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Ich schlage vor, dass wir uns küssen

Ich schlage vor, dass wir uns küssen

Roman

Taschenbuch
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Ich schlage vor, dass wir uns küssen — Inhalt

Mit einer Einladung fängt alles an. Herr W. soll an einer Podiumsdiskussion unbekannter Untergrunddichter teilnehmen. Dumm nur, dass Herr W. sich überhaupt nicht erinnern kann, je schriftstellerisch tätig gewesen zu sein. Herr W. stellt Nachforschungen an und nimmt schließlich Einsicht in seine Stasi-Akte. Was für ein Fund: Tatsächlich sind hier seine lyrischen Gehversuche unter dem Titel »Mögliche Exekution des Konjunktivs« abgeheftet, dazu sämtliche Liebesbriefe an Liane in München …

€ 8,95 [D], € 9,20 [A]
Erschienen am 01.12.2010
208 Seiten, Broschur
ISBN 978-3-492-25919-4
Rayk Wieland

Über Rayk Wieland

Biografie

Rayk Wieland, geboren 1965, lernte Elektriker, studierte Philosophie, war Zeitungs-, Funk- und Fernsehredakteur und lebt als Autor und TV-Journalist bei Hamburg. Einmal im Monat veranstaltet er zusammen mit Gerhard Henschel den »Toten Salon« im Nachtasyl des Hamburger Thalia Theaters.

Pressestimmen

Die Welt

Das wohl komischste Buch über die DDR seit Thomas Brussigs ›Helden wie wir‹.

Amelie Fried

Wer wissen will, warum die DDR zugrunde gehen musste, sollte dieses Buch lesen. Ich habe beim Lesen laut gelacht.

Der Spiegel

Ganz Deutschland schnieft zum Mauerfalljubiläum mit Guido-Knopp-Ergriffenheitsmiene, nur ein einsamer Aufständischer leistet tapfer Widerstand: Rayk Wieland hat einen betont satirischen Roman über das Ost-Berlin der Achtzigerjahre geschrieben.

Ijoma Mangold

Ein sehr gewitzter Roman.

zeitgeschichte-online

Ein Wenderoman kann auch ein Vergnügen sein, denn Komik und bitterer Ernst liegen bekanntlich nicht weit auseinander. Gekonnt verknüpft Wieland beides in einem Roman.

Berliner Zeitung

Ostalgiefrei und charmant erzählt.

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