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Finale

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Ein Caraval-Roman

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Finale — Inhalt

Das magische Spiel Caraval mag vorüber sein, doch in Valenda, der Hauptstadt des Meridianreichs, spinnt Master Legend weiterhin seine trügerischen Fäden. Nun stehen Leben, ganze Imperien und vor allem Herzen auf dem Spiel: Tella muss entscheiden, ob sie lieber Legend vertraut oder einem ehemaligen Feind. Währenddessen stößt ihre Schwester Scarlett auf ein Geheimnis, das ihr Leben auf den Kopf stellt und sie zwingt, das Unmögliche zu vollbringen. Und Legend selbst steht vor einer Entscheidung, die ihn für immer verändern wird. Jetzt gibt es keine Zuschauer mehr, sondern nur die, die gewinnen, und diejenigen, die alles verlieren werden ...

€ 15,00 [D], € 15,50 [A]
Erscheint am 31.08.2020
Übersetzt von: Diana Bürgel
480 Seiten, Klappenbroschur
EAN 978-3-492-70577-6

Leseprobe zu „Finale“

Vor dem Anfang

Scarlett Dragnas Zimmer war ein Palast der Wunder und des Zaubers der Illusion. Für jemanden jedoch, der vergessen hatte, wie man seine Fantasie gebrauchte, sah es vielleicht auch nur aus wie ein Kleiderchaos. Granatrote Gewänder lagen überall auf dem elfenbeinweißen Teppich verstreut, und am Gestänge des schmiedeeisernen Himmelbetts hingen coelinblaue Roben und schwangen leicht in der salzigen Brise, die durch das offene Fenster hereinwehte. Die Schwestern, die auf dem Bett saßen, schienen den Windhauch nicht zu bemerken – oder die [...]

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Vor dem Anfang

Scarlett Dragnas Zimmer war ein Palast der Wunder und des Zaubers der Illusion. Für jemanden jedoch, der vergessen hatte, wie man seine Fantasie gebrauchte, sah es vielleicht auch nur aus wie ein Kleiderchaos. Granatrote Gewänder lagen überall auf dem elfenbeinweißen Teppich verstreut, und am Gestänge des schmiedeeisernen Himmelbetts hingen coelinblaue Roben und schwangen leicht in der salzigen Brise, die durch das offene Fenster hereinwehte. Die Schwestern, die auf dem Bett saßen, schienen den Windhauch nicht zu bemerken – oder die Person, die davon begleitet in den Raum getreten war. Diese neue Erscheinung kam leise wie ein Dieb hereingeschlichen und verursachte auch keinerlei Geräusch, als sie sich dem Bett näherte, auf dem ihre Töchter spielten.

Scarlett, ihre älteste, war damit beschäftigt, den blütenrosa Unterrock glatt zu streichen, der ihr wie ein Cape um die Schultern hing, während sich ihre jüngere Schwester Donatella ein Stück cremeweißer Spitze um den Kopf wickelte, sodass es aussah, als trüge sie eine Augenklappe.

Ihre Stimmen waren hell und leicht und schillernd wie der junge Morgen. So, wie es nur Kinderstimmen sein konnten. Allein ihr Klang war reine Magie, er verwandelte das grelle Licht des Mittags in schimmernde Karamellsonnenflecken, die den Mädchen um die Köpfe tanzten wie Heiligenscheine aus Sternenstaub.

Sie wirkten beide wie Engel, bis Tella verkündete: „Ich bin ein Pirat, keine Prinzessin.“

Ihre Mutter wusste nicht, ob sie lächeln oder missmutig den Mund verziehen sollte. Ihre jüngste Tochter war ihr so ähnlich. Tella hatte das gleiche Rebellenherz und den gleichen Abenteuergeist. Diese Gaben waren zweischneidige Schwerter, die ihre Mutter immer mit großer Hoffnung, aber ebenso mit Angst erfüllt hatten, weil Tella deshalb vielleicht einmal dieselben Fehler begehen würde wie sie.

„Nein“, widersprach Scarlett mit mehr Vehemenz als sonst. „Gib das wieder her, das ist meine Krone! Ohne Krone kann ich keine Königin sein.“

Das Stirnrunzeln auf dem Gesicht ihrer Mutter gewann die Oberhand, als sie das Bett fast erreicht hatte. Normalerweise war Scarlett nicht so kampflustig wie Tella, doch nun hatten beide Mädchen eine sture Miene aufgesetzt und die kleinen Fäuste fest um je ein Ende einer Perlenkette geschlossen.

„Such dir eine andere Krone, das da ist mein Piratenschatz!“ Tella riss einmal kräftig an der Kette, und schon flogen die Perlen durch das ganze Zimmer.

Plopp!

Plopp!

Plopp!

Geschickt fing ihre Mutter eine davon zwischen zwei schlanken Fingern auf. Die winzige Kugel war so rosa wie die Wangen ihrer Töchter, nun, da die Mädchen endlich aufgesehen und sie erblickt hatten.

Scarletts haselnussbraune Augen begannen feucht zu schimmern, sie war schon immer empfindsamer gewesen als ihre Schwester. „Sie hat meine Krone kaputt gemacht.“

„Die wahre Macht einer Königin beruht nicht auf ihrer Krone, mein Spatz.“ Ihre Mutter legte sich eine Hand aufs Herz. Dann wandte sie sich an Tella.

„Willst du mir jetzt sagen, dass ich auch keinen Schatz brauche, wenn ich Pirat sein will? Oder dass mein größter Schatz genau hier ist?“ Tella ahmte die Geste ihrer Mutter nach und legte sich die kleine Hand ebenfalls auf die Brust.

Bei Scarlett hätte ihre Mutter dies für eine aufrichtige Geste gehalten, aber Tellas Augen blitzten teuflisch. In Tella glomm ein Funke, der die ganze Welt entflammen oder ihr das so dringend benötigte Licht spenden konnte.

„Eigentlich würde ich sagen, dass dir dein größter Schatz gegenübersitzt. Es gibt nichts Kostbareres als die Liebe einer Schwester.“ Damit umfasste sie die Hände ihrer Töchter und drückte sie.

Wenn es eine Uhr im Raum gegeben hätte, dann wäre sie in diesem Moment stehen geblieben. Manchmal bekommt eine Minute ein paar zusätzliche Sekunden geschenkt. In Augenblicken, die so wertvoll sind, dass das Universum ihnen mehr Raum gibt. Und dies war einer davon. Solche Pausen sind einem nicht oft vergönnt. Manche Menschen bekommen sie nie.

Davon hatten diese kleinen Mädchen jedoch keine Ahnung, denn ihre Geschichten hatten noch nicht begonnen, noch nicht richtig. Schon bald würde es jedoch losgehen, und dann würden die Schwestern jeden einzelnen gestohlenen Moment des Friedens und der Freude brauchen können, den sie kriegen konnten.




Der Anfang




1

Donatella

Als Legend zum ersten Mal in Tellas Träumen auftauchte, sah er aus, als wäre er geradewegs aus einer der Geschichten gestiegen, die man sich über ihn erzählte. Als Dante hatte er sich stets in Schwarz gekleidet, schwarz wie die Rose, die auf seinen Handrücken tätowiert war. In dieser Nacht jedoch, als Legend, trug er einen doppelreihigen Frack, rot wie die Verführung und mit Gold gefüttert, akzentuiert von einem dazu passenden Halstuch und dem für ihn so typischen Zylinder.

Schimmernde schwarze Haarlocken lugten unter der Hutkrempe hervor, die seine kohlschwarzen Augen beschirmte. Als er sie ansah, hellte sich der tiefdunkle Blick auf. Das Funkeln darin übertraf selbst das Dämmerungsglitzern des Wassers, in dem ihr kleines Boot trieb. Dies war nicht der ausdruckslose, kalte Blick von vor zwei Nächten, nachdem er sie aus den Schicksalskarten gerettet und dann herzlos zurückgelassen hatte. Heute Abend lächelte er wie ein verruchter Prinz, der aus dem Sternenzelt entkommen und jetzt bereit war, sie zum Himmel emporzuheben.

Uneingeladene Schmetterlinge flatterten in Tellas Bauch herum. Er war immer noch der schönste Lügner, den sie je gesehen hatte. Doch sie würde nicht zulassen, dass Legend sie so verzauberte, wie er es während der Vorführungen von Caraval getan hatte. Sie schlug ihm den Zylinder vom hübschen Kopf, so schwungvoll, dass ihr winziges Boot ins Schaukeln geriet.

Er fing den Hut mit Leichtigkeit auf. Seine Finger bewegten sich so schnell, dass sie geglaubt hätte, er habe ihre Reaktion vorausgesehen, wenn er ihr nicht so nahe gegenübergesessen hätte, dass sie einen Muskel an seiner glatten Kinnlinie zucken sehen konnte. Sie mochten sich zwar in einem Traum befinden, in dem der funkelnde Himmel an den Rändern in ein trübes Lila überging, so als lauerten Albträume ganz in der Nähe, doch Legend wirkte gestochen scharf und lebendig wie frisch geschnittenes Holz.

„Ich dachte, du würdest dich freuen, mich zu sehen“, sagte er.

Sie schenkte ihm ihren boshaftesten Blick. Der Schmerz ihrer letzten Begegnung war immer noch zu frisch, als dass sie ihn hätte verbergen können. „Du bist gegangen. Du hast mich auf diesen Stufen zurückgelassen, obwohl ich mich nicht einmal bewegen konnte. Jacks hat mich zum Palast zurückgetragen.“

Legend verzog den Mund. „Dann hast du also nicht vor, mir das zu verzeihen?“

„Du hast bisher nicht gesagt, dass es dir leidtut.“

Hätte er es getan, dann hätte sie ihm verziehen. Sie wollte ihm verzeihen. Sie wollte glauben, dass Legend nicht so anders war als Dante und dass sie mehr für ihn war als eine Spielfigur. Sie wollte glauben, dass er sie in jener Nacht aus Furcht zurückgelassen hatte. Doch er schien keinerlei Reue zu empfinden, sondern wirkte stattdessen verärgert darüber, dass sie immer noch wütend auf ihn war.

Der Himmel wurde noch dunkler, als wabernde violette Wolken die Mondsichel in zwei Teile zerschnitten, die nun wie ein zerbrochenes Lächeln am Himmel hingen.

„Es gab da etwas, um das ich mich kümmern musste.“

Ihre Hoffnung sank, als sie die Kälte in seiner Stimme hörte.

Rußgeruch erfüllte die Luft um sie, als über ihren Köpfen Feuerwerkskörper zu glitzernden granatapfelroten Kugeln zerbarsten, was sie an die feurige Vorführung von vor zwei Nächten erinnerte.

Als Tella aufblickte, sah sie, wie sich die Funken zum Umriss von Elantines Palast zusammenfügten – der nun Legends Palast war. Genau genommen empfand sie sogar Bewunderung dafür, dass Legend ganz Valenda überzeugt hatte, er sei der wahre Thronerbe des Meridianreiches. Gleichzeitig erinnerte sie dieser Betrug daran, dass Legends Leben aus nichts als Spielen errichtet war. Tella wusste nicht einmal, ob er den Thron der Macht oder des Prestiges wegen beanspruchte oder ob er einfach die größte Vorstellung darbieten wollte, die das Reich jemals gesehen hatte. Vielleicht würde sie es nie wissen.

„Du musstest mich nicht auf eine so kalte und grausame Art zurücklassen“, sagte sie. Legend holte tief Luft, und auf einmal schlugen hungrige Wellen gegen das Boot. Schaukelnd trieb es den schmalen Kanal entlang auf einen glühenden Ozean zu. „Ich habe es dir doch gesagt, Tella. Ich bin nicht der Held in deiner Geschichte.“

Anstatt jetzt zu gehen, beugte er sich jedoch noch näher zu ihr. Die Nacht wurde wärmer, als er ihr so in die Augen sah, wie sie es sich vor ihrem letzten Abschied gewünscht hatte. Er roch nach Magie und Herzschmerz, und irgendetwas an dieser Kombination brachte sie auf den Gedanken, dass er trotz seiner Behauptung vielleicht doch ihr Held sein wollte.

Oder vielleicht wollte er sie auch nur dazu bringen, sich weiterhin nach ihm zu sehnen.

Caraval mochte vorüber sein, aber Tella war noch hier, in einem Traum mit Legend, während sie über ein Gewässer aus Sternenstaub und Mitternacht dahintrieben und weiter Feuerwerksfunken vom Himmel fielen, als wollten die Himmel selbst ihn krönen.

Tella versuchte, das Feuerwerk abzustellen – immerhin war dies hier ihr Traum –, doch die Kontrolle schien bei Legend zu liegen. Je mehr sie sich gegen den Traum wehrte, desto zauberhafter wurde er. Die Luft roch noch süßer, und die Farben wurden noch strahlender, und schließlich sprangen Meerjungfrauen mit tropisch türkisblauen Zöpfen und perlrosa Fischschwänzen aus dem Wasser und winkten Legend zu, bevor sie wieder untertauchten.

„Du nimmst dich sehr wichtig“, sagte sie. „Ich habe dich nie darum gebeten, mein Held zu sein.“

Legend und sie hatten vor zwei Nächten beide Opfer gebracht – sie hatte sich selbst zur Gefangenschaft im Schicksalsdeck verdammt, zum Teil, um ihn damit zu schützen, und er hatte die Schicksalsmächte befreit, um sie zu retten. Etwas so Romantisches hatte noch nie jemand für Tella getan. Sie wollte aber mehr als Romantik. Sie wollte sein wahres Selbst.

Allerdings war sie nicht ganz sicher, ob es einen wahren Legend überhaupt gab. Und wenn, dann würde er wohl niemanden nah genug an sich heranlassen, um ihn sehen zu können.

Er setzte sich den Zylinder wieder auf den Kopf. Er war wirklich schön, so schön, dass es beinahe wehtat. Gleichzeitig schien er sehr viel mehr der Vorstellung von Legend zu entsprechen als einem echten Menschen oder dem Dante, den sie gekannt und in den sie sich verliebt hatte.

Tellas Herz zog sich zusammen. Sie hatte sich nie in jemanden verlieben wollen. Und in diesem Moment hasste sie ihn dafür, dass er sie dazu gebracht hatte, so vieles für ihn zu empfinden.

Ein letzter Feuerwerkskörper explodierte am Himmel und tauchte die ganze Traumlandschaft in das strahlendste Blau, das sie jemals gesehen hatte. Es war die Farbe der wahr gewordenen Wünsche und der verwirklichten Fantasien. Und während die Funken herabschwebten, erklang Musik, so lieblich, dass selbst die Sirenen neidisch geworden wären.

Er versuchte, sie zu blenden. Damit war es jedoch ganz ähnlich wie mit der Romantik: Fantastisch, solange es dauerte, aber es dauerte nie lange genug. Und Tella wollte mehr. Sie wollte keines jener namenlosen Mädchen sein, die in den vielen Geschichten um Legend auftauchten. Ein Mädchen, das auf alle seine Worte hereinfiel, nur weil er sich im Boot zu ihr vorbeugte und sie ansah, während Sterne in seinen Augen tanzten.

„Ich bin nicht hergekommen, um mit dir zu streiten.“ Legend hob die Hand, als wollte er sie berühren, doch dann streckte er sie stattdessen über die Reling des Bootes und spielte versonnen mit den Mitternachtswellen. „Ich wollte feststellen, ob du meine Nachricht bekommen hast, und ich wollte dich fragen, ob du den Preis dafür willst, dass du Caraval gewonnen hast.“

Sie tat so, als würde sie darüber nachdenken, während sie sich jedes Wort seines Briefes in Erinnerung rief. Er hatte Hoffnung in ihr geweckt, indem er ihr zum Geburtstag gratuliert und ihr ihren Preis angeboten hatte. Er hatte geschrieben, dass er warten würde, bis sie kam und ihn sich holte. Was er allerdings nicht geschrieben hatte, war, dass ihm irgendetwas davon leidtat, womit er sie verletzt hatte.

„Ich habe deine Nachricht gelesen“, antwortete Tella schließlich. „Aber ich habe kein Interesse an dem Preis. Ich bin fertig mit den Spielchen.“

Er lachte, tief und schmerzlich vertraut.

„Was ist denn so lustig?“

„Dass du so tust, als wären unsere Spielchen vorbei.“


2
Donatella


Legend sah aus wie ein frisch erwachter Sturm. Sein Haar war windzerzaust, seine gestrafften Schultern waren schneebestäubt, und die Knöpfe seines Mantels waren aus Eis gemacht. So kam er auf sie zugeschlendert, durch einen frostblauen Wald aus Raureif.

Tella trug einen kobaltblauen Fellmantel, den sie sich eng um die Schultern zog. „Du siehst aus, als wolltest du mich reinlegen.“

Ein verschlagenes Grinsen verzog seinen Mund. In der vorangegangenen Nacht war er ihr wie eine Illusion erschienen, doch nun kam er ihr mehr wie Dante vor, gekleidet in sein vertrautes Schwarz. Dante war jedoch meistens warm, wohingegen Tella nicht anders konnte, als die frostige Luft ihres Traums auf Legends wahres Gemüt zu beziehen.

„Ich möchte nur wissen, ob du deinen Preis dafür haben willst, dass du Caraval gewonnen hast.“

Tella mochte zwar die Hälfte ihrer wachen Stunden damit zubringen, sich zu fragen, was das wohl für ein Preis sein mochte, aber sie zwang sich dazu, ihre Neugier zu zügeln. Als Scarlett damals Caraval gewonnen hatte, hatte sie einen Wunsch bekommen. Einen Wunsch hätte Tella gut gebrauchen können, doch sie hatte so eine Ahnung, dass Legend für sie sogar noch mehr in der Hinterhand hielt. Also hätte sie Ja gesagt … wäre da nicht dieses Gefühl gewesen, dass Legend genau diese Antwort unbedingt von ihr haben wollte.

Stephanie Garber

Über Stephanie Garber

Biografie

Stephanie Garber ist New-York-Times-Bestsellerautorin. Sie wuchs in Kalifornien auf, wo sie oft mit Anne Shirley, Jo March und anderen Romanfiguren mit ungezügelter Vorstellungskraft verglichen wurde. Neben ihrer Arbeit als Autorin ist sie Lehrkraft für Kreatives Schreiben und träumt von ihren...

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