unter ihnen. Und der Glaube? Wie sieht es damit aus? Wie kann man glauben bei all dem Unglück auf der Welt? Für den, der Zweifel kennt, ist der Glaube der Schwierigste unter ihnen.

Beatrice von Weizsäcker

Über Beatrice von Weizsäcker

Biografie

Beatrice von Weizsäcker, geboren 1958, ist promovierte Juristin und arbeitete viele Jahre als Journalistin in Berlin. Seit 2003 lebt sie als freie Autorin in München. Sie ist Mitglied im Präsidium des Deutschen Evangelischen Kirchentages. Zuletzt erschien von ihr »Ist da jemand? Gott und meine...

Pressestimmen

HR2-Doppel-Kopf

»Herausgekommen ist ein sehr persönliches Buch ›Über Gott und meine Zweifel‹. (...) Eine Gott-Sucherin, die am Ende sagen kann ›Ich glaube gern an meinen Gott‹ - ein Gott, der Freiheit und Geborgenheit zugleich schenkt und Menschen zu verantwortlichem Handeln in der Welt motiviert.«

Abendzeitung

»Ihre Botschaft: Zweifeln ist erlaubt. Sogar in der Kirche sind die Zweifler wichtig, weil sie scheinbar Gegebenes immer wieder hinterfragen und keine Bequemlichkeit aufkommen lassen. Das lässt sich schlüssig lesen. Und tut allen gut, die sich auch mit Zweifeln plagen.«

Bild

»BILD meint: Lesenswert.«

Spiegel Wissen

»Ihr Buch kann man lesen als Liebeserklärung an den Bruder, als Ergebnis einer intensiven Selbstreflexion über die eigene Glaubenserfahrung, als persönliches Bekenntnis zu Gott, als Auseinandersetzung mit der Bibel und mit der Kirche.«

Inhaltsangabe

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

I Vom Glauben

1 Glaube, Hoffung, Liebe? Den Zweifel heiligen!

II Von Grundlagen: Bibel und Kirche

2 Selig sein? - Schön wär’s!

III Von Angst und vom Mut

3 Fürchte Dich nicht? Aber wie denn!

4 Steh auf und iss? Von wegen!

IV Vom Segen

5 Du sollst ein Segen sein! Ausgerechnet ich?

6 »Amen« = »So sei es«? Keineswegs!

Was ich bete

V Vom Handeln: Im Leben

7 Liebe deinen Nächsten wie dich selbst! Warum sollte ich?

VI Von der Verantwortung vor der Welt

8 Schätze? Welche Schätze?

9 Ihr seid das Salz der Erde, ihr seid das Licht der Welt! - Wer sonst?

VII Das Herz

10 Wo dein Schatz ist …

Was ich glaube

Dank

Textnachweise

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