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Freinacht Freinacht

Freinacht

Roman

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Freinacht — Inhalt

Etwas Schlimmes ist geschehen ...

Eine Feier in der Nacht auf den 1. Mai, ein Toter und vier junge Menschen, für die nichts mehr so ist, wie es vorher war. Aus einer wahren Hintergrundgeschichte entwickelt Thomas Lang einen hellsichtigen Gesellschaftsroman über Ziellosigkeit und Verantwortung, Schuld und Sühne.

„Statt auf Grusel zu schielen, entfacht Freinacht mit feinsinniger Erkundungslust einen tragischen Taumel zwischen Freiheit und freiem Fall. Im Sturz seiner Figuren blickt uns die Gesellschaft selbst aus der Untiefe entgegen. Ein bewegendes Buch über den schmalen Grat unserer Conditio Humana.“ Fridolin Schley

Freinacht singt keine sympathy for the devil, sondern bezeugt das tiefe Verständnis des Autors von Möglichkeiten, Lebenswegen, Katastrophen, Wandlungen. Nichts in diesem Buch ist abwegig.“ Heike Geißler

 

€ 22,00 [D], € 22,70 [A]
Erschienen am 05.08.2019
336 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag
EAN 978-3-8270-1400-9
€ 18,99 [D], € 18,99 [A]
Erschienen am 05.08.2019
336 Seiten, WMEPUB
EAN 978-3-8270-7993-0
„Ein mehr als sympathisches Beispiel dafür, wie Literatur jenseits des ja ohnehin allenfalls mythischen Elfenbeinturms gelingen kann.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung
„brutal berührender Roman“
Der Tagesspiegel
Thomas Lang

Über Thomas Lang

Biografie

Thomas Lang, geboren 1967 in Nümbrecht (NRW), lebt in München. 2002 erschien der Roman Than, ausgezeichnet mit dem Bayerischen Staatsförderungspreis und dem Marburger Literaturpreis. 2005 erhielt Lang den Ingeborg-Bachmann-Preis für einen Auszug aus dem Roman Am Seil, der außerdem...

Pressestimmen
Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Ein mehr als sympathisches Beispiel dafür, wie Literatur jenseits des ja ohnehin allenfalls mythischen Elfenbeinturms gelingen kann.“

Der Tagesspiegel

„brutal berührender Roman“

sueddeutsche.de

"Bemerkenswert und dunkel"

Isar aktuell

"atmosphärisch und authentisch"

Weser-Kurier

"Ein tiefgründiges, spannendes und verstörendes Buch."

Freie Presse

„fesselt vor allem durch seine Authentizität“

b-5-aktuell

"ein besonderer, verstörender Roman"

Literatur in Bayern

„In Freinacht thematisiert Thomas Lang die Sprachlosigkeit zwischen Jung und Alt, die Verführbarkeit ungefestigter Charaktere in gruppendynamischen Prozessen und die schicksalhaften Folgen einer einzigen unbedachten Aktion, die ein ganzes Leben überschatten können.“

Kommentare zum Buch
Freinacht
Marion Ruckert am 07.09.2019

Thomas Lange   Freinacht   Roman     Worum es geht, Klappentext:   Etwas Schlimmes ist geschehen ...   Eine Feier in der Nacht auf den 1. Mai, ein Toter und vier junge Menschen, für die nichts mehr so ist, wie es vorher war. Aus einer wahren Hintergrundgeschichte entwickelt Thomas Lang einen hellsichtigen Gesellschaftsroman über Ziellosigkeit und Verantwortung, Schuld und Sühne.   „Statt auf Grusel zu schielen, entfacht Freinacht mit feinsinniger Erkundungslust einen tragischen Taumel zwischen Freiheit und freiem Im Sturz seiner blickt uns die Gesellschaft aus der Untiefe entgegen. Ein bewegendes Buch über den schmalen unserer Conditio Humana.“ Fridolin Schley   „Freinacht singt keine sympathy for the devil, sondern bezeugt das tiefe Verständnis des Autors von Möglichkeiten, Lebenswegen, Katastrophen, Wandlungen. Nichts in diesem Buch ist abwegig.“ Heike Geißler     Meine Meinung :   Dies ist mein erstes Buch des Autors. Aufmerksam wurde ich durch den Klappentext und das Cover.   Ich fand den Roman sehr gelungen und ich hab ihn sehr gerne gelesen.   Thomas Lange hat sich einer Thematik angenommen, die nicht alltäglich ist und deshalb auch kontovers, aber ich finde, wie er das getan hat, sehr spannend und interessant. Es ist immer wieder erstaunlich, wie die Menschen mit ihren Erlebnissen umgehen und versuchen auch mit schlechten Erlebnissen fertigzuwerden, jeder auf seine eigene Weise ...   Es ist ein Buch, welches mich auch sehr nachdenklich gemacht hat, was wäre wenn ... ... was würde ich in dieser Situation tun ? Keine leichte Frage und auch kein leichter Stoff für einen Roman.   Aber sehr gut verpackt, flüssig und eingängig zu lesen und absolut nachvollziehbar ! Allerdings alles Andere als Mainstream, könnte mir vorstellen, dass der Roman sehr stark polarisiert ...   Mir hat er jedenfalls sehr gut gefallen und ich werde mir den Namen Thomas Lange auf jeden Fall merken !   Morbide 5 Sterne gibt es dafür von mir !!!  

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