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Grand Hotel EuropaGrand Hotel Europa

Grand Hotel Europa

Roman

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Grand Hotel Europa — Inhalt

Die mitreißende Liebeserklärung eines selbstironischen, philosophierenden Europäers

„Mit ›Grand Hotel Europa‹ hat der Niederländer Ilja Leonard Pfeijffer einen europäischen Gesellschaftsroman geschrieben, voller Ironie und Witz.“ Welt am Sonntag

Ein junger Page, Abdul, empfängt den Schriftsteller auf den Marmorstufen des Eingangsportals, über dem in goldenen Lettern der Name "Grand Hotel Europa" zu lesen ist. Sie rauchen eine erste Zigarette und kommen miteinander ins Gespräch. Der Schriftsteller spricht von Venedig und von Clio, seiner großen Liebe, die ihn verlassen hat. Nun ist er hier, bezieht sein Zimmer in diesem geheimnisvollen Hotel, und während er die eleganten Gäste kennenlernt, fragt er sich, wie er Clio zurückgewinnen kann. - "Grand Hotel Europa" erzählt von einem alten Kontinent, auf dem vor lauter Geschichte kein Raum für die Zukunft ist und die einzige Perspektive der Tourismus. Es ist ein Roman über unsere europäische Identität und die Nostalgie am Ende einer Ära.

„Das Werk ist eine Liebeserklärung und zugleich ein Untergangsbuch, das die mentale Verfasstheit Europas in einer packenden Erzählung zum Leben erweckt. Nach der Lektüre ist man stolz auf diesen Kontinent, aber auch ein bisschen besorgt, wie es weitergehen wird mit diesem Europa.“ Süddeutsche Zeitung

„Man hat das Gefühl, an einem der Tische im Speisesaal des alten Grand Hotel Europa zu sitzen. Der Majordomus serviert soeben die Spezialität des Hauses, und man amüsiert sich gemeinsam mit diesem holländischen Schriftsteller im Maßanzug über die Eigenheiten der wenigen anderen Gäste, ist berührt von ihren Schicksalen und staunt über ihre Geschichten.“ Thomas Loibl

Monatelang an der Spitze der niederländischen Bestsellerliste

€ 25,00 [D], € 25,70 [A]
Erschienen am 05.10.2020
Übersetzt von: Ira Wilhelm
560 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag
EAN 978-3-492-07011-9
€ 18,99 [D], € 18,99 [A]
Erschienen am 05.10.2020
Übersetzt von: Ira Wilhelm
556 Seiten, WMEPUB
EAN 978-3-492-99732-4
Ilja Leonard Pfeijffer

Über Ilja Leonard Pfeijffer

Biografie

Ilja Leonard Pfeijffer, geboren 1968 in Rijswijk/NL, schreibt Romane, Geschichten, Gedichte, Kolumnen, Essays, Theaterstücke und Songtexte. 2008 übersiedelte er nach Genua, wo er auch heute noch lebt und arbeitet. 2014 erhielt er den Libris Literatuur Prijs für seinen vierten Roman "Das schönste...

„Dieses Werk, das seinem Verfasser in seiner niederländischen Heimat Vergleiche mit Thomas Mann und Harry Mulisch eingebracht hat, ist ein großes Nachdenken über das Wesen der Zeit, über die Sehnsucht nach der Vergangenheit und die Möglichkeiten  der Zukunft. Und es ist eine große Liebeserklärung an einen sehr alten, sehr geliebten, todmüden, aber unerschöpflich inspirierenden Kontinents.“ Felicitas von Lovenberg

Medien zu „Grand Hotel Europa“
Pressestimmen
Freie Presse

„Überall möchte man innehalten, doch der Erzählstrom drängt weiter von einer verblüffenden Binnengeschichte zur nächsten, von Original zu Original, von einem geschliffenen Dialog zur zuverlässig folgenden frappierend genauen Pointe. Pfeijffer scheut nicht zurück vor Romantik, Fantasy und Kulturgeschichtsexkurs.“

Süddeutsche Zeitung Magazin

„Das Werk ist eine Liebeserklärung und zugleich ein Untergangsbuch, das die mentale Verfasstheit Europas in einer packenden Erzählung zum Leben erweckt. Nach der Lektüre ist man stolz auf diesen Kontinent, aber auch ein bisschen besorgt, wie es weitergehen wird mit diesem Europa.“

Ruhr Nachrichten

„Ein großartiger Roman, blendend erzählt und unbedingt lesenswert.“

Galore Literatur

„Wissend, witzig und wohlwollend entwirft der echte Ilja Pfeijffer ein literarisches Gebäude, das mehr sein kann als ein Dach über dem Kopf und eine temporäre Behausung für wechselnde Gäste. ›Grand Hotel Europa‹ versucht sich an etwas viel Größerem: Eine alte Idee in ein neues sexy Licht zu rücken.“

Weilheimer Tagblatt

„Eine gekonnte fiktive Bestandsaufnahme in einem teils urkomischen, berührenden, kurzweiligen Schreibstil.“

Süddeutsche Zeitung

„Ein Segen, dass dieses lebenspralle, kluge und streckenweise boshafte Buch noch vor der Pandemie geschrieben, verlegt und in zahlreiche Sprachen übersetzt wurde.“

i31 „Literaturtalk“

„Ein tolles Buch!“

NDR Kultur „Bücher“

„Pfeijffer entwickelt bezaubernd schräge Figuren, hat eine große Begabung für die ironische Beschreibung und ist selbst ein so leidenschaftlicher und überzeugter Europäer, ein so in die Kunst und die Geschichte verliebter Autor, dass allein darin schon Hoffnung liegt.“

Welt am Sonntag Hamburg

„Mit ›Grand Hotel Europa‹ hat der Niederländer Ilja Leonard Pfeijffer einen europäischen Gesellschaftsroman geschrieben, voller Ironie und Witz.“

magazin-koellefornia.com

„Sehr beeindruckend was uns der Autor zu sagen hat. Man möchte nicht aufhören zu lesen, wenn er über die Themen der Zeit schreibt. Es geht um Flüchtlinge, Touristen und den Selfies, letztere die mittlerweile nicht nur in Europa äußerst beliebt sind. Und um all diese Realitäten genüsslich dem Leser rüberzubringen, ist Pfeijffer genau der richtige Mann. Hier wird nicht nur Migrationsgeschichte geschrieben, sondern auch noch eine tolle Erzählweise zelebriert. Chapeau!“

belletristik-couch.de

„›Grand Hotel Europa‹ ist das Buch der Stunde. Nicht nur macht Pfeijffers Prosa geradezu süchtig, die inhaltliche Komposition seines Werkes ist überraschend, kurzweilig, berührend, urkomisch – die vielen scheinbaren Widersprüche, die hier auf formaler Ebene vereint werden, sind ein genialer Spiegel der europäischen Identität und der auf diesem Kontinent damals wie heute stattfindenden Geschichte(n).“

der architekt

„›Grand Hotel Europa‹ schafft es, jedem einzelnen Leser ins Bewusstsein zu rufen, dass auch er selbst ein Teil des Problems ist.“

Style

„Wow-Literatur!“

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