Lieferung innerhalb 1-3 Werktage
Bezahlmöglichkeiten
Vorbestellung möglich
Kostenloser Versand
Hipster wird's nichtHipster wird's nicht

Hipster wird's nicht

Der Neuköllnroman

Taschenbuch
€ 11,00
E-Book
€ 10,99
€ 11,00 inkl. MwSt.
Lieferzeit 1-3 Werktage
In den Warenkorb
Gratis-Lieferung ab 5,00 €
Geschenk-Service
Versand und Lieferbedingungen
€ 10,99 inkl. MwSt.
sofort lieferbar
In den Warenkorb
Gratis-Lieferung ab 5,00 €
Geschenk-Service
Versand und Lieferbedingungen

Hipster wird's nicht — Inhalt

Schlauchschals, Stofftaschen, merkwürdige Mützen und dummes, unpolitisches Geschwätz: So nimmt der 44jährige Thomas seine jungen Mitbewohner wahr, als der Eigenbrötler umständehalber in eine Berliner Hipster-WG einziehen muss - ein Scheitern an allen Fronten schon bei der Vorstellungsrunde. Wo ist nur sein altvertrauter Kiez abgeblieben? Statt der Bäckerei um die Ecke gibt es Cafés, die Chai Latte anbieten, ein Neuseeländer entwickelt Dönervariationen und das „Zille-Eck“ ist neuer Szenetreff. Ein rasend komischer Clash der Kulturen und Generationen!

€ 11,00 [D], € 11,40 [A]
Erschienen am 10.03.2014
320 Seiten, Broschur
EAN 978-3-8333-0954-0
€ 10,99 [D], € 10,99 [A]
Erschienen am 10.03.2014
320 Seiten, WMEPUB
EAN 978-3-8270-7686-1
»Viel Freude hatte ich an Uli Hannemanns „Hipster wird’s nicht: Der Neuköllnroman“ (Berlin Verlag), welcher den miteinander verschwisterten Phänomenen Hipstertum und Gentrifizierung etliche komische Seiten abgewinnt. … Indem der Roman das Älterwerden eines Berufsjugendlichen in einer von Popkultur und Distinktionscodes vollständig beherrschten Szenewelt verhandelt, schont er auch seinen Protagonisten nicht, der als egozentrischer Frauenausbeuter und ignoranter Kleinkünstler gezeichnet wird.«
Titanic
»Überhaupt kann Hannemann als ein Meister der lehrreichen Handkantenschlagsätze gelten. Einige von ihnen lesen sich wie kühn erdachte und kunstvoll gebaute Aphorismen oder wiederentdeckte fernöstliche Weisheiten. [...]. Lesen Sie diesen Roman.«
Neues Deutschland

Leseprobe zu „Hipster wird's nicht“

„Wer Kreuzkölln sagt, trägt doch heimlich rosa Höschen“, ist seine Meinung, und insgeheim gebe ich ihm sogar recht. Oder ich würde ihm recht geben, wäre ich nicht zuletzt viel toleranter und flexibler geworden. Scheiß auf rosa Höschen, anything goes, blaue Höschen, keine Höschen, wir haben uns eben auseinanderentwickelt.

weiterlesen

„Wer Kreuzkölln sagt, trägt doch heimlich rosa Höschen“, ist seine Meinung, und insgeheim gebe ich ihm sogar recht. Oder ich würde ihm recht geben, wäre ich nicht zuletzt viel toleranter und flexibler geworden. Scheiß auf rosa Höschen, anything goes, blaue Höschen, keine Höschen, wir haben uns eben auseinanderentwickelt.

Uli Hannemann

Über Uli Hannemann

Biografie

Uli Hannemann, geb. 1965 in Braunschweig, lebt als Autor in Berlin-Neukölln. Er ist Mitglied der Lesebühne „LSD - Liebe statt Drogen“. Von ihm erschienen u.a. die Bestseller „Neulich in Neukölln - Notizen von der Talsohle des Lebens“ (2008) und »Neulich im Taxi: Notizen vom zweitältesten Gewerbe...

Pressestimmen
Titanic

»Viel Freude hatte ich an Uli Hannemanns „Hipster wird’s nicht: Der Neuköllnroman“ (Berlin Verlag), welcher den miteinander verschwisterten Phänomenen Hipstertum und Gentrifizierung etliche komische Seiten abgewinnt. … Indem der Roman das Älterwerden eines Berufsjugendlichen in einer von Popkultur und Distinktionscodes vollständig beherrschten Szenewelt verhandelt, schont er auch seinen Protagonisten nicht, der als egozentrischer Frauenausbeuter und ignoranter Kleinkünstler gezeichnet wird.«

Neues Deutschland

»Überhaupt kann Hannemann als ein Meister der lehrreichen Handkantenschlagsätze gelten. Einige von ihnen lesen sich wie kühn erdachte und kunstvoll gebaute Aphorismen oder wiederentdeckte fernöstliche Weisheiten. [...]. Lesen Sie diesen Roman.«

Berliner Abendblatt

»Hannemanns Roman lebt von den überraschenden, ins Absurde abdriftenden Gedankensprüngen des Ich-Erzählers und einer genauen, wenn auch humoristisch überspitzten Betrachtung des Alltags zwischen Hasenheide, Maybachufer und Weserstraße.«

Kommentare zum Buch
Kommentieren Sie diesen Beitrag:
(* Pflichtfeld)
Kommentar senden