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Gangster SchoolGangster School

Gangster School

Gruffel in Gefahr

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Gangster School — Inhalt

Milly und Charlie besuchen die Gangster School, die Schule, in der die Kinder berühmter Gangsterfamilien ausgebildet werden. Doch Milly und Charlie sind anders als die anderen, denn sie wollen weder Kunstfälscher noch Betrüger oder Erpresser werden. Sie wollen Gutes tun. Und das müssen sie natürlich vor allen anderen geheimhalten. Als Milly und Charlie zur Gangsterkonferenz an die unheimliche Schule Crumley's reisen müssen, wird dieser Trip zu einem gefährlichen Abenteuer. Denn Hunde sind dort nicht erlaubt, wohin also mit ihrem vierbeinigen Schützling Gruffel? Der finstere Schulleiter Dr. B.L. Zeebub verabscheut Hunde, und als Gruffel entdeckt wird, gerät der in größte Gefahr. Können Milly und Charlie ihren Verbündeten retten und ganz nebenbei noch die dunklen Geheimnisse von Crumley's aufklären?

€ 13,00 [D], € 13,40 [A]
Erschienen am 01.03.2019
Übersetzt von: Michaela Link
240 Seiten, Hardcover
EAN 978-3-492-70454-0
€ 8,99 [D], € 8,99 [A]
Erschienen am 01.03.2019
Übersetzt von: Michaela Link
240 Seiten, WMEPUB
EAN 978-3-492-99378-4

Leseprobe zu „Gangster School“

Kapitel 1

„Wir werden alle STERBEN!“ Die Feststellung endete in einem schrillen Kreischen.

Edgar Borgia, Blaggard’s Lehrer für Professionelles Lügen, kämpfte mit dem Lenkrad des Schulbusses. Ungebremst wie ein Vampir beim Metzger schlingerte der Kleinbus eine schmale Landstraße entlang, auf eine Schafherde zu, die nach allen Seiten davonstob. Borgia schwitzte noch stärker als sonst und seine Hände waren so glitschig, dass sie immer wieder vom Lenker abrutschten.

„Jetzt reiß dich doch mal zusammen! Hier, nimm das Taschentuch!“, fuhr Jane Vipond ihn an, [...]

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Kapitel 1

„Wir werden alle STERBEN!“ Die Feststellung endete in einem schrillen Kreischen.

Edgar Borgia, Blaggard’s Lehrer für Professionelles Lügen, kämpfte mit dem Lenkrad des Schulbusses. Ungebremst wie ein Vampir beim Metzger schlingerte der Kleinbus eine schmale Landstraße entlang, auf eine Schafherde zu, die nach allen Seiten davonstob. Borgia schwitzte noch stärker als sonst und seine Hände waren so glitschig, dass sie immer wieder vom Lenker abrutschten.

„Jetzt reiß dich doch mal zusammen! Hier, nimm das Taschentuch!“, fuhr Jane Vipond ihn an, seine übellaunige Freundin und Lehrerin für Trotz und Unhöflichkeit im Alltag. Sie zog einen Hauch von Spitze aus dem Ärmel ihres gestreiften Gehrocks und hielt ihn Borgia hin. „Wisch dir die Schweißflossen ab, du Depp! Dann hast du auch das Lenkrad im Griff.“ Miss Vipond war nie nett. Nicht einmal dann, wenn sie Hand in Hand mit dem Mann, den sie gerade anfauchte, durch den Wald von Blaggard’s streifte. Selbst nicht einmal dann, wenn sie vielleicht bald alle tot waren.

„Ich kann die Spitze nicht nehmen, weil ich dann das Lenkrad loslassen muss“, stöhnte Borgia. »Und dann sind wir erst recht tot. Dieser Minibus ist – dämonisch!« Während er sprach, machte der Bus einen Schlenker über das holperige Gras. Borgia riss das Lenkrad herum und beförderte das Fahrzeug wieder auf die Straße.

Hinter ihm rappelte sich Milly Dillane vom Boden hoch und drehte sich zu Charlie Partridge um, ihrem besten Freund.

„Kannst du irgendetwas tun?“, stieß sie hervor. „Ich glaube nicht an dämonische Kraft, schon gar nicht von Schulbussen.“

Charlie war ein Genie, wenn es um elektronische Geräte oder Fahrzeuge ging. Sein technisches Geschick hatte sie in den letzten Monaten aus einigen wirklich vertrackten Situationen gerettet, seit er und Milly sich an ihrem ersten Schultag in Blaggard’s Schule für Große Gangster begegnet waren. Wenn einer dieses Problem lösen konnte, dann er.

Charlie strich sich das lange Haar aus den Augen und runzelte die Stirn. »Irgendetwas kontrolliert den Bus von außen. Wenn ich vorn wäre, könnte ich vielleicht …«

Er kämpfte sich auf die Füße und beugte den schlaksigen Körper über den Vordersitz. Im selben Moment schwenkte der Kleinbus plötzlich nach rechts und Charlie flog wieder zurück.

Milly hörte hinter sich ein Stöhnen und drehte sich um. Die drei Hauskapitäne von Blaggard’s – Jet Mannington, Jezebel Jackson und Seth Daggersby – hatten verschiedene Grünschattierungen angenommen. Jet Mannington war der Grünste von allen. Sein Gesicht zeigte jenes Smaragdgrün, das Milly an die satten Kaninchenwiesen in den Comics der Ahnungslosen erinnerte. Er hatte sich die Hand vor den Mund geschlagen und würgte wie eine Katze an einem Haarball.

„Mach das Fenster auf und kotz da raus!“, kreischte Jezebel Jackson und schleuderte ihr rotes Haar aus der Schusslinie. Seth Daggersby, der auf ihrer anderen Seite saß, schloss die Augen und schien die Gefahr verschlafen zu wollen.

Jet zog das Fenster auf und streckte den Kopf hinaus. Eine Mikrosekunde später aß er sein Frühstück zur allgemeinen Begutachtung rückwärts. Nicht, dass irgendjemand es genauer betrachten wollte, doch der Luftzug trug die unbeschreiblichen Brocken an Jezebel Jackson vorbei, bevor sie auf Seth Daggersbys schwarz-weißen Gehrock spritzten. Er öffnete ein Auge und rümpfte die Nase.

„Ich muss schon sagen, ungeachtet der Gefahr, in der wir schweben, ist die frische Luft die reinste Wohltat. Seit wir losgefahren sind, herrscht hier hinten ein abscheulicher Gestank.“ Das kam von William Proctor, einem angehenden Superschurken, der von dem Schulgründer Sir Thomas Blaggard besessen war. Gerüchten zufolge las William am liebsten Lexika. Er saß ganz hinten.

Neben ihm beugte sich das naturwissenschaftliche Wunderkind der Schule, Tessa Brindle, allen bekannt als Tess Tube, zum offenen Fenster hinüber und rang nach Luft. Von dem Gestank tränten ihr die Augen.

Vor ihnen erhob sich ein hoher Hügel, auf dem ein unheimliches Gebäude stand. Der Minibus nahm noch mehr Fahrt auf.

„Gleich krachen wir gegen den Hang!“, kreischte Borgia.

„Nein, tun wir nicht.“ Milly war überrascht, dass ihre Stimme so ruhig klang. „So weit kommen wir gar nicht. Davor liegt ein großer Graben. Wir steuern genau darauf zu.“

Borgia stieß einen weiteren langen, spitzen Schrei aus.

Er nahm die Hände vom Lenkrad und hielt sich die Augen zu, um den drohenden Unfall nicht mitansehen zu müssen. Eigentlich hätte der Minibus dadurch wieder von der Straße abkommen müssen, aber er blieb auf seinem gefährlichen Kurs. Es sah so aus, als hätte der Bus einen eigenen Willen entwickelt und wäre fest entschlossen, in den Graben zu stürzen, der immer näher kam.

Charlie hatte zurück auf die Füße gefunden und wollte wieder über den Vordersitz klettern.

Zwanzig Meter vor ihnen erwartete sie der Graben. Er war mit spitzem Schilf und öligem schwarzem Wasser gefüllt.

„Zu spät“, murmelte Milly mit trockenem Mund. „Uns bleibt keine Zeit mehr.“




Kapitel 2


Charlie ließ sich in den Sitz zurückfallen, zog den Kopf ein und wappnete sich gegen den Sturz, die Splitter der zerberstenden Windschutzscheibe und das Hereinströmen von kaltem Wasser.

Milly hatte das Fenster neben sich öffnen wollen. Erst kürzlich waren sie während einer Fluchtstunde in alten Autos in einem abgelegenen See versenkt worden. Die Autos waren zu zerbeult gewesen, um in Praktisches Fluchtfahren noch von Nutzen zu sein.

„Solltet ihr jemals in diese Lage geraten, öffnet die Fenster, bevor sie unter die Wasseroberfläche sinken“, hatte Mister Weiss, ihr Fluchtlehrer, sie angewiesen und dabei seine Schnurrbartspitzen gezwirbelt. „Ist das Auto erst mal bis zum Dach unter Wasser, wird der Druck zu groß und ihr kriegt die Fenster nicht mehr auf. Ihr wollt doch nicht so enden wie Georgie Pickles.“

Georgie Pickles war ein ehemaliger Blaggardianer, der wegen eines einzigen Raubzugs mit unglücklichem Ausgang berühmt geworden war. Er hatte ein Weingut ausgeraubt, das seinen Wein in einem riesigen künstlichen See lagerte, und sich anschließend in seinem Fluchtwagen davonmachen wollen. Möglicherweise war sein Navi defekt gewesen, denn es hatte ihn geradewegs in den Alkoholsee geführt. Wohl in der irrigen Hoffnung, dass sein Wagen dann nicht untergehen würde, hatte er dessen Fenster geschlossen gehalten. Der Alkohol hatte Georgie in seinem blechernen Gefängnis wunderbar konserviert, und in Blaggard pflegte man zu sagen, der Glückspilz sei randvoll mit Wein gestorben.

Beim letzten Mal hatte Milly ihr Fenster mühelos öffnen und sich hindurchwinden können, bevor der Wagen auf den Grund des Sees gegluckert war. Diesmal rührte sich das Fenster nicht. Dann mach dich besser für den Aufprall bereit. Sie duckte und wappnete sich und schenkte Charlie ein verängstigtes, flüchtiges Lächeln.

Vorn im Bus war Edgar Borgia vor Schreck ohnmächtig geworden und Miss Vipond fluchte in einem fort, während sie über ihn gebeugt mit dem Lenkrad rang.

Milly machte sich nicht die Mühe, sich umzudrehen und nachzusehen, was mit den Blaggardianern los war. Das brauchte sie auch gar nicht, denn sie schrien laut. Milly wusste nicht, wer es war, aber einer von ihnen hatte einen hysterischen Anfall.

Milly ergriff Charlies Hand und schloss die Augen.

Und wartete.

Und wartete etwas länger.

Und noch länger.

Nach einem gefühlten Jahrtausend öffnete sie ein Auge.

Charlie tat das Gleiche.

„Wir sind nicht tot“, bemerkte er mit einem zittrigen Grinsen.

Milly öffnete beide Augen, um sich ein Bild von der Lage zu machen. „Immer noch besser, als im Graben zu liegen.“

Der Minibus hing schwankend über der Böschung, die steil zum Wasser hin abfiel. Die kleinste Bewegung der Fahrgäste, und er wippte gefährlich.

„Leute, ihr dürft euch auf gar keinen Fall bewegen!“, übertönte Milly mit lauter Stimme das Stöhnen der bleichen und verängstigten Blaggardianer. „Wir können immer noch kippen.“

Alle zuckten zurück. Es geschah instinktiv. Edgar Borgia erwachte aus seiner Ohnmacht, erkannte die Situation, kreischte vor Entsetzen und stürzte zur Fahrertür. Jane Vipond zerrte ihn zurück und verpasste ihm eine schallende Ohrfeige. „NICHT BEWEGEN!“, knurrte sie ihn an.

Er ließ sich auf den Sitz sinken und biss sich auf die Unterlippe.

„Hätte ich doch nur Dynamit mitgenommen, dann könnte ich jetzt die Türen absprengen“, meinte Miss Vipond bedauernd.

Darauf hatte niemand etwas zu sagen.

„William!“, rief Milly hinter ihr, ohne sich zu bewegen. „Sieh mal ganz vorsichtig nach, ob die hinteren Türen verschlossen sind. Wenn nicht, brauchen wir kein Dynamit.“

»Ausgezeichneter Vorschlag. Das ist wahrscheinlich unsere einzige realistische Fluchtmöglichkeit …«

Milly drehte langsam den Kopf. Charlie ebenfalls. Mit unendlicher Vorsicht streckte William die Hand nach der Türklinke aus. Er umfasste sie und zog.

„Ich kann bestätigen, dass sie unverschlossen ist!“, rief er leise.

„STOPP!“, schrie Miss Vipond Jet Mannington an. Als der hörte, dass es einen Ausweg gab, sprang er von seinem Platz auf und wollte zur Hintertür. Jet erstarrte und sank zurück auf den Sitz. Er wirkte gekränkt und verlegen zugleich.

„Zunächst einmal müssen die vorn sitzenden Leute nach hinten“, wies Jane Vipond sie an. »Sonst ist der Bus vorn zu schwer und kippt über. Edgar, steh auf, stell für ein paar Sekunden das Schwitzen ein und geh in den hinteren Teil des Busses … SACHTE! Und nicht jammern. Denk daran, du bist ein Blaggardianer. Benimm dich ausnahmsweise einmal wie einer!«

Borgia tat wie geheißen und zitterte bei jedem Schritt.

Jane Vipond folgte ihm.

Als sie ihren Platz verließ, knarrte der Bus und schwankte.

Alle hielten den Atem an.

Der Bus beruhigte sich. Ein bisschen.

Alle atmeten wieder.

Milly nickte Charlie zu. Er war oft etwas unbeholfen, als fühle er sich nicht ganz wohl in seinem langen Körper, doch jetzt glitt er geschmeidig wie ein Fassadenkletterer von seinem Sitz. Als er hinten angekommen war, folgte ihm Milly.

„Langsam wird es eng“, maulte Charlie und schob Jet Manningtons Ellbogen von seinen Rippen.

Milly runzelte die Stirn. »Tess, ich finde, wir sollten die Türen so weit wie möglich öffnen, und dann … stürzen alle gleichzeitig raus. Was denkst du?«

Nachdenklich kniff Tess Tube die Augen zusammen. „Ich bin mir nicht sicher“, sagte sie und rieb sich das spitze Kinn, während sie über das Problem nachgrübelte. »Die Gesetze der Physik legen nahe …«

POCH! POCH!

Ein Furcht einflößender Mann klopfte an die Hintertüren des Minibusses. Die Tatsache, dass er feixte, verstärkte seine Wildheit.

„Hattet ihr genug?“, formte er mit den Lippen durch die Scheibe. „Augenblick.“

Er trat zurück und Milly sah, dass er einen kleinen schwarzen Kasten mit Schaltern trug. Als er sie betätigte, drehten sich die Räder des Minibusses.

Die Blaggardianer im Bus schrien laut und klammerten sich an den Sitzen und ihren Nachbarn fest.

Draußen stieß der Mann ein fieses Lachen aus. Er legte einen Schalter um. Die Räder standen still. Dann schnippte er mit den Fingern nach hinten.

Aus einer Garage schräg gegenüber rollte ein Panzer. Er war halb schwarz, halb rot gestrichen und schien einem Comic entsprungen zu sein. Er wirkte albern und böse zugleich und rumpelte auf den Minibus zu. Mehrere Jugendliche kletterten aus der Luke. Sie trugen seltsame Anzüge in den gleichen Farben wie der Panzer, halb rot und halb schwarz. Es war, als hätte jemand Unmengen roter und schwarzer Anzüge in der Mitte durchgeschnitten und dann falsch wieder zusammengenäht.

Mit geübten Griffen befestigten sie ein Abschleppseil an dem Kleinbus. Der Panzer fuhr zurück und zog den Bus langsam vom Rand des Grabens.

Nachdem diese Aufgabe vollbracht war, reihte sich die Brigade rot-schwarzer Retter rasch neben dem Mann mit der Fernsteuerung auf. Er gab sie an einen von ihnen weiter. Ein anderer reichte ihm einen gedrehten grauen Stock. Der Mann schien ihn in seine behandschuhte linke Hand zu schrauben.

Der Panzer wendete und holperte zurück in seine Garage.

Der Mann schlenderte zu den Hintertüren des Minibusses und zog sie auf. Blass und keuchend stürzten die Blaggardianer heraus.

Sie bildeten eine kleine Gruppe, richteten ihre förmlichen Gehröcke und banden sich die Einbrechermasken vor die Gesichter. Jet schien eine Ewigkeit zu brauchen. Für den besonderen Anlass hatte er sich bei Mantel und Degen, der Boutique für den eleganten Gangster, eine besondere Maske gekauft. Von ihren Bändern baumelten seine silbernen Initialen.

„Sie hat ein kleines Vermögen gekostet“, prahlte er. »Aber ich kann es mir leisten … Ich betrachte sie als Investition. Es ist eine große Chance für mich und ich will so gut wie nur möglich aussehen.« Seinem Lächeln nach zu urteilen, hielt er so gut wie nur möglich in seinem Fall für wirklich sehr gut.

Der grimmige Mann wartete und klopfte mit dem Fuß, bis Jet endlich fertig war. „Willkommen in Crumley’s Schule für Kleine Kriminelle!“ Seine Stimme grollte wie Donner in einem kahlen Tal. „Ich hoffe, euch hat diese Vorführung crumleianischer Überlegenheit gefallen. Wir hätten euch mühelos mit unserer Autofernbedienung töten können. Stattdessen haben wir euch eine Lektion erteilt. Blaggard’s mag zwar früher einmal die beste kriminelle Schule gewesen sein, aber diese Tage sind vorbei. Heutzutage ist Crumley’s die Nummer eins.“

Kate Wiseman

Über Kate Wiseman

Biografie

Kate Wiseman entdeckte ihre Leidenschaft fürs Schreiben spät, aber rechtzeitig genug. Nachdem sie sich jahrelang mit unterschiedlichsten Jobs über Wasser gehalten hatte, begann sie, humorvolle Gedichte und Geschichten zu verfassen. Als die Texte länger und länger wurden und ihr dennoch die Ideen...

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