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Gesammelte WanderabenteuerGesammelte Wanderabenteuer

Gesammelte Wanderabenteuer

Warum Wandern glücklich macht

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Gesammelte Wanderabenteuer — Inhalt

Zwei Wanderklassiker in einem Band

Genaue Schilderung der Wege, absolut ehrliche Bewertungen und vor allem große persönliche Abenteuerlust: Diese Mischung machte Manuel Andrack, bekannt aus der »Harald-Schmidt-Show«, zum Wanderpapst unter Amateuren wie Profis. Seine Bücher, anschaulich und mit gesundem Humor, wurden schnell zu Klassikern der Wanderliteratur. Jetzt liegen zwei im attraktiven Doppelband vor – mit neuem Vorwort, farbigem Bildteil und vielen Wandertouren u.a. auf Mallorca und in Schottland, an der Donau und in der Eifel, im Bayerischen Wald und in der Sächsischen Schweiz, im Harz und im Hunsrück.

»Grundsympathisch.«Mitteldeutsche Zeitung

»Andracks Erlebnisse sind keine typischen Wegbeschreibungen, sondern eher kleine Kammerstücke. Wer nicht wandert, wird sich wundern, wie viel Spaß man dabei haben kann. Wer wandert, wird schnell wieder seine Schuhe schnüren.« Gießener Allgemeine

»Kaum vorstellbar, dass ein Leser nach der Lektüre nicht einen Rucksack kauft und sich auf den Weg macht.« Trierischer Volksfreund

€ 12,00 [D], € 12,40 [A]
Erschienen am 01.03.2018
512 Seiten, Broschur
EAN 978-3-492-30728-4
€ 16,00 [D], € 16,50 [A]
Erschienen am 12.11.2013
512 Seiten, Klappenbroschur
EAN 978-3-492-40532-4

Leseprobe zu »Gesammelte Wanderabenteuer«

Neues Vorwort:
Was in den letzten zehn Jahren geschah


Wer hat an der Uhr gedreht, ist es wirklich schon so spät?« Ja, vor exakt zehn Jahren habe ich mit den Recherchen und Wanderungen für mein erstes Buch »Du musst wandern« begonnen, welches dann Anfang 2005 erschien. Verdammt lang her. Ein schöner Anlass, nun mein erstes Buch im Doppelband zusammen mit meinem bislang letzten Wanderbuch »Das neue Wandern« herauszubringen. Denn schon im ersten Buch habe ich im Zusammenhang mit dem weltweit ersten Premiumweg, dem Rothaarsteig, von genau diesem »neuen [...]

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Neues Vorwort:
Was in den letzten zehn Jahren geschah


Wer hat an der Uhr gedreht, ist es wirklich schon so spät?« Ja, vor exakt zehn Jahren habe ich mit den Recherchen und Wanderungen für mein erstes Buch »Du musst wandern« begonnen, welches dann Anfang 2005 erschien. Verdammt lang her. Ein schöner Anlass, nun mein erstes Buch im Doppelband zusammen mit meinem bislang letzten Wanderbuch »Das neue Wandern« herauszubringen. Denn schon im ersten Buch habe ich im Zusammenhang mit dem weltweit ersten Premiumweg, dem Rothaarsteig, von genau diesem »neuen Wandern« gesprochen, das ich dann im zweiten Band ausführlich analysiert habe.
Vor zehn Jahren gab es noch kein Facebook, Hansa Rostock befand sich im Mittelfeld der Ersten Liga, und Gerhard Schröder war deutscher Bundeskanzler. Bis Ende 2013 hat sich daran so manches geändert, und in den letzten zehn Jahren ist auch in der Wanderwelt einiges passiert, vieles hat sich geradezu revolutioniert.
Vor allem hat sich mein persönlicher Wander-Erfahrungsschatz enorm erweitert. Zum Beispiel habe ich schon oft die ersten vier Sätze von »Du musst wandern« bereut, die in der Conclusio gipfeln: »Der Lieserpfad ist der schönste Wanderweg der Welt.« Klar, der Lieserpfad ist ein überragender Wanderweg. Nicht umsonst ist er aktuell von der Üdersdorfer Mühle bis unterhalb von Karl in den Premiumweg Eifelsteig integriert. Aber ich habe den Satz bereut, weil ich in den vergangenen zehn Jahren auf so vielen Wanderwegen, die zum Niederknien schön waren, gewandert bin, dass ich aktuell genauer schreiben müsste: Der Lieserpfad und der Malerweg und der Wiesensteig und der Felsenweg und der Saynsteig und so fort sind die schönsten Wanderwege der Welt. Was Wanderwege angeht, finde ich Monogamie unangebracht.
Man kann auch nicht behaupten, dass der Lieserpfad ausschließlich Fans hätte. Immer wenn ich in den letzten ­Jahren den Ex-Regierungspräsidenten von Köln, Herrn Antwerpes, getroffen habe, begrüßte mich dieser mit entwaffnender Offenheit: »Ach, da ist er ja wieder, der Andrack mit seinem Scheißweg!« Zitat Ende. Tja, der Herr Antwerpes ist schon mit einigen älteren Damen auf dem Lieserpfad unterwegs gewesen, die sich wegen des anspruchsvollen Profils wenig begeistert zeigten. Der Lieserpfad hat es nämlich in sich, und er ist wirklich kein Weg für Wanderanfänger. Die ganzen vierzig Kilometer in einem Rutsch zu wandern, wie ich es vor zehn Jahren in jugendlichem Leichtsinn schrieb, ist fast unmöglich. Ich hatte dabei nicht an die bedauernswerten Menschen gedacht, von denen mir der ehemalige Wirt der »Alten Pleiner Mühle« berichtete: Wanderer mit Blut im Schuh, dehydrierte Kinder, manchmal musste man sogar einen Krankenwagen rufen. Sorry, sorry, sorry sage ich und entschuldige mich bei allen, denen ich das Gefühl vermittelt habe, der Lieserpfad von Manderscheid nach Wittlich sei ein besserer Spaziergang. Dem ist nicht so. Ich wurde außerdem gebeten, darauf hinzuweisen, dass man ja auch Pech haben kann, und die »Alte Pleiner Mühle« hat geschlossen. Dann muss man nämlich noch sechs Kilometer weiter nach Wittlich wandern, und am Bahnhof ist man dann auch noch nicht. Ich bin ja mit meinem Vater damals dekadent Taxi gefahren, da hat man gut reden. Am besten vor dem Loswandern anrufen, ob die Gaststätte wirklich geöffnet hat.
Ach ja, es gibt auch gute Nachrichten vom Lieserpfad. An der aussichtsbanklosen Stelle (S. 40) kann man wieder­ ausruhen. Es ist ein kompletter Wanderrastplatz mit zwei Bänken und einem Tisch entstanden. Der zutreffende Name der kleinen Wellness-Oase: »Schöne Aussicht«.
Zum Kapitel »Der Plan« ist anzumerken, dass sich in den letzten Jahren die gesamte Planung doch sehr aufs Internet verlagert hat. Vor allem, was die Erreichbarkeit der Wanderwege (S. 49) angeht. Die Gesamtausgabe des Kursbuches der Bahn gibt es gar nicht mehr auf Papier, aber auf
www.bahn.de kann man sich eine Verbindung bis zur einsamsten Wald-Bushaltestelle am Rothaarsteig heraus­suchen, natürlich auch mobil vom Smartphone aus.
Wenn ich aber meine Touren am Eifelsteig, Saar-Hunsrück-Steig und Rheinsteig planen will, finde ich das Internet als Planungsmedium reichlich unsexy. Dann greife ich wieder zum Wanderführer und breite das Kartenwerk vor mir aus.
Und dann die berühmte WDG! Tja, die umständliche Formel hat ausgedient, dafür habe ich jetzt einen kleinen Zauberkasten. Ich werde ja immer wieder gefragt, ob ich denn ein GPS-Gerät hätte und wie ich es nutzen würde. Auf den fast übermarkierten Premiumwegen ist GPS natürlich Quatsch, da kann man sich nicht verlaufen. Ab und an versuche ich einen Geocache zu finden, da brauche ich das Gerät auch. Aber vor allem nutze ich es für die Dokumentation meiner Wanderungen. Ich führe nämlich eine Art Wandertagebuch, in dem ich die Höhenmeter und die Länge meiner Wanderungen verzeichne. Und natürlich meine Wanderdurchschnittsgeschwindigkeit, eben die WDG.
Und dann habe ich ein Teilstück des Rothaarsteigs (»Der Weg der Sinne«) porträtiert. O Gott, wenn ich das heute überlege, da bin ich 39 Kilometer am Stück gegangen, genauso übrigens am Hermannsweg (»Darf man Mountainbiker grüßen?«). Das ist doch ein Wahnsinn, das würde ich heute nicht mehr machen. Warum? Erstens bin ich älter geworden, zweitens vernünftiger, und drittens habe ich eine wanderphilosophische Entwicklung durchlaufen: vom Sport- zum Genusswanderer.
Innerhalb des Rothaarsteig-Kapitels lasse ich mich auch über gute, schlechte und miserable Wegmarkierungen aus. Diese Markierungen auf deutschen Wanderwegen haben sich in den letzten zehn Jahren dramatisch verbessert, nicht nur auf den Premiumwegen. Wenn ich heute wieder über das damalige Schilderchaos lese, kommt mir das vor wie die Schilderungen Fontanes aus dem neunzehnten Jahrhundert, der damals noch nichts von Netto-Märkten und Alanya-Kebabs in der Mark Brandenburg ahnte. Was die Markierungsgenauigkeit angeht, ist Deutschland auf dem Weg ins absolute Wandererparadies.

Na, und dann die Ausrüstung: Was gehört dazu und was nicht? Der Kampf um und mit den Blasen hat mich in den letzten zehn Jahren immens beschäftigt. In »Du musst wandern« reiße ich die Thematik unter der Überschrift »Schuhe und Socken« kurz an. Der Tipp meiner Mutter, zwei Socken übereinander zu ziehen, schien mir dereinst der Stein der Weisen zu sein. Dann habe ich unter der Überschrift »Blasenmedizin« von wilden Experimenten mit heißen Nadeln und Nagelscheren berichtet. Um Himmels willen, das ist natürlich Blasen-Bekämpfungs-Mittelalter! Und dann noch diese Fast-an-entzündeter-Blase-gestorben-Geschichte bei der Tour de France. Der erwähnte Freiburger Telekom-Teamarzt Andreas Schmid wurde übrigens wenige Jahre nach meinem Buch mit schlimmen Doping-Vorwürfen konfrontiert. Ob da was dran ist, ist mir ehrlich gesagt schnuppe. Dr. Schmid ist immer noch der Größte für mich, hat er doch mein Leben gerettet.
Meine Blasen-Problematik hat sich weitestgehend erledigt, seit ich mit Joggingschuhen wandere. Auch die Wander­schuhindustrie hat reagiert und bietet mittlerweile ultra­leichte Schuhe an, die für fast alle Mittelgebirgstouren wunderbar geeignet sind. Und sollte sich doch mal eine Blase an Fuß oder Zeh einschmuggeln, klebe ich ein Blasenpflaster drauf. Darauf schwebt man gelgeschützt wie ein junger Gott.
Genauso ein Dauerbrennerthema wie die Blasen sind die Stöcke. »Wanderschnickschnack« sei das, schrieb ich vor zehn Jahren. Das würde ich heute nicht mehr so talibanesk behaupten. Habe ich doch inzwischen auch meine Erfahrungen im Hochgebirge gemacht und festgestellt, wie wenig trittsicher ich auf steilen Wegen bergab bin. Und ich muss sagen, dass ab und zu, umständehalber sozusagen, also nicht immer, eventuell auch mal Stöcke ganz sinnvoll sein können. Für die Gretchenfrage »Wie hältst du es mit den Stöcken?« gilt die kölsche Lebensweisheit: »Jeder Jeck ist anders!« Frei übersetzt: »Jeder nach seiner Facon.«
Und dann habe ich noch aufgeschrieben, was ich alles im Rucksack mitnehme. Da bin ich doch etwas minimalistischer geworden. Wasser, Snack, Regenschirm, Blasenpflaster, Wanderkarte, fertig – los geht’s. Alles andere ist eher verzichtbar. Wozu habe ich bitte schön damals Streichhölzer mitgenommen??? Heimlich rauchen? Lagerfeuerchen machen? Waldbrand verursachen? Ich weiß es nicht mehr. Und die Zeiten, als man einen »Ersatzfilm« brauchte, den man dann, wie ich, gerne mal doppelt belichtete, die sind auch vorbei. Und einen Labello habe ich seit dem Dreißjährigen Krieg auch nicht mehr im Rucksack gehabt. Vielleicht weil der Psycho-Druck mit meinem »Chef« einfach weg ist. Wer war das eigentlich noch mal, mein »Chef«?
Zur Sächsischen (und Böhmischen) Schweiz (S. 121 – 149) ist nur noch zu sagen: Diese phantastische Wanderkulisse steht immer noch ganz ganz weit vorne auf meiner persönlichen Lieblings-Deutsche-Mittelgebirge-Liste. Es gibt in dieser malerischen Landschaft zum Gedächtnis an Caspar David Friedrich und seine Kollegen seit einigen Jahren den Malerweg. Kürzlich bin ich mal wieder dort gewandert und habe die Jungs von der Interessengemeinschaft Stiegen- und Wanderfreunde kennengelernt. Eine verschwo­rene Truppe von Wanderanarchisten, die daran arbeitet, dass nicht zu viele Wege der Sächsischen Schweiz für den Wanderer verboten werden. Nicht »Free Willy«, sondern »Free Sächsische Schweiz«!
Zum Kapitel »Gejammert wird nicht« möchte ich ergänzen, dass von den Wandertouristikern das Wandern mit Kindern oft sträflich vernachlässigt wird. Wobei »Kinder« naturgemäß eine nicht sehr genau definierte Spezies sind. Mit zehn- bis zwölfjährigen Kindern kann ich problemlos auf einem Premiumweg gehen, und die haben auch noch Spaß daran. Mit Kinderwagen allerdings sind diese Wege – das liegt in der Natur der Sache – nicht begehbar. Und auch fünfjährige Kinder haben nur einen sehr begrenzten Sinn für Aussichten und schöne Wegformate. Die wollen in Pfützen spielen, Stöcke suchen, rutschen, Tiere streicheln, Dämme im Bach bauen. Für diese Altersgruppe hervorragend geeignet ist zum Beispiel der Nahequelle-Pfad im Saarland mit allerlei Spielgerät, viel Wasser, lustigen Minihütten und Tipis sowie vielen Tieren am Wegesrand. So etwas müsste es öfter geben: Wege mit einem Family-Smiley sozusagen, erprobt und getestet von den wildesten Gören.
Im gleichen Kapitel habe ich mich ja ein wenig über den Hunsrück als Wanderregion beklagt. Im Hunsrück hat sich seitdem wanderwegetechnisch Unglaubliches getan. Den Hunsrückhöhenweg gibt es immer noch, aber der kundige Wanderer geht auf den zahlreichen, wundervollen Traumschleifen oder wandelt auf dem spannendsten Weitwanderweg Deutschlands, dem Saar-Hunsrücksteig. Da gibt es keine Reue, sondern unvergessliche Wandermomente. Nur das gastronomische Angebot, das ist im Hunsrück immer noch äußerst ausbaufähig.
Zur Ehrenrettung des Schwarzwalds, von dem ich im Kapitel »Der feuchte Schwarzwald« ein doch sehr düsteres Bild zeichne, sei gesagt, dass ich bei Sonnenschein aber auch ­Nebel in den letzten Jahren sehr sehr fröhliche Schwarzwaldmomente auf den Premiumwegen Wiesensteig, Feldbergsteig und Peterstaler Schwarzwaldsteig verbringen durfte. Außerdem glaube ich schon lange nicht mehr an den wohlfeilen Spruch »Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung.« So oft bin ich bis auf die Haut nass geworden, dass ich sagen muss: Ja, doch, es gibt schlechtes Wetter, sehr schlechtes Wetter sogar. Und dann pfeife ich aufs Wandern und setze mich lieber in die Sauna oder lese ein gutes Buch und warte auf Sonnenschein.

Manuel Andrack

Über Manuel Andrack

Biografie

Manuel Andrack, 1965 in Köln geboren, lebt mit seiner Familie im Saarland. Er ist Autor und Moderator beim Saarländischen Rundfunk und schreibt neben seinen erfolgreichen Büchern regelmäßig für den Stern, DIE ZEIT, GEO Special u.a. Zuletzt erschienen von ihm die Bücher "Schritt für Schritt" und...

Inhaltsangabe

Neues Vorwort: Was in den letzten zehn Jahren geschah

Du musst wandern: Ohne Stock und Hut im deutschen Mittelgebirge

Der schönste Wanderweg der Welt
Der Plan
Der Weg der Sinne
Die Ausrüstung
Stöcke und Bratkartoffeln
Durchs wilde Karl-May-Land
Flüssige Wanderwege
Gejammert wird nicht
Der feuchte Schwarzwald
Darf man Mountainbiker grüßen?
Im Herzen des Harzes
Kein Nachwort

Das neue Wandern: Unterwegs auf der Suche nach dem Glück

Vorwort
Wandern extrem: 82 Kilometer – Schneller, höher, weiter für das Wanderglück?
Die neue deutsche Wandergründerzeit – Auf der Suche nach dem perfekten Wanderweg
Die Planung eines Premiumwegs – Ein Praktikumsbericht
Die Wanderung des Kartographen – Mit Schneeschuhen im Bayerischen Wald
Der Waldsaumweg muss zum TÜV – Ein Zertifizierungsreport
Die Hollen-Tour – Nachtwanderung und Wanderolympiade
Grenzerfahrungen im Zittauer Gebirge
Unterwegs an der Unstrut – Ein neuer Wanderground
Ein Befehl: Wanderer, werde Mitglied im Wanderverein!
Von Frühlingsplatterbsen und Wanderhandtüchern – Unterwegs mit dem Wanderverein Oberboihingen
Wandern ist sehr gesund – Aber was ist die richtige Wanderglück-Dosis?
Fast Fastenwandern
Das neue Wandern als Geschäft
Wanderglück aus dem Katalog
Wandern in der Westsahara
I would walk 500 miles – In den schottischen Highlands
Die Berg, die Schnaps, die Glück –Wandern und Feiern in Mazedonien
Dialektik des Tourismus – Wandern auf Mallorca
Wanderhauptstadt – Eine Wanderung quer durch Paris
Warum Wandern glücklich macht – Ein kurzer Ausflug in die Wanderpsychologie
Die Gretchenfrage des Wanderns – Nun sag, wie hast du’s mit dem Pilgern?
Neujahrswandern oder Der Wanderer und die Liebe
Dank

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