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Fluch der sieben Seelen (All the Stars and Teeth 1)Fluch der sieben Seelen (All the Stars and Teeth 1)

Fluch der sieben Seelen (All the Stars and Teeth 1)

Adalyn Grace
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Roman

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Fluch der sieben Seelen (All the Stars and Teeth 1) — Inhalt

„Throne of Glass“ trifft auf „Fluch der Karibik“

Epische Fantasy voller gutaussehender Piraten und rachsüchtiger Meerjungfrauen von der New-York-Times-Bestsellerautorin Adalyn Grace!


Als Prinzessin des Inselkönigreichs Visidia hat Amora Montara ihr ganzes Leben damit verbracht, sich auf ein Ziel vorzubereiten: Sie soll zur obersten Hofmagierin werden. Im restlichen Königreich kann jeder seine bevorzugte Form der Magie frei wählen. Nur Amora hat keine Wahl. Als Tochter des Königs und zukünftige Thronfolgerin muss sie beweisen, dass sie die ebenso gefährliche wie tödliche Seelenmagie beherrscht. Doch als sie bei einer öffentlichen Zeremonie die Kontrolle über ihre Kräfte verliert und dabei einen Mann tötet, muss Amora aus dem Königreich fliehen. Sie schließt sich dem mysteriösen wie gutaussehenden Piraten Bastian an. Der will sie jedoch nur unter einer Bedingung mitnehmen: Sie soll ihm helfen, seine gestohlene Magie wiederzuerlangen. 
Gemeinsam segeln die beiden auf dem magischen Schiff „Keel Haul“ durch das Königreich – und entdecken dabei, dass dieses nicht nur Wunder, sondern auch Gefahren in sich birgt: Eine zerstörerische neue Magie ist auf dem Vormarsch und um sie aufzuhalten, muss sich Amora grausamen Ungeheuern und rachsüchtigen Meerjungfrauen stellen.

Der Auftakt einer actionreichen Dilogie!

€ 16,00 [D], € 16,50 [A]
Erschienen am 03.05.2021
Übersetzt von: Karen Gerwig
432 Seiten, Klappenbroschur
EAN 978-3-492-70631-5
Download Cover
€ 12,99 [D], € 12,99 [A]
Erschienen am 03.05.2021
Übersetzt von: Karen Gerwig
432 Seiten, WMePub
EAN 978-3-492-99851-2
Download Cover
Adalyn Grace

Über Adalyn Grace

Biografie

Adalyn Grace, wohnhaft in San Diego, ist New-York-Times-Bestsellerautorin. Bevor sie sich dem Schreiben widmete, absolvierte Grace mit neunzehn die Arizona State University Summa cum Laude, arbeitete am Theater, war Chefredakteurin einer gemeinnützigen Zeitung und studierte Storytelling, wobei sie...

Magie, Meerjungfrauen und Piraten - Autorin Adalyn Grace im Interview

 „Fluch der sieben Seelen“ ist nicht nur Ihr Debüt in den USA, sondern auch in Deutschland. Bitte erzählen Sie doch den Leser*innen ein bisschen über sich selbst.
Ich freue mich so sehr auf das Erscheinen von „Fluch der sieben Seelen“ in Deutschland, das ist wirklich ein wahrgewordener Traum für mich. Um mich kurz vorzustellen, mein Name ist Adalyn Grace, ich bin Autorin und schreibe Fantasy für junge Erwachsene. Ich lebe mit meinen beiden Hunden und einer sehr herrschsüchtigen Katze in Kalifornien und habe eine große Schwäche für Videospiele und Animationsfilme und -serien. Bevor ich meinen ersten Roman verkauft habe, hatte ich eine große Bandbreite an Jobs, zum Beispiel habe ich in einem Theater gearbeitet, als
Redakteurin für eine Non-Profit-Zeitung, als Barkeeperin und als Praktikantin bei Nickelodeons animierter Serie „Die Legende von Korra“.

Um direkt daran anzuknüpfen: Die Serie „Avatar: Die Legende von Korra“ ist auch in Deutschland weithin bekannt und beliebt. Welchen Einfluss hatten diese Erfahrungen auf Ihre eigene Art, Geschichten zu erzählen?

Die Zeit bei Korra war großartig! Als „Avatar“ herauskam, war ich noch ein Kind und habe die Serie so geliebt. Es war wirklich eine Ehre, die Crew kennenzulernen und ein kleiner Teil einer so wunderbaren und beliebten Serie werden zu dürfen. Durch diese Erfahrung habe ich viel gelernt, aber ich glaube, meine wichtigste Erkenntnis war, wie wichtig es ist, eine Vision zu haben, und ihr zu folgen, während man dabei flexibel bleibt. Es gibt viele Dinge in der Kreativbranche, die man nicht kontrollieren kann, aber als Erfinder einer Geschichte ist es auch unsere Pflicht, die bestmögliche Geschichte zu erzählen. Manchmal heißt das, dass man seinen Standpunkt verteidigen muss.

Manchmal heißt es, dass man akzeptieren muss, dass man falsch gelegen hat und andere Perspektiven und Ideen zulassen muss. Ich bin sehr dankbar für meine Zeit bei dieser Serie. In meiner ersten Woche dort habe ich sehr gut aufgepasst, dass mich niemand vor Glück an meinem Schreibtisch weinen sieht! Haha!

Was hat Sie dazu inspiriert, mit dem Schreiben anzufangen?
Tatsächlich habe ich mich in das Schreiben verliebt, weit bevor ich mich in das Lesen verliebt habe. Ich liebe Geschichten in allen Formaten – Filme, Comics, Mangas, Videospiele, Animes etc. Ich glaube, meine Liebe zu Zeichentrickserien war es, die mich zuerst zu Geschichten gebracht hat. Aber es war die Entdeckung der Website „Neopets“, als ich etwa acht Jahre alt war, die mir wirklich den Weg zum Schreiben geebnet hat. Ein paar Jahre nach Beginn meiner Besessenheit mit „Neopets“ stolperte ich über Online-Rollenspielforen und begann, gemeinsam mit Fremden im Internet Geschichten zu schreiben (was gegen alle Internet-Regeln verstieß, die mir meine Eltern jemals gesetzt hatten).

Nach einer Weile schloss ich mich mit ein paar Online-Freunden zusammen, mit denen ich gerne gemeinsam schrieb, und wir bildeten eine Gilde auf „Neopets“, wo wir fast jeden Tag stundenlang schrieben und schrieben und schrieben. Wenn ich so darauf zurückschaue, war das ein wirklich seltsamer Weg, mit dem Schreiben anzufangen. Aber es war ein Riesenspaß. Ich schrieb tausende Worte jeden Tag, ohne es jemals zu realisieren. Ich fühle mich sehr nostalgisch, wenn ich an diese Tage zurückdenke!

Was lieben Sie am meisten am Autorinnendasein?
Zu 100%, ganz ohne Frage, die Leser*innen. Als Debütautorin hatte ich keine Ahnung, was mich erwarten würde, sobald das Buch einmal draußen in der Welt war, aber die Leser*innen waren bei weitem der überraschendste Teil. Sie sind einfach großartig. Ich habe wunderbare Nachrichten bekommen, Fanart zu den Charakteren, bin in wunderschönen Fotos markiert worden, und als ich auf Lesereise war, war es bei weitem der beste Teil des Jobs von Angesicht zu Angesicht mit ihnen sprechen zu können. Ich bin so dankbar für diese Erfahrung. Das Verlagsgeschäft ist hart, aber die Leser*innen sorgen dafür, dass es das wirklich wert ist.

Was ist der schlimmste Teil am Autorinnendasein?
Viele Menschen sind überrascht, wenn sie erfahren, dass ich meinem Gefühl nach nur 10-20% meiner Zeit mit Schreiben verbringe. Der Job bringt so viele zusätzliche organisatorische Aufgaben mit sich. Den Großteil des Tages verbringe ich mit Dingen wie E-Mails, Werbung und Social Media. Letzteres wird von Autor*innen heutzutage selbstverständlich erwartet, da so ein großer Teil des Marketings heute über Social Media läuft. Ich habe oft das Gefühl, dass ich nur einen sehr kleinen Teil meiner Zeit wirklich mit Schreiben und Geschichtenerzählen verbringen kann, und ich versuche immer, eine bessere Balance zu finden. Dieser Job hat einfach so viele Seiten, an die man als Anfängerin gar nicht denkt!

Lassen Sie uns über Ihren Debütroman sprechen, „Fluch der sieben Seelen“. Können Sie Ihr Buch kurz für uns in drei Sätzen zusammenfassen?
„Fluch der sieben Seelen“ ist ein Seefahrer-Fantasyroman über eine moralisch fragwürdige Prinzessin, die sich mit einem mysteriösen Piraten zusammentun muss, um ihr Königreich vor einer neuen, magischen Bedrohung zu schützen. Schauplatz sind sieben verschiedene Inseln – jede davon mit ihrer eigenen, einzigartigen Form von Magie – und non-stop Action und Abenteuer. Außerdem gibt es eine menschenfressende Meerjungfrau, mit der ich beim Schreiben besonders viel Spaß hatte.

Wie haben Sie gewusst, dass „Fluch der sieben Seelen“ die richtige Geschichte für Ihr Debüt ist?
Im Endeffekt habe ich es daran erkannt, wie viel besser sich diese Geschichte während des Schreibens anfühlte, und daran, wieviel Vertrauen ich in sie hatte. Es war nicht das erste Manuskript, das ich geschrieben oder mit dem ich versucht hätte, eine Literaturagentur zu bekommen, aber ich habe aus diesen vergangenen Bemühungen sehr viel gelernt, und „Fluch der sieben Seelen“ zu schreiben fühlte sich komplett anders an.

Ich habe diese Geschichte sehr geliebt, die Welt, die Charaktere, und habe den ersten Entwurf in drei Wochen geschrieben. Die Reaktion, die ich von den Agenturen erhielt, war auch eine komplett andere; in den ersten 24 Stunden, nachdem ich es abgesendet hatte, hatte ich meine ersten beiden Betreuungsangebote, und es existierte eine Begeisterung rund um dieses Buch, die es bei meinen vorherigen nicht gegeben hatte. Es fühlte sich einfach richtig an.

Als es im Februar 2020 erschien, stieg „Fluch der sieben Seelen“ sofort auf dem 2. Platz der NewYork-Times-Bestsellerliste ein, zwischen „The Hate U Give“ und „Children of Blood and Bone“. Bei
Goodreads hat „Fluch der sieben Seelen“ inzwischen über 8.000 Rezensionen. Was ist das für ein Gefühl?

Manchmal fühlt es sich nicht real an! Ich bin nicht wirklich oft bei Goodreads, deshalb macht es mich glücklich zu hören, dass es so viele Rezensionen erhalten hat, ganz besonders während der Pandemie! Hier in den Staaten waren direkt nach Erscheinen des Buches die Buchhandlungen eine ganze Weile geschlossen, darum bin ich sehr dankbar dafür, dass „Fluch der sieben Seelen“ trotzdem so viele Menschen erreicht hat, und dass ich nun die Chance bekomme, sein Erscheinen in anderen Ländern mitzuerleben, wo es dann seinen Weg in die Hände von noch viel mehr Leser*innen finden kann. Es war auf so viele Arten eine Achterbahnfahrt der Gefühle, aber es lässt mich jeden einzelnen meiner Leser noch mehr schätzen.

Ich habe die magischen Inseln von Visidia besonders geliebt. Ihr ganzer Weltenaufbau ist sehr einzigartig: Es gibt sieben verschiedene Inseln, auf denen die Menschen unterschiedliche Arten von Magie nutzen. Können Sie uns mehr darüber erzählen, zum Beispiel was Sie dazu inspiriert hat?
Vielen Dank! Ich liebe Magie und ich wusste schon immer, dass ich eine Welt entwerfen wollte, die komplett erfüllt davon ist. Ich hatte ursprünglich nicht vor, sieben verschiedene Formen von Magie
zu beschreiben, aber als ich versuchte, herauszufinden, welche unterschiedlichen Arten von Magie ich zeigen wollte, hatte ich so viele Ideen, in die ich mich alle verliebt habe, dass ich es nicht auf weniger als sieben Arten herunterbrechen konnte. So wurden es also sieben Inseln!

Ich wusste außerdem, dass ich Amoras Magie sehr brutal machen wollte, denn das sehen wir meinem Gefühl nach nicht oft bei Hauptcharakteren. Aus diesem Grund wollte ich aber auch die Chance haben, andere Arten von Magie sehr verspielt, spaßig und bunt darzustellen, um die Welt auszubalancieren und die Magie so dynamisch wie möglich erscheinen zu lassen.

Wie viel Adalyn Grace steckt in Amora Montara?
Es gibt definitiv ein paar Ähnlichkeiten – wir sind beide sehr willensstark und ehrgeizig, obwohl sie sicherlich etwas frecher ist. Amora ist außerdem unglaublich selbstbewusst, unverfroren und hat keine Angst, sich das zu holen, was sie will, was Charakterzüge sind, die die Gesellschaft Frauen oft versucht auszutreiben. Ich wäre gern sogar noch mehr wie sie, obwohl sie alles andere als perfekt ist. Amoras innere Entwicklung ist wahrscheinlich die wichtigste Geschichte der Dilogie; sie hat einen langen Weg vor sich!

Es gibt einige sehr düstere Szenen und Themen in Ihrem Buch, darunter auch Mord. Wie gehen Sie diese Themen an?
Ich gebe „Neopets“ hieran die Schuld (und wahrscheinlich auch den Animes)! Es ist seltsam, darauf zurückzuschauen, aber einige der allerersten Geschichten, die ich schrieb, handelten von brutalen Wölfen und einer Alpha-Wölfin, die aufgrund eines Fluches ihr ganzes Rudel tötete und versuchte, davon Erlösung zu finden. Ich habe mich schon immer von Geschichten mit düsterem Ton angezogen gefühlt, und ganz besonders von Kampfszenen.

Ich glaube das Wichtigste bei den angesprochenen Szenen ist jedoch, dass ich bedenken musste, dass die Charaktere, die diese Morde begehen, dies aus sehr spezifischen Gründen tun. Ihre Welt funktioniert so, und sie tun das, was man ihnen beigebracht hat, was das richtige (und notwendige) für ihren Platz in dieser Welt ist. Es gibt sehr viele moralische Grautöne darin, was sie tun und warum, und das ist etwas, was ich über die Reihe hinweg verfolgen wollte.

Außerdem achte ich darauf, einen Ausgleich zu schaffen! Die Farben, die Mode und die Magie in der Geschichte waren alles Mittel, um die Düsternis rund um den Plot auszugleichen, genau wie die düstereren Szenen. Ich wollte, dass die Welt sich trotzdem hell und bunt und abenteuerlich anfühlt.

Sprechen wir ein bisschen über das zweite Buch dieser epischen Fantasy-Dilogie. Wie romantisch wird es im zweiten Band?
Ich würde sagen, es wird deutlich romantischer! Ich kann nicht viel verraten, aber es liegt definitiv ein Schwerpunkt darauf, den Handlungsstrang weiterzuverfolgen, der am Ende des ersten Bandes  beginnt. Ich habe für mich entdeckt, dass ich es liebe, Romance zu schreiben, und prophezeie, dass dies in allen meinen zukünftigen Projekten eine wichtige Rolle spielen wird.

War es schwieriger, das zweite Buch zu schreiben, als das Debüt?
Ja! Vor allem, weil wir uns während des Lektorats mitten in der Covid-19-Pandemie befanden, die Buchhandlungen schlossen, und ich besonders gestresst von der Sorge darüber war, wie sich „Fluch der sieben Seelen“ in dieser Situation schlagen würde, besonders, da kommerzieller Erfolg für alle Autor*innen so wichtig ist, aber ganz besonders für Debüts. Dazu kommt, dass man für das zweite Buch wesentlich weniger Zeit hat, denn es ist bereits unter Vertrag und man kann sich damit nicht beliebig viel Zeit lassen. Abgesehen von diesen Faktoren konzentriert sich der zweite Band mehr auf die Charaktere. Denn im ersten Band gibt es eine ganze Reihe von schwierigen Herausforderungen, die die Figuren durchleiden. Ich wollte diese Entwicklungen ernstnehmen und nicht schnell darüber
hinweg gehen, darum fühlte es sich manchmal schwieriger zu schreiben an.

Können Sie uns einen kleinen Ausblick auf „Erbe der sieben Inseln“ geben?
Sie können mit einigen neuen Crewmitgliedern rechnen, mit einigen neuen und einigen bekannten Handlungsorten, und mit einem Bösewicht, dem wir bereits begegnet sind! Hier ist außerdem ein kleiner Sneak Peek Teaser: „Ich würde Berge für dich versetzen. Ich würde die Sterne für dich vom Himmel holen, nur damit du einen von ihnen in deinen Händen halten könntest. Aber wenn du das nicht willst, dann sag es mir jetzt. Ich werde dir nicht hinterherschmachten.“

Pressestimmen
lesenliebenleben_

„Mit ihrem großartigen Schreibstil hat mich Adalyn Grace sofort in den Bann gezogen.“

mandys_buecherecke

„Für mich war ›Fluch der sieben Seelen‹ ein absolutes Highlight. Zwar ist die Welt des Buches düster und brutal, aber ich liebe das Setting und die Magie darin.“

Delmenhorster Kreisblatt

„Adalyn Grace erschafft durch ihren Schreibstil eine ganze Welt vor unserem inneren Auge. Bunt, leuchtend – einfach magisch! ›Fluch der sieben Seelen‹ ist der actionreiche Auftakt einer Dilogie, der brutal aber doch wunderschön zugleich ist.“

ophelialaurinrose

„Brutal und wunderschön zugleich. Eine Autorin, die aus Pageturnern, starken Protagonisten und Plotttwists, eine neue spannende Welt kreiert hat.“

kathis.books

„Es hat nur ein paar Seiten gedauert, dann war ich schon vollends gefangen in der Welt, die die Autorin geschaffen hat.“

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